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11.08.2006, 06:21
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seltsame traumnacht Beitrag #1 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Sternzeichen:
Registriert seit: 09.07.2005
Ort: memmingen
Alter: 26
Beiträge: 1.062
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seltsame traumnacht
hallo 
ich habe lang nicht mehr so komisch geträumt wie gestern....na gut ich war weg abends hatte auch ein zwei alkoholische getränke aber als ich schlief und ins bett ging war ich eigentlich wieder normal. ich hab mir überlegt was diese träume bedeuten kam aber echt nicht drauf.
im allgemeinen war die nacht total wirr, hab von allem geträumt von dem man nur träumen kann hihi.
ich fang einfach mal an.
das erste was mich verwirrte war, das ich im traum einmal auf meine hände blickte, die rechte hand war voller pusteln, und ich wunderte mich und dachte mir im traum " die warn doch grad eben noch nciht da". es waren pusteln mit irgendeiner flüssigkeit gefüllt, womöglich wasser, ich wollte sie ausdrücken aber die haut dort war so fest und elastisch das ich kein loch drücken konnte wo ich die pusteln wegkriegen konnte. eigentlich hatte ich sie auf beiden händen, aber an der linken hand fielen die von selbst ab. irgendeine fremde person war im traum die mir sagte, "keine sorge jenny, die fallen ab wenn sie reif sind, kuck ich mach dir den mal weg" und sie schipste mir ein bisschen von meinen händen, und es ging wie eine eins, aber eben nur die "reifen"   am ende hatte ich an der linken hand nur noch vier, pusteln und zwar am zeigefinger....keine ahnung warum ich so genau darauf geachtet habe wo die pusteln waren.  sehr seltsam.
der nächste traum war auch komisch.
ich war bei einer älteren frau, die ich nciht kenne. sie hatte einen ofen in ihrem raum stehen in dem ich mich auch befand, irgendwas wollte sie mit ihm. sie sagte glaub ich, das sie längere zeit bräuchte bis sie die gewünschte temperatur für ihre tätigkeit die sie im ofen machen müsste, hätte. ich solle doch immer kucken das genug holz drin ist. der ofen war riesiggroß und mir kam so das man damit eisen einschmelzen kann.
dann war die frau kurz verschwunden und ich heizte. nachher kam sie und sagte sie wolle sich mal in den ofen reinsetzen, man würde da braun (wie im solarium)  und plötzlich saß sie drin.
ich hielt sie nicht ab, ich fand es derzeit relativ ungefährlich obwohl ich ein komisches gefühl hatte. ich sah ihr zu und bemerkte das ihre haare feuer fingen was sie nicht sollten denn das feuer umgab sie und sie war nicht mitten im feue., aber ihr gesicht war garnicht entsetzt, sie war ganz entspannt und ruhig. aber ein blick sagte mir den sie mir zuwarf, hol mich da raus, oder naja ich hatte einfach den impuls sie raus zu holen.
dann gab es 2 knöpfe, einen knopf indem man die lucke elektrisch hochfahren konnte und der andere knopf intensivierte die wärme und das feuer. ich drückte den falschen knopf und es wurde heiser, der ganze ofen, war soo heis bzw. war es so hell darin, das man garnicht kucken konnte, sie saß dadrin und hatte ein zufriedenes gesicht, so als ob sie gleich sterben könnte, sie war völlig angstlos.....hob ihren kopf in den himmel und ja ich hatte das gefühl sie genoss dieses helle licht, und dieses feuer, bzw. war sie so als ob sie wirklich unter einer sonnenbank liegen würde.
schnell drückte ich den anderen knopf, sprang hinein und holte sie daraus. sie war bewusstlos und ich legte sie in eine eisbadewanne. ich hatte mich auch etwas verbrannt. sie schwebte in lebensgefahr.
das letze lied vom traum war dann, das ich ärger mit meinem vater bekam der sagte "tja jenny da hast dir was eingebrockt jetzt kriegste ne anzeige, und ne verhandlung wegen unterlassener hilfeleistung!"
hmm vielleicht waren es auch nur phantasieträume, aber ich ´hab kein fernseh gekuckt oder am tag irgendwo pusteln, feuer oder einen ofen gesehen, woran mir mein unterbewusstsein streiche spielen könnte.
was ich auch lustig finde, das diese pusteln im ersten traum eine verbindung zum feurtraum haben, ich könnte mich ja dabei verletzt haben und die pusteln sind die auswirkung des traums mit dem feuer. komisch ist aber das ich das mit dem pusteln voher träumte. wär dann praktisch ne präkognition im traum 
naja vieleicht fällt jemand was zu ein. danke 
geh dann mal in mein bett und freue mich auf eine ruhige nacht, bzw. morgen....... 
jenny
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11.08.2006, 07:11
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seltsame traumnacht Beitrag #2 (permalink)
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Benutzer
Sternzeichen:
Registriert seit: 15.11.2005
Ort: in einem kleinen dorf in dem die lange weile altag ist
Alter: 27
Beiträge: 64
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Hi hab was gefunden...
Hi Jenny
Ich hab ma in meinem Buch nach geschlagen zu Pusteln oder Blasen konnt ich nix finden.
Hab aber was zu Händen und Ofen Gefunden Ich zitiere
Hand:
Verbrennen: Man wird neider haben.
Ofen:
Ein sexuelles symbol: Potenzfrage.
Einen geheizten sehen: man wird ein behag liches Heim oder einen wohltuenden ver ker finden.
Heizen: wenn das Feuer schön zu brennen begint, bedeutet das schöne stunden im eigenen heim.
Sich an einem verbrennen: durch ein Liebes verhältnis wird man in große schwierig keiten geraten. > zitat ende:
Ich hoffe ich konnte dir irgent wie nützlich sein vieleicht hat ja noch jemand et was was ich net beachtet habe.
Ich wünsche dir alle gute auf deinem Weg.
Viele Liebe grüße das Brot
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11.08.2006, 12:08
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seltsame traumnacht Beitrag #3 (permalink)
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Seele
Registriert seit: 28.07.2006
Ort: Karlsruhe
Beiträge: 1.437
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Hallo Jenny,
habe mich seit Jahren mit meinen Träuimen befasst undmuss sagen, würde mal behaupten, jeder hat seine eigenen Symbole, die für ihn eine ganz spezielle Bedeutung haben. Dies generelle Lösen der Symbolbedeutung funktioniert nicht.
Wichtig scheint mir: was hattest Du für ein Gefühl beim Traum, da könne ein Ansatz liegen, was dies Symbol und die ganze Geschichte als Symbolische Darstellung bedeuten soll. dann betrachte andere Träume, die Probleme sind oft im Zusammenhang mit mehreren Träumen bereits angesprochen, spür mal hin und mach Dir lieber Deinen eigenen Reim, das bringt Dich sicher weiter, als alle traumbücher zusammen.
Es gibt natürlich auch Literatur zu dieser Art des Vorgehens bei der Traumanalyse /-deutung. Hier mal ein Ausschnitt aus einem Buch, in dem unter naderen auf Träume eingegangen wird:
Auszug aus dem Buch "Das Lebendige Wort", Buch 1 (Harold Klemp):
"Wie man ein Traumbuch führt
Dieses Kapitel handelt davon, wie man an seine inneren Erfahrungen herangeht und sie in einem Traumbuch aufzeichnet.
Jeder, der schläft, träumt, weil die Seele den Körper vorübergehend verlassen hat. Manche moderne Traumforscher meinen, dass der Schlaf während der ersten sechzig bis neunzig Minuten überwiegend traumlos ist, da sich die Gehirnwellen verlangsamen. Es heißt, dass sich diese "traumlose" Phase mit einer zweiten kürzeren Phase abwechselt, welche aus aktivem Träumen besteht.
In beiden Fällen jedoch befindet sich die Seele in ihren geheimen Welten, sortiert dort Ereignisse des vergangenen Tages und sucht nach einer Möglichkeit, diese zu lösen.
Wir beneiden Menschen, die sich nicht nur an ihre Träume erinnern, sondern deren Träume neue Erkenntnisse für die Wissenschaft liefern. Dies sind die Forscher, die bei dem Versuch, ein komplexes Problem zu lösen, gegen eine Mauer rennen und dann durch ein Traumerlebnis einen Schlüssel für die Lösung dieses Problems bekommen.
(........)
Unterbrechen Sie Ihr Leben nicht durch einen Frontalangriff auf Ihre Traumwelten, sondern lenken Sie zu Anfang lieber nur ein wenig Aufmerksamkeit auf Ihre Träume. Statt zu versuchen, Ihre Träume täglich von heute bis in alle Ewigkeit aufzuschreiben, wählen Sie einen Tag in der Woche aus, an dem Sie am ehesten einige Minuten Ruhe haben. Sie können das Traumstudium während eines Mittagsschlafes beginnen. Stellen Sie sich einen Wecker auf zwanzig Minuten, wenn Sie müde sind, und legen Sie sich ein Notizbuch zurecht. Richten Sie Ihre Aufmerksamkeit auf den Mahanta, den Lebenden ECK-Meister. Aber tun Sie dies auf eine lockere, leichte Art - fast wie bei einem beiläufigen Gedanken.
Sagen Sie sich nun, dass Sie einen friedlichen Mittagsschlaf haben werden und dass Sie sich, wenn Sie aufwachen, ein wenig an das erinnern werden, was in den anderen Welten geschieht. Schlafen Sie dann ein.
Wenn der Wecker klingelt, notieren Sie alles, woran auch immer Sie sich erinnern können, ganz gleich wie unsinnig es erscheint. Mit der Zeit können Sie Ihr Traumstudium ausdehnen, denn diese Methode ist selbst in einer lebhaften Familie leicht durchzuführen.
Die erste Regel beim Führen eines Traumbuches ist, in einfacher Sprache zu schreiben. (.......)"
etc., etc. Ich habe selbst sehr gute Erfahrungen mit so einme Traumbuch gemacht. Aber es erfordert etwas Disziplin, den Traum beim Wach werden zu notieren, wenn ich da zu lang warte, ist schon vieles vom Traum weg, speziell die Einzelheiten.
Wie auch immer, diese Vorgehensweise scheint mir doch erfolgversprechender zu sein, als die Antworten in einem vorgesetzten Traumbuch zu suchen. Und spannender ist es allemal, geht es doch dabei wirklich um mich. Tatsächlich denke ich, das ist der einzige mögliche Weg...
lieben Gruß
P.
PS: Übrigens, es ist erstaunlich, wie viel Dinge man von seinem Leben vorher träumt. Man muss sie halt aufschreiben :-)....
Zitat:
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Zitat von Jenny19
hallo 
hmm vielleicht waren es auch nur phantasieträume, aber ich ´hab kein fernseh gekuckt oder am tag irgendwo pusteln, feuer oder einen ofen gesehen, woran mir mein unterbewusstsein streiche spielen könnte.
was ich auch lustig finde, das diese pusteln im ersten traum eine verbindung zum feurtraum haben, ich könnte mich ja dabei verletzt haben und die pusteln sind die auswirkung des traums mit dem feuer. komisch ist aber das ich das mit dem pusteln voher träumte. wär dann praktisch ne präkognition im traum 
naja vieleicht fällt jemand was zu ein. danke 
geh dann mal in mein bett und freue mich auf eine ruhige nacht, bzw. morgen....... 
jenny
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11.08.2006, 15:56
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seltsame traumnacht Beitrag #4 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Sternzeichen:
Registriert seit: 09.07.2005
Ort: memmingen
Alter: 26
Beiträge: 1.062
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danke paul und danke brot, also brot bei dir stand viel wahres drin. bin gerade am umziehen, und werde mir mein heim wohl schön einrichten, hihi....naja es passte schon.
und lieber paul, ich danke dir für deine schöne und lange schilderung, ich schaue mir eigentlich immer meine träume selbst an und hab eigentlich immer ziemlich viel gefühl dabei. aber in dieser traumnacht war ich nur beobachter, jedes gefühl war ziemlich neutral gehalten, bzw. ziemlich emotionslos, ich staunte einfach nur wertungsfrei, ich spürte kein angst, einfach nur pures impulshandeln. aber ich danke dir für deine schönen und vielen worte 
jenny
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11.08.2006, 20:17
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seltsame traumnacht Beitrag #5 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Sternzeichen:
Registriert seit: 31.12.2005
Ort: Niedersachsen
Alter: 36
Beiträge: 195
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Hallo Jenny,
also das mit den Pusteln kann auch bedeuten, das es etwas gibt was dir unangenehm ist....kann auch was ganz banales sein.
Und ich habe mal irgendwo gelesen, das eine verletzte Hand, im Traum auch ein Hinweis sein kann, auf die Unfähigkeit, eine Aufgabe zu erfüllen oder ein Problem oder was auch immer, zu bewältigen.
Ich weiß nicht ob dir das weiterhilft 
liebe Grüße
Daggi
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13.08.2006, 17:04
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seltsame traumnacht Beitrag #6 (permalink)
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Seele
Registriert seit: 28.07.2006
Ort: Karlsruhe
Beiträge: 1.437
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Zitat:
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Zitat von Jenny19
hallo 
nur die "reifen"   am ende hatte ich an der linken hand nur noch vier, pusteln und zwar am zeigefinger....keine ahnung warum ich so genau darauf geachtet habe wo die pusteln waren.  sehr seltsam.
jenny
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Genau, das ist ein Punkt, an dem Du ansetzen kannst, für eine Lösung des Symbols Pusteln: Du hast Dich gewundert, warum Du so geanu darauf achtest, wo die Pusteln sind.
Zitat:
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Zitat von Jenny19
hallo 
der nächste traum war auch komisch.
ich hielt sie nicht ab, ich fand es derzeit relativ ungefährlich obwohl ich ein komisches gefühl hatte. ich sah ihr zu und bemerkte das ihre haare feuer fingen was sie nicht sollten denn das feuer umgab sie und sie war nicht mitten im feue., aber ihr gesicht war garnicht entsetzt, sie war ganz entspannt und ruhig. aber ein blick sagte mir den sie mir zuwarf, hol mich da raus, oder naja ich hatte einfach den impuls sie raus zu holen.
jenny
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Also, hier sagst Du es ja selbst: Du hattest ein komisches Gefühl :-), also das Gefühl was Du da hattest, wird Dir sicher viel sagen; dan das Symbol Feuer und hol mich hier raus, ... das alles sehr klare Botschaften, klarer geht es fast nicht - und ich denke, Du spürst auch irgendwo, was Dein inneres, höheres Selbst Dir sagen will, durch diese Symbole.
Zitat:
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Zitat von Jenny19
hallo 
dann gab es 2 knöpfe, einen knopf indem man die lucke elektrisch hochfahren konnte und der andere knopf intensivierte die wärme und das feuer. ich drückte den falschen knopf und es wurde heiser, der ganze ofen, war soo heis bzw. war es so hell darin, das man garnicht kucken konnte, sie saß dadrin und hatte ein zufriedenes gesicht, so als ob sie gleich sterben könnte, sie war völlig angstlos.....hob ihren kopf in den himmel und ja ich hatte das gefühl sie genoss dieses helle licht, und dieses feuer, bzw. war sie so als ob sie wirklich unter einer sonnenbank liegen würde.
schnell drückte ich den anderen knopf, sprang hinein und holte sie daraus. sie war bewusstlos und ich legte sie in eine eisbadewanne. ich hatte mich auch etwas verbrannt. sie schwebte in lebensgefahr.
das letze lied vom traum war dann, das ich ärger mit meinem vater bekam der sagte "tja jenny da hast dir was eingebrockt jetzt kriegste ne anzeige, und ne verhandlung wegen unterlassener hilfeleistung!"
hmm vielleicht waren es auch nur phantasieträume, aber ich ´hab kein fernseh gekuckt oder am tag irgendwo pusteln, feuer oder einen ofen gesehen, woran mir mein unterbewusstsein streiche spielen könnte.
jenny
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Das waren sicher keine Phantasien, wie es m.E. kaum träume gibt, die reiner Nonesens wären, sondern sie haben fast alle eine Botschaft.
Grüße
Paul
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