Hallo ihr Lieben,
ich würde mich freuen wenn ihr einfach schreibt was euch dazu einfällt, danke schonmal. Es hat mich tief bewegt innerlich.
Wir gehen erst in unsrem Dorf eine Strasse entlang(mein Freund und meine 2 Kids sind auch dabei), dann ist es aufeinmal so als würden wir in einem andren Land uns aufhalten wenn wir weiterlaufen, im Traum nenne ich es Palästina, is seltsam, das weiss ich noch.
Dann laufen wir weiter, es sind ein paar Jugendliche vor uns auf Fahrrädern, alle dunkler gekleidet. ich beobachte sie und sie reden auch ziemlich laut über etwas, einer sagt zum andren schau ob das vor uns ein Polizist ist, der andre verneint, nö sagt er ich denke nicht sonst hätte er uns schon bemerkt. Sie biegen ab und gehn in ein Chinarestaurant, weiss nicht wo das plötzlich herkommt, lach.
Ich schaue zum grossen Fenster hinein beim vorbeigehn,sehe kurz einen Drachen dann aber sehe ich wie die Jugendlichen die Menschen in dem Restaurant mit Pistolen bedrohen und ganz übel behandeln. Sie schauen zu mir raus und sehen mich, der eine sagt zum andren, geht raus und knallt sie ab! Egal wieviel Munition es kostet, sie ist eine von denen. Daraufhin drehe ich mich zu meinem Freund und sage ganz klar und bestimmend, bleibt stehn, hier kann ich euch nicht mitnehmen, es könnte euch das leben kosten, ich liebe euch. Dann kommt der Typ auch schon aus dem Restaurant gesaust und schiesst auf mich, meine Familie ist verschwunden, ich bin erleichtert und froh das sie sicher sind, das fühle ich zumindest in dem Moment. Ich beginne zu rennen so schnell ich kann, die Kugeln fliegen mir um die Ohren, es geht mir nur durch den Kopf das ich Hilfe suchen muss, damit nicht noch schlimmeres passiert und nochmehr Menschen verletzt werden. Ich laufe an ein paar Menschen vorbei und wusste sie konnten mir nicht helfen, ich sah mich selber rennen und sagte mir, es ist mir egal ob ich jetzt sterbe da ich nie den Tod schmecken werde, da mein Vater bei mir ist, immer, ich hatte plötzlich keine Angst mehr. Mein Glaube wurde so stark das mir geistig Flügel gewachsen sind. Ich war aufeinmal auf einem Marktplatz, dort waren viele Frauen unterwegs die ganz verschleiert waren, ich warf mich mitten auf den Marktplatz und schrie ganz laut: Sie brauchen Hilfe, Menschen werden getötet dort oben, kommt und seht hin, helft und lauft nicht weiter, bleibt stehn und schaut mich an, ich kann nichts tun, alleine bin ich hilflos!
Die verhüllten Frauen sagten zu mir, Wir können nichts tun, du gehörst nicht zu unsrem Volk, es ist uns egal was dort passiert, wir sind nur Frauen! Ein Mann kam daraufhin auf mich zu, seltsamerweise hörte ich dann eine Frau mit ausländischem Akzent sprechen, sie sagte seltsame Worte zu mir: Was kann dein Glaube dir gutes tun wenn du selbst nicht helfen kannst, an den Rest erinnere ich mich nimmer so genau, irgendwas mit ich solle das brüllen einstellen, sie wollen nicht helfen. Ich sagte zu ihr das ich dort wieder hoch gehn werde und alleine helfen werde, weil ich keine Angst vor dem Tod habe, dieser Mann lächelte mich an und sagte, alles was du tust, tu es nicht ohne mich. So hat er sich ausgedrückt, dann bin ich aufgewacht. Habs mir gleich notiert und mache mir schon den ganzen Tag meine Gedanken darüber, es lässt mich nicht so richtig los.
Alles Liebe
Aby