Hallo ihr Lieben,
seit drei Tagen mache ich abends (oder je nachdem wann es mir mein Schichtplan gestattet, mich hinzulegen) wieder meine AKE-Techniken. Da es mein oberstes Ziel ist, zu einem Menschen zu fliegen den ich liebe, zähle ich im Geiste beim einatmen von 1 bis 100 und sage jedes Mal beim Ausatmen den Namen der Person.
"Heute vormittag" (ich hatte von 00:00 bis 07:00 Uhr Schicht) hatte ich zwei Traumsequenzen (an die ich mich allerdings jetzt erst wieder erinnert habe):
1. Sequenz: Ich stand vor einem großen ovalen Spiegel und lächelte mich an. Meine
Haare waren allerdings nicht mehr kurz, sondern lang und gelockt. Ich stand einfach nur vor dem Spiegel und bewunderte meine Haare, lächelte mich an und schüttelte den Kopf um zu beobachten wie diese wundervolle haselnuss-farbene Pracht umher schwang.
Anmerkung: Ich hatte bis zum Alter von 13 Jahren schulterlange Haare, die mir meine Mutter damals mir nichts dir nichts abschneiden ließ. Sie sagte dass sei viel frecher und moderner und praktischer. Finde ich mittlerweile auch aber: ich nehme mir eigentlich jedes Mal vor, sie wachsen zu lassen, bin dann doch wieder genervt und schneide sie ab und... bin dann wieder traurig.
2. Sequenz: Ich befand mich in einer Kampfszene in einer fahrenden U-Bahn. Ich weiß leider nicht mehr ob es mehrere Angreifer waren, ich weiß nur noch, dass ich einen schließlich zu Boden geschickt habe und der lag dann höhnisch lachend unter mir, drückte mir ein Küchenmesser in die Hand und sagte ich solle ihm wehtun. Irgendwann war ich dann so hass- und angsterfüllt, dass ich zustieß. Zuerst nur schwach und ich wimmerte verzweifelt ob meiner Schwäche. Der Typ hat einfach nicht aufgehört zu lachen und schließlich habe ich ihm das verdammte stumpfe Messer in seine Geschlechtsteile gestochen. Danach bin ich zum hinteren Teil des fahrenden Zuges geflohen, habe die Türen aufgerissen (die gingen verdammt schwer auf, als ob jemand diesen Wagon so konstruiert hatte, dass die Flucht von innen nicht vorgesehen war) und bin rausgesprungen.
Ich kann mir keinen großartigen Reim darauf machen, das einzige was ich merkwürdig finde ist, dass ich neulich vom Tod meiner Mutter geträumt habe (sie ist bereits verstorben) und das war in einer Straßenbahnstation.
Nun, Straßenbahn=Un(ter)bewusstes?
Aber was hat es mit den Haaren auf sich? Ich hatte schonmal einen Traum wo sich ein sehr dunkler Wunsch von mir erfüllt hat und ich hatte auch lange Haare. Na gut, so ähnlich eingetreten ist es dann auch, aber ich hatte kurze Haare (mal wieder).
Kann sich jemand einen Reim draus machen?
Danke im Voraus und liebe Grüße,
LittleZombieclaw