Grundsätzlich haben Träume einen individuellen Entschlüsselungscode, den meist nur der Träumer kennt. Man müßte also dein Leben näher kennen, um dir deine Träume erklären zu können.
So kann man nur symbolisch arbeiten und foldende Theorien aufstellen, die nur du im Endeffekt dir selbst gegenüber beantworten kannst.
Ich versuche sie also mal zu deuten

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Traum 1 bzw. Vision:
Zitat:
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Und zwar habe ich vor dem einschlafen und als ich aufgewacht bin beides mal ein Dorf, das ich von einem Berg aus sehe, es sah aus, wie das Dorf indem wir vor 1 Jahr noch lebten. Über diesem Dorf stand ein GEwitter und es hat furchtbar geblitzt. Der Himmel war schwarz und es gingen massig Blitze über das Dorf ein.Das war vor dem Schlafen. Als ich aufgewacht bin, war wieder das aller erste, was ich vor meinem geistigen Auge hatte dieses Dorf, diesmal aber in Flammen.
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Ein Dorf, in dem du zuvor gelebt hast, kann ein Lebensabschnitt von dir symbolisieren. Also ein Ort bzw. Ereignis, das dir bekannt ist.
Schwarzer Himmel oder Dunkelheit allg. zeigt, dass da ein Erlebnis in dir brodelt, das du nicht direkt ersehen kannst.
In diesem Fall in Einklang mit
Blitz, was auf eine bestimmte Gefahr bzw. Dringlichkeit deutet.
Dann sind da noch
Flammen. Sie können sowohl Energien, als auch das
"Brennende", also symb. auch eine bestimmte Dringlichkeit anzeigen.
Fazit: Da ist ein Ereignis bzw. eine Erfahrung, die du gemacht hast (bek. Dorf), die aber im Verborgenen (dunkel, schwarze Wolken) eine dringende (Blitze) Gefahr (Feuer, Blitze) für dich darstellen, die du lösen bzw. verarbeiten sollst.
Traum 2:
Zitat:
Es war Abend, ich hab ein paar Sachen zusammen gepackt und mich auf den Weg zum Friedhof gemacht. Dort, dieser friedhof existiert wirklich, gibt es eine Ruheecke mit Bänken mitten im friedhof, dort habe ich eine Isomatte und einen Schlafsack ausgepackt und hab mich da hin gelegt zum schlafen. Um mich herum waren massig Grablichter. Der Friedhof ist in einem Wald, daher sehr gespenstisch. erst hatte ich Angst und irgendwann habe ich die Kirchturmuhr 12 schlagen gehört. Da sah ich, wie aus den gräbern weiße Gestalten empor gingen. erst hatte ich Angst, furchtbare Angst, dann aber, habe ich mich mit vorbei gehenden unterhalten . U.a. auch mit meinem Opa und einer anderen Bekannten.
Schon verrückt, der Traum.
Ich möchte noch erwähnen, dass mein Opa in vielen Träumen vorkommt... und dass ich sehr intensiv träume.
Haben diese 2 Träume denn eine bestimmte Bedeutung, kann mir das jemand sagen?
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Friedhof: Symb. stehen Friedhöfe, wie auch der Tod an sich, für Vergänglichkeit bzw. Loslassen.
Abend: Der Abend symb. einen Tagesabschluss. Im Traum könnte man auch vom Abschluß einer Erfahrung sprechen.
Schlafen: Das Schlafen zeigt ebenfalls den Abschluss eines Tages bzw. Erfahrung. Eine Erfahrung ist vollendet. Man kann nun schlafen gehen, loslassen, die Erfahrung ist vollendet,....etc.
Lichter in der Dunkelheit: Etwas bisher Unbewußtes, wird langsam bewußt, tritt also ins Oberbewußtsein und zeigt, dass eine Verarbeitung stattfindet, zwar noch nicht ganz vollendet (Tageslicht), aber dennoch schon mal bewußt geworden (Lichter in der Nacht).
Geistwesen: Geister Verstorbener symb. in der Regel Erinnerungen an vergangene Ereignisse bzw. Pesonen. In diesem Fall sahst du deinen Großvater, der einen Familienoberhaupt darstellt, also eine Führungsrolle innerhalb des Bekannten.
Fazit: Vielleicht können dir bei der Führung deines Lebens bzw. eines Vorhabens Erinnerungen aus der Vergangenheit bzw. Personen, die du mal kanntest und lange nicht mehr gesehen hast (Grab als Symb. einer verabschiedeten Bekanntschaft) helfen und Licht in die Dunkelheit bringen, also bei der Lösung eines Problems oder Sachverhaltes helfen?
Ich hoffe, meine Deutung hilft dir ein wenig weiter.