Nun wieder einmal einen langen Traum.
Zuerst ging es wieder einmal darum dass ich in die Kirche ging.
Alle drängelten sich an der linken Seite entlang weil sie zu dem Weihwasserkessel gehen wollten, ihre Hand eintauchten, und sich segneten. Ich dachte dass das alles zu lange dauern wird und ging rechts entlang, in die Kirche, ohne das Weihwasser. Dann bin ich, wieder wie so oft, ganz nach vorn gegangen. Dort saßen die Kinder, und nur wenige Erwachsene. Ich musste vor, warum auch immer. Ich wurde gefragt, von einer Nachbarin welche Lieder ich singen wollte, und ich sagte dass die schönen Kirchenlieder die richtigen seien. Der Rest war dann langatmig und gab mir so richtig nichts mit.
Nun erfuhr ich dass Cora Herfurth-Keck sich bei mir anmeldete. Ich erschrak, denn sie ist eine Frau, die weiße Handtücher über alles liebt, bei mir sind die meißten nicht mehr strahlend weiß weil sie schon viel älter sind. Und ich schämte mich irgendwie deswegen. Dann kam sie und wir fuhren in die Stadt. Diese hatte sehr alte Gebäude, und ein paar Menschen sahen böse aus. Cora rieb ihre Handflächen aneinander und "verjagte" diese. Sie baute einen Schutz auf, dachte ich so. Dann ging sie mit mir in ein uraltes Gebäude, weil sie es sich unbedingt ansehen wollte. Das Treppenhaus war sehr hoch, wir stiegen und stiegen, und ich bemerkte dass das Haus baufällig war, rief Cora zu sie solle sofort umdrehen und zurück kommen. Denn sie lief eine ganze Treppe vor mir. Cora drehte sich um, sah mich an und kam. Hinter ihr fiel die Treppe ab. Wir schafften es dann unbeschadet in sichere Bereiche. Sie freute sch dass ich sie gewarnt hatte.
Ja, diesen Besuch versteh ich nicht, davor das versteh ich, da es schon oft vorkam dass ich von der Kirche träumte, weil ich vertrauen haben kann, in meinen Glauben, solle noch fester in den Glauben gehn.
Doch die Hellseherin, und Heilerin, was macht sie in meinen Träumen? Wie kommt es dass ich sie warne, rette vor dem Abstürzen? Oder es ist irgend ein anderer Wink "mit dem Zaunpfahl", lächel.
Vielleicht fällt jemandem etwas dazu ein, ich währe dankbar. Dann könnte mich dieser Traum loslassen.
henna, die viel träumt