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26.08.2009, 08:58
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fremde Welten Beitrag #1 (permalink)
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nixda
Registriert seit: 18.01.2006
Ort: in Herz Kopf und Bauch
Beiträge: 2.703
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fremde Welten
Es ist lange her, dass ich einen so realen Traum hatte und ihn noch in solch vielen Einzelheiten behalten habe. Vielleicht kann jemand was dazu sagen
Ich fuhr mit dem Auto zu meiner Mutter aber in der einen Strasse war kein Parkplatz mehr frei, so wollte ich die nächste Strasse nehmen aber da kam ich nicht rein, da dort gebaut wurde, ich wollte die Baustelle umfahren, aber ich landete immer tiefer in einem neuen Gebiet. Es gab sehr viele verschiedene Baustile, dazwischen viel Grün, Teiche, Bänke, viele Menschen, die da rumliefen oder sich ausruhten. Es war alles eigentlich perfekt aber mich kotzte das an, da ich erstens nicht rauskam und zweitens kam mir die Schönheit nur wie eine Maske vor, alles schien mir unecht - ich fragte einen Bauarbeiter wie ich da wieder rauskam und nannte ihm Möglichkeiten, aber er sagte diese Möglichkeiten gäbe es nicht mehr. Dann fragte ich eine alte Dame, von der ich annahm, dass sie noch von früher wüsste wie es war und wie man rauskäme, die sagte ja sie wüsste es und führte mich zu einem Weg, der tatsächlich aus der Stadt herausführte, aber ich war total woanders. Übrigens hatte ich jetzt nur ein Fahrrad dabei, das ich aber nicht richtig fahren konnte, da ich ein Tuch mit irgendwelchen Sachen tragen musste, das immer wieder aufging. ich kam in die freie Landschaft und sah in der ferne ein paar Menschen die ich fragen wollte wo ich bin. Als ich näherkam entpuppten die sich als "böse Buben" der Anführer nahm mich gefangen und die anderen meinten, nun würde es mir aber schlecht ergehen. Ich sagte ich hätte keine Angst, das sei doch eh alles unecht. Dann sah ich eine Grube in der eine wilde aber mechanische Kuh andere in Angst und Schrecken versetzte. Ich sprang runter, was die bösen Buben überraschte, dass ich diese Gefahr einging. Ich konnte diese Kuh zähmen und ritt dann auf ihr durch alle möglichen dunklen Gänge bis ich ans Meer kam und ich war plötzlich total von Meer umgeben und wusste, dass ich nun auf ein Schiff musste, aber ich fand keins. Dann wachte ich auf.
LGichbins
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28.08.2009, 17:58
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fremde Welten Beitrag #2 (permalink)
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Gast
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Hi,
habe den Thread jetzt erst entdeckt.
Zitat:
Zitat von IchBin
Es ist lange her, dass ich einen so realen Traum hatte und ihn noch in solch vielen Einzelheiten behalten habe. Vielleicht kann jemand was dazu sagen
Ich fuhr mit dem Auto zu meiner Mutter aber in der einen Strasse war kein Parkplatz mehr frei, so wollte ich die nächste Strasse nehmen aber da kam ich nicht rein,
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Also ich würde es so deuten das du etwas altbewährtest erhalten willst aber da du kein Parkplatz gefunden geht es nicht.
Baustelle würde ich als etwas neues entsteht deuten.
Zitat:
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Es gab sehr viele verschiedene Baustile, dazwischen viel Grün, Teiche, Bänke, viele Menschen, die da rumliefen oder sich ausruhten. Es war alles eigentlich perfekt aber mich kotzte das an, da ich erstens nicht rauskam und zweitens kam mir die Schönheit nur wie eine Maske vor, alles schien mir unecht
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Du scheinst kein vertrauen in das Neue und Ungewisse zu haben, es scheint für dich zu schön um wahr zu sein.
Du denkst es wird dir etwas vorgegaukelt und das macht dich wütend und eben auch das du an das Alte nicht mehr anknüpfen kannst.
Zitat:
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ich fragte einen Bauarbeiter wie ich da wieder rauskam und nannte ihm Möglichkeiten, aber er sagte diese Möglichkeiten gäbe es nicht mehr
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Ja klar nicht, wie kannst du auch von den Erbauern des Neuen erwarten das sie dir Wege für das Alte zeigen.
Zitat:
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Dann fragte ich eine alte Dame, von der ich annahm, dass sie noch von früher wüsste wie es war und wie man rauskäme, die sagte ja sie wüsste es und führte mich zu einem Weg, der tatsächlich aus der Stadt herausführte, aber ich war total woanders.
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Ja und war es dort besser?
Zitat:
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Übrigens hatte ich jetzt nur ein Fahrrad dabei, das ich aber nicht richtig fahren konnte, da ich ein Tuch mit irgendwelchen Sachen tragen musste, das immer wieder aufging.
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Ich denke nicht, es wurde vielleicht etwas schwieriger weil du nicht mehr so glatt vorwärst kommst und noch einige Dinge ( vielleicht nicht bearbeitete Dinge wie zum Beispiel warum vertraue ich nicht) mit dir rumschleppen musst die dich immer wieder aufhalten.
Zitat:
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ich kam in die freie Landschaft und sah in der ferne ein paar Menschen die ich fragen wollte wo ich bin. Als ich näherkam entpuppten die sich als "böse Buben" der Anführer nahm mich gefangen und die anderen meinten, nun würde es mir aber schlecht ergehen.
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Das kann ich nicht genau deuten, vielleicht bedeutet es das die bösen Buben deine eigenen misstrauischen Gedanken sind denen du nicht entkommst und denen du dich stellen musst.
Zitat:
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Ich sagte ich hätte keine Angst, das sei doch eh alles unecht. Dann sah ich eine Grube in der eine wilde aber mechanische Kuh andere in Angst und Schrecken versetzte.
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Und vielleicht bist du auch dazu in der Lage wenn du den Sprung ins Neue wagst.
Die Kuh sehe ich als weiblich.
Traust du vielleicht einer weiblichen Person nicht die nicht das verköpert wie deiner Mutter?
Die dich auf neue unbekannte Pfade führen will?
Die Anderen könnten Teile deiner Selbst sein.
Zitat:
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Ich sprang runter, was die bösen Buben überraschte, dass ich diese Gefahr einging. Ich konnte diese Kuh zähmen und ritt dann auf ihr durch alle möglichen dunklen Gänge bis ich ans Meer kam und ich war plötzlich total von Meer umgeben und wusste, dass ich nun auf ein Schiff musste, aber ich fand keins.
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Trotz deines Misstrauen stellst du dich der neuen Situation und erkennst das sie doch nicht so gefährlich ist und du ihr gewachsen bist dabei ist für dich der Ausgang Ungewissheit (dunkle Gänge) aber am Ende bist du vom Meer umgeben und das scheint dir keine Angst zu machen oder wütend.
Meer, Wasser steht meistens für Gefühle.
Vielleicht geht es um zulassen von Gefühlen und das Schiff kommt erst wenn du sie ganz zugelassen hast.
Erst dann kann alles neu sortiert werden und die Fahrt geht weiter wenn auch nicht mehr so stabil wie auf dem Land aber dafür aufregender.
Also das ist mir dazu eingefallen.
PS. Seine Gefühle, wenn man sie nicht alle kennt und wer kennt sie schon alle, kann man schon als fremde Welten bezeichnen, finde ich.
Geändert von Gast3979 (28.08.2009 um 18:24 Uhr)
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29.08.2009, 10:22
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fremde Welten Beitrag #3 (permalink)
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nixda
Registriert seit: 18.01.2006
Ort: in Herz Kopf und Bauch
Beiträge: 2.703
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ich danke dir dass du mir geantwortet hast - du hast einiges angesprochen was mir zu denken gibt, was aha-Erlebnisse bewirkt, was mich an empfindlichen Stellen berührt - es ist wohl irgendeine Veränderung im Gange, die ich noch nicht so richtig erkennen oder wahrhaben will.
Zitat:
Ichbins:
Dann fragte ich eine alte Dame, von der ich annahm, dass sie noch von früher wüsste wie es war und wie man rauskäme, die sagte ja sie wüsste es und führte mich zu einem Weg, der tatsächlich aus der Stadt herausführte, aber ich war total woanders.
Zitat:
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Sole: Ja und war es dort besser?
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es war ein Gefühl der Einsamkeit und Weite - mit Gras bewachsene Klippen
LGIchbins
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29.08.2009, 11:09
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fremde Welten Beitrag #4 (permalink)
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Gast
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Zitat:
Zitat von IchBin
Ich fuhr mit dem Auto Das Auto, Wagen, ist der Person. Du könntest überlegen, mit was für einen Auto du gefahren bist. Wahr das ein "Laster", oder eine "Luxus" karossel ?
zu meiner Mutter Ist der Mutter, das, wo man Geboren wahr ?
aber in der einen Strasse war kein Parkplatz mehr frei, Aber da kann man nicht mehr "parken", und stehen bleiben.
so wollte ich die nächste Strasse nehmen aber da kam ich nicht rein, da dort gebaut wurde, ich wollte die Baustelle umfahren, aber ich landete immer tiefer in einem neuen Gebiet. Das Leben bietet, immer und ununterbrochen, neue möglichkeiten, und fragt nicht dannach, ob du es willst oder nicht. Du mußt immer etwas neues erlernen.
Es gab sehr viele verschiedene Baustile, dazwischen viel Grün, Teiche, Bänke, viele Menschen, die da rumliefen oder sich ausruhten. Es war alles eigentlich perfekt aber mich kotzte das an, da ich erstens nicht rauskam und zweitens kam mir die Schönheit nur wie eine Maske vor, alles schien mir unecht - Es ist die Wahrheit, was du da siehst, denn diese Welt ist eine Illusion. Maya.
ich fragte einen Bauarbeiter wie ich da wieder rauskam und nannte ihm Möglichkeiten, aber er sagte diese Möglichkeiten gäbe es nicht mehr. Ja, wenn du deine Aufmerksamkeit auf etwas richtest, dann läßt er dich nicht mehr so einfach los.
Dann fragte ich eine alte Dame, von der ich annahm, dass sie noch von früher wüsste wie es war und wie man rauskäme, die sagte ja sie wüsste es und führte mich zu einem Weg, der tatsächlich aus der Stadt herausführte, aber ich war total woanders. Die "Alte Wissens" führen zu anderen Ebenen.
Übrigens hatte ich jetzt nur ein Fahrrad dabei, das ich aber nicht richtig fahren konnte, da ich ein Tuch mit irgendwelchen Sachen tragen musste, das immer wieder aufging. ich kam in die freie Landschaft und sah in der ferne ein paar Menschen die ich fragen wollte wo ich bin. Als ich näherkam entpuppten die sich als "böse Buben" der Anführer nahm mich gefangen und die anderen meinten, nun würde es mir aber schlecht ergehen. Ich sagte ich hätte keine Angst, das sei doch eh alles unecht. Dann sah ich eine Grube in der eine wilde aber mechanische Kuh andere in Angst und Schrecken versetzte. Ich sprang runter, was die bösen Buben überraschte, dass ich diese Gefahr einging. Ich konnte diese Kuh zähmen und ritt dann auf ihr durch alle möglichen dunklen Gänge bis ich ans Meer kam und ich war plötzlich total von Meer umgeben und wusste, dass ich nun auf ein Schiff musste, aber ich fand keins. Dann wachte ich auf.
LGichbins
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Und ja, die Geistige Welt Prüft. Das Meer ist das Leben, und ein Schiff, ist noch lange nicht in sicht.
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29.08.2009, 11:16
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fremde Welten Beitrag #5 (permalink)
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Gast
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Das hört sich für mich so an als ob sie dir den Weg über die Meditation gezeigt hat.
Und dort in der Stille zeigt sich dir dann alles, man wird mit sich selbst konfrontiert.
Ich denke der Traum sagt noch viel mehr was ich aber im einzelnen nicht genau erkennen kann, nur im groben.
Vielleicht sieht ja noch ein Anderer etwas genaueres oder sogar du selbst wenn du jetzt weißt in welche Richtung du schauen solltest.
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29.08.2009, 11:55
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fremde Welten Beitrag #6 (permalink)
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Gast
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@ magd
Zitat:
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Es ist die Wahrheit, was du da siehst, denn diese Welt ist eine Illusion. Maya.
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sicher ist es so aber was ist wenn du hinter die Illusion schaust, was bleibt übrig?
Doch wieder das Leben wie es sich zeigt und gelebt werden will.
Wenn man von deiner Sicht einen Schritt weiter geht, kommt man doch wieder vorne an.
Und was erkennt man dann?
Das man einfach nur leben braucht, ganz frei und ungebunden und in Freude weil man ja erkannt hat wer man ist.
Einmal sich als Ausdruck erkannt hat und einmal sich als der der sich ausdrückt erkannt hat.
Also wo sollte man dann noch hingucken außer in dem Jetzt und es so leben wie es sich zeigt und gelebt werden will.
Davor sollte man aber schon schauen was einen davon abhält.
Z.B. welche Glaubensvorstellungen oder Ängst, wobei ja Glaubensvorstellungen meistens aus Ängsten entstehen.
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29.08.2009, 12:30
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fremde Welten Beitrag #7 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 04.03.2008
Beiträge: 1.651
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lieber ichbin
Ich finde den Traum sehr schön und ganz wertvoll in seinem Inhalt.
Es berührt sehr.
Danke, dass du ihn teilst.
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30.08.2009, 12:12
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fremde Welten Beitrag #8 (permalink)
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nixda
Registriert seit: 18.01.2006
Ort: in Herz Kopf und Bauch
Beiträge: 2.703
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@chokra - gern geschehen - es half mir ihn zu behalten und darüber zu sinnen
magd
Zitat:
Ich fuhr mit dem Auto
Zitat:
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Das Auto, Wagen, ist der Person. Du könntest überlegen, mit was für einen Auto du gefahren bist. Wahr das ein "Laster", oder eine "Luxus" karossel ?
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es war ein Auto wie ich es gewöhnlich fahre - mein gefühl ist, dass die Marke keine Bedeutung hat
Zitat:
zu meiner Mutter
Ist der Mutter, das, wo man Geboren wahr ?
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könnte sein - könnte auch Vergangenheit sein
Zitat:
aber in der einen Strasse war kein Parkplatz mehr frei,
Zitat:
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Aber da kann man nicht mehr "parken", und stehen bleiben.
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Zitat:
so wollte ich die nächste Strasse nehmen aber da kam ich nicht rein, da dort gebaut wurde, ich wollte die Baustelle umfahren, aber ich landete immer tiefer in einem neuen Gebiet.
Zitat:
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Das Leben bietet, immer und ununterbrochen, neue möglichkeiten, und fragt nicht dannach, ob du es willst oder nicht. Du mußt immer etwas neues erlernen.
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ja die "alten Wege" müssen überdacht werden "neues" steht an
Zitat:
Es gab sehr viele verschiedene Baustile, dazwischen viel Grün, Teiche, Bänke, viele Menschen, die da rumliefen oder sich ausruhten. Es war alles eigentlich perfekt aber mich kotzte das an, da ich erstens nicht rauskam und zweitens kam mir die Schönheit nur wie eine Maske vor, alles schien mir unecht -
Zitat:
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Es ist die Wahrheit, was du da siehst, denn diese Welt ist eine Illusion. Maya.
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und doch war es das, was man als Paradies bezeichnen würde - das bequeme, harmonische Leben ohne Probleme, das sich jeder wünscht
Zitat:
ich fragte einen Bauarbeiter wie ich da wieder rauskam und nannte ihm Möglichkeiten, aber er sagte diese Möglichkeiten gäbe es nicht mehr.
Zitat:
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Ja, wenn du deine Aufmerksamkeit auf etwas richtest, dann läßt er dich nicht mehr so einfach los.
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Beim Bauarbeiter sehe ich eher den Schöpferaspekt - Vishnu/Shiva - das Neue ist der Tod des Alten
Sole
Zitat:
Das hört sich für mich so an als ob sie dir den Weg über die Meditation gezeigt hat.
Und dort in der Stille zeigt sich dir dann alles, man wird mit sich selbst konfrontiert.
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Meditation wäre mir so nicht eingefallen, aber der Aspekt der Weite und Einsamkeit hat was davon
Zitat:
Wenn man von deiner Sicht einen Schritt weiter geht, kommt man doch wieder vorne an.
Und was erkennt man dann?
Das man einfach nur leben braucht, ganz frei und ungebunden und in Freude weil man ja erkannt hat wer man ist.
Einmal sich als Ausdruck erkannt hat und einmal sich als der der sich ausdrückt erkannt hat.
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das erinnert mich an die Geschichte mit der Suche nach dem Ochsen aus dem Zen. Aber ich bin mir nicht sicher ob ich den Ochsen schon gezähmt habe wie es im Traum (mit der Kuh) zum Ausdruck kommt.
Danke für eure Hilfen
LGIchbins
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