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05.10.2010, 00:54
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Der eigene Tod? Beitrag #1 (permalink)
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Wissenshungrig
Sternzeichen:
Registriert seit: 04.10.2010
Ort: Bald wieder in Köln.
Alter: 23
Beiträge: 75
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Der eigene Tod?
Wie der Tiel schon lautet... ich träume in letzter Zeit von meinem eigenen Tod.
Einmal war ich mit einer Freundin (keine Ahnung wer) in einem Kaufhaus und ging nach draußen, als auf einmal eine Schießerei los ging. Ich versteckte mich neben dem Eingang in so einer kleinen Nische, als mich so ein Mann mit Glatze und in Schwarz gekleidet erschoss bzw. mehrmals in den Bauch schoss.
Ich sackte zu Boden, mit dem Rücken zur Wand und mein Kopf nickte, wie beim Toten eben, nach vorne. Aber ich war nicht tot und sah wieder auf und dachte mir, dass ich jetzt sterben will, weil ich nicht nochmal erschossen werden wollte.
Der nächste Traum:
Es war wie im Krieg, teilweise Mittelalter und teilweise Neuzeit. Männer auf Pferden, wie Ritter und Soldat gekleidet ritten durch den Wald und erschossen jeden, der nicht ihren Reihen angehörte. Ich versteckte mich hinter so einem Hügel und wurde immer wieder entdeckt und in den Kopf geschossen. Immer wenn ich tot war, war ich wieder dort, immer in einer anderen Situation, wurde aber ungefähr 4 Mal oder so erschossen, bis ich mich dann in die Offensive stürzte und mit anderen den Anführer der Gruppe erstochen habe, ich weiß nicht ob ich das war, aber ich war dabei.
Dann saß ich im Zug und es kam zum Zugunglück. Der Wagon raste in einen Abgrund und wir konnten rechtzeitig rausklettern, da er kurz nach der letzten Person abstürzte.
Der vierte Traum:
Ich war im Wald und fuhr mit dem Fahrrad in die Stadt vom Campingplatz weg. Musste was holen, wusste aber es wurde bald dunkel und im Dunkeln habe ich angst. Dann befand ich mich auf einmal am See, dort in der Nähe (den Ort kenne ich so in der Realität nicht) und hatte eine Art Brille auf, wie man sie bei der Sonnenfinsternis kennt. Ich konnte damit durch die Wolken schauen und ash zwei Passagierflugzeuge, und wunderte mich noch, wieso das Hintere so nah an dem Vorderen war. Dann sah ich, dass der Hintere so Raketen abschoss, der Vordere wich aus und das Ding kam auf mich zu, also die Rakete. Ich sprang ins Wasser und spürte im Rücken nur noch eine warme Druckwelle, mit so einem dumpfen Gefühl im Kopf, so dumpf und warm und wusste, dass ich nun tot bin, aber ich war noch im Körper irgendwie.
Schon komisch, ich kann mir das nicht erklären. Bis auf die Trennung von meinem Ex, und das ich wieder zurück nach NRW ziehen werde, ändert sich nichts.
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05.10.2010, 03:14
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Der eigene Tod? Beitrag #2 (permalink)
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Out_of_Real
Sternzeichen:
Registriert seit: 11.06.2007
Ort: Erde
Alter: 30
Beiträge: 69
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Nicht jeder Traum hat nach "Schema F" der Traumdeutung einen "Sinn". Oft ist da was anderes dahinter.
Falls du an übersinnliches glaubst, kannst weiterlesen, sonst einfach ignorieren:
Deine genannten Träume scheinen großteils stattgefunden zu haben, als du außerkörperlich warst. Du bist mit deinem Astralkörper "schlafgewandelt", als du geträumt hast. Dabei hast dann neben deinen eigenen Traumschaffungen auch etliche übersinnliche Einflüsse eingefangen. Sowas ist völlig natürkixch und auch harmlos, führt aber zu teils völlig unerklärlichen und teils auch absolut undeutbaren Träumen.
Übrigens fallen solche außerkörperlichen Träume durch ihre besondere Klarheit, Detailfülle und Intensität in der Masse der "normalen" Träume besonders stark auf.
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05.10.2010, 18:48
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Der eigene Tod? Beitrag #3 (permalink)
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Wissenshungrig
Sternzeichen:
Registriert seit: 04.10.2010
Ort: Bald wieder in Köln.
Alter: 23
Beiträge: 75
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Danke für deine Antwort. 
Ich glaube teilweise an das Übersinnliche, mir ist zumindest bewusst, dass es mehr geben kann.
Okay, also wie ich das lese, muss es nicht zwingend eine wichtige Bedeutung haben, richtig?
Wenn die außerkörperlichen Erfahrungen tatsächlich stattfinden, heißt das dann, die Seele erlebt soetwas tatsächlich mit anderen Seelen oder sind das vom Gehirn projizierte "Taten"?
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05.10.2010, 21:43
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Der eigene Tod? Beitrag #4 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 09.01.2010
Ort: Im Dorf
Beiträge: 1.168
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Zitat:
Zitat von Amala
Wie der Tiel schon lautet... ich träume in letzter Zeit von meinem eigenen Tod. Hallo Amala Ich mache mal einen Versuch.
Einmal war ich mit einer Freundin (keine Ahnung wer) in einem Kaufhaus und ging nach draußen, als auf einmal eine Schießerei los ging. Ich versteckte mich neben dem Eingang in so einer kleinen Nische, als mich so ein Mann mit Glatze und in Schwarz gekleidet erschoss bzw. mehrmals in den Bauch schoss.
Ich sackte zu Boden, mit dem Rücken zur Wand und mein Kopf nickte, wie beim Toten eben, nach vorne. Aber ich war nicht tot und sah wieder auf und dachte mir, dass ich jetzt sterben will, weil ich nicht nochmal erschossen werden wollte.
Der nächste Traum:
Es war wie im Krieg, teilweise Mittelalter und teilweise Neuzeit. Männer auf Pferden, wie Ritter und Soldat gekleidet ritten durch den Wald und erschossen jeden, der nicht ihren Reihen angehörte. Ich versteckte mich hinter so einem Hügel und wurde immer wieder entdeckt und in den Kopf geschossen. Immer wenn ich tot war, war ich wieder dort, immer in einer anderen Situation, wurde aber ungefähr 4 Mal oder so erschossen, bis ich mich dann in die Offensive stürzte und mit anderen den Anführer der Gruppe erstochen habe, ich weiß nicht ob ich das war, aber ich war dabei. In beiden Träumen wirst Du erschossen. Kopf und Bauch sind betroffen...evtl. sind Dein Verstand und Deine Intuiton stark in mitleidenschaft gezogen worden. Im zweiten Traum wehrst Du Dich gegen die Soldaten und besiegst den Anführer, zusammen mit andern...das ist doch schon mal ein "Fortschritt" gegenüber dem ersten Traum. Deine seelischen und geistigen Abwehrkräfte werden aktiviert. Du bist zäher als Du selber glaubst, Du könntest aus einem schmerzhaften Erlebnis viel gelernt haben und evtl. neue Seiten an Dir entdeckt haben.
Dann saß ich im Zug und es kam zum Zugunglück. Der Wagon raste in einen Abgrund und wir konnten rechtzeitig rausklettern, da er kurz nach der letzten Person abstürzte. Du bist nicht in ein seelisches "Loch" gefallen.
Der vierte Traum:
Ich war im Wald und fuhr mit dem Fahrrad in die Stadt vom Campingplatz weg. Musste was holen, wusste aber es wurde bald dunkel und im Dunkeln habe ich angst. Dann befand ich mich auf einmal am See, dort in der Nähe (den Ort kenne ich so in der Realität nicht) und hatte eine Art Brille auf, wie man sie bei der Sonnenfinsternis kennt. Ich konnte damit durch die Wolken schauen und ash zwei Passagierflugzeuge, und wunderte mich noch, wieso das Hintere so nah an dem Vorderen war. Dann sah ich, dass der Hintere so Raketen abschoss, der Vordere wich aus und das Ding kam auf mich zu, also die Rakete. Ich sprang ins Wasser und spürte im Rücken nur noch eine warme Druckwelle, mit so einem dumpfen Gefühl im Kopf, so dumpf und warm und wusste, dass ich nun tot bin, aber ich war noch im Körper irgendwie. Alle Träume handeln vom Krieg oder Katastrophen...Dein Inneres ist in Aufruhr, Du siehst Dich mit einigen "Angriffen" konfrontiert, doch Du "überlebst" alles. Sterben kann auch mit Neuanfang gedeutet werden. Doch das "alte" muss natürlich "richtig" sterben. Wahrscheinlich sind die Träume auf die Trennung zurück zu führen. Du verarbeitest vieles im Schlaf.
Schon komisch, ich kann mir das nicht erklären. Bis auf die Trennung von meinem Ex, und das ich wieder zurück nach NRW ziehen werde, ändert sich nichts.
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Vielleicht kannst Du damit etwas anfangen.Liebe GrüsseArtemiss
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05.10.2010, 23:15
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Der eigene Tod? Beitrag #5 (permalink)
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Wissenshungrig
Sternzeichen:
Registriert seit: 04.10.2010
Ort: Bald wieder in Köln.
Alter: 23
Beiträge: 75
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Hm, nur hatte ich alle, bis auf einen Traum, vor der Trennung.
Und so schlimm ist die Trennung nicht, da ich sie wollte. Die Frage ist nur, wieso muss es sich so real anfühlen?
Mir sind Fälle bekannt, wie jedem sicher auch, dass Menschen einschlafen und nicht mehr aufwachen. Wieso wacht man auf, zumindest halb, wenn man im Schlaf fällt, man kommt nie auf? Oder beim Tod, dass man aufwacht?
Hm, gut, hat nichts mit meinen Träumen zu tun. 
Aber da fällt mir noch ein Traum ein, den ich vor laaanger Zeit einmal hatte.
Da war ich mit einer Freundin unterwegs, als auf einmal Schwarz gekleidete Männer um sich schossen. Ich habe mich in so einem kleinen Haus versteckt.
Kann man das Unterbewusstsein beeinflussen?
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05.10.2010, 23:36
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Der eigene Tod? Beitrag #6 (permalink)
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Out_of_Real
Sternzeichen:
Registriert seit: 11.06.2007
Ort: Erde
Alter: 30
Beiträge: 69
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Zitat:
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Wenn die außerkörperlichen Erfahrungen tatsächlich stattfinden, heißt das dann, die Seele erlebt soetwas tatsächlich mit anderen Seelen oder sind das vom Gehirn projizierte "Taten"?
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Einige Dinge entstehen tatsächlich durch Kommunikation und Telepatie mit anderern Seelen, aber bei weitem nicht alles. In der Astralwelt hat auch das eigene Bewusstsein viel zu sagen. Mal ist fast alles selbst gemacht und mal fast nix. Ein Unterschied ist oft gar nicht erkennbar.
Zitat:
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Mir sind Fälle bekannt, wie jedem sicher auch, dass Menschen einschlafen und nicht mehr aufwachen. Wieso wacht man auf, zumindest halb, wenn man im Schlaf fällt, man kommt nie auf? Oder beim Tod, dass man aufwacht?
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Warum diese Menschen nicht mehr aufwachten können sie selbst nicht mehr sagen. Aber währe etwas dran, dass Astralreisen gefährlich währen, dann gäbs mich wohl auch nicht mehr. Ich hab da schon so ziemlich jeden Blödsinn ausprobiert, der mir irgendwie eingefallen ist.
Zitat:
Kann man das Unterbewusstsein beeinflussen?
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Ja, aber es "wehrt" sich dagegen. Es ist eine Form von einer unendlichen Ereigniskette. Auf jeden einfluss reagiert das Unterbewusstsein mit einer Gegenreaktion. Insbesondere bei wiederholten Kontrollversuchen "lernt" das Unterbewusstsein neue tricks, diese zu umgehen. Das ist einer der Hauptgründe, warum viele übersinnliche fähigkeiten zwar regelmäßig erstaunliche Einzelergebnisse bringen, aber nur schwer eine jederzeit wiederholbare konstanz an guten Ergebnissen.
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