Hallo,
ich bin neu hier und ich muss erst einmal zugeben, dass mich "
Esoterik" nie wirklich interessiert hat. Aber ich hatte heute einen Traum, der mich sehr mitgenommen hat. Ich möchte einfach nur davon erzählen. Und falls es von Bedeutung sein sollte: Ich bin zur Zeit ein bisschen krank (Grippe, aber keine Schweinegrippe

).
Ich bin zum Studieren weggezogen, aber in meinem Traum war ich wieder zu Hause, da das Stalldach neu gedeckt werden musste. Es waren noch andere Helfer dabei, kann mich aber nicht mehr an Einzelheiten erinnern. Sie waren allerdings allesamt sehr aufbrausend, wenn auch sehr tüchtig. Nunja. Aus irgendeinem Grund mussten mein Vater, ich und ein Dritter in den Keller des Wohnhauses. Wir suchten etwas. Ich kann mich nicht mehr erinnern was, aber es war eine bedrückte bis ängstliche Stimmung. Mag vielleicht auch nur mir so vorgekommen sein, weil die Räume mir völlig unbekannt waren. Nun gut. Bevor wir 3 in den Keller stiegen, sah ich meine Mutter mit anderen vor dem Haus stehen. Wir teilten uns dann auf und ich kam in einen Raum, der völlig mit Holz zugemüllt war. Und dann sah ich meine Mutter putzen. Ich ging hin und fragte sie, wie das denn sein könnte, schließlich stand sie eben noch vor dem Haus. Sie lächelte und sagte "Du kennst wohl den Geheimgang nicht". Ich sah in einer Ecke noch einen Jungen sitzen, den ich aber weiter nicht beachtete. Ich glaubte meiner Mutter aber nicht. Ich fragte sie immer wieder, wie sie hier reingekommen ist, denn es gibt nur diesen Eingang und sie stand eben noch vor dem Haus. Sie lächelte nur und putzte weiter. Als sie mit dem Putzen fertig war stand sie ganz still und fing an zu leuchten. Ich ging auf sie zu und konnte durch sie durchfassen. Dann plötzlich wurd sie zur Statue. Es war immer noch Mutter, aber sie sah auch wie eine Marienstatue aus.
Ich war sehr mitgenommen und ging in ein nächstes Zimmer. Dort waren viele Wasserrohre und kleine Becken. Es tropfte und verschiedene Kleinteile lagen auf dem Boden. Es war offensichtlich etwas kaputt, also fing ich an den Rohren herumzudrehen und die Teile wieder an den richtigen Platz zu bringen. Mir kam erstmal eine Ladung Dreckwasser entgegen und irgendjemand/irgendetwas sagte mir, dass ich das so schnell wie möglich reparieren müsste, da sonst die Leute sterben würden. Als ich die Hälfte der Teile wieder eingesetzt hatte, stand plötzlich ein großer Mann hinter mir. Er hatte schon Ähnlichkeit mit dem Teufel, konnte ihn aber zu diesem Zeitpunkt als solchen nicht erkennen. Er fing hinter mir an zu trainieren, an einem Trainingsgerät, was ebenfalls beschädigt war und wo ich gerade eine Feder eingesetzt hatte. Er murmelte die ganze Zeit "noch ein bisschen und du hast es geschafft, noch ein bisschen und du hast es geschafft, noch ein bisschen und du...". Er meinte aber nicht mich, sondern sich selbst. Ich ging zu ihm hin und sagte, dass ich noch nicht fertig wäre und dass er aufhören müsste. Da wurde er wütend, schrie und verwandelte sich mit viel Rauch in den Teufel. Ich war ganz geschockt, konnte mich nicht bewegen und plötzlich erschien meine Mutter schemenhaft wie ein Geist um mich zu retten. Der Teufel jagte ihr nach und ich hatte große Angst um sie. Ich rannte hinter ihm her und schrie "Lass sie in Ruhe, lass sie in Ruhe" bis er sich zu mir umdrehte und ein Feuerball nach mir schmiss. Ich schmiss in letzter Sekunde irgendein Teil, was ich in den Händen hielt gegen den Feuerball, so dass dieser seine Wirkung verfehlte und mir nichts passierte.
Dann wachte ich schweißgebadet auf.