Hallo MetalL,
vorerst einmal will ich Dir kurz sagen, dass meine Deutung nicht zutreffen muss. Am besten kannst Du Deinen Traum selbst deuten, da Du genau weißt, in welcher Situation Du damals warst etc.
Eine Klippe taucht meistens dann im Traum auf, wenn das Unterbewusstsein Gefahr signalisieren will. Die Gefahr ist meist ein Risiko, dass eine Veränderung mit sich bringt. Einen Schritt in das Neue, Unbekannte gilt es zu tun.
Der Fluss ist ein Traumsymbol für das Bewusstsein über die Gefühle. Da Du auf den Fluss herabschaust (runterschaust), wertest Du wahrscheinlich Gefühle innerlich ab und siehst sie als unkalkulierbares Risiko. Mit dem Herunterfallen versucht Dir Dein Unterbewusstsein klar zu machen, dass das Anerkennen der Gefühle unausweichlich ist.
Mit der Wüste zeigt Dir Dein Unterbewusstsein Deine emotionale Leere, d.h. die fehlenden Gefühle. Der Schatten ist durchaus wörtlich zu nehmen. Er ist die noch nicht entwickelte Persönlichkeit in Dir, die Du (noch) ablehnst. Der Stoß, den er Dir gibt, ist als Anstoß, als Aufforderung zu verstehen, sich ihm zu stellen.
In beiden Traumsequenzen bist Du sehr passiv: nur schauen und Dir passiert etwas. Wenn Du es schaffst, Dein Leben „in die Hand zu nehmen“, dann werden Deine Träume aktiver werden (z.B. und dann ging ich dem Mädchen hinterher und traf unterwegs ein paar Freunde…).
Namaste
Abendsternbotschafter