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07.01.2009, 11:48
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Sterne-Mond-Sonne, alles jagt sich ständig irgendwie Beitrag #1 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
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Registriert seit: 21.03.2007
Ort: Im Freistaat Sachsen
Alter: 60
Beiträge: 1.418
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Sterne-Mond-Sonne, alles jagt sich ständig irgendwie
Ohje, ich denke daß man gar nicht so lange schlafen kann wie ich träume. Aber es ist ja oft eine Sache von Minuten die unser Geist wie Stunden oder Tage erscheinen lässt. Darum schreib ich meinen letzten Traum auch auf.
Immer geht es um Sterne, Mond, Sonne, alless kommt hintereinander, gehört hier zusammen, ist ein sich ständig ablösender Kreislauf auf der Erde. Ich konnte mich dem in der letzten Nacht gar nicht entziehen. Beinahe hatte ich das Gefühl daß mich diese Dinge jagten, verfolgten, überall sah ich diese Eindrücke. Immer wieder fiel mir auf daß es mit der Sonne, dem Mond und den Sternen zu tuen hatte, ich hatte damit zu tun, bei mir waren sie, in meiner Umgebung.
Wollte oder sollte mit einem Zug fahren, irgendwer trieb mich voran. Es kamen so viele Züge, keiner war der Richtige! So viele Menschen auf den Bahnsteigen, die warteten, standen an den Güterzügen. Sie waren für mich aber nicht die richtigen, der richtige Zug mit dem ich fahren sollte. Es schien der 7. Zug zu sein den ich besteigen sollte, ganz hinten sollte er stehn. Er war "versteckt", man konnte ihn gar nicht richtig sehen, und "sie" versteckten ihn vor "uns", wollten nicht daß wir ihn erkennen. Da rief eine: "los rauf; und duck dich, versteck dich, die wollen nicht daß wir mitfahren." Ich ging dort hin, aber ich war größer als die anderen, konnte mich nicht so verstecken. Immer schaute etwas von mir hervor. Dann sahen sie mich, aber sie schickten mich nicht fort. Ich durfte einfach mit fahren.
Dann kam ich im ehemaligen Haus meiner Schwiegereltern an. (In der Realität gehört dieses alte Haus meinem Mann, sehr baufällig, aber er kann sich nicht davon trennen) Ich schaute zuletzt, mit meinem erwachsenen Sohn, aus dem Fenster, nachts, beim Mondschein. Alles war schön still, der Mond machte den ganzen, kleinen Garten hell. Und - verblüffend; Blumen blühten im Mondschein (?). gelb-bläulich-türkis, grüne Blätter. Hm, es flogen sogar einige Schmetterlinge herum, wie an einem sonnigen Tag - weißlich-gelb! Aber es war doch nachts, ich sah doch ganz deutlich daß es das Mondlicht war, und ringsherum diese wundervolle Stille. Da musste ich husten, sehr doll, und davon wachte ich auf. Es war wundervoll, nach dem "hetzen und jagen", der Blick aus dem Fenster machte diese Jagerei nichtig, die Unruhe war verschwunden. Ich musste etwas Klares trinken, holte mir Steinewasser und schüttete Aroniabeerensaft dazu. Genau das brauchte ich jetzt, wusste ich. Meine li. Hand kribbelte, summte, war nicht eingeschlafen. Dann schlief ich wieder, sehr schnell.
Und schon war ich wieder unterwegs, in einer fremden Gegend. Ein Zaun sollte etwas schützen. Ich baute ihn, dünn wie Spinneweben, 50cm hoch, etwa. Es sollte für hundähnliche Tiere sein, wundere mich jetzt noch.
Da kamen ein paar Jungens, so 11-12 Jahre, sie rannten mit Leichtigkeit durch diesen Zaun, einer wollte ihn reparieren, schaffte es nicht. Da wusste ich daß nur ich ihn bauen kann, eventuell würde mir mein Enkel sogar helfen. Für den Traum hab ich gar keine Zuordnung.
So, es war viel was da nachts in meinem Bett Platz hatte.
In Liebe henna55
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07.01.2009, 12:46
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Sterne-Mond-Sonne, alles jagt sich ständig irgendwie Beitrag #2 (permalink)
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zwischen den Welten
Registriert seit: 17.10.2007
Ort: Auf'm Land
Beiträge: 2.815
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Hi henna
erstmal was zum ersten Traum:
Immer geht es um Sterne, Mond, Sonne, alless kommt hintereinander, gehört hier zusammen, ist ein sich ständig ablösender Kreislauf auf der Erde. Ich konnte mich dem in der letzten Nacht gar nicht entziehen. Beinahe hatte ich das Gefühl daß mich diese Dinge jagten, verfolgten, überall sah ich diese Eindrücke. Immer wieder fiel mir auf daß es mit der Sonne, dem Mond und den Sternen zu tuen hatte, ich hatte damit zu tun, bei mir waren sie, in meiner Umgebung.
Sonne, Mond und Sterne haben einen Platz im Universum, wie die Erde ihn hat, wie wir ihn haben. Vom Universum kommt die Energie, die Schwingung, die Kraft zu heilen und zu "sehen". Es ist alles miteinander verbunden. Ein Kreislauf.
Dass du Sonne Mond und Sterne siehst und um dich hast, bedeutet, dass du nun im Stande bist, diese Energie wahrnehmen zu können. Doch sie verwirren dich noch sehr.
Wollte oder sollte mit einem Zug fahren, irgendwer trieb mich voran. Es kamen so viele Züge, keiner war der Richtige! So viele Menschen auf den Bahnsteigen, die warteten, standen an den Güterzügen. Sie waren für mich aber nicht die richtigen, der richtige Zug mit dem ich fahren sollte. Es schien der 7. Zug zu sein den ich besteigen sollte, ganz hinten sollte er stehn. Er war "versteckt", man konnte ihn gar nicht richtig sehen, und "sie" versteckten ihn vor "uns", wollten nicht daß wir ihn erkennen. Da rief eine: "los rauf; und duck dich, versteck dich, die wollen nicht daß wir mitfahren." Ich ging dort hin, aber ich war größer als die anderen, konnte mich nicht so verstecken. Immer schaute etwas von mir hervor. Dann sahen sie mich, aber sie schickten mich nicht fort. Ich durfte einfach mit fahren.
Der Zug ist der Neuanfang, die Veränderung, er bringt dich ein Stück weiter auf deinem Weg. Du setzt dich selber unter Druck, hast vielleicht das Gefühl, Wunder vollbringen zu müssen.
Der richtige Zug ist zwar versteckt, aber er ist da, und du hast ihn gefunden. Der richtige Zug ist der richtige Weg.
Er wurde versteckt, weil du dich nicht mit der Welt, wie sie wirklich ist (voller Energie, die man mit blossen Auge nicht sehen kann), nicht auseinandergesetzt hast.
"Sie" wollen nicht, dass du mitfährst. Da sagt ähnliches aus wie deine Religionsträume, nämlich, dass du es nicht wert bist, da mitzufahren (damals ging es ums mitessen). Das waren deine Gedanken, aber sie entsprachen nicht den Tatsachen. Das sage ich dazumal schon, und zwar nicht, weil ich dieser Meinung bin (die ist nämlich egal), sondern weil das die Aussage deines Traums war.
Das hat sich nun gewandelt. Man sieht sehr schön die Fortschritte in diesem Traum - wenn man ihn im Zusammenhang der Religionsträume betrachtet. Du wirst nicht fortgeschickt, obwohl sie dich sehen. Also: Du siehst nun deinen Wert, und erkennst an, dass du "mit diesem Zug" mitfahren darfst, das dieser Weg richtig und gut ist.
Und es wird alles einfacher, ohne dass du viel dazutun musst. Die Botschaft des Schal-Traum spielt da wieder hinein.
Du kannst einfach aufspringen und mitfahren! Lass es fliessen... ohne etwas erzwingen zu wollen, ohne dich abzumühen.
Ein toller Traum.
Alles Liebe
kuma
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07.01.2009, 21:09
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Sterne-Mond-Sonne, alles jagt sich ständig irgendwie Beitrag #3 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Sternzeichen:
Registriert seit: 21.03.2007
Ort: Im Freistaat Sachsen
Alter: 60
Beiträge: 1.418
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Hallo liebe kuma, ich danke dir, und stelle fest daß ich wohl doch sehr viel geschafft hab. Und ich denke auch daß ich jetzt die Hinweise in den Träumen, durch euch, erkannt habe. Darum denke ich schon daß es nicht mehr so oft vorkommen wir daß die Träume so groß sein werden. Ich werd in Ruhe abwarten und das "Aufladen meiner fast leeren Batterien" beobachten. Gelernt hab ich nun in diesen Tagen inne-zu-halten, nicht gleich los zu rennen und zu verschenken, weiterzugeben. Erst einmal bin ich jetzt mit der Genesung dran. Mein ICH musste sehr lange warten.
Wenn etwas Außergewöhnliches doch noch mal kommt werde ich mich gerne wieder melden.
In Liebe henna55
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08.01.2009, 18:42
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Sterne-Mond-Sonne, alles jagt sich ständig irgendwie Beitrag #4 (permalink)
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zwischen den Welten
Registriert seit: 17.10.2007
Ort: Auf'm Land
Beiträge: 2.815
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Liebe henna
Ich glaube, du hast das alles sehr gut erkannt.
Viel Glück und Erfolg, wünsche ich dir.
Und melde dich ruhig, wenn was unklar ist.
Alles Liebe
kuma
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