Hey ho~..
hm,.. diesen Traum hab ich früher schon einige male gehabt ..
dann hatte ich eine sehr lange Zeit ruhe. So schnell wie der gekommen war, war er auch gegangen ...
Doch nun tauchte er wieder auf .. 'sfz'.
Und es ist immer noch das selbe Schauspiel..
Vllt hat ja jemand ne Deutung, eine Meinung oder so dazu .... ?!
Wäre sehr dankbar ..
Es fängt immer wieder ganz harmlos an.
=> Ich bin mit meiner Mutter spazieren. Meine Brüder toben um uns herum, sie lachen und rufen immer wieder ich sollte mit ihnen um die Wette rennen, doch ich lehne immer wieder ab.
Aus dem Wald heraus kommen wir in eine neue Siedlung. Überall stehen Neubauwohnungen, einige sind schon bezogen, andere stehen noch leer.
Andere Häuser sind noch nicht fertig gebaut, da fehlt dann das Dach oder die Mauern sind noch nicht in der richtigen Höhe--
Durch diese Siedlung führt nen grosser Fluss. Er ist ganz still und friedlich und über ihn hinweg ist die Brücke. Die Brücke wo ich mit meiner Familie drüber laufe. Meine kleinen Brüder fragen ob sie runter gehen dürfen, sie wollen am Fluss entlang laufen und wir erlauben es. Wie immer rennen sie vor, sie sind ganz ausser sich spielen und tollen wie kleine Kinder umher. Als ich immer wieder dieses komische Gefühl hab. Mein Blick geht immer wieder zu einem Haus, was ungefähr noch 200 Meter von uns weg ist. Es ist fertig von den Grundrissen. Die Wände stehen, das Dach ist drauf, aber die Fenster fehlen.
Irgendwas macht mich nervös und Mama und ich gehen auf dieses Haus zu. Um so näher wir kommen, um so ängstlicher wird meine Mutter. Ich bekomme eine Gänsehaut nach der anderen. Mir ist kalt und dennoch geh ich in dieses Haus. Als ich die Tür öffne kommt mir ein schrecklicher Geruch in die Nase. JA es ist regelhaft widerlich. Meine Beine führen mich von ganz alleine, ich gehe durch eine Küche und komm durch eine zweite Tür direkt in das Wohnzimmer wo ich nur noch anfange zu schreien.
Mitten in dem Wohnzimmer hängt eine riesige Eisenkette von der Decke wo ein Kind dran hängt. Es ist noch nicht tode, es schreit, überall tropft das Blut herunter. Erst als ich weinend und mit zitternden Händen zu diesem kleinen Wesen hinrenne, sehe ich das es überall durchbohrt ist. Diese Eisenkette ist aufgeteilt, von ihr führen Abzweigungen ab die an den Enden hacken haben(Man muss sich das wie Angelhacken vorstellen nur grösser), die durch das Leib des Kindes gebohrt sind. Jeweils an einem Arm und an jeden Bein durchbroht ein Hacken das Kind.
Ein grosser ist in den kleinen Korb drinnen, wo das Kind drinnen liegt.
Wie verrückt versuche ich das Kind aus diesen Hacken zu holen, selber ritze ich mir dabei immer wieder die Hände auf, denn ich bekomme das Kind nicht daraus. Es schreit und weint, genau wie ich. Ich schaue diesem Kind direkt in die Augen, kann mich nicht beruhigen, schreie nach Hilfe, doch niemand kommt. Tränen rinnen mir die Wangen hinunter und ich fühle mich so hilflos.. Einige zeit versuche ich dieses Kind daraus zu bekommen, aber ich schaffe es nicht und ich wache jedes mal erst auf, als das Kind plötzlich verstummt ..
Normalerweise hab ich es drauf aus Träumen aufzuwachen, wenn ich es nicht mehr aushalte..
Aber hier bin ich wie gefesselt. Ich wache immer wieder erst dann auf wenn das Kind still wird.
Ich bin danach schweiß gebadet ,.. und fühl mich schlapp, zittern ist dabei ...
Shiooo~