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31.12.2006, 15:24
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Treppen Beitrag #1 (permalink)
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Frischling
Registriert seit: 03.10.2006
Beiträge: 15
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Treppen
Hallo!
Ich träume immer mal wieder, daß ich mich in großen verwinkelten Treppenhäusern aufhalte. Ich steige dort hoch und runter, aber immer wieder passiert es mir, daß ich die nächste Treppe gar nicht oder nur schwerlich erreichen kann!
Manchmal hören die Treppen einfach auf und ich müßte einen Riesensatz machen, um weiterzukommen. Ich mache ihn nicht, weil ich schon immer sehr unsportlich war und Angst habe, es nicht zu schaffen.
Das letzte Mal war es so, daß eine Geschäftspartnerin von mir das Treppenhaus putzte, während ich wieder mal scheiterte und mich dann einfach auf die unterste Stufe setzte und mich dann hinlegte!
Ich habe schon mal so gelesen, daß Treppen was mit Persönlichkeitsentwicklung zu tun haben. Kann es sein, daß ich auf eine andere Ebene will?
Ich beschäftige mich ja sehr intensiv i.A. mit meinen inneren Blockaden und Ängsten, was mich vom persönlichen Erfolg abschneidet.
Wäre dankbar um Antworten! Lieben Gruß und Guten Rutsch!
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01.01.2007, 10:36
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Treppen Beitrag #2 (permalink)
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Gast
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Wird wohl so sein, daß Dein Traum was mit Persönlichkeitsentwicklung zu tun hat.
Er weißt Dich besonders darauf hin, daß Du Dir mehr zutrauen solltest und Dich nicht einfach zum Schlafen (Totstellreflex) auf die Treppe legst. Deine Geschäftspartnerin macht es Dir vor - es ist also gar nicht so schwierig.
Zum Überspringen von fehlende Treppenabschnitten muß man nicht sportlich sein, sondern man braucht Mut.
Fazit: Nimm Dein Herz in die Hand und trau Dir mehr zu als bisher. Die Treppenlücken schließen sich dann von alleine und Du wirst Dich großartig fühlen.
Soweit meine Traumdeutung - wie immer ohne Gewähr
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01.01.2007, 19:58
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Treppen Beitrag #3 (permalink)
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Ich bin das Leben!
Registriert seit: 25.12.2006
Ort: Zuhause
Beiträge: 736
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Bei dir gehts auf und ab, und das nächste ziel ist immer schwer zu erreichen, für dich.
Manchmal gehts nicht mehr weiter und du müsstest dich übernehmen, ein ziel von dir zu erreichen.
Du unternimmst nichts, weil du angst hast es nicht zu schaffen.
Das letzte mal hat ein partner den fortschritt für dich klar gemacht.
Du bist gescheitert, und hast dich selbst erniedrigt, dich selbst klein gemacht.
Und aufgegeben.
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02.01.2007, 00:00
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Treppen Beitrag #4 (permalink)
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Frischling
Registriert seit: 03.10.2006
Beiträge: 15
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Hallo!
Meine Güte, wenn das ja nicht alles so verdammt passen würde, was Ihr so schreibt. Ich erzähle Euch mal was:
Ich war schon bei einer Kinesiologin, die mit mir einiges augearbeitet hat. Sie hat eine Blockade beseitigt, wo ich mit 7 Jahren meine eigene Wertschätzung aufgegeben habe. Außerdem eine weitere, wo ich mit 14 Jahren beschlossen habe, meine Autentizität im Berufsleben aufzugeben.
Dazu muß ich sagen, daß ich Abteilungsleiterin von zwei etwas kleineren Abteilungen (Bad- und Gartenmöbel) in einem großen Möbelhaus bin. Nebenberuflich möchte ich mit meinem Lebenspartner zusammen ein Network-Geschäft aufbauen. Beides gefällt mir i.A. überhaupt nicht. In meinem Beruf trete ich mehr oder weniger auf der Stelle und bewege nicht wirklich etwas. Zu dem Posten gekommen bin ich, weil mein Chef mir einfach mehr zugetraut hat. Ich will ihn nicht enttäuschen, weil wir persönlich auch gute Freunde geworden sind. Nun, ich habe ein kleines Plus erwirtschaftet, aber nichts weltbewegendes, das aber auch erst in den letzten 3 Monaten des Jahres. Richtig zufrieden bin ich damit nicht. In der Abteilung Bad bin ich leider auch gar nicht zu Hause. Mein Metier waren immer die Schlafzimmer, aber das habe ich ja verlassen, um den besseren Posten zu bekommen. Die Gartenmöbel liegen mir schon eher, aber die habe ich ja nur im Sommer. Das zum Beruf.
Schlimmer noch, mein Geschäft. Mein Ziel ist es eigentlich, dies nebenberuflich so auszubauen, daß ich davon leben kann. Die Aussichten für Rentner werden ja immer bescheidener und ich habe einfach auch keine Lust bis 70 arbeiten zu müssen. Aber ich habe schon so viel ausprobiert, mir kommen keine Ideen mehr, wie ich es noch anpacken könnte! Die Geschäftspartnerin ist aus meinem selbstständigen Geschäft, sie putzt nebenher wirklich Treppenhäuser, hat sie mir neulich erzählt. Wahrscheinlich habe ich es deshalb mit verarbeitet. Es nervt mich total, daß ich den Hintern nicht hoch kriege, aber wie denn, wenn man nicht weiß, wie! 
Was meint Ihr: Hilft es, wenn man seine Ziele klar formuliert mit Datum? Ich habe das noch nie gemacht, weil ich es immer für blöd hielt, aber langsam kommen mir doch Zweifel!
LG Loli
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02.01.2007, 08:56
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Treppen Beitrag #5 (permalink)
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Gast
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Ziel formulieren wird im NLP häufiger verwendet. Ich such Dir mal raus, was Du beachten mußt. Sonst funktioniert das nicht.
Ich weiß aber nicht, ob ichs heute noch hinkriege, spätestens morgen.
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02.01.2007, 09:09
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Treppen Beitrag #6 (permalink)
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Keltin
Registriert seit: 14.12.2006
Beiträge: 430
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treppen hoch und herunter zu steigen ist nichts schlimmes. da ist nichts, was man verändern müsste. geht man stets beide wege, sind sie einfach nur ein spiegel des lebens.. da geht es auch nicht nur bergauf. würde dir vorschlagen, einfach mal an dem zufriedenheits- faktor zu arbeiten. dein leben hört sich so wahr nicht nach einer katastrophe an.
lieb gemeint
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03.01.2007, 08:36
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Treppen Beitrag #7 (permalink)
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Frischling
Registriert seit: 03.10.2006
Beiträge: 15
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Danke!
Hallo! Danke für Eure lieben Antworten. An den Treppen hoch und runter steigen stört mich auch nichts, aber daran, daß die Dinger immer aufhören und dann freischwebend im Raum hängen bleiben. Dahinter gehts auch richtig runter! Eine andere Variante ist auch schon mal gewesen, daß eine Treppe hoch führte und unter einer anderen endete, die auch parallel hoch ging. Ich hätte dann -wieder über einem Riesenabgrund- über das Geländer klettern müssen, um auf die andere zu gelangen, was ich Schisser natürlich wieder nicht getan hab! *kopfkratz*
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