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14.04.2010, 21:46
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Pferd legte seinen Kopf in meinen Schoß Beitrag #1 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
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Registriert seit: 21.03.2007
Ort: Im Freistaat Sachsen
Alter: 60
Beiträge: 1.418
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Pferd legte seinen Kopf in meinen Schoß
Hallo ihr lieben Traumdeuter;
ich hatte einen langen Traum, der aus drei Teilen bestand.
1. meine Kinder (jünger als jetzt) räumten bei mir im Hof mit aus. Sie legten alles an die Straße so dass es jeder mitnehmen konnte. Ich sah es spät, aber da lag meine große Axt, die ich für die Holzscheite brauch, die musste ich wütend wieder weg nehmen. Es kamen Männer die sich Dinge aussuchten die sie gebrauchen konnten, und sie diskutierten mit meinem Mann, der bereitwillig alles weg gab. Ich war etwas sauer, es waren Gebrauchsgegenstände dabei die ich nicht weg geben wollte, aber ich sagte nichts. Da ging ich in den Hof.
2. Dort im Stall waren 2 braune Warmblüter, schlank, elegant, große Pferde. Das eine strich mir behutsam über meine Haare, mit seinem Maul, streichelte mich, und ich streichelte es auch. Sie waren beide nicht angezäumt. Das Pferd ging raus, ich ließ es zu. Da sah ich das andere Pferd, etwas mürrisch, bereit mich zu beißen. Ich war vorsichtig, streichelte es trotzdem am Hals. Dann drehte es sich weg und brach auf den Vorderfüßen zusammen, stand wieder auf, und brach mit allen Vieren zusammen. Dort lag es etwas erbärmlich, und ich erkannte dass es sehr großen Hunger hatte. ich nahm trockene Brötchen (Semmeln), gab diee dem Pferd, und es fraß sie begierig. Da stand es wieder, und dann setzte es sich hin, aber mit seinem Kopf kam es zu mir, drängte mich zum hinsetzen, ganz an sich lehnend saß ich jetzt auch, da nahm es seinen Kopf und legte ihn in meinen Schoß. So schliefen wir beide ein.
3. Auf einmal kam mein Enkelsohn angerannt, freute sich ganz sehr, weil ihn seine Tante (meine Schwiegertochter) mit zum baden nehmen wollte. Er rannte schnurstracks durch eine hellblaue Pfütze (klares Wasser), wurde aber dabei sehr nass. Beide Schuhe, wie auch Strumpfhosen waren sichtlich nass. Ich rief ihm zu er solle schnell neue Sachen anziehen kommen, wir rannten rein, und ich wollte ihn umziehen. Da kam die Schwiegertochter schon und rief ganz ärgerlich dass er sofort kommen solle, und ich solle mich nicht so haben, zog den Jungen mit sich, steckte iih ins Auto und zog an mir herum dass auch ich einsteigen müsse. Natürlich war ich ärgerlich, denn man kann ein Kind nicht nass rumsitzen lassen, das macht krank.
Dann waren wir in einem Restaurant, am Bad. Dort saßen wir an einem Tisch und die Schwiegertochter fragte alle nach ihrem Wunsch, was sie trinken wollen, außer mich! Sie schaute mich böse an, und ich sagte nichts, aber ich hatte einen fürchterlichen Durst. Dann fragte sie danach was jeder essen wolle, aber ich wurde wieder ausgelassen, und bekam noch böse Blicke. Aber auch mein Hunger war groß. Mir tat der Magen vor Hunger und Durst weh.
Dann dachte ich daran wie traurig es ist dass ich keinen Badeanzug dabei hab, da ich nicht mit baden gehen könne. Doch mein Durst ließ mich aufwachen. Ich musste wirklich in die Küche gehn und Tee trinken.
Mit dem Aufräumen kann ich was anfangen, denn wir sind am umräumen, und ich werde vieles wegwerfen was man noch gebrauchen kann, das weiß ich, auch wenn es weh tun wird. Bin auch bereits am sortieren.
Doch die Pferde machen mich unsicher, denn da kenne ich nur die Bedeutung wenn schwarze Pferde geritten werden. Bitte helft mir auf die Sprünge.
Der dritte Teil wird sicher sein dass ich der Schwiegertochter nicht mehr vertraue, gerade was Kindererziehung, und Behandlung von Kindern betrifft. Hab sie bei unmöglichen Situationen erlebt.
Nun werd ich mal warten was euch dabei einfällt.
henna, die jetzt gespannt wartet
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15.04.2010, 09:23
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Pferd legte seinen Kopf in meinen Schoß Beitrag #2 (permalink)
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Gast
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Zitat:
Zitat von henna55
... Da stand es wieder, und dann setzte es sich hin, aber mit seinem Kopf kam es zu mir, drängte mich zum hinsetzen, ganz an sich lehnend saß ich jetzt auch, da nahm es seinen Kopf und legte ihn in meinen Schoß. So schliefen wir beide ein.
...
henna, die jetzt gespannt wartet
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hallo henna, ,
mir fällt dazu ein, dass es vielleicht kein pferd, sondern ein einhorn war, denn die tun so etwas gerne: den kopf in den schoß einer "jungfrau" legen und einschlafen... 
lg emmie
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15.04.2010, 10:27
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Pferd legte seinen Kopf in meinen Schoß Beitrag #3 (permalink)
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zwischen den Welten
Registriert seit: 17.10.2007
Ort: Auf'm Land
Beiträge: 2.815
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Hoi liebe henna,
Was bedeuten Pferde für Dich? Und was fällt Dir zu Pferd ganz spontan ein?
LG kuma
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15.04.2010, 18:12
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Pferd legte seinen Kopf in meinen Schoß Beitrag #4 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
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Registriert seit: 21.03.2007
Ort: Im Freistaat Sachsen
Alter: 60
Beiträge: 1.418
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Oh kuma; du kannst ja fragen; manno, Pferde bedeuten für mich viel. Sie sind edle Tiere, ich bewundere sie, aber ich bin seit vielen Jahren, Jahrzehnten nicht mehr in einen Pferdestall gegangen. Pferde verbinde ich mit einer Art grenzenlose Freihet, Pover, Eleganz. Pferde sind tolle Tiere, auch eigensinnig, und sehr klug. Doch Pferde sind auch sehr sensibel, feinfühlig, das weiß ich. Sie sind weich und warm. Und bei den Pferden bekomm ich besser Luft als in der Nähe von Schweinen. Das ist wirklich wahr!
Und Einhörner; ja, ich bin manches mal bei Einhörnern, träum von ihnen. Da ist ein ganz starkes, violettes, mit ganz heller Mähne. Träume..... Unser Enkelsohn "reist" immer mit dort hin. Er hat ein gelbes Einhorn. lach.
Ja Pferde; ich seh aber auch immer gleich die viele Arbeit wenn ich an Pferde denke, Arbeit die ums Pferd herum ist ehe es so gut aussieht wie in meinen Träumen. Schon als kleines Kind durfte ich mit in den Pferdestall, zum Großbauern. Der hatte auch solche schönen Pferde. Als ich 14 war durfte ich alleine mit einem Pferdegespann durchs Dorf fahren, nach Hause; waren 3km. Und ich hab sie dann auch etwas getrieben. Es war toll für mich, ja. Doch eben mit viel schwerer Arbeit verbunden, was ich früher nicht so empfand, weil es bei uns normal war dass die Kinder überall mit halfen, bis die Arme schwer waren.
Ich glaub es würde manch einem Kind gut tun wenn es so etwas erleben, durchleben dürft, müsste, sollte.
Oha, jetzt siehst du was du angerichtet hast. Hab einen Roman geschrieben. Aber vielleicht find auch ich beim nochmaligen lesen etwas.
Geändert von henna55 (15.04.2010 um 18:19 Uhr)
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15.04.2010, 19:19
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Pferd legte seinen Kopf in meinen Schoß Beitrag #5 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 26.08.2009
Beiträge: 186
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Oh
Oh liebe Henna,
jetzt lies mal Deinen Text und vergiss die ganze Arbeit dabei :-)))
Da geht einem ja das Herz auf, bei Deinen Worten!
Bekomme Gänsehaut...
Alles Liebe
Kuni
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15.04.2010, 21:38
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Pferd legte seinen Kopf in meinen Schoß Beitrag #6 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Sternzeichen:
Registriert seit: 21.03.2007
Ort: Im Freistaat Sachsen
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Beiträge: 1.418
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Ach kuma, du mit deinen Fragen immer; und Kuni auch du, es ist ja schlimm! Verlegen beiseite gucken.
Mir hat mal einer gesagt dass ich wie ein Ackergaul sei, immer ziehen, schleppen, bis es irgendwann nicht mehr geht, und dann - ab zum Abdecker! Nein, nein, ich will nicht zum .... hihi, da nehm ich mir lieber die Einhörner in den Schoß, lach. Und ich werde gleich mal auf unsere Wiese "reisen", vielleicht wartet eines wirklich schon auf mich weil ich es vernachlässigt habe.
Ist eben so mit mir, diese Dinge muss ich erst richtig beherrschen lernen, dann kann ich sie besser pflegen. Die Träume sind ja schon da um den Weg zu weisen.
Ja, meine Kindheit, manchmal war sie wunderschön, manchmal traurig, manchmal interessant, manches mal angsteinflößend. Aber da kostete das Brötchen 5 Pfennige, und die Semmel 10Pfennige. Ich muss aufhören, denn grad stell ich fest dass ich mich hier eigentlich nicht mehr wohl fühle wenn ich nachdenke. Ohje, diese Nachdenkerei
Nun schnell erst mal allen danken, die mir geholfen haben, ich schein grad einen Lichtblick am Horizont zu entdecken.
henna, die schnell mal zu den Pferden muss ....................
winke winke
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16.04.2010, 00:33
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Pferd legte seinen Kopf in meinen Schoß Beitrag #7 (permalink)
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zwischen den Welten
Registriert seit: 17.10.2007
Ort: Auf'm Land
Beiträge: 2.815
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Zitat:
Zitat von henna55
Ach kuma, du mit deinen Fragen immer
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Dieser Satz kommt mir doch bekannt vor, er hat mich durch die Kindheit begleitet *g*
Ich sage mal kurz (oder auch lang) was zu Deinem Traum.
1. meine Kinder (jünger als jetzt) räumten bei mir im Hof mit aus. Sie legten alles an die Straße so dass es jeder mitnehmen konnte. Ich sah es spät, aber da lag meine große Axt, die ich für die Holzscheite brauch, die musste ich wütend wieder weg nehmen. Es kamen Männer die sich Dinge aussuchten die sie gebrauchen konnten, und sie diskutierten mit meinem Mann, der bereitwillig alles weg gab. Ich war etwas sauer, es waren Gebrauchsgegenstände dabei die ich nicht weg geben wollte, aber ich sagte nichts. Da ging ich in den Hof. Die Kinder räumen mit aus.
Da geht es um Muster in der Kindheit, die sortiert und aufgeräumt werden müssen. Und um Loslassen von Altem, Zulassen von Neuem.
Die Axt musst Du retten, denn die Holzscheite sind notwendig, um das Feuer in Dir zu nähren und am Leben zu erhalten. Du scheinst sehr gut zu erkennen, was essentiell ist und was nicht, wovon Du Dich trennen musst, obwohl Du daran hängst, und was Du auf keinen Fall weggeben darfst. Und dennoch, manchmal passiert es, dass Du es zulässt, dass Dir etwas weggegnommen wird, das Du benötigst (damit ist jetzt nicht die materielle Ebene gemeint, sondern eher die energetische und spirituelle.)
2. Dort im Stall waren 2 braune Warmblüter, schlank, elegant, große Pferde. Das eine strich mir behutsam über meine Haare, mit seinem Maul, streichelte mich, und ich streichelte es auch. Sie waren beide nicht angezäumt. Das Pferd ging raus, ich ließ es zu. Da sah ich das andere Pferd, etwas mürrisch, bereit mich zu beißen. Ich war vorsichtig, streichelte es trotzdem am Hals. Dann drehte es sich weg und brach auf den Vorderfüßen zusammen, stand wieder auf, und brach mit allen Vieren zusammen. Dort lag es etwas erbärmlich, und ich erkannte dass es sehr großen Hunger hatte. ich nahm trockene Brötchen (Semmeln), gab diee dem Pferd, und es fraß sie begierig. Da stand es wieder, und dann setzte es sich hin, aber mit seinem Kopf kam es zu mir, drängte mich zum hinsetzen, ganz an sich lehnend saß ich jetzt auch, da nahm es seinen Kopf und legte ihn in meinen Schoß. So schliefen wir beide ein. Das Pferd steht für Deine ur-eigene Kraft (auch das obengenannte innere Feuer). Der Traum meint mit dieser Sequenz, dass diese Kraft gepflegt, angenommen und genährt werden muss, damit sie nicht ins Gegenteil umschlägt (Aggression, "schwarze" Magie) oder gar zusammenbricht. Der Traum weist hier auch auf den Umgang mit dieser Kraft hin:
Nämlich die herzliche und spielerische Art, voller kindlichem Staunen, voller Leichtigkeit. Sie kann Dich in die grenzenlose Freiheit führen. Sei immer weniger der Ackergaul, der von anderen vor den Karren gespannt wird und sei immer öfters das freie, kraftvolle Pferd, das über saftige Wiesen galoppiert. Du hast eine so enorme Kraft in Dir und lebst nur einen Bruchteil davon!Was die Sequenz mit der Schwiegertochter angeht, da kann ich nicht viel dazu sagen, da ich zuwenig von Deiner Schwiegertochter weiss. Aber ich habe das Gefühl, dass sie Dir Kraft raubt. Liebe Grüsse
kuma
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16.04.2010, 01:14
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Pferd legte seinen Kopf in meinen Schoß Beitrag #8 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
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Registriert seit: 21.03.2007
Ort: Im Freistaat Sachsen
Alter: 60
Beiträge: 1.418
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Danke dir kuma, hast mir vieles bestätigt was mir eingekommen war.
Das letztere, mit der Schwiegertochter, ist heikel - geb ich zu.
Ich muss zusehen wie sie ihre Tochter zuerst weg stößt, dann, als ich ihr behilflich sein möchte um es ihr leichter zu machen fühlt sie sich angegriffen, bevormundet, und spricht danach in dritter Person zu mir, also über mich hinweg zu anderen, denen sie sagt was sie eigentlich mir sagen müsste, obwohl ich daneben steh.
Ich muss also von weitem zuschauen wie die Kleine immer öfter krank wird, und die Mama, die zu Haus ist gibt jedem anderen die Schuld daran, nur nicht sich selbst.
Die Enkeltochter muss bis mittags im Schlafanzug spielen, weil Mama es so bestimmt. Und wenn ich sie umziehe - es gehört sich so - dann gibt es riesigen Krach. Ich versteh das nicht, aber vielleicht ist es auch eine Art Konkurrenzkampf? Unser Sohn und ich, wir verstehen uns ohne Worte wählen zu müssen. Sie hatte nie so ein Verhältnis zu ihrer Mutter. Ich will ihr behilflich sein und sie sieht es als Eigenmächtigkeit meinerseits, dass ich nicht das tue was sie mir dann später an Aufgaben übertragen will. Ich topfe ihre Zimmerpflanzen um und sie wirft diese dann etwas später alle weg, auf den Kompost. Ja, ich muss zugeben - sie raubt mir Kraft, Energie.
Wenn sie denn wenigstens etwas ehrlich sein würde; denn sie braucht mich dringender als meine Töchter mich brauchen. Die sind so selbständig dass sie alles alleine bewältigen, und sich auch gegenseitig helfen, wenn es dann mal nötig ist.
Wohl ein riesiges Thema in ihr.
Danke euch allen für die Deutung. Ihr habt recht, ich werde für mich vieles ändern, und nicht mehr so oft nachgeben, besonders dann wenn es mir weh tut.
henna, die schnell schlafen geht, träumen
Wünsch euch ein wundervolles WE
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