Guten Abend.
Mein Traum:
Ich war in einer Klinik, wo ich schon mal war (es ist also vertraute Umgebung) und plötzlich wusste ich einfach, dass Gefahr bevorsteht. Ich ging durch die Flure, es herrscht Hektik/Panik, alle wollen schnell weg. Ich bin irgendwie seltsam teilnahmslos. Ich habe irgendwie Angst, aber gleichzeitig eine sehr seltsame Gelassenheit. Ich habe mich in einer Dusche versteckt. Typen randalieren im Haus und bringen alle Leute um. "Hoffentlich kriegen die mich nicht." Ich hab um die Ecke geguckt und gesehen, wie sie einen Freund von mir ermordet haben und wie er gelitten hat. "Das blüht gleich auch mir, wenn die mich sehen."
Dann haben sie mich auch gefunden, wussten genau wo ich war, die ganze Zeit. So als ob ich einer von ihnen wäre. Und mir haben sie nix getan, sie waren sogar meine Freunde. Einer grinste und gab mir einen Handschlag, nach dem Motto "dem haben wirs gegeben". Ich war erschreckt wegen deren Barbarei. Ich dachte mir "Wie ist man zu sowas fähig und grinst danach noch so zufrieden und rechtschaffen?". Ich hatte irgendwie keine Wahl als deren Freund zu sein, weil ich eine Heidenangst vor ihnen hatte.
Auch wenn die mir nix tun wollten, sogar meine Kumpels waren, fiel mir KEIN Stein vom Herzen als ich sah, dass sie mir nix tun wollten. Ich schien es irgendwie die ganze Zeit gewusst zu haben, aber warum bin ich dann weggelaufen ?
Wenn ich den Traum im Nachhinein betrachte, denke ich sogar, es war gut, was sie getan haben und ich hätte keine Angst haben sollen.
Der Traum macht mich fertig. Ziemlich grausam. Aber gleichzeitig sagt er mir was Wichtiges und Gutes, was ich nicht verstehe.