Hallo meine Lieben!
Ich hoffe, dass ich hier richtig bin.
Ich hab schon immer intensiv geträumt und in letzter Zeit weiß ich bereits im Traum drin, worum es geht, was mich bewegt und krieg des öfteren Lösungen für sogenannte "Probleme".
Selbst wenn der traum so konfus ist und während ich noch Träume, meldet sich eine andere Seite von mir und sagt, "Da geht es darum", Davor hab ich Angst" "Das ist der Grund, warum dieses ist und jenes..." Und so weiter.
Wie ein Arzt, der sich ne Doku über Medizin anguckt und nebenbei Schlüsse zieht.
Das ist echt interessant, das Gefühl und ich merk, wie ich Themen selbst im Schlaf bearbeite.
Jetzt mal n paar kuriose Fragen:
Warum werd ich morgens so schwer wach und warum bin ich noch, wenn der Wecker klingelt und ich mit offenen Augen auf die Schlummertaste drück, weiter am Träumen?
Ich weiß genau, was ich mache, ich hab den Wecker ja extra weit weg getellt, dass ich nicht verschlafe und unterhalte mich nebenbei mit irgendwas, was iwie mit meinem Unterbewusstsein arbeitet?
Also nicht direkt n Traum, dass ist so seltsam.
Dann heißt es ja, man hat im Schlaf tausend Bilder im Kopf und ein Traum geht nur n paar Sekunden. Wie kann das sein, dass man richtige Traumgeschichten hat?
Und mir ist noch was aufgefallen: Manchmal, wenn ich merk, dass ein Traum dem Ende zugeht, setz ich mich aprupt ( ohne mich zu erschrecken), ich setz mich mit offenen Augen quer im Bett auf, seh schon die Morgendämmerung und leg mich sofort wieder nieder und rutsch entweder wieder diesen Traum oder ich träum was anderes.
Und ich merk manchmal, wie spät es ist, ohne auf den Wecker zu schauen, weiß auf einmal, dass der letzte Traum rum ist und schlaf dann ohne Traum weiter und unterhalt mich wieder mit iwas, seh aber keine Bilder dazu und es folgen keine Traumgeschichten mehr.
Klingt warscheinlich n bisschen kurios, oder?