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Traumdeutung

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Alt 08.09.2009, 10:24   Dieser Traum war unglaublich... Beitrag #1 (permalink)
Jil34
Benutzer
 
Benutzerbild von Jil34
 
Sternzeichen: Widder
Registriert seit: 29.08.2009
Ort: Wolfsburg
Alter: 37
Beiträge: 36
Exclamation Dieser Traum war unglaublich...

Traum, Reise, Rückführung...ich weiß es nicht...ich muß es einfach erzählen, mal sehen, was ihr davon haltet...

Ich träumte von meinen Großeltern (meine Oma, die noch lebt und mein Opa der letztes Jahr friedvoll verstorben ist). Wir fuhren mit dem Auto durch eine südländische, bergige Gegend (früher waren wir gemeinsam in Italien).
Mein Opa saß neben mir auf dem Beifahrersitz, friedlich gelassen, voller Vertrauen. Meine Oma hinter mir. Sie war verängstigt und bat mich immer wieder doch nicht weiter zu fahren und wieder umzukehren. Ich fuhr weiter.
Wir kamen durch einen kleinen Ort, der an einem Berg lag und ich schlängelte mich mit dem Auto durch enge Gassen mit Läden und vielen Menschen. Die Straße wand sich einen Berg hoch und mich zog es immer weiter zu fahren. Wir kamen aus dem Ort raus und eine lange Straße aus Sand von Oliven und Zitronenbäumen eingesäumt, eingehüllt von einer sanften Sonne zog weiter einen Berg hinauf. Meine Oma wurde immer ängstlicher und mein Opa immer friedlicher.
Als wir oben ankamen, endete die Straße in ein Haus mit einem großen weißen Tor. Wir stiegen aus und ich wollte unbedingt in dieses Haus. Meine Oma begann zu weinen und mein Opa ging einfach mit einem Lächeln auf den Lippen mit. Ich öffnete die Tür und wir kamen in einen Flur, von dem vier weitere Zimmer abgingen.
Alle Timmer waren hell, aber nicht möbliert. Mein Opa blieb einfach im Flur stehen und ließ mich ersteinmal umsehen. Ich kam in ein Zimmer von dem aus ich in eine Stadt sehen konnte, die unterhalb des Hauses lag. In der Stadt waren viele verschnörkelte Gebäude mit Türmen zu erkennen. Es erinnerte mich ein wenig an die Stadt Atlantis, so wie sie auf vielen Bildern dar gestellt wird. Ich war total beeindruckt und wollte unbedingt in diese Stadt und ich wusste, daß ich durch ein anderes Zimmer dahin gelangen würde.
Ich ging wieder in den Flur, in dem meine weinende Oma stand und sah meinen Opa, der immer schwächer zu werden schien. Ich nahm ihn auf meinen Rücken und wollte irgendwie nur noch hinaus. Ich wusste, wenn ich jetzt nicht gehen würde, würde er sterben. Aber der Eingang, durch den wir gekommen waren, war weg. Es gab dort nur noch einen tiefen Abgrund mit einer Art Treppe, die wie eine Kletterwand aussah. Ich musste mich, meinen Opa und meine Oma dort irgendwie hinunter kriegen, aber wie. Ich begann zu verzweifeln.
Da tauchten fünf Nonnen aus dem Zimmer auf, durch das man hätte gehen müssen, um in die Stadt zu gelangen. Sie sagten: Dein Opa ist bereits tot, schau. Du kannst mit ihm nicht mehr hinaus gelangen. Gib ihn uns, wir werden für ihn sorgen und du kannst mit deiner Oma wieder hinaus gehen.

Ich begann zu weinen, wollte ihn nicht hergeben. Nahm ihn von meinem Rücken und nahm ihn in meine Arme. Da wurde er zu einem Baby, was aber ebenso leblos war. Die Nonnen sagten: Sieh, er wird wieder zum Kind, bereitet sich auf seine Wiedergeburt vor. Gib ihn uns und wir werden uns um ihn kümmern, bis es soweit ist.

............ich wachte auf............

Am nächsten Abend lag ich im Bett und schaute mir den Traum noch einmal an, um ihn vielleicht deuten zu können. Ich muß darüber eingeschlafen sein, denn die Nonnen tauchten wieder auf. Eine trat aus dem Kreis heraus, nam mich in den Arm und verwandelte ihr Aussehen

Sie sah fast so aus wie das Monster aus 'Alien', aber ich hatte gar keine Angst. Ich wunderte mich darüber, doch sie sagte nur: Du hast keine Angst, weil Du weisst, daß wir Engel nicht so aussehen, wie ihr Menschen uns darstellt. Es war an der zeit, daß Du meine wahre Gestalt erkennst. und hier ist mein Name: ...
(ich habe ihn wieder vergessen, er klang ähnlich wie Serafin, Serpentin, aber eben nur ähnlich)
...ich bin dein Engel und ich werde dich nun leiten. Stell Dir eine Treppe vor und steige die erste Stufe hinab..., fuhr er fort.
es kam ein Bild aus meiner Kindheit, wie mich meine Mutter umarmte und mich nicht wieder losließ. Ich sagte immer wieder, sie solle mich loslassen, aber sie tat es nicht, bis ich mich zu einem Wolf verwandelte und sie anfauchte...
Der Engel sagte, geh noch eine Stufe weiter...aber ich hatte Angst. Es kam nichts...
Er sagte, dann geh auf die dritte Stufe hinab...
ich sah ein Mädchen mit langen braunen Haaren, es fühlte sich an, als sei ich es...ich, das Mädchen erbrach sich, immer und immer wieder, bis es daran erstickte...
Ich kam wieder auf die Treppe und sagte: Lass mich weitergehen, ich will sehen, wer dieses Mädchen war...aber der Engel ließ es nicht mehr zu...

.....ich erwachte....
...und weiß bis heute nicht, was das war? Ein Traum, eine Rückführung?

Der Engel taucht jetzt jeden Abend vor dem Einschlafen ein und mahnt mich zur Geduld. Das ist alles.

Wer weiß denn, was ich da erlebt habe? Und wie ich mehr erfahren kann? Ich habe ja schon eine ganze Menge erlebt, aber das war mir doch sehr abstrakt...
Jil34 ist offline  
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Alt 12.09.2009, 20:28   Dieser Traum war unglaublich... Beitrag #2 (permalink)
Abendsternbotschafter
Dem 3. Ufer nahe
 
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Sternzeichen: Zwillinge
Registriert seit: 28.07.2007
Ort: Südwestdeutschland
Alter: 42
Beiträge: 100
Hallo Jil34,

es sieht so aus, als warst Du am gleichen Ort wie Shari* (siehe Traum vom Kristallkleid und meine Deutung dazu).
Es könnte also eine Art Astralreise gewesen sein. Bei einer Rückführung wäre das Todesbewusstsein Deines Großvaters (kann nicht mit zurück) nicht vorhanden gewesen.

Ich kann Dir nicht versprechen, Deinen Traum zu deuten, da ich weniger Zeit habe als noch vor kurzem und er ist seeeeeeehhhhhhhhr lang mit vielen Symbolen.

Namaste

Abendsternbotschafter
Abendsternbotschafter ist offline  
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Alt 12.09.2009, 20:47   Dieser Traum war unglaublich... Beitrag #3 (permalink)
Gast12717
Gast
 
Beiträge: n/a
Exclamation

Höre auf dein Engel,
und übe Geduld..!
 
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Alt 14.09.2009, 15:58   Dieser Traum war unglaublich... Beitrag #4 (permalink)
Jil34
Benutzer
 
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Sternzeichen: Widder
Registriert seit: 29.08.2009
Ort: Wolfsburg
Alter: 37
Beiträge: 36
Zitat:
Zitat von Abendsternbotschafter Beitrag anzeigen
Hallo Jil34,

es sieht so aus, als warst Du am gleichen Ort wie Shari* (siehe Traum vom Kristallkleid und meine Deutung dazu).

Es könnte also eine Art Astralreise gewesen sein. Bei einer Rückführung wäre das Todesbewusstsein Deines Großvaters (kann nicht mit zurück) nicht vorhanden gewesen.

Ich kann Dir nicht versprechen, Deinen Traum zu deuten, da ich weniger Zeit habe als noch vor kurzem und er ist seeeeeeehhhhhhhhr lang mit vielen Symbolen.

Namaste

Abendsternbotschafter
....habe den Traum von Shari gelesen und denke, daß das dann doch etwas ganz anderes war...und ich ganz wo anders war...aber man kann ja nie wissen, wir malen uns die Orte, die wir nicht kennen, jeder auf seine Weise aus...

....und es war nicht ein Traum...mir ist das in zwei unterschiedlichen Nächten passiert...erst der Traum mit dem Großvater...eine Nacht später, die Begegnung mit dem Engel, der Treppe...
Du würdest ihn deuten wollen? Wow, toll...ich bin begeistert...und übe mich in Geduld...gell, magd...

Geändert von Jil34 (14.09.2009 um 16:02 Uhr) Grund: Antwort ging im Zitat unter...
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Alt 14.09.2009, 17:47   Dieser Traum war unglaublich... Beitrag #5 (permalink)
Gast12717
Gast
 
Beiträge: n/a
Exclamation

Zitat:
Zitat von Jil34 Beitrag anzeigen
Ich träumte von meinen Großeltern (meine Oma, die noch lebt und mein Opa der letztes Jahr friedvoll verstorben ist).
Wir fuhren mit dem Auto
Das Auto, Wagen, ist der Person, also, das bist Du.
durch eine südländische, bergige Gegend (früher waren wir gemeinsam in Italien). Der Weg, ist "Hoch", und "Tief".
Mein Opa saß neben mir auf dem Beifahrersitz, friedlich gelassen, voller Vertrauen. Er kennt schon die Wahrheit. Meine Oma hinter mir. Sie war verängstigt und bat mich immer wieder doch nicht weiter zu fahren und wieder umzukehren. Der "Mensch" hat Angst von der Unbekannte.
Ich fuhr weiter.
Wir kamen durch einen kleinen Ort, der an einem Berg lag und ich schlängelte mich mit dem Auto durch enge Gassen mit Läden und vielen Menschen. Die Straße wand sich einen Berg hoch und mich zog es immer weiter zu fahren.
Das scheint das Leben zu sein, mit seinen Vielfallt. Wir kamen aus dem Ort raus und eine lange Straße aus Sand von Oliven und Zitronenbäumen eingesäumt, eingehüllt von einer sanften Sonne zog weiter einen Berg hinauf. Meine Oma wurde immer ängstlicher und mein Opa immer friedlicher.
Als wir oben ankamen, endete die Straße in ein Haus mit einem großen weißen Tor. Wir stiegen aus und ich wollte unbedingt in dieses Haus. Meine Oma begann zu weinen und mein Opa ging einfach mit einem Lächeln auf den Lippen mit. Ich öffnete die Tür und wir kamen in einen Flur, von dem vier weitere Zimmer abgingen.
Da wird dir, der "Himmel" gezeigt, da "Oben",
und dein Opa kennt es schon.
Alle Timmer waren hell, aber nicht möbliert. Mein Opa blieb einfach im Flur stehen und ließ mich ersteinmal umsehen. Ich kam in ein Zimmer von dem aus ich in eine Stadt sehen konnte, die unterhalb des Hauses lag. In der Stadt waren viele verschnörkelte Gebäude mit Türmen zu erkennen. Es erinnerte mich ein wenig an die Stadt Atlantis, so wie sie auf vielen Bildern dar gestellt wird. Ich war total beeindruckt und wollte unbedingt in diese Stadt und ich wusste, daß ich durch ein anderes Zimmer dahin gelangen würde. Deine Seele erinnert sich.
Ich ging wieder in den Flur, in dem meine weinende Oma stand und sah meinen Opa, der immer schwächer zu werden schien. Ich nahm ihn auf meinen Rücken und wollte irgendwie nur noch hinaus. Ich wusste, wenn ich jetzt nicht gehen würde, würde er sterben. Aber der Eingang, durch den wir gekommen waren, war weg. Es gab dort nur noch einen tiefen Abgrund mit einer Art Treppe, die wie eine Kletterwand aussah. Ich musste mich, meinen Opa und meine Oma dort irgendwie hinunter kriegen, aber wie. Ich begann zu verzweifeln.
Da tauchten fünf Nonnen aus dem Zimmer auf, durch das man hätte gehen müssen, um in die Stadt zu gelangen. Sie sagten: Dein Opa ist bereits tot, schau. Du kannst mit ihm nicht mehr hinaus gelangen. Gib ihn uns, wir werden für ihn sorgen und du kannst mit deiner Oma wieder hinaus gehen.

Ich begann zu weinen, wollte ihn nicht hergeben. Nahm ihn von meinem Rücken und nahm ihn in meine Arme. Da wurde er zu einem Baby, was aber ebenso leblos war. Die Nonnen sagten: Sieh, er wird wieder zum Kind, bereitet sich auf seine Wiedergeburt vor. Gib ihn uns und wir werden uns um ihn kümmern, bis es soweit ist.
Die Seel ist unsterblich, und kehrt immer wieder zurück.
Dir wird die Wirklichkeit gezeigt.

............ich wachte auf............

Am nächsten Abend lag ich im Bett und schaute mir den Traum noch einmal an, um ihn vielleicht deuten zu können. Ich muß darüber eingeschlafen sein, denn die Nonnen tauchten wieder auf. Eine trat aus dem Kreis heraus, nam mich in den Arm und verwandelte ihr Aussehen

Sie sah fast so aus wie das Monster aus 'Alien', aber ich hatte gar keine Angst. Ich wunderte mich darüber, doch sie sagte nur: Du hast keine Angst, weil Du weisst, daß wir Engel nicht so aussehen, wie ihr Menschen uns darstellt. Es war an der zeit, daß Du meine wahre Gestalt erkennst. und hier ist mein Name: ...
(ich habe ihn wieder vergessen, er klang ähnlich wie Serafin, Serpentin, aber eben nur ähnlich)
...ich bin dein Engel und ich werde dich nun leiten. Stell Dir eine Treppe vor und steige die erste Stufe hinab..., fuhr er fort.
es kam ein Bild aus meiner Kindheit, wie mich meine Mutter umarmte und mich nicht wieder losließ. Ich sagte immer wieder, sie solle mich loslassen, aber sie tat es nicht, bis ich mich zu einem Wolf verwandelte und sie anfauchte...
Der Engel sagte, geh noch eine Stufe weiter...aber ich hatte Angst. Es kam nichts...
Er sagte, dann geh auf die dritte Stufe hinab...
ich sah ein Mädchen mit langen braunen Haaren, es fühlte sich an, als sei ich es...ich, das Mädchen erbrach sich, immer und immer wieder, bis es daran erstickte...
Ich kam wieder auf die Treppe und sagte: Lass mich weitergehen, ich will sehen, wer dieses Mädchen war...aber der Engel ließ es nicht mehr zu...

.....ich erwachte....
...und weiß bis heute nicht, was das war? Ein Traum, eine Rückführung?

Der Engel taucht jetzt jeden Abend vor dem Einschlafen ein und mahnt mich zur Geduld. Das ist alles.

Wer weiß denn, was ich da erlebt habe? Und wie ich mehr erfahren kann? Ich habe ja schon eine ganze Menge erlebt, aber das war mir doch sehr abstrakt...
Du kriegst Unterricht, und einblick, in eine Andere Welt.
Hab Geduld, es ist wichtig.!
 
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Alt 16.09.2009, 00:14   Dieser Traum war unglaublich... Beitrag #6 (permalink)
Jil34
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Benutzerbild von Jil34
 
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Registriert seit: 29.08.2009
Ort: Wolfsburg
Alter: 37
Beiträge: 36
Unterricht? Ja, das klingt gut...das kann und will ich so für mich nehmen...
Jil34 ist offline  
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Alt 16.09.2009, 21:44   Dieser Traum war unglaublich... Beitrag #7 (permalink)
Netti
Der Klang meines Herzens
 
Benutzerbild von Netti
 
Registriert seit: 26.09.2007
Ort: überall und nirgendwo
Beiträge: 563
Liebe Jil...

Zu aller erst möchte ich Dir sagen, dass du einen wunderschönen, tiefgreifenden und bedeutsamen Traum hattest. Ich selbst habe auch schon viele solcher Träume gehabt, aber dein Traum spricht mich persönlich einfach an und deshalb versuche ich mich mal an deinem Traum Vorweg möchte ich dir noch sagen, dass das, was ich schreibe nur Ansätze für dich sein sollen, damit du mit deiner Deutung vielleicht weiter kommst. Denn wie du vielleicht schon desöfteren gehört hast, kann nur der Träumer selbst, also in dem Fall Du, seine Träume am besten deuten, da du dich und dein Umfeld ja auch am besten kennst

Das Auto in deinem Traum spiegelt dich Selbst und dein Weiterkommen im Leben an, d.h. es steht gewissermaßen für Energie und Antrieb und zeigt dir durch die Autofahrt, wie du im Leben vorwärts kommst. Da du am Steuer sitzt, hast du die Situation wohl fest im Griff. Dich begleiten dein verstorbener Opa und deine Oma, dein Opa sitzt neben dir und gibt dir Kraft und unterstützt dich bei deinem Vorhaben, er weiß schon was auf dich zukommt und schenkt dir nur durch seine Anwesenheit und Reaktion, inneren Frieden und Ruhe, er zeigt dir, dass alles gut wird und du keine Angst auf deinem Weg haben brauchst. Deine Oma spiegelt einen Anteil von dir wider, der Angst vor all dem hat und innerlich weint, der vielleicht auch nicht loslassen kann. Deshalb ist es vielleicht wichtig, welche Rolle deine Oma für dich spielt, was siehst du in deiner Oma ? Und welches Verhältnis hattest du zu deinem Opa ? Stelle dir diese Fragen...
Ihr fahrt also zuerst in engen Gassen, in welcher man auch eine Straße sehen kann, deine Straße des Lebens, also wie du zuweilen auf deinem Lebensweg voran kommst. Zuerst ist diese eng und vermittelt dir Begrenzung und Einschränkung deiner Selbst, die wir uns ja meist auch selbst auferlegt haben, dann aber beginnst du einen Berg hochzufahren und verlierst immer mehr diese Einschränkung, die du dir ja auch selbst auferlegt hast. Zwar ist es mühsam, den Berg hochzukommen, aber durch das Auto sieht die Sache schon wieder ganz anders aus. Dies zeigt dir, dass du trotz Anstrengung auf deinem Lebensweg vorwärts kommst,und das sogar etwas schneller... ein positives Zeichen
Nun kommt ihr an dieses schöne Haus, welches den Übergang zur geistigen Welt darstellen soll... Ein Anteil von Dir ( deine Oma ) hat Angst davor und zeigt an, dass es ihr sichtlich schwer fällt, ihren geliebten Opa gehen zu lassen, da es so entgültig klingt, doch dein Opa freut sich darauf, er hat auch gar keine Kraft mehr, hier in unserer Welt zu sein, für ihn und für dich wird es nun Zeit loszulassen, damit er sich auf seine nächste Inkarnation vorbereiten kann, was dir ja auch von deinem Engel bestätigt wurde. Sie gaben dir kurzen Einblick in die geistige Welt und zeigten dir, dass es deinem Opa sehr gut gehen wird und auch, dass es nur ein Übergang in eine andere Welt geben wird, die unsere weitere Existens sichert. Sie zeigten dir auch frühere Inkarnationen deines Wesens, um dir die Angst vor dem Tod zu nehmen, und um dir Verständnis und inneres Wissen zu offenbaren.
Sie zeigten sich dir sogar in ihrer "wahren" Gestalt, weil sie deine innere Stärke fühlten und du bereit warst, zu sehen, dass Engel nicht schön sein müssen, um unseren Verständnis nach Liebe gleich zu kommen. Das innere Wesen, die Liebe zählt, nicht die schön gedachte Hülle. Das kannst du auch wieder auf uns Menschen beziehen, denn zu oft beurteilen wir Menschen einen anderen Menschen nach seinem Aussehen, nicht nach seinem Wesen und dort wird dir gezeigt, dass nicht die äußere Hülle zählt, sondern das Innenleben, das Wesen selbst
Du wirst geführt liebe Jil, aber wie dein Engel dir schon versicherte, brauchst du Geduld... es wird sich dir alles nach und nach erschließen, also offenbaren, aber erst, wenn du bereit dafür bist, denn momentan erscheint es noch zu früh, und es ist auch gar nicht gut alles und soviel auf einmal zu erfahren. Du wächst durch deine Geduld und dein immer wachsendes Verständnis und Wissen auf deinem Weg, außerdem ist es wichtig, diese Dinge, die dir offenbart werden, erst einmal zu verarbeiten und zu verinnerlichen, sonst kann es passieren, dass es alles zu viel für dich wird und du damit nicht klar kommen würdest, was du erfahren durftest, eben weil du noch nicht bereit dafür bist. Ich hoffe, ich konnte dir mit meiner Deutung, meinen Ansätzen für dich, ein bisschen weiterhelfen, damit du verstehst


Ich wünsche Dir weiterhin solch schöne Träume, Kraft, Liebe, Erkenntnisse und vor allem Geduld auf deinem Weg, denn dies bleibt auf unserem Weg leider nicht aus. Lass es auf dich zukommen, alles geschieht zur rechten Zeit, am rechten Ort.

Alles Liebe

Netti

Geändert von Netti (16.09.2009 um 21:52 Uhr)
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Alt 16.09.2009, 22:43   Dieser Traum war unglaublich... Beitrag #8 (permalink)
Abendsternbotschafter
Dem 3. Ufer nahe
 
Benutzerbild von Abendsternbotschafter
 
Sternzeichen: Zwillinge
Registriert seit: 28.07.2007
Ort: Südwestdeutschland
Alter: 42
Beiträge: 100
Hallo Netti,

hast Du toll und schön geschrieben und gedeutet!


Alles Liebe

Abendsternbotschafter
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