Zitat:
Zitat von LaurenCH
Hmm, weisst du, gemäss sehr vielen Quellen sollte da noch mehr möglich sein bei der längeren Ausübung einer Asana...das Vertiefen in innere Prozesse, das Fühlen der Chakren usw.
Ohne dies scheint es schwer nachvollziehbar, wie in früheren Jahrhunderten diese Stellungen länger gehalten wurden als heute.
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Hallo Lauren
Ich vertiefe meine Asanas, indem ich mein Yoga auf die Chakren ausrichte. d.h. ich mache Asanas, die ich nacheinander auf die zugehörigen Chakren projiziere. Dazu höre ich Meditationsmusik, die jeweils ca.5 min. auf ein Chakra abgestimmt ist. Zu jedem Chakra visualisiere ich die entsprechende Farbe während der Übungen. Ich fange "unten" an und höre am Kronenchakra auf.
Somit habe ich 4 Sinne angesprochen:
z.B. Wurzelchakra
1) Hören: Die entsprechende Musik für das Wurzelchakra beginnt
2) Augen: Visualisieren die Farbe " rot"
3) Fühlen: Ich mache meine entsprechenden Asanas - je nach stimmung mit
offenen oder mit geschlossenen Augen.
4) Riechen: Duftkerze oder Räucherstäbchen brennen eh.
Ich hoffe, ich hab das einigermaßen erklärt*gg* Ich hab mir das alles selbst zusammengestellt, DANIT ich tiefer ´reinkomme. Es klappt wunderbar!! Wenn ich am Kronenchakra angekommen bin, ziehe ich meistens noch 5-10 min. ( je nach Lust und Stimmung) eine ruhige Sitzmeditation nach....
...danach fühle ich mich wie neugeboren und völlig mittig!!!!!
Alles Liebe
Sanaya