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09.06.2010, 11:16
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Traum von letzter Nacht Beitrag #1 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Sternzeichen:
Registriert seit: 27.10.2008
Ort: Nähe von Karlsruhe
Alter: 39
Beiträge: 174
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Traum von letzter Nacht
Sodele,
nach ein paar Wochen Pause hatte ich letzte Nacht mal wieder einen Traum in HD und Dolbysurroundsound 
Es war ein Traum, der in verschiedene Szenen aufgeteilt war...here we go:
Szene 1: Ich sitze in einem Cafe und warte auf meine beste Freundin. Sie kommt mit dem Roller und direkt vor dem Cafe geht ihr das Benzin aus.
Wir überlegen ziemlich lange, wie wir das Benzin Problem lösen können,
dann komme ich auf die Idee, dass ich zu meiner Baustelle fahre ( ich baue in diesem Traum ein Haus ) und den Vorarbeiter ( kommt aus Polen ) ob er mir nicht seinen Benzinkanister leiht. Eigentlich hätte ich gleich auf die Idee kommen können, aber in dem Traum ging das eine gefühlte Ewigkeit.
Szene 2: Ich bin zuhause auf der Haus-Baustelle und es tummeln sich einige zwielichtige Gestalten auf der Baustelle herum, sie geben zwar vor zu arbeiten, aber ich traue ihnen nicht. Nur diesem polnischen Vorarbeiter, dem vertraue ich voll, denn er behandelt mich wie seine eigene Tochter und ich fühle mich wohl bei ihm. Übrigens von dem Haus stehen zwar die Wände, aber die Innenverkleidung ist noch nicht fertig und das Interessante war dass das Haus eigentlich nur aus einem einzigen Raum bestand, denn ich konnte vom Keller aus bis unters Dach blicken.
Und unter diesem Dach "wuselte" etwas, zuerst konnte ich es nicht genau erkennen, doch dann sah ich es, Hunderte von Schwalben mit ihren Jungen nisteten an diesen Balken. Und das merkwürdige war, sie liessen zwar alle "etwas fallen" aber keine "Kotladung traf mich, es war als wäre eine unsichtbare Schutzglocke um mich herum.
Szene 3: Der polnische Vorarbeiter gab mir den Kanister und ich wollte nun zu meiner Freundin fahren um das benzinproblem zu lösen. Komischerweise tauchten mein Schwager und Mutter auf und wollten unbedingt mitfahren.
Nachdem wir eine Weile fuhren gerieten wir in einen schneesturm und das Auto kam nicht weiter, dann sahen wir einen See, rechts von der Strasse und auf der anderen Seite war ein Haus, also beschlossen wir über den (vermeintlich ) zugefrorenen See zu laufen um Hilfe zu holen.
Meine Mutter ging voran und ich hinterher, plötzlich packte mich das Gefühl, dass eis jeden Moment unter uns einbrechen würde und ich schrie "runter vom See" doch meine Mum war schon zu weit draussen auf der Fläche und sie brach ein..ich geriet in Panik, doch plötzlich tauchte aus dem Nichts eine Tante von mir auf und rettete meine Mutter mit Hilfe eines Hubschraubers...ich konnte regelrecht meine Entkräftung spüren
Als ich dann am Ufer sass und sah, wie meine Mum in den Krankenwagen gebracht wurde, sagte ich noch einen Satz, bevor ich dann aufwachte..
Er lautete :"Jetzt weiss ich, wie sich die Leute Ostpreussen gefühlt haben müssen, als sie über das zugefrorene Haff flüchteten"..
Hier meine Deutungsansätze:
Szene 1:
Das Cafe sehe ich als Ort der Entspannung, als eine Art Rastplatz auf meinem persönlichen (Entwicklungs)Weg an. Welche Symbolik hinter meiner besten Freundin und dem Motorroller steht, kann ich noch nicht deuten. Der Hausbau in meinem Traum hat einen gewissen realen Bezug, denn ich habe jemanden kennengelernt, mit dem ich mir durchaus etwas vorstellen könnte, aber da alles noch ganz frisch und neu ist, ist auch das Haus in meinem Traum noch eine baustelle. Dieser Rohbau könnte aber auch meine eigene Konstitution derzeit sein, ein Fundament ist definitiv da, denn ich fühle mich zur Zeit sehr entspannt und in meiner Mitte ruhend, aber wo es mich hinführt, dass weiss ich natürlich noch nicht...
deswegen noch der Rohbau...mit dem polnischen Vorarbeiter kann ich noch nicht viel anfangen..Halt..Moment..ich habe vor ein paar Wochen von Gott geträumt, der mir damals als Anführer einer Rockerbande erschien...vom Wesen her war dieser Rocker dem polnischen Vorarbeiter sehr ähnlich...mmhmm
Szene 2:
Diese zwielichtigen Arbeiter sind meine Zweifel, die ich immer wieder habe, wenn ich meinen Weg gehe, weil ich mir selbst hin und wieder gewisse Ding nicht recht zutraue. Und diese symbolisieren diese Arbeiter, aber da ist ja noch dieser Vorarbeiter - Gott - dem ich vertrauen kann und der mir Zuversicht gibt und mir bei meinen Zweifeln zur Seite steht...die Schwalbennester könnten wieder einen Bezug zu meinem Wunsch nach Beständigkeit und familiärem Glück bedeuten, den ich momentan so ein klein wenig im realen Leben hege...und das mich kein Vogelmist traf könnte bedeuten, dass ich in gewisser Form von irgendjemand geschützt werde, vor Angriffen und Verletzungen.
Szene 3.
Diese hat mich am heftigsten bewegt, und zwar der Moment als meine Mutter ins eis einbrach, ich konnte diese Panik fühlen. Aber was bedeutet der Schneesturm und der Ausspruch mit den Flüchtlingen auf dem Haff kann ich auch noch nicht deuten, bzw einordnen..
vielleicht hat jemand eine Idee?
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13.06.2010, 21:34
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Traum von letzter Nacht Beitrag #2 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 09.01.2010
Ort: Im Dorf
Beiträge: 1.168
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Hallo Elorad 72
Du hast Deinen Traum schon selber erfolgreich "geknackt".
Hast Du Verwandte, welche die Flucht von Ostpreussen erlebt haben?
Eine paralelle gibt es im Traum, der Freundin geht der Benzin aus und die Mutter bricht im Eis ein. Bei beiden geht es nicht "weiter". Der Freundin besorgst Du Benzin und die Mutter wird von der Tante gerettet. Wenn man alles auf Dich bezieht, könnte es auch bedeuten, dass Du noch etwas Geduld haben musst, bis sich Deine Wünsche erfüllen. Aber Du bist sicher auf dem richtigen Weg.
Liebe Grüsse Artemiss
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14.06.2010, 13:59
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Traum von letzter Nacht Beitrag #3 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Sternzeichen:
Registriert seit: 27.10.2008
Ort: Nähe von Karlsruhe
Alter: 39
Beiträge: 174
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Liebe Artemiss,
herzlichen Dank für den Hinweis.Meine ganze Verwandtschaft ist urayerisch, bzw. urschwäbisch, da ist in den letzten 100 Jahren keiner geflohen.
Aber ich habe da so eine Vermutung, auf die mich damals Kuma brachte.
Dieses Flüchtlingsgeschichte ist meine persönliche Entwicklung. Ich war sehr lange in einem Gedankenkonstrukt gefangen, was mich einfach hinderte, in meinem Leben vorwärts zu kommen.
Ich hatte selbst keine gute Meinung von mir, war frustriert und oftmals resigniert, dabei war das mehr oder weniger nur ein hausgemachtes Problem, denn solange ich so drauf war, konnte ich auch nicht verlangen, dass mich andere gut finden, oder akzeptieren können, also habe angefangen, mir selbst was Gutes zu tun und habe dadurch "gelernt", dass ich gar nicht so hilflos und unzureichend bin, wie ich mich selbst so viele Jahre eingeschätzt habe.
Und seit ich diese Gedankenveränderung vorgenommen habe, ist das ein wirklich "saugeiles" neues Lebensgefühl.
Es war ( und ist und wird es auch lebenslang bleiben ) eine ziemlich harte Arbeit, denn sich selbst zur durchleuchten und abzuklopfen ist nicht immer eitel Sonnenschein. Aber ich bin der Meinung, dass es wichtig ist, dies in regelmässigen Abständen zu tun, um immer wieder seine Mitte zu finden.
Deswegen assoziere ich, wenn auch natürlich nur ansatzweise, die Erlebnisse der Flüchtlinge, mit denjenigen aus meinem bisherigen Leben.
Sowohl die Flüchtlinge, als auch ich mussten fliehen, bei ihnen war es die russische Armee, bei mir mein festgefahrenes Gedankenkonstrukt, beides waren "unsere Feinde"
Und obwohl sie, als auch ich nicht wussten, was uns auf der anderen Seite erwartet, sind wir dieses neuen Weg eingegangen.
Natürlich ist es schon vermessen, meine Erlebnisse, mit denen der Flüchtlinge gleichzusetzen, aber es trifft nun mal des Pudels Kern.
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14.06.2010, 21:14
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Traum von letzter Nacht Beitrag #4 (permalink)
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zwischen den Welten
Registriert seit: 17.10.2007
Ort: Auf'm Land
Beiträge: 2.815
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Äh... nö, das ist nicht vermessen. Traumsymbole sind Symbole die für Aspekte in einem selber stehen. Das Unterbewusstsein sucht sich jene Symbole aus, mit denen wir etwas anfangen können sollten, wenn man sie näher betrachtet. Flüchtlinge = Flucht. That's it. Vermessen ist daran gerade mal gar nix, vorallem weil Du die Traumbilder nicht bewusst produzierst. Du brauchst Dich also weder dafür zu schämen noch zu entschuldigen *g*
Ok, dann guck ich mal auf Deinen Traum, hast ja schon gute Vorarbeit geleistet. Szene 1
Das hier scheint die richtige Spur zu sein:
Zitat:
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Dieser Rohbau könnte aber auch meine eigene Konstitution derzeit sein, ein Fundament ist definitiv da, denn ich fühle mich zur Zeit sehr entspannt und in meiner Mitte ruhend, aber wo es mich hinführt, dass weiss ich natürlich noch nicht...
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Normalerweise guckt man solche Träume eher innerpsychisch an, das macht mehr Sinn. Man kann natürlich auch die Objektstufe miteinbeziehen, das wäre dann diese Sache hier:
Zitat:
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Der Hausbau in meinem Traum hat einen gewissen realen Bezug, denn ich habe jemanden kennengelernt, mit dem ich mir durchaus etwas vorstellen könnte, aber da alles noch ganz frisch und neu ist, ist auch das Haus in meinem Traum noch eine baustelle.
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Aber lass uns mal bei der ersten Variante bleiben.
Beschreib mal kurz Deine Freundin, paar Stichworte zu ihrem Charakter, die Dir spontan einfallen:
Freundin = ?
Dann bräuchte ich noch spontane Stichworte zu diesen Symbolen hier:
Benzin = ?
Motorroller = ?
Vorarbeiter = ?
Polen = ?
Szene 2
Ist schon fast gedeutet *g*
Zitat:
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die Schwalbennester könnten wieder einen Bezug zu meinem Wunsch nach Beständigkeit und familiärem Glück bedeuten, den ich momentan so ein klein wenig im realen Leben hege...
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Jo, oder innerpsychisch betrachtet, die Beständigkeit und die Sicherheit (Familie) in und zu Dir selber, die endlich (auf)gebaut werden sollten, um diesen Zweifeln einen Riegel vorzuschieben.
Vertrauen in Gott ist prima, aber ohne Vertrauen in Dich selber ist ein Weiterkommen sehr mühsam und zäh.
Das "offene" Haus ohne Zimmer kann auf die Verbindung von Unterbewusstsein (Keller) und "under dem DAch" (Verstand) hindeuten. Die ist vorhanden, nur sollte der Verstand dem Unterbewusstsein womöglich mehr (zu)trauen.
Das Gerüst des Hauses steht, jetzt müssen noch die Feinarbeiten (Feinabstimmungen) gemacht werden.
Ein Symbol, zudem mich Deine Assoziation interessieren würde:
Schwalbe = ?
Zitat:
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und das mich kein Vogelmist traf könnte bedeuten, dass ich in gewisser Form von irgendjemand geschützt werde, vor Angriffen und Verletzungen.
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Wie ist denn die Sache mit den "Energie-Sauger" ausgegangen? Hast Du das im Griff jetzt?
Vielleicht ist das hier ein Hinweis darauf.
Ansonsten, spontane Antwort bitte auf dieses Stichwort:
Kot = ?
Was ist eigentlich mit Deinem FSS-Seminar, war das schon, oder ist das erst?
Ich mach hier mal nen Unterbruch...
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14.06.2010, 21:28
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Traum von letzter Nacht Beitrag #5 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Sternzeichen:
Registriert seit: 27.10.2008
Ort: Nähe von Karlsruhe
Alter: 39
Beiträge: 174
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Hallo Kuma,
vielen Dank schon jetzt für die Deutung, hier ist nun meine Assoziation
Freundin = oftmals sehr verplant, braucht sehr oft Hilfe, sehr liebenswert und traut sich sehr oft kaum etwas zu
Dann bräuchte ich noch spontane Stichworte zu diesen Symbolen hier:
Benzin = mmmhmm ist meine Energie, ist wie eine Batterie, die manchmal leer läuft und manchmal aber voll aufgeladen ist.
Motorroller = ist für mich ein Mittel, um ( schamanistische ) reisen zu machen, es ist noch kein Auto, alles erst mal im kleinen Rahmen.
Vorarbeiter = ich muss oft die Starke für andere sein, deswegen geniesse ich in meinen Träumen die Momente, in denen ICH mich mal an jemand anlehnen und vertrauen kann..
Polen = noch keinen Schimmer, denn ich kenne im wahren Leben niemand aus Polen und ich war auch noch nie dort.
Schwalbe = nun damit assoziere ich meine Idealvorstellung von meinem Leben, ich habe ein Haus ( Nest ) kann aber jederzeit wegfliegen, aber ich weiss, dass es einen Ort gibt, an den ich immer wieder zurückkehren kann.
Kot= betrachte ich als das Nichtzutrauen von anderen mir gegenüber und das ich trotzdem zeigen kann, wie stark und unerschütterlich ich doch bin, bzw. sein kann..
Das Seminar ist Anfang Juli.
Lieben Gruss
Melli
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14.06.2010, 21:50
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Traum von letzter Nacht Beitrag #6 (permalink)
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zwischen den Welten
Registriert seit: 17.10.2007
Ort: Auf'm Land
Beiträge: 2.815
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Hoi elorad
vielen Dank schon jetzt für die Deutung, hier ist nun meine Assoziation
Freundin = oftmals sehr verplant, braucht sehr oft Hilfe, sehr liebenswert und traut sich sehr oft kaum etwas zu
Dann bräuchte ich noch spontane Stichworte zu diesen Symbolen hier:
Benzin = mmmhmm ist meine Energie, ist wie eine Batterie, die manchmal leer läuft und manchmal aber voll aufgeladen ist. Ok, es scheint tatsächlich so zu sein, dass Dich Dein Mangel an Selbstvertrauen am Weiterkommen hindert. Die Freundin ist ein Aspekt von Dir, der Hilfe braucht, weil er sich nichts zutraut. Möglichweise geht darum das Benzin, die Energie aus = Blockade.
Motorroller = ist für mich ein Mittel, um ( schamanistische ) reisen zu machen, es ist noch kein Auto, alles erst mal im kleinen Rahmen. Wie muss ich das jetzt verstehen? Du fährst mit dem Motorroller in die Geisterwelt? 
Wie siehts denn beim Reisen in die Geisterwelt mit dem Vertrauen aus? Vertraust Du Deinen Erlebnissen?
Vorarbeiter = ich muss oft die Starke für andere sein, deswegen geniesse ich in meinen Träumen die Momente, in denen ICH mich mal an jemand anlehnen und vertrauen kann..
Polen = noch keinen Schimmer, denn ich kenne im wahren Leben niemand aus Polen und ich war auch noch nie dort. Ok, dann verkörpert der Vorarbeiter mit grosser Wahrscheinlichkeit den "Rocker-Gott". Der war ja höchst interessant und sehr weise.
Schwalbe = nun damit assoziere ich meine Idealvorstellung von meinem Leben, ich habe ein Haus ( Nest ) kann aber jederzeit wegfliegen, aber ich weiss, dass es einen Ort gibt, an den ich immer wieder zurückkehren kann.
Kot= betrachte ich als das Nichtzutrauen von anderen mir gegenüber und das ich trotzdem zeigen kann, wie stark und unerschütterlich ich doch bin, bzw. sein kann.. Kann es sein, dass Dein Selbstvertrauen vor allem von Äusserlichkeiten abhängt? Ich meine damit, dass Du Dich mit anderen vergleichst, die evt. besser/weiter sind als Du?
Das Seminar ist Anfang Juli. Oh, gut! Den dritten Teil sehe ich mir noch an, vielleicht magst ja erst meine Fragen beantworten, könnte uns weiterbringen.
LG kuma
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16.06.2010, 21:47
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Traum von letzter Nacht Beitrag #7 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Sternzeichen:
Registriert seit: 27.10.2008
Ort: Nähe von Karlsruhe
Alter: 39
Beiträge: 174
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Hallo Kuma,
ich habe mir Gedanken gemacht zu Deinen Fragen:
Wie muss ich das jetzt verstehen? Du fährst mit dem Motorroller in die Geisterwelt? 
Wie siehts denn beim Reisen in die Geisterwelt mit dem Vertrauen aus? Vertraust Du Deinen Erlebnissen?
Ich vertraue den Erlebnissen, aber ich gebe zu, dass ich da mir selbst noch nicht ganz vertraue, es geht irgendwie in die Richtung "Bin ich dem grossen Ganzen würdig".
Ich weiss durchaus, dass ich mir da vertrauen soll, aber es klappt zugegebenermassen noch nicht so ganz...
......
Kann es sein, dass Dein Selbstvertrauen vor allem von Äusserlichkeiten abhängt? Ich meine damit, dass Du Dich mit anderen vergleichst, die evt. besser/weiter sind als Du? Mhhmm, da kommt ungefähr hin und zwar aus dem Grunde, weil es in unserer Familie immer so gehandhabt wurde, sich mit anderen zu vergleichen, aber ich muss sagen, dass dieser "Vergleichszwang" in den letzten Jahren schwächer geworden ist. Mit Mitte zwanzig war er noch sehr stark, fast schon vorherrschend. Heutzutage tritt er nur noch selten in Erscheinung, aber dann auch in besonderer Vehemenz..
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16.06.2010, 22:30
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Traum von letzter Nacht Beitrag #8 (permalink)
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zwischen den Welten
Registriert seit: 17.10.2007
Ort: Auf'm Land
Beiträge: 2.815
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Somit wären Szene 1 und 2 schon mal klarer. Da geht es um eben dieses Vertrauen zu Dir selber.
Du zweifelst daran, dem grossen Ganzen würdig zu sein... Da Du ein Teil von dem grossen Ganzen bist, zweifelst Du damit gleichzeitig wieder an Dir. Das geht Hand in Hand. Dem liegt mit grosser Wahrscheinlichkeit ein altes Muster zugrunde --> geschwächtes Urvertrauen.
Die logische Konsequenz daraus ist ein leerer Benzintank. Das geschwächte Vertrauen behindert den Lebensfluss.
Der Bauherr muss dem Vorabeiter seine Wünsche und Bedürffnisse, betreffend des zu bauenden Hauses, mitteilen. (Ansonsten entspricht das fertige Haus schlussendlich nicht seinen Vorstellungen) Zugleich sollte er sich jedoch die Ratschläge des Vorarbeites anhören, da dieser der Fachmann auf diesem Gebiet ist.
Damit will ich sagen, dass Du zwar selber die Verantwortung für Dein Leben tragen musst, Dir aber kompetente (göttliche) Hilfe zur Seite steht. Ich weiss, dass Du das weisst, trotzdem wollt ich's nochmal erwähnen *g*
So... Szene 3
Dazu hätte ich gerne ein paar spontane Assoziationen zu folgenden Stichworten:
Deine Mutter = ?
Dein Schwager = ?
Schneesturm = ?
See = ?
Eis = ?
Ins Eis einbrechen = ?
Deine Tante = ?
Hubschrauber = ?
Entkräftigung = ?
Zitat:
Als ich dann am Ufer sass und sah, wie meine Mum in den Krankenwagen gebracht wurde, sagte ich noch einen Satz, bevor ich dann aufwachte..
Er lautete :"Jetzt weiss ich, wie sich die Leute Ostpreussen gefühlt haben müssen, als sie über das zugefrorene Haff flüchteten"..
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Wie fühlten sie sich, bzw, wie fühltest Du Dich?
Liebe Grüsse
kuma
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