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01.06.2009, 22:19
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Auf der Straße des eigenen Weges ??? Beitrag #1 (permalink)
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Der Klang meines Herzens
Registriert seit: 26.09.2007
Ort: überall und nirgendwo
Beiträge: 563
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Auf der Straße des eigenen Weges ???
Hallo ihr Lieben... 
Habe etwas seltsames geträumt und vielleicht kann mir jemand von euch helfen, dies zu deuten...
Nun ich kann mich erinnern, dass ich in einer großen Kirche war, so wie ein Dom sah sie aus... ich ging hinein und ich sah viele Menschen und einen Chor, der gesungen hat, Instrumente wurden auch gespielt...ich habe gewartet bis der Chor und die übrigen Menschen die Kirche verlassen haben, denn ich suchte etwas und wollte es mitnehmen,wenn nicht sogar stehlen... ein großer langer Tisch war dort, und ich ging zu diesem Tisch...2-3 Menschen saßen dort und beratschlugen sich, einer davon war etwas höheres... aber was er genau war,weiß ich nicht mehr... ich habe mich zu ihnen gesetzt und mit ihnen gesprochen, aber leider weiß ich nicht mehr worüber...es ging evtl. um Schutz vor irgendwas. Ich weiß noch, dass 2 Bekannte von mir sich wunderten, warum ich mich denn mit an den Tisch gesetzt habe, da ich ja eigentlich etwas wichtiges mitnehmen wollte, aber nur so kam ich heran, ohne das sie etwas bemerkten... ich habe es geschafft dieses wichtige Artefakt zu nehmen und zu gehen... wenn ich mich recht erinnere, wurde nachher sogar nach mir gesucht...
Später war ich an verschiedenen Häusern mit Eingängen, ich ging durch eine Tür in eine schöne lichte Wohnung, dort wurde mir erzählt, dass diese Wohnung eigentlich viel kleiner war, aber durch die Einteilung die der Besitzer vorgenommen hatte, sie viel größer wirkte, weiß aber nicht mehr, ob es um meine Wohnung ging... dann traf ich eine Frau in der Wohnung, die erzählte mir von einem Unfall, dass ein Jugendlicher verunglückt sei und er gestorben sei...ich sollte dorthin fahren... dann bin ich mit meinem Auto auf einer Straße gewesen, die mich zum Unfall führen sollte, aber auf der Straße waren überall rote Pfeilwegweiser, die mich dorthin führen sollten...die Staße war nicht immer gerade, und am Ende der Straße war nur noch Erde, kein Teer oder Pflaster mehr...ich sah stehengebliebene Autos, da sie anscheinend nicht weiter kamen, doch ich fuhr weiter und an ihnen vorbei... bin auch angekommen, ich weiß aber nicht mehr genau, ob ich ihn dort gefunden habe...also seinen Geist...da ich in einigen Träumen die Geister der Verstorbenen fühle oder sehe... und in dem Haus, hatte ich das gleiche Gefühl... später in der Schule ging es um einen Wettbewerb zwischen den verschiedenen Klassen, und ich erklärte einer Klasse wie sie es richtig machen könnten, gab ihnen Tips und verstand mich auch ganz gut mit ihnen... mehr weiß ich nicht mehr...
Ach so, vielleicht hängt das mit den Verstorbenen so zusammen, weil ich sie im wachen Zustand auch fühle und manchmal sogar sehe, aber bisher nur leichte Schleier, außer gestern Abend, da hatte ich zum ersten Male eine Gestalt an meiner Tür vorbei huschen sehen... kann ich nicht mal richtig erklären...
Noch etwas...dieser Traum war aber schon einige Tage her... ich war zu Hause, in einem Neubaublock... meine Familie und ich gingen zu Nachbarn , die ein paar Eingänge neben uns, genau um die Ecke waren... auf einmal war Alarm... ein Dinosaurier lief umher, alle sollten in ihren Häusern bleiben, doch wir wollten alle weg fahren, und wir hatten noch Sachen zu Hause, ich war mutig und ging schnell nach Hause,hatte Angst erwischt zu werden, holte die Sachen und lief so schnell ich konnte wieder zurück... auf den Weg dorthin erfasst mich etwas und drückte mich zu Boden, ich konnte nicht mehr aufstehen, es war wirklich so, als ob der Fuß dieses Sauriers auf mir stand... aber nichts geschah, ich war nur wie gelähmt... dann war es vorbei und ich stand wieder auf und lief zu den Anderen, die waren schon bereit loszufahren, Autos waren vollbepackt mit Klamotten... dann ging ich zu einer Frau über die Straße...es waren Kinder zu sehen, die zusammen spielten und Müllcontainer... ich ging zu dieser Frau und erzählte mir ihr...sie kam mir bekannt vor, aber ich wusste nicht woher...vom Aussehen kannte ich sie nicht... ich erzählte ihr auf einmal etwas über Diana, dass sie meine Geistesführerin ist und sie wollte mehr wissen und sie freute sich für mich...wir kamen uns näher und fuhren zusammen Motorrad...aber langsam, nicht schnell... das wars 
Hoffe, es kann mir jemand helfen... 
Liebe Grüße 
Netti
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02.06.2009, 16:53
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Auf der Straße des eigenen Weges ??? Beitrag #2 (permalink)
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zwischen den Welten
Registriert seit: 17.10.2007
Ort: Auf'm Land
Beiträge: 2.815
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Was denkst du über den Traum?
Hast du eine Ahnung, vielleicht einen Ansatz, worauf er hinaus will?
LG kuma
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02.06.2009, 18:10
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Auf der Straße des eigenen Weges ??? Beitrag #3 (permalink)
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Der Klang meines Herzens
Registriert seit: 26.09.2007
Ort: überall und nirgendwo
Beiträge: 563
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Huhu liebe Kuma... 
Nun ich denke bei dem ersten Abschnitt an Glauben,Spiritualität, Kreativität und etwas wichtiges, was ich finden muss, in mir selbst, aber es von anderen gezeigt bekomme...
Das zweite wäre vielleicht eine Entscheidung, die ich treffen müsste, welchen Weg, also in welches Haus ich gehe... denn anscheinend spielen Verstorbene eine wichtige Rolle in meinem Leben, vielleicht um ihnen zu helfen und sie ins Licht zu führen... mehr kann ich mir nicht vorstellen... auch bin ich geradewegs eine Straße langgefahren, die mich zu dem Geist, zu dem Unfall führen sollte... dieser wurde mir gezeigt, geebnet, doch anscheinend wird dieser nicht einfach, da nur noch Erde zu sehen war, ich bin an anderen Autos vorbei gefahren ,die anscheinend an diesem Weg gescheitert sind, doch ich fahre weiter...und bleibe nicht stecken... ich könnte wahrscheinlich auch stecken bleiben, doch es liegt wohl an mir selbst... der Wille zählt wohl... es kann aber auch sein, dass ich mich in alledem irre...
Das dritte könnte sein, dass ich mich von irgendwem oder was eingeengt fühle, sodass ich nicht vorwärts komme, und stehen bleibe, eben wie gelähmt bin... und am Boden liege...was anscheinend meine Familie oder Umfeld betrifft... Mut und Kraft waren dazu nötig... um etwas zu wagen,um diese Sachen, dieses was ich suche auch zu finden und zu holen...Druck und Angst sind da, doch ich schaffe es trotzdem wieder aufzustehen und meinen eigenen Weg zu gehen... da ich zu einer Frau gehe und nicht mit ins Auto zu den anderen steige... da ich meinen eigenen Weg habe... ich mache das, was mich glücklich macht und wo ich mich wohl fühle, eben bei dieser Frau, wo ja auch Diana zur Sprache kam...mehr fällt mir dazu nicht ein...
Wäre lieb, wenn dir vielleicht etwas dazu einfällt...
Liebe , Licht und freundliche Grüße   
Netti
Geändert von Netti (02.06.2009 um 18:20 Uhr)
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02.06.2009, 23:43
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Auf der Straße des eigenen Weges ??? Beitrag #4 (permalink)
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zwischen den Welten
Registriert seit: 17.10.2007
Ort: Auf'm Land
Beiträge: 2.815
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Klingen gut, deine Gedanken.
Zum ersten Abschnitt:
Was war genau dieser Artefakt, kannst du ihn beschreiben?
Im Allgemeinen ist ein Artefakt einen von Menschen hergestellten Gegenstand. Für die Archäologen gibt er, indem er genau studiert und analysiert wird, Hinweise auf frühere Kulturen und deren Lebensweisen.
Ich würde sagen, dieser Artefakt hat etwas mit deinen inneren unbewussten Anteilen zu tun (von Menschen hergestellten Gegenstand). Diese gilt es zu studieren und zu analysieren, damit du weiter kommst.
Was mir nicht gefallen will, ist die Art, wie du zu diesem Artefakt kommst. Sagen wir's mal so, du erschleichst ihn dir, stielst ihn.
Passt zum "nicht lernen wollen/können".
Es geht darum, dass du dir die Arbeit nicht machen möchtest oder es dir zu mühsam ist, dich mit dir selber auseinander zu setzen. So geht's aber nicht. Ein Artefakt möchte erst gefunden (soweit bist du schon) und dann genau studiert und analysiert werden. Nur so kommt man an das Wissen der früheren Kulturen (deines Unbewussten und/oder des kollektiven Bewusstseins).
Klauen ist da nicht!
Im Traum geht es um Schutz. Hast du das Gefühl, manchmal Schutz zu benötigen?
Das zweite wäre vielleicht eine Entscheidung, die ich treffen müsste, welchen Weg, also in welches Haus ich gehe... denn anscheinend spielen Verstorbene eine wichtige Rolle in meinem Leben, vielleicht um ihnen zu helfen und sie ins Licht zu führen... mehr kann ich mir nicht vorstellen... auch bin ich geradewegs eine Straße langgefahren, die mich zu dem Geist, zu dem Unfall führen sollte... dieser wurde mir gezeigt, geebnet, doch anscheinend wird dieser nicht einfach, da nur noch Erde zu sehen war, ich bin an anderen Autos vorbei gefahren ,die anscheinend an diesem Weg gescheitert sind, doch ich fahre weiter...und bleibe nicht stecken... ich könnte wahrscheinlich auch stecken bleiben, doch es liegt wohl an mir selbst... der Wille zählt wohl... es kann aber auch sein, dass ich mich in alledem irre...
Klingt ganz plausibel.
Die roten Pfeile sind wichtig, die wollen dich auf etwas hinweisen.
Erst was zur Wohnung:
(...) dass diese Wohnung eigentlich viel kleiner war, aber durch die Einteilung die der Besitzer vorgenommen hatte, sie viel größer wirkte (...)
Die Wohnung steht für deine Seele, also für dich. Du machst dich selber sehr klein. Durch eine neue Einteilung (neue Erkenntnisse) wirkt die Wohnung viel grösser. Du wirkst und wirst grösser durch die neuen Erkenntnisse.
Zum verstorbenen Jugendlichen habe ich noch ne andere These:
Ein Jugendlicher steht an der Schwelle vom Kind zum Erwachsenen. Es geht darum, herauszufinden, was man will (im Beruf z.B.) und für sich Verantworung zu übernehmen.
Der Unfall ist ein ernstzunehmendes Symbol. Der Jugendliche ist ein Teil von dir, eine Teil, der erwachsen werden und Verantwortung übernehemen sollte. Indem der Jugendliche verunfallt braucht er keine Verantwortung mehr zu übernehmen, er ist ja tot. Du wirst zu diesem Jugendlichen geführt, mit roten Pfeilen (Warnpfeile) und kommst durch, obwohl andere am Weg scheitern.
Warum wohl musst du unbedingt dahin? Du schreibst was von Kontakt aufnehmen mit Verstorbenen.
Gut. Indem du Kontakt mit ihm, seinem Geist aufnimmst, wirst du dir der Verantworung wieder bewusst. Du nimmst dadurch Kontakt auf, mit der Verantwortung selber, mit der Verantwortung für dich.
Die Erde kann einerseits bedeuten, dass der Weg etwas schwieriger wird, dass du stecken bleiben könntest, wie du schon gesagt hast. Der Traum zeigt aber, dass du nicht stecken bleibst. Also hast du den Willen, diesen erdigen Weg zu gehen, auch wenn er vielleicht noch nicht ganz bewusst ist, dein Unbewusstes weiss, dass du ihn hast.
Andererseits bedeutet Erde auch Fruchtbarkeit, Wachstum und Leben. Der Weg führt dich also geradewegs dahin, zum Wachsen, zum Leben.
Es tut sich was. Gut!
Den dritten Teil guck ich mir die Tage noch an.
LG kuma
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03.06.2009, 00:32
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Auf der Straße des eigenen Weges ??? Beitrag #5 (permalink)
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Der Klang meines Herzens
Registriert seit: 26.09.2007
Ort: überall und nirgendwo
Beiträge: 563
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Hallo liebe Kuma...  
Leider kann ich mich nicht mehr erinnern, was es genau war... es war etwas wertvolles, das weiß ich noch... auch mir hat es nicht gefallen, dass ich dies stehlen wollte... habe ich so direkt aber auch noch nie gezeigt bekommen, ich denke schon, dass du recht hast und dies auf das erschleichen im Leben zu tun hat... nichts dafür tun wollen... genauso ist es...ich möchte anscheinend nichts für mich und meine Erkenntnisse tun... was voraussetzt, dass ich in mich gehe, was ich allerdings schon lange nicht mehr getan habe.
Wie du schon sagtest, das nicht lernen wollen/müssen...
Habe allerdings oft das Gefühl Schutz zu benötigen, dass ich ohne die höhere Macht, Gott, es nicht schaffen würde... oft verstehe ich nicht, wie es Menschen ohne den Glauben und das Wissen um Gott, sich selbst, das Leben nach dem Tod...dem Licht hier auf Erden aushalten können... obwohl die Erde natürlich auch sehr schön ist, nur die Situation hier in Deutschland finde ich oft unerträglich  aber naja, anderes Thema 
Ja ich dachte mir auch, dass diese roten Pfeile mir meinen Weg aufzeigen wollen und es nötig ist, ihnen zu folgen... ich folge dem Weg ja, und wie du sagst, dem Weg der Unabhängigkeit, der Verantwortung für mich selbst...
In der letzten Zeit kann es sein, dass ich mich selbst kleiner mache, als ich bin...ich könnte viel mehr, doch ich zeige es nicht und ziehe den Kopf ein, wie meine Mutter so oft sagt, weil ich den anderen Menschen nicht weh tun möchte... vor noch nicht allzu langer Zeit war ich in meinen Träumen oft in großen hellen Häusern...
Ich denke wohl, ich muss diesen Weg der Verantwortung und Unabhängigkeit gehen, um stark meinen Weg zu gehen und meine Lebensaufgabe erfüllen zu können...auch wenn dies bedeutet, dass es schwer und nicht einfach werden wird...vielleicht hat dieser Weg ja auch wirklich etwas mit Verstorbenen zu tun, wer weiß... auf jeden Fall wird es nicht einfach, aber ganz sicher zu schaffen 
Liebe, Licht und freundliche Grüße   
Netti
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05.06.2009, 21:57
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Auf der Straße des eigenen Weges ??? Beitrag #6 (permalink)
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zwischen den Welten
Registriert seit: 17.10.2007
Ort: Auf'm Land
Beiträge: 2.815
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Ah ja, der Dinosaurier *g*
Der Alarm macht aufmerksam, lässt aufschrecken, kündigt an, dass da etwas im Kommen ist.
Der Dinosaurier geht um. Man soll in den Häusern bleiben. Aber ihr (du!) wollt fliehen, fliehen vor der vermeintlichen Gefahr (vor dem Leben).
Dann gehst du doch wieder zurück, wirst mutig.
Das kann man genau so auf die Realität übertragen.
Der Dinosaurier ist ein grosses mächtiges Tier, das schon vor Urzeiten ausgestorben ist. Dieses Tier beschreibt einen Anteil in dir, der ebenfalls ausgestorben war, das heisst, verdrängt, unterdrückt, weggeschoben aus dem Bewusstsein. Nun kommt er zurück, gelangt ins Bewusstsein, tritt dabei gross und mächtig in Erscheinung. Das kann Angst machen, einen lähmen, einen im wortwörtlich Sinn die Luft zum Atmen nehmen.
Beim zurückrennen (auf dem Weg zur Flucht) wirst du zurückgehalten. Dein Wille zu fliehen ist aber stärker. Noch.
Dann diese Frau, sie hindert dich sozusagen an der Flucht.
Und plötzlich ist die Gefahr und die Flucht vergessen, weil du über Diana sprichst, weil du erkannt hast, dass du Beistand hast, und dass die Flucht nicht mehr notwendig ist.
Das Motorrad ist ein Symbol für Stärke und Energie, und steht hier auch für die Freiheit und die Beschreitung des (neuen) Lebensweges.
Ein guter Traum. Schön, so schnell Fortschritte zu sehen 
LG kuma
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07.06.2009, 19:25
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Auf der Straße des eigenen Weges ??? Beitrag #7 (permalink)
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Der Klang meines Herzens
Registriert seit: 26.09.2007
Ort: überall und nirgendwo
Beiträge: 563
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Huhu meine liebe Kuma... 
Deine Deutung ist wirklich klasse, könnte genauso auf mich übertragen
werden  Ich muss dich unbedingt etwas fragen, da mir das die ganze Zeit durch den Kopf ging. Ich habe dir doch von dieser Frau geschrieben, zu der ich mich ohne ersichtlichen Grund hingezogen gefühlt habe, ohne das ich sie überhaupt kenne...also äußerlich... diese Frau hatte dunkles Haar und über dem Mundwinkel links ein Muttermahl, wie es Diana auch hatte.... weist du, was ich meine... kann es sein, dass sie es war ???  Und Kuma lache bitte nicht, aber gestern habe ich gesehen, also von der Seite, wie sie mich geküsst hat... das klingt ganz verrückt, ich weiß, aber irgendwie auch nicht *lach*
Liebe Grüße  
Netti
Geändert von Netti (07.06.2009 um 19:28 Uhr)
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08.06.2009, 00:14
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Auf der Straße des eigenen Weges ??? Beitrag #8 (permalink)
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zwischen den Welten
Registriert seit: 17.10.2007
Ort: Auf'm Land
Beiträge: 2.815
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Wir haben's ja weitgehend im Chat schon geklärt, aber ich will noch was dazu sagen, weil's mir gerade wichtig erscheint.
Du sprichst also mit dieser Frau über eine "Person" (Diana). Und du hast im Nachhinein kapiert, dass diese Frau und die Person ein und dieselbe sind.
Hier geht es also um Vertrauen in diese Frau, also eigentlich um Vertrauen in Diana.
Vertrauen ist gut. So muss dat sein! 
LG kuma
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