angefangen hat es damit, dass ich für junge männer im alter meines sohnes (20) shirts heraussuchte in schwarz und in lachsfarben, zwischenzeitlich mein sohn immer auf ein rechenheft mit zwei weißen rändern wartete, das ich für ihn gekauft hatte, aber immer nicht fand oder vergaß und er brauchte es aber. dann sah ich wie mein sohn fortging, angezogen in einer art badeanzug oder turnanzug in schwarz, der von mir stammte und fast etwas zu groß war. dann sah ich mich an einer haltestelle wieder, wo ich unseren verdörrten christbaum hinzog und der bus schon abgefahren war. zwei junge mädchen sprachen mich an wegen einer druckfrischen zeitung, die ich in händen hielt und sie wollten sie auch dringend lesen. ganz zuvor hatte ich einen riesigen bahnhof gesehen und ein unglaubliches wirrwarr beim umsteigen. zwischenzeitlich sah ich auch immer leute, die in ein hotel reingingen. sie wollten immer zum haupthaus rein, wurden aber in älteren häuschen daneben untergebracht.
dann sah ich an der haltestelle einen heimleiter eines altenheims, der schimpfte, weil die alten ihre lottoscheine anderen menschen einfach im vertrauen zur aufbewahrung gaben.
am schluss traf ich eine alte frau, die einen hohen berg rauf musste um in ihr altenheimzimmer zu gelangen. das zimmer hing freischwebend über dem abgrund, war nur an der steilwand eines berges festgemacht, aber auch da waren an manchen stellen schon risse drinnen. ich betonte immer wieder, dass ich so nie dauerhaft leben könnte. sie lächelte und war sehr zufrieden mit ihrem altersruhesitz.
dann wachte ich auf.

bitte helft mir bei der deutung dieses einprägsamen traumes. bin sofort nach dem aufstehen an den pc und hab alles niedergeschrieben, damit der traum nicht schon wieder am verblassen ist.