Ich habe das Thema lange übersehen.
Ich habe Wirbelgleiten, das wirkt sich ganz ähnlich aus wie ein Bandscheibenvorfall, hat aber andere Ursachen.
Anfang der 90er Jahre hatte ich über einige Monate hinweg so starke Schmerzen, dass ich mich ohne Morphium bzw. Heroin an sich gar nicht mehr bewegen konnte. Selbst einfaches Liegen war die reinste Tortur.
Dann habe ich begonnen eine quasi selbstentwickelte Art "freies Qi Gong" und -anfangs noch sehr vorsichtig- die Tibeter zu praktizieren.
Innerhalb weniger Wochen nahm meine Mobilität erheblich zu, und im gleichen Maße der Bedarf an schmerzstillenden Drogen ab. Nach drei Monaten täglichen übens, war ich so weit, dass ich schon wieder
Fahrrad fahren konnte. Nochmal 10 Jahre später ging es mir dann so gut, dass ich auf die blöde Idee kam wieder auf dem Bau zu arbeiten. Wie es dann so ist, wenns mir gut geht, wird die Medizin vernachlässigt und bald (so nach 1,5 Jahren) gingen die Schmerzen langsam wieder los.
Jetzt bin ich seit drei Jahren wieder mit Schadensbegrenzung durch Qi Gong beschäftigt. Die Tibeter sollte ich wohl auch mal wieder machen. Hatte fast schon vergessen, dass es die gibt.