





1. Gedankenstopp = Wir stoppen eine Minute alle Gedanken und kommen zur Ruhe. Wir entspannen uns.
2. Licht

= Wir senden der Welt Licht. Wir visualisieren die Erde, bewegen segnend eine Hand und denken: "Ich sende Licht zu ... Mögen alle Wesen glücklich sein. Möge es eine glückliche Welt geben." Wem möchtest du heute Licht senden?
3. Vorbild-Yoga

= Wir sehen uns als Buddha, Göttin oder Yogi und legen die Hände in den Schoß. Wir bewegen die Zehen, kreisen mit den Daumen und denken das Mantra: "Ich bin eine Göttin (ein Buddha, ein Shiva). Ich lebe in der Ruhe. Ich gehe den Weg der Ruhe." Kopiere dir aus dem Internet (Google) ein schönes Bild (Buddha, Shiva, Jesus, Lakshmi, Tara, Kuan Yin), verwende es als Desktopbild und stimme dich so jeden Tag spirituell ein. Welches Bild inspiriert dich eine Yoga-Göttin und ein glücklicher Buddha zu werden? Welches Bild segnet dich jeden Tag mit Liebe, Kraft, Frieden und Glück?
4. Gelöbnis

= "Ich gelobe, meine Ziele zu erreichen." Was sind deine Ziele? Was ist dein Weg? Was sind deine Fehler? Was ist dein positiver Satz für den heutigen Tag?
5. Kosmos = Wir visualisieren um uns herum den Kosmos voller Sterne, machen große Kreise mit den Armen und denken: "Ich nehme die Dinge so an, wie sie sind. Ich lasse meine falschen Wünsche los. Ich fließe positiv mit dem Leben."
6. Meister

= Wir reiben die Handflächen vor dem Herzchakra, visualisieren vor uns oder über uns im Himmel die erleuchteten Meister und denken: "Om alle erleuchteten Meister. Ich bitte um Führung und Hilfe auf meinem Weg. " Drucke dir ein Bild von deinem persönlichen spirituellen Helfer aus und hänge es in deinem Zimmer auf.
7. Mantra = Wir legen die Hände in den Schoß. Der Rücken ist gerade und der Bauch ist entspannt. Wir atmen in den Bauch und denken im Bauch beim Ein- und Ausatmen das Mantra "Om". Wir bringen mit dem Mantra unseren Geist zur Ruhe.
8. Gedankenstopp = a) Wir stoppen eine bis drei Minuten alle Gedanken völlig. Wenn Gedanken auftauchen, schieben wir sie mit Kraft wieder weg. Wir konzentrieren uns auf unseren Atem. Wir können tief in den Bauch atmen oder den Atem in der Nase beobachten. Beim Atmen können wir mehrmals die Zahlen von 1 bis 10 als Mantra denken.
b) Wir lassen eine bis zehn Minuten die Gedanken etwas lockerer. Wir bleiben in der Meditation. Aber die Gedanken können kommen und gehen, wie sie wollen. Wir denken nicht bewusst. Aber wir unterdrücken unsere Gedanken auch nicht. Wir beobachten einfach nur unser inneres Geschehen. Wir sind ein unbeteiligter Beobachter.
Wenn wir die Meditationskraft etwas locker lassen, können sich unsere inneren Verspannungen lösen. Unser Körper und unser Geist reinigen sich von selbst. Verspannungen entstehen durch Stresssituationen. Wenn sie sich auflösen, tauchen die Stresssituationen alle kurz noch einmal auf. Gefühle der Wut , Trauer und Angst entfalten sich und lösen sich auf.
Wenn sich nichts entfaltet, löst sich auch nichts auf . In dieser Stufe der Meditation müssen die Gedanken fließen. Wenn sie nicht fließen, findet kein Reinigungsprozess statt. Notfalls können wir bei den Lösungsprozessen etwas nachhelfen. Wir denken bewusst an eine stressreiche Situation (Angst, Wut, Trauer, Sucht). Wir bringen den Lösungsprozess durch ein gezieltes Denken in Gang und lassen dann das bewusste Denken los. Wir lassen sich die Gedanken und Gefühle von alleine weiter entwickeln und sich irgendwann beruhigen.
Bei der Meditation gibt es zwei große Fehler. Der erste Fehler besteht darin, dass wir zu stark meditieren. Dann tauchen keine Probleme auf, und es lösen sich keine inneren Verspannungen. Der zweite Fehler ist das bewusste Denken. Wir lösen gezielt unsere Probleme oder verfallen in Tagträume. Der richtige Weg ist es, nur ein passiver Beobachter der eigenen Emotionen zu sein. Wir steuern die Dinge nicht bewusst. Wir beobachten interessiert, was alles aus unserem Inneren auftaucht. Wir lassen im Zustand der Ruhe alle inneren Prozesse geschehen, und alles löst sich von alleine.
9. Zurück kommen = Wir bewegen die Füße, reiben die Hände, öffnen die Augen und kommen aus der Meditation ins Leben zurück.
10. Das Leben = Wir bewahren unsere positive Energie in unserem Alltag. Wir gehen positiv gestimmt durch unser Leben. Beende deine Meditation mit einem positiven Gedanken. Stimme dich positv auf die Zeit nach der Meditation ein. Bewahre auch im Alltag deinen inneren Frieden, dein inneres Glück und deine umfassende Liebe. "Mein positiver Gedanke ist ..." Mit Optimismus voran. Das Licht ist mit dir.






:i loveu:





:ilo veu:
