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09.03.2010, 12:53
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Zugunglück Beitrag #1 (permalink)
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Benutzer
Sternzeichen:
Registriert seit: 02.03.2010
Ort: Starnberg
Alter: 37
Beiträge: 35
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Zugunglück
Hallo Ihr Traumdeuter! 
Ich hatte mal wieder einen intensiven, ausrucksstarken Traum und würde mich freuen, wenn es den einen oder anderen hier gäbe, der/die mir genau sagen kann, was die einzelnen Komponenten zu sagen haben (ich glaube, das wird etwas länger...  ):
Also, das Hauptthema geht um einen Zug. Ich weiß, der Zug symolisiert Persönlichkeitsentwicklung und berufliches Erfolgsstreben. Der Traum hat auch damit zu tun, dass ich nach Abwechslung und Veränderung im weitesten Sinne suche. Jetzt geht es nur um die Details, die bemerkenswert sind und die ich so nicht ganz deuten kann:
Passage 1 (Einweisung):
Ich fahre als quasi "Lehrling" in der Lok eines Zuges mit. Der Zugführer (Mann, mir unbekannt) erklärt mir in der Lokomotive, wie ich diese zu fahren habe und auf was ich unbedingt Acht geben sollte (ich wollte eigentlich nie Zugführer werden *g*).
Ich kann nicht mehr genau sagen, was es alles war. Eines, worauf ich aufpassen sollte und ich noch wage weiß, war irgendeine seitliche Türe der Lokomotive (Fahrtrichtung rechts); ich glaube, dass sie nicht offen steht oder sowas.
Das andere und das weiß ich noch ganz genau, war die Kraftstoffanzeige. Diese müsste ich unbedingt beachten und wenn der Kraftstoffanzeiger gegen Null liefe, müsse ich Bescheid und dies bekannt geben, so dass dann ein anderer Zug kommen und den Tank (ich glaube während der Fahrt) wieder auffüllen könne. Ich wunderte mich noch, dass der Zug die komplette Fahrt nicht mit einer Tankfüllung auskommt; ich glaube, der Zugführer sagte auch noch, dass das mit einem leeren Tank unwahrscheinlich sei; das kann ich aber nicht mehr so genau sagen.
So viel zu den Instruktionen dieses Zugführers, der dann weg war.
Passage 2 (Ausübung):
Ich fahre also diesen Zug und gebe brav, zuverlässig, gekonnt und auch sicher auf alles Acht, was mir gesagt wurde. Ich hatte diese Türe im Blick und andere Dinge, die ich jetzt aber nicht mehr weiß. Auch die Tankanzeige hatte ich immer im Blick.
Nach einiger Zeit drehte der Tankanzeiger tatsächlich stetig in Richtung der Null. Kurz vor Erreichen der Null gab ich sofort Bescheid. Ein anderer Zugührer kam daraufhin zu mir (auch ein mir unbekannter Mann, aber ich kann mich noch wage an sein Aussehen erinnern), schaute sich den Tankanzeiger an und meinte, das sei schon so in Ordnung, passt schon...
Tja, meinte er also. Ich wunderte mich und war etwas beunruhigt, schaute auf den Tankanzeiger und dachte mir, das könne doch niemals bis zum Ziel reichen.
Nach kurzer Zeit fing die Maschine an zu zuckeln, der Schub des Zuges ließ nach. Der Zugführer konnte es nicht fassen und meinte, dass es das nicht geben könne und ob jetzt echt der Tank leer sei. Schließlich rollten wir nur noch langsam aus.
Ich schaute aus dem Fenster in Fahrtrichtung links, sah einen wunderschönen Strand und dachte mir noch, das sei ein schöner Platz um stehenzubleiben.
(Ich habe auch noch ein kurzes Bild vor Augen, dass ich beim Ausrollen auf die Gleise vor uns blickte und mir dachte, scheiße, die Gleise sind aber kaum sichtbar, hoffentlich entgleist der Zug nicht auch noch! Ein kurzer Augenblick der Anspannung/Angst kam da in mir hoch. Das war aber nur ein kurzes Bild und ich weiß nicht, ob das hier ins Gewicht fällt.)
Kurze Passage 2 (Stillstand):
Der Zug stand also. Ich sagte zum Zugführer, er müsse sofort zur Zentrale funken und Bescheid geben, denn der Zug stehe mitten auf dem Gleis! Außerdem bräuchten wir schleunigst neuen Kraftstoff, um hier wegzukommen. Der Zugführer nahm ein Telefon in die Hand, als ich sah, wie ein anderer Zug auf uns zugeschossen kam.
Ich schrie ihn an, dass ein anderer Zug auf uns zukäme und wir sofort aus unserem Zug herausspringen müssten! Dies taten wir auch.
Dann Szeneriewechsel: Kein Strand, sondern ein Gebäude (Bahnhof?), in das wir (von unserem Zug weg) liefen. Während der Flucht kamen mir im Traum die Bilder von Eschede in den Kopf und ich befürchtete, dass der aufprallende Zug gegen uns geschleudert werden könnte.
Passage 3 (Unglück):
Die Lok des anderen Zuges raste ungebremst in unseren stehenden Zug.
Nur die Lok des anderen Zuges entgleiste dabei und kam, sich überschlagend, in unsere Richtung gerollt. Da ich, bzw. wir aber aufgrund meines Treibens früh genug losgelaufen waren, hat uns die Lok nicht erwischt.
Traumende
Keine Verletzten, die einzigen Beteiligten: Zwei Zugführer und ich.
Den ersten nahm ich als sehr kompetent und verlässlich wahr, ich nahm ihn und seine Aussagen ernst.
Der zweite war eher nachlässig und inkompetent. Diesen rettete ich und ich sagte eher ihm, was zu tun sei, auch wenn er der ausgebildetete Zugführer und damit sozusagen mein Vorgesetzter war. Er war letztendlich schuld an diesem Unglück, das ich mit Bekanntgabe des leeren Tankes bei der "Zentrale" hätte leicht verhindern können. Aber er war der Chef, er entschied, dass das mit dem Tank schon in Ordnung sei und daher wurde keine Meldung gemacht.
Sodala, das war also der Traum. 
Freue mich sehr über Eure Deutungen.
Liebe Grüße,
Dito
Geändert von Dito (09.03.2010 um 13:08 Uhr)
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09.03.2010, 14:58
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Zugunglück Beitrag #2 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Sternzeichen:
Registriert seit: 07.06.2009
Ort: Niederbayern
Alter: 26
Beiträge: 374
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hallo lieber dito
wow als du mir erzählst hast du stellst dienen traum ein hätt ich nicht gedacht dass der so lang ist 
also ich glaub es hat irgendwie mit deinem lebensweg zu tun. immer vollgas? schaust selten links und rechts? angst das dir der "tank" ausgeht und du auf der sträke bleibst und die konkurenz dich überrollt? die männer spiegeln deine persönlichkeit wieder? mehr auf deine intuition hören etc.
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09.03.2010, 15:18
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Zugunglück Beitrag #3 (permalink)
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Gast
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Zitat:
Zitat von Dito
Den ersten nahm ich als sehr kompetent und verlässlich wahr, ich nahm ihn und seine Aussagen ernst. Und trotzdem, hast du nicht gemacht, was er dir sagte!!!!!
Der zweite war eher nachlässig und inkompetent. Diesen rettete ich und ich sagte eher ihm, was zu tun sei, auch wenn er der ausgebildetete Zugführer und damit sozusagen mein Vorgesetzter war. Viel zu Spät!!!! Er war letztendlich schuld an diesem Unglück, NEIN, das stimmt nicht!!!!
Hättest du dich durschgesetzt, hätte diese Unglück, nicht passiert. das ich mit Bekanntgabe des leeren Tankes bei der "Zentrale" hätte leicht verhindern können. Aber er war der Chef, er entschied, dass das mit dem Tank schon in Ordnung sei und daher wurde keine Meldung gemacht.
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Du kannst definitiv , keine Entscheidungen treffen,
immer sind die anderen Schuld.
Du hörst nicht auf deine innere Stimme.
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09.03.2010, 15:32
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Zugunglück Beitrag #4 (permalink)
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Benutzer
Sternzeichen:
Registriert seit: 02.03.2010
Ort: Starnberg
Alter: 37
Beiträge: 35
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Hallo Magd,
Moment, Moment.
Also wenn Dir Dein Chef etwas anschafft, bzw. er als der Verantwortliche Dir sagt, wie Du mit einer Situation und fremdem Eigentum, das ihm untersteht, umgehen sollst, würdest Du gegen eine Anweisung verstoßen und schneller Deinen Job verlieren, als Dir lieb ist. Ich war eben nur der Weisungsempfänger, nicht derjenige, der zu entscheiden hat. Sich der Weisung eines Verantwortlichen zu widersetzen, kann auch zu einem Unglück führen. Denn normalerweise gibt es Gründe dafür, dass einer der Weisungsempfänger und der anderen der Entscheidungsbefugte ist.
Das nur im übertragenen Sinn. Das mit der inneren Stimme ist durchaus richtig, ich höre, bzw. vertraue ihr nur selten.
Das Problem: Sie ist zu leise, bzw. mein Ego zu laut... Ich arbeite daran, meine innere Stimme mehr zu fühlen, ist aber in der Tat schwer.
Aber jetzt aus diesem Traum generell zu schließen, ich würde die Schuld "immer bei den anderen" suchen, finde ich dann gerade aus dieser speziellen Situation heraus etwas zu banal.
Bitte seht das Gesamtkonstrukt des Traumes, lasst uns jetzt bitte nicht über die Schuldfrage diskutieren; ich denke, das führt in eine Sackgasse.
Insofern finde ich diese Deutung nicht ganz stimmig, vor allem so vorwurfsvoll. Hihi
Aber ok, ist Deine Meinung, danke dafür.
Dito
Geändert von Dito (09.03.2010 um 15:53 Uhr)
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09.03.2010, 15:52
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Zugunglück Beitrag #5 (permalink)
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Gast
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Zitat:
Zitat von Dito
Ich fahre also diesen Zug und gebe brav, zuverlässig, gekonnt und auch sicher auf alles Acht, was mir gesagt wurde. Ich hatte diese Türe im Blick und andere Dinge, die ich jetzt aber nicht mehr weiß. Auch die Tankanzeige hatte ich immer im Blick.
Nach einiger Zeit drehte der Tankanzeiger tatsächlich stetig in Richtung der Null. Kurz vor Erreichen der Null gab ich sofort Bescheid. Ein anderer Zugührer kam daraufhin zu mir (auch ein mir unbekannter Mann, aber ich kann mich noch wage an sein Aussehen erinnern), schaute sich den Tankanzeiger an und meinte, das sei schon so in Ordnung, passt schon...
Tja, meinte er also. Ich wunderte mich und war etwas beunruhigt, schaute auf den Tankanzeiger und dachte mir, das könne doch niemals bis zum Ziel reichen.
Nach kurzer Zeit fing die Maschine an zu zuckeln, der Schub des Zuges ließ nach. Der Zugführer konnte es nicht fassen und meinte, dass es das nicht geben könne und ob jetzt echt der Tank leer sei. Schließlich rollten wir nur noch langsam aus.
Ich schaute aus dem Fenster in Fahrtrichtung links, sah einen wunderschönen Strand und dachte mir noch, das sei ein schöner Platz um stehenzubleiben.
(Ich habe auch noch ein kurzes Bild vor Augen, dass ich beim Ausrollen auf die Gleise vor uns blickte und mir dachte, scheiße, die Gleise sind aber kaum sichtbar, hoffentlich entgleist der Zug nicht auch noch! Ein kurzer Augenblick der Anspannung/Angst kam da in mir hoch. Das war aber nur ein kurzes Bild und ich weiß nicht, ob das hier ins Gewicht fällt.)
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Du hast "alles" im Blick, stehst aber doch nicht dazu, was du siehst.
Und eine Pause einzulegen wünsch du dir.
Und sicher kommt Panik, und Angst hoch,
wenn man, sein eigene Leben anderen anvertraut.
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09.03.2010, 15:57
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Zugunglück Beitrag #6 (permalink)
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Gast
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Zitat:
Zitat von Dito
Das nur im übertragenen Sinn. Das mit der inneren Stimme ist durchaus richtig, ich höre, bzw. vertraue ihr nur selten. Das Problem: Sie ist zu leise, bzw. das Ego zu laut... Richtig. Dann lerne es zu hören.
Aber jetzt aus diesem Traum generell zu schließen, ich würde die Schuld "immer bei den anderen" suchen, finde ich dann gerade aus dieser speziellen Situation heraus etwas zu banal. Das empfindest du so, Aber wenn du immer "gut" sein willst, weil es dein Ego will, dann ist es Stimmig.
Bitte seht das Gesamtkonstrukt des Traumes, lasst uns jetzt bitte nicht über die Schuldfrage diskutieren; ich denke, das führt in eine Sackgasse. Neee... Keine sackgasse, nur das, was du nicht sehen willst.
Insofern finde ich diese Deutung nicht stimmig.
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Na ja, wenn das Traum für dich Stimmig wehre,
hettest du nicht danach gefragt.
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09.03.2010, 16:02
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Zugunglück Beitrag #7 (permalink)
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Benutzer
Sternzeichen:
Registriert seit: 02.03.2010
Ort: Starnberg
Alter: 37
Beiträge: 35
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Hallo Dani,
Deine Deutung finde ich recht stimmig, bzw. kann ich persönlich damit etwas anfangen, bzw. Deine Gedanken weiter spinnen:
Meint Ihr, es wäre jetzt zu abwegig, von den beiden Zugführern evtl. davon auszugehen, dass der eine mein Höheres Selbst, bzw. meine innere Stimme darstellt, der andere mein Ego und ich mittendrin? Zuerst halte ich mich an das, was die innere Stimme sagt, dann jedoch wird das Ego wieder so laut und ich unterwerfe mich dann, auch wenn ich es besser weiß und es kommt zum Unglück...
Vielleicht sollte man hierbei diese hierarchische Struktur in dem Traum (Weisungsempfänger vs. Weisungsgeber) nicht allzu sehr ernst, sondern eher symbolisch nehmen.
Ich sollte Philosophie studieren... Lol
Meine Güte, da kann man interpretieren, bis man tod umfällt...
Vielleicht kommt ja noch eine komplett andere und aufschlussreichere Deutung.
Finde es aber wirklich liebe von Euch, dass Ihr Euch Zeit dafür nehmt.
Dito
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09.03.2010, 16:26
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Zugunglück Beitrag #8 (permalink)
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Benutzer
Sternzeichen:
Registriert seit: 02.03.2010
Ort: Starnberg
Alter: 37
Beiträge: 35
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Ich glaube, nun das Rätsel um diesen Traum für mich gelöst zu haben.
Und zwar denke ich, habt Ihr beide auf eine Weise Recht:
Der erste Zugführer ist meine Intuition oder mein Höheres Selbst.
Der zweite Zugführer bin ich selbst! Ich habe mir also sogar im Traum selbst eine Fiktion und damit eine Ausrede für meine eigene Nachlässigkeit geschaffen (der Eintrag zuvor mit dem Ego war also schon mal gar nicht so verkehrt).
Das seitliche Fenster nach draußen in die schöne Landschaft und damit die Träumerei hat mich davon abgelenkt, zu sehen, dass die Energie zur Neige geht. Das, worauf ich eigentlich auch achten sollte.
Und warum das unter anderem auch plausibel ist, kann ich Euch auch sagen:
An den ersten Zugführer kann ich mich gar nicht erinnern. Wie auch, die Intuition ist nicht greifbar, sie hat kein Aussehen...
Der zweite Zugführer hat mich von der Statur her schon im Traum an mich erinnert. Ich weiß zwar nicht mehr genau, wie er aussah, aber sein Gesicht hat sich dennoch gezeigt... Das war ein Detail, das aber sehr wichtig war.
Was haltet Ihr davon?
Dito
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