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19.02.2010, 14:22
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Schatzsuche Beitrag #1 (permalink)
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Benutzer
Sternzeichen:
Registriert seit: 11.01.2010
Ort: Aachen
Alter: 29
Beiträge: 47
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Schatzsuche
Dann will ich auch mal einen sehr seltsamen traum meinerseits schildern.
Ich träumte, ich sei Kapitän zur Kolonialzeit. Wir waren auf hoher See und steuerten Im Sturm zielstrebig eine Insel an. Ich kann aber nicht genau sagen, wo wir waren, jedenfalls irgendwo in der neuen Welt.
Als wir schliesslich die kleine Insel erreichten, wussten wir genau was wir tun mussten. ich kam mir ie ferngesteuert vor. Ich wusste nicht wirklich was ich dort trieb, ich wusste nur, daß ich es tun musste. Wir fanden eine Stelle bei ein paar Bäumen, und wussten, daß wir dort graben mussten. Wir gruben tagelang. Es war sehr beschwerlich. Wir gruben uns immer tiefer in Erdreich vor. Als wir schliesslich auf einen Hohlraum stiessen. Ich stieg in den hohlraum hinab. Dort fand ich einen riesigen, nahezu gigantischen Fötus. Dieser Fötus war durch mehrere nabelschnüre mit dem übrigen Erdreich verbunden. Als ich ihn erblickte, war ich angewidert, erschrocken und betroffen zugleich. Er kam mir vor, wie etwas krankes. Etwas daß nicht sein darf. gleichzeitig empfand ich Mitgefühl. Ich verspürte das Gefühl, das dieses Etwas sterben muß, um uns alle zu erlösen. Ich hatte das Gefühl, daß es eine unwahrscheinliche Aufopferung, Arbeit und Last darstellte, dieses Etwas am Leben zu erhalten. Auf seiner Stirn trug der Fötus die Augenpyramide. Das allsehende Auge.

Ich nahm meinen Degen und zertrennte alle Nabelschnüre. ich spürte eine unwahrscheinliche Last, die nun von mir abfiel.
Ende. 
War ziemlich verschwitzt als ich aufwachte. Wie bei nem Fiebertraum. Das arbeitete richtig in mir. Seltsame Sache.
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19.02.2010, 21:42
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Schatzsuche Beitrag #2 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 09.01.2010
Ort: Im Dorf
Beiträge: 1.168
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Hallo van Blundth
Hier sind ein paar Versuche, Deinen Traum zu deuten.
Du steuerst Dein Schiff durch stürmische See...... Kann es sein, dass Du eine emotional aufwühlende Zeit hinter Dir hast?
Du kommst mit Deinen Männern auf einer Insel an, ihr wisst genau wo ihr graben müsst. Lange Zeit seid ihr mit beschwerlichen Grabarbeiten beschäftigt und ein riesiger, bedrohlicher und ekelerregender Embrio kommt zum vorschein......
Evtl. musstest Du lange suchen, bis Du den Grund des Problemes gefunden hast. Es lag tief in Dir drinnen verborgen.
Du trennst mit dem Dolch die Nabelschnüre durch, welche den Embrio mit "Erdnahrung" versorgen....
Dir gelingt es, diesen bedrohlichen Teil in Dir zu "besiegen". Du kannst Dich von dem "Problem" befreien.
Doch warum konnte er so riesig werden? Vielleicht konntest Du eine Suchtkrankheit überwinden?
Du fühlst Dich von einer Last befreit....... Eine Last kann auch eine "Verantwortung" bedeuten...ich hoffe, dass hier nicht ein reales, ungewolltes Leben das zeitliche segnen musste....
Auf jeden Fall konntest Du Dich von der unangenehmen Sache trennen, was ein positives Zeichen ist.
Der "Traum-Embrio" gibt Dir vielleicht einen Hinweis auf Persönlichkeits-Teile, welche Du nicht annehmen möchtest, aber die sich entwickeln wollen. Weil er so riesig war, würde es sich vielleicht lohnen, näher darüber nach zudenken. Vielleicht versuchst Du Dir vorzustellen, der Embrio wäre im Traum auf die Welt gekommen, möglicherweise gibt diese Vorstellung genauere Hinweise.
Vielleicht konnte ich Dir einige Anregungen liefern.
Liebe Grüsse Artemiss
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21.02.2010, 19:07
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Schatzsuche Beitrag #3 (permalink)
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Ich bin das Leben!
Registriert seit: 25.12.2006
Ort: Zuhause
Beiträge: 736
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Also im neuen Leben bist du der Boss im chaos findet ihr das Ziel.
Am Ziel wisst ihr was zu tun ist.
Du fühlst dich ferngesteuert und weisst nur was zu tun ist, na das ist ja schon mal was gutes.
An einem Kraftort geht ihr tiefer das braucht Geduld.
Und es ist schwierig.
Du gehst immer tiefer und du bist Erdverunden, für dich ist ein kleines Leben das grösste.
Das kleine grosse Leben ist viel mehr Erdverbunden, und es wiedert dich an.
Du empfindest es im ersten Moment als seltsam, hast aber trotzdem Mitgefühl.
Dieses kleine grosse Leben muss zu Ende gehen um alle zu erlösen.
Du fühlst das es auf der Welt Menschen gibt die Leben müssen obwohl es unerträglich scheint.
Dieses kleine grosse Leben oder wir Menschen zusammen sehen wir alles aber nur zusammen, und wir überleben obwohl es so schwierig ist.
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24.02.2010, 09:46
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Schatzsuche Beitrag #4 (permalink)
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Benutzer
Sternzeichen:
Registriert seit: 11.01.2010
Ort: Aachen
Alter: 29
Beiträge: 47
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Zitat:
Du steuerst Dein Schiff durch stürmische See...... Kann es sein, dass Du eine emotional aufwühlende Zeit hinter Dir hast?
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Nö.
Zitat:
Doch warum konnte er so riesig werden? Vielleicht konntest Du eine Suchtkrankheit überwinden?
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Nein. Keine Macht den Drogen. das war schon immer so. ^^
Auch wenn ich mir manchmal so vorkomme als wäre ich high.
Zitat:
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Eine Last kann auch eine "Verantwortung" bedeuten...ich hoffe, dass hier nicht ein reales, ungewolltes Leben das zeitliche segnen musste....
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Nein, Gott sei Dank nicht.
Zitat:
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Der "Traum-Embrio" gibt Dir vielleicht einen Hinweis auf Persönlichkeits-Teile, welche Du nicht annehmen möchtest, aber die sich entwickeln wollen.
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Das klingt schon eher nach mir. Es gibt Dinge in mir, die nicht an die Oberfläche kommen. Eingeschlossene Dinge. Dinge die ich kontrollieren will.
Zitat:
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Weil er so riesig war, würde es sich vielleicht lohnen, näher darüber nach zudenken.
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Wahrscheinlich. jedenfalls hatte er auch einen bösen Blick, irgendwie was "Monster"-artiges. Was mich zusätzlich zur größe anwiderte. Wie aus nem Horrorfilm sah der aus.
Zitat:
Du gehst immer tiefer und du bist Erdverunden, für dich ist ein kleines Leben das grösste.
Das kleine grosse Leben ist viel mehr Erdverbunden, und es wiedert dich an.
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Klingt interessant, aber wie interpretiere ich das?
Zitat:
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Du empfindest es im ersten Moment als seltsam, hast aber trotzdem Mitgefühl.
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Ja, so geht es mir oft. Ich habe ein Faible für seltsam Dinge und möchte sie eigentlich schützen, ist nur nicht immer so einfach.
Zitat:
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Du fühlst das es auf der Welt Menschen gibt die Leben müssen obwohl es unerträglich scheint.
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ich finde "Leben" an sich schon ziemlich unerträglich. Ich glaube allerdings auch nicht, daß wir zum Spaß hier sind.
Zitat:
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Dieses kleine grosse Leben oder wir Menschen zusammen sehen wir alles aber nur zusammen, und wir überleben obwohl es so schwierig ist.
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Das sind so Sätze die ich 10 mal lesen muß. ^^
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