F r e i t a g, 26. J a n u a r
22.00 Uhr
Nachtcafé: "Liebe auf dem Prüfstand" - SWR
S a m s t a g, 27. J a n u a r
17.30 Uhr
vivo "Zukunft der Ernährung" 3Sat
19.10 Uhr
"UFO gesichtet" - Doku - Kabel1
Inhalt:
Unidentifizierte Fliegende Objekte, kurz: UFOs. Millionen Menschen haben sie gesehen oder glauben zumindest fest an ihre Existenz. Vom unerklärlichen Lichtblitz am Himmel bis zur kompletten Verschwörungstheorie sind UFOs der Stoff, aus dem Legenden gemacht sind. "K1 Doku" stellt einige der mysteriösen UFO-Sichtungen vor und geht der Frage auf den Grund: Gibt es sie wirklich?
21.00 Uhr
"Warum Frau und Mann unterschiedlich ticken" - RBB
"Gebt den Jungs Puppen und den Mädchen Autos zum Spielen, und schon sind die Geschlechterrollen überwunden." Ganze Heere von Lehrern und Sozialwissenschaftlern glaubten an die Gleichheit der Geschlechter.
Die moderne Hirnforschung entlarvt dieses Denken zunehmend als Irrglauben. Inzwischen gibt es immer neuere Erkenntnisse darüber, wie sehr unsere Hirne geschlechterspezifisches Verhalten vorgeben. Und Bestseller wie "Warum Frauen nicht einparken können ..." schlagen Kapital aus einer schlichten Botschaft: Frauen und Männer sind von Natur aus anders - im Denken, Handeln und Fühlen. Es gibt Unterschiede in der räumlichen Orientierung, in den verbalen Fähigkeiten, in der
Empathie. Warum ist das so, und welche Folgen fürs Zusammenleben hat das? Und kann man seine biologischen Vorgaben überwinden? "Gebt einem Jungen eine Barbie in die Hand, dann wird er sie zur Pistole umbiegen und Peng rufen." So sieht es heutzutage aus.
Biologie oder Sozialisation, das ist nicht mehr die Frage. Vielleicht kommt man einfach weiter im Verhältnis der Geschlechter, wenn man gelassen akzeptiert, was die Unterschiede sind. Die Sendung "betrifft" nimmt die Zuschauer mit auf eine vergnügliche Reise durch die Welt der Geschlechterforschung.
21.15 Uhr
"Versandet" - Wassermanagement in Marokko - ZDFdoku
"Bar bela ma" - Meer ohne Wasser - heißt die Sahara in der Sprache der Beduinen. Im Süden Marokkos "brandet" sie gegen das Atlas-Gebirge, und jedes Jahr breitet sich die Wüste ein Stück weiter aus.
Vor allem das Gebiet um den Drâa-Fluss, früher von fruchtbaren Oasen gesäumt, wird von Versandung und anhaltender Dürre bedroht. Mehrere Dörfer sind bereits von Dünen umzingelt. Hier fallen im Mittel 60 Millimeter Niederschlag pro Jahr - nur wenige bewohnte Landstriche der Erde sind von noch trockenerem Klima geprägt. Die Dokumentation zieht mit einer Kamel-Karawane durch diesen kargen Landstrich, um zu erleben, wie die Beduinen unter diesen Bedingungen überleben und ihren Alltag meistern. Zudem begleitet der Film die Geologin Barbara Reichert von der Universität Bonn. Sie will mit neuen wissenschaftlichen Methoden das Wassermanagement in diesem Landstrich verbessern und dadurch das Überleben einer Kulturlandschaft sichern.
***Kommerzieller Link entfernt***
Grüßlis
berinoa