Hallo dreaming destiny,
schön, dass du mich erinnerst

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Ich habe vor einigen Jahren ein Homöopathikum bekommen - leider weiß ich nicht mehr, welches. In der Nacht träumte ich:
Ich war wie so oft in einem Krieg. Es gab automatische Waffen, überall in Säulen eingebaut und mit Bewegungsmeldern ausgestattet. Es gab kaum Schlupfwinkel. Viele Leute liefen da mit mir rum, einige beschossen sich gegenseitig. Auch ich hatte eine Waffe.
Dann stand ich an einer Stelle, an der mir nichts passieren konnte. Von dort aus musste ich zusehen, wie ein Kind von einer Maschine erschossen wurde. Ich sah von dort einen Tisch, an dem zwei Männer saßen. Sie strahlten eine große Wichtigkeit aus. Ich ging zu dem Tisch und sagte: "So, ich mache hier nicht mehr mit!", legte die Waffe auf den Tisch und ging in Richtung eines erhöhten Waldstückes. Angst im Nacken, hinterrücks als Deserteur erschossen zu werden. Als ich den Waldrand erreichte drehte ich mich um und sah.... Viele Menschen standen vor dem Tisch oder waren dabei mir zu folgen... Berge von Waffen türmten sich um den Tisch.
Ich ging weiter und die Menschentraube hinter mir wuchs. Im Wald war tiefer Frieden, Vögel und Rehe... An einer Stelle konnten wir wieder zum "Eingang" schauen. Da kam quer durch das Gehölz ein Mann auf mich zugerannt und schoss auf mich. Meine Hand - zum Gruß erhoben - wurde durchschossen. Mein innerer Friede war so groß, ich schaute den Mann liebend an und sagte: Hab keine Angst und komm mit uns. Ich schaute wieder auf meine Hand und sie heilte sofort...
Herzlichst
Yemaya