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Traumdeutung

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Alt 18.11.2008, 22:10   Fremdartige Welten Beitrag #1 (permalink)
engelstrompete
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Registriert seit: 17.11.2008
Ort: leider nicht am Meer
Beiträge: 7
Fremdartige Welten

Schon seit meiner Jugendzeit träume ich relativ häufig,dass ich mich in fremdartigen "Welten" bewege,Städte wie aus dem Science fiction,zerstörte ,verwüstete Gegenden,wo man sich durch Gewalt und Krieg bedroht fühlt oder einfach nur eigenartige Gebäude ohne Struktur und gewohnte Formen.
Stets bin ich in Notsituationen, suche verzweifelt nach etwas oder habe eines meiner Kinder verloren,fühle mich bedroht .
Ich sterbe oft in solchen Träumen,meist gewaltsam,ich werde irgendwie "getroffen"....von irgendwelchen Projektilen oder letztens flog ich durch eine Art Explosion durch die Luft .
Ich merke dann,dass mir ganz kalt wird und es wird immer dunkler und ich weiß dann,dass ich bald tot sein werde.
Meist wache ich dann auf.
Ich habe etliche dieser Träume aufgeschrieben,weil sie mir oft Angst machen
und ich manchmal nachts lange wachliege und nicht wieder einschlafen kann.
In manchen Träumen sind ganz normale Menschen mit mir,manchmal,ehr selten auch nichtmenschliche Wesen.
Ich begreife nicht,wieso ich solche Sachen träume....

Ich bin zwar ein ehr zurückhaltender und auch ängstlicher Mensch,aber so sehr beeinflusst das mein Leben nicht,dass ich das in meine Träume holen müsste.
Gut,ich lese sehr viel,auch schon mal Fantasy,aber die Träume kommen wann sie wollen und handeln nicht vom Inhalt der Bücher.

Was könnten diese skurrilen Träume nur bedeuten?
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Alt 19.11.2008, 00:09   Fremdartige Welten Beitrag #2 (permalink)
Firebird
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Registriert seit: 30.09.2008
Beiträge: 46
Blog-Einträge: 1
Zitat:
Ich habe etliche dieser Träume aufgeschrieben
Würdest Du eine dieser Beschreibungen hier posten? Weisst Du, ich will Dir nichts versprechen aber wenn ich mich in den Traum hineindenken kann, dann könnte ich etwas assozieren, was Dir vielleicht weiterhilft, die Zusammenfassung spricht mich zwar irgendwie an ist aber noch zu vage...

Zitat:
wo man sich durch Gewalt und Krieg bedroht fühlt
Man ist immer so eine Distanzierung von sich selbst. Fühlen sich die Leute im allgemeinen bedroht, sprechen ständig über Krieg und Gewalt, verstecken sich und trauen niemanden oder fühlst Du Dich im speziellen bedroht, ist das die Stimmung die die Umgebung in Dir weckt?
Firebird ist offline  
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Alt 19.11.2008, 12:50   Fremdartige Welten Beitrag #3 (permalink)
engelstrompete
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Registriert seit: 17.11.2008
Ort: leider nicht am Meer
Beiträge: 7
Der letzte Traum den ich aufschrieb:

Ich befinde mich in einem großen Raum und sehe aus dem Fenster.
Das Fenster ist eine Art Panoramascheibe,riesig groß und halbrund gewölbt.
Ich schaue von relativ weit oben auf eine Stadt,die nur schemenhaft zu erkennen ist.Die Gebäude muten sehr fremdartig an,sind sehr verschieden geformt,oft spitz zulaufend.
Weit hinten am Horizont sehe ich zu meinem Entsetzen einen Atompilz aufsteigen.....ich bin ganz starr vor Schreck.
Mir ist auf einmal bewusst,dass ich ganz allein bin,-alle sind bereits geflohen.
In dem Raum gibt es einen großen Esstisch,darauf liegt umgeworfenes Geschirr,der Raum wirkt auf mich eigenartig,die Gegenstände sind zwar vertraut,sehen aber irgendwie anders aus als gewohnt.
Ich habe große Angst.
Im Kopf überlege ich,wieviel Zeit mir wohl bleibt, bis die Druckwelle dieser Atomexplosion mich erreicht und ich überlege fieberhaft,wie ich hier heraus komme.
Das Gebäude ist mir vollkommen unbekannt,ich versuche irgendwie herunter zu kommen,ich weiß,das ich sehr hoch über dem Grund bin.
Ich renne durch gewundene Gänge und erreiche eine Art Treppenhaus,welches sich scheinbar unendlich weit nach unten erstreckt.
Jedesmal,wenn ich an eine Art "Absatz" komme, gucke ich mich um,ob es irgendeinen Menschen zu sehen gibt,doch alles ist total verlassen.
Mir wird bewusst,dass die ganze Stadt verlassen ist und dieses Gefühl,ganz allein zu sein,macht mir eine riesige Panik.
Man hört keinerlei Geräusche,alles scheint wie tot.
Mein Herz rast ,ich bin verzweifelt....
Ich denke,ich sollte einfach aufgeben,mich irgendwo fallen lassen und abwarten ,was passiert.
Ich wache mit rasendem Puls auf und bin den ganzen Tag wie vor den Kopf geschlagen.....

Ein paar Wochen vorher schrieb ich das auf:

Ich bin auf einer Art Straße,so wie eine Stadtautobahn,die auf Betonpfeilern steht.Es ist eine sehr eigenartige Strasse,denn es gibt keine Fahrzeuge.
Der Belag ist ganz glatt und fast weiß.
Ich suche nach meiner Tochter,die im Traum noch ein kleines Mädchen ist.
Ich hab sie verloren,-
eigentlich waren wir in einem Zirkus mit Pferden verabredet,dort wollte sie reiten.
Ich weiß aber nicht mehr,wo dieser Zirkus ist.
Ich laufe abwärts,die Straße führt nach unten in die Stadt herein.
Die Strassen werden eng und alle Gebäude sind kubisch und weiß und sehen sehr fremdartig aus.Ich laufe durch enge Gassen und Hinterhöfe.
Es gibt auch Menschen zu sehen,aber die nehme ich kaum wahr.
Ich bin verzweifelt,weil ich diese Reitbahn nicht finde.....meine Tochter ist doch noch so klein,sie findet ohne mich niemals nach Hause!
Endlich komme ich durch eine Art "Unterführung" in eine seltsame Halle.
Hier ist es ziemlich dunkel und ich sehe eine Manege in diesem Raum,in der Pferde laufen.Auf einem Pferd sitzt meine Tochter und ist anscheinend sehr fröhlich.
Mir fällt ein Stein vom Herzen.
Gleichzeitig bemerke ich aber,das die Pferde sehr seltsam aussehen,-ihr Kopf ist sehr schmal,sie haben sehr lange ,dünne Beine und ich denke,das ist nicht normal....Ich habe ein Gefühl der Bedrohung und möchte möglichst schnell weg aus dieser Halle.
Aber meine Tochtrer will unbedingt da bleiben und weigert sich, mit mir zu gehen.
Ich lasse mich erweichen und sage,dass ich sie in einer Stunde abhole.
Ich wende mich um und bin plötzlich wieder mitten im Strassengewirr.
Ich habe keine Ahnung ,wo ich bin und mir ist bewusst,dass ich den Weg zurück zu meiner Tochter wieder nicht weiß.
Ich bin verzweifelt und mache mir Vorwürfe,dass ich sie nicht mitgenommen habe.

Davor ein Traum,in dem ich erschossen werde:

Ich bin in einem sehr schäbig und schmutzig aussehenden Raum,zusammengepfercht bmit vielen anderen Menschen.
Wir sind Gefangene und werden von Soldaten bewacht,die nicht menschlich aussehen.
Wir wissen alle,dass wir getötet werden sollen und zwar auf besondere Weise: Immer vier werden zusammen gefesselt und mit einer Art Sprengsatz in die Luft gejagt.
Ich werde mit zwei anderen Frauen und einem Freund aus meiner Jugendzeit,in den ich mal verliebt war,zusammengebunden.
Ich bin total panisch und weine.Der Jugendfreund versucht mich zu trösten und hält mich,so gut das gefesselt geht ,im Arm.
Ganz kurz vor der Detonation,gelingte es ihm plötzlich,die Fesseln zu lösen und wir rennen davon.
Im Laufen höre ich Schüsse und merke,dass ich getroffen bin.
Ich falle hin,liege da und sehe in den Himmel,der ganz dunkel ist.
Mir wird kalt,ich merke,wie das Leben aus mir herausfließt und wie alles um mich immer dunkler wird.
Ich wache auf,bin mal wieder ganz aufgeregt und kann danach garnicht mehr einschlafen.

Noch ein Traum,der mir sehr zu schaffen machte,ist schon etwas länger her:
Ich bin in euinem unfertigen Gebäude,wie ein Rohbau,ohne Dach und blicke in den dunkelblauen Nachthimmel.
Ich blicke direkt in den Weltraum,tausende gelb-blinkender sterne ,Planeten und ein Raumschiff sind über mir,-alles sieht total bunt und unecht aus,wie im Comic.
Ich habe Angst vor diesem Raumschiff und will mich verstecken.
Alles geht absolut lautlos vonstatten und wie in Zeitlupe.
Ich bemerke,dass meine Mutter neben mir ist und wir versuchen unter einen Mauervorsprung zu kriechen.
Da spüre ich eine Art Suchstrahl auf meinem Körper,ich bin wie gelähmt.
Ich werde durch diesen Strahl direkt in das Raumschiff geholt.
Dort finde ich mich ganz verwandelt wieder,-ich habe plötzlich ein rosafarbenes Fell und einen Kopf wie ein Schwein,allerdings ganz fremd und bizarr,-mitten auf der Schnauze ist ein kreisförmiges Loch,durch das ich nur schlecht Luft bekomme.
Mir ist klar,dass ich nun beide "Rassen" vereinige,ich bin halb Mensch und halb Außerirdische.Ich denke auch halb menschlich und halb wie diese Fremden,so als ob ich zwei Gehirne hätte.
Ich sehe um mich herum eine hochentwickelte Technik,wundere mich und verstehe zugleich.
Ich kann alle Instrumente bedienen,wundere mich aber,dass es bei Ihnen ganz altmodische Drahtverbindungen gibt ,die wie Häkchen aussehen und versuche Ihnen,die Funktion von Steckern zu erklären.
Ich bin mir bewusst,dass ich nun mein bisheriges Leben abgeschlossen habe und bin seltsamerweise nicht traurig darüber.
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Alt 20.11.2008, 00:22   Fremdartige Welten Beitrag #4 (permalink)
engelstrompete
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Ort: leider nicht am Meer
Beiträge: 7
Schade,-
hat keiner eine Idee?
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Alt 20.11.2008, 02:12   Fremdartige Welten Beitrag #5 (permalink)
Firebird
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Beiträge: 46
Blog-Einträge: 1
Ich versuche mich mal am ersten, aber bedenke bitte das dies nur subjektive Assoziationen meinerseits sind und keine objektive Deutung, inwieweit dies für Dich stimmig ist musst Du selbst nochmal überprüfen. Es kann sein dass ich in die richtige Richtung oder denke oder genau in die falsche.

Zitat:
Ich befinde mich in einem großen Raum und sehe aus dem Fenster.
Das Fenster ist eine Art Panoramascheibe,riesig groß und halbrund gewölbt.
Ich schaue von relativ weit oben auf eine Stadt,die nur schemenhaft zu erkennen ist.Die Gebäude muten sehr fremdartig an,sind sehr verschieden geformt,oft spitz zulaufend.
Du verschaffst dir einen Überblick über deine Situation, dein Leben. Was Du siehst entzieht sich teils deines Verstehens, oder Du willst es nicht genau sehen (schemenhaft), teils wirkt es irgendwie nicht ganz richtig hättest Du es Dir anders vorgestellt.

Zitat:
In dem Raum gibt es einen großen Esstisch,darauf liegt umgeworfenes Geschirr,der Raum wirkt auf mich eigenartig,die Gegenstände sind zwar vertraut,sehen aber irgendwie anders aus als gewohnt.
Das Gleiche, es ist eigentlich deine gewohnte Umgebung, sollte aber anders sein.

Zitat:
Weit hinten am Horizont sehe ich zu meinem Entsetzen einen Atompilz aufsteigen.....ich bin ganz starr vor Schreck.
Mir ist auf einmal bewusst,dass ich ganz allein bin,-alle sind bereits geflohen.
Du machst Dir Sorgen um weit entfernte Probleme bzw. bauschst sie auf um die naheliegenden Probleme zu überdecken. Dann fühlst Du Dich im Stich gelassen und weisst nichts so recht mit dir anzufangen.

Zitat:
Im Kopf überlege ich,wieviel Zeit mir wohl bleibt, bis die Druckwelle dieser Atomexplosion mich erreicht und ich überlege fieberhaft,wie ich hier heraus komme.
Das Gebäude ist mir vollkommen unbekannt,ich versuche irgendwie herunter zu kommen,ich weiß,das ich sehr hoch über dem Grund bin.
Du versuchst auszubrechen, weisst aber nicht wie?

Zitat:
Ich renne durch gewundene Gänge und erreiche eine Art Treppenhaus,welches sich scheinbar unendlich weit nach unten erstreckt.
Du hast das Gefühl dich im Kreis zu bewegen (also nicht wirklich vorwärts zu kommen, totz großer Mühe) und scheust Dich die Probleme zu ergründen, weil es so tiefliegend scheint?

Zitat:
Jedesmal,wenn ich an eine Art "Absatz" komme, gucke ich mich um,ob es irgendeinen Menschen zu sehen gibt,doch alles ist total verlassen.
Mir wird bewusst,dass die ganze Stadt verlassen ist und dieses Gefühl,ganz allein zu sein,macht mir eine riesige Panik.
Du suchst wieder nach Hilfe (oder Leuten denen Du helfen kannst) findest aber niemand.

Zitat:
Ich denke,ich sollte einfach aufgeben,mich irgendwo fallen lassen und abwarten ,was passiert.
Du traust Dich nicht den einmal eingeschlagenen Weg allein weiter zu gehen, siehst keinen Sinn darin Dich allein durchzuschlagen und willst Dich einfach aufgeben (vielleicht in der vagen Hoffnung, dass unten jemand steht der Dich auffängt.

Hm,
Wünschst Du Dir eventuell mehr Aufmerksamkeit von den Menschen in deinem Umfeld, mehr Zeit mit ihnen verbringen zu können, oder fehlt Dir eine Schulter zum anlehnen? Ich habe auch irgendwie das Gefühl, Du scheust Dich Dein Leben mit aller Konsequenz in die eigenen Hände zu nehmen und sehnst Dich nach jemand der in schwierigen Zeiten sich um Dich kümmert, Dich bei der Hand nimmt und Dich dorthin führt, wo Du hinwillst. Du fühlst Dich öfter fehl am Platz und suchst nach jemand der sagt: "Doch passt schon dass Du hier bist".

Was sagst Du dazu?
Firebird ist offline  
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Alt 20.11.2008, 08:30   Fremdartige Welten Beitrag #6 (permalink)
chokra
Erfahrener Benutzer
 
Benutzerbild von chokra
 
Registriert seit: 04.03.2008
Beiträge: 1.651
Hallo ,
ich kenne diese Art Träume auch sehr gut
und ich kenne mich ein wenig damit aus.
chokra ist offline  
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Alt 20.11.2008, 15:48   Fremdartige Welten Beitrag #7 (permalink)
engelstrompete
Neuer Benutzer
 
Benutzerbild von engelstrompete
 
Registriert seit: 17.11.2008
Ort: leider nicht am Meer
Beiträge: 7
Firebird: Danke für Deine Deutung....ich glaube,Du hast eine große Begabung dafür!


Vieles ,was du ansprichst,könnte stimmen....
Ich lebe in einem Umfeld,dass mir eine bestimmte Lebensweise aufzwingt,bzw. ich habe dieses Leben selbst so gewählt,bin aber unzufrieden damit.
Meine Familie ist nicht so,wie ich sie gern hätte und ich muss,als Mutter und Frau sehr viele Dinge tun,die ich eigentlich nicht will.
Ich stehe mit allen Problemen immer allein da,weil alle anderen mir das überlassen.
Es stimmt auch,dass ich mich nach jemandem sehne,der mich in dieser Problem-Löser Funktion ablöst,-
es ist aber keine Hilfe in Sicht,leider.
Ich habe wirklich schon darüber nachgedacht,mein Leben extrem zu ändern, habe aber weder den Mut noch kann ich mich aus den familiären Beziehungen so einfach lösen,da ich gebraucht werde.

Eigentlich ist ja alles ganz logisch,aber ich bin so betriebsblind....
Ich hatte ehr gedacht,das es mit allgemeinen Existenzängsten zu tun hätte.
Ich bin eigentlich ein kreativer ,künstlerisch veranlagter Mensch,bin aber dazu verpflichtet,andere zu versorgen und die "Schmutzarbeit" zu machen.
Ich kann meine wirklichen Bedürfnisse nicht ausleben.

Chokra: Willst Du mir vielleicht auch etwas schreiben?

Geändert von engelstrompete (20.11.2008 um 15:59 Uhr)
engelstrompete ist offline  
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Alt 20.11.2008, 16:47   Fremdartige Welten Beitrag #8 (permalink)
mischa
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Registriert seit: 18.02.2008
Ort: costa rica
Beiträge: 8
Exclamation extreme Änderung

Liebe Engelstrompete,

ich habe mein Leben extrem geändert, und lebe nun am Meer. Und trotzdem ist der alte Spruch, obwohl schon tausendmal gehört, wahr: Du nimmst Dich immer selbst mit. Egal wohin Du gehst. Ich habe hier genau die gleichen Probleme wie "zu Hause". Wenn nicht noch schlimmer, weil ich ausserdem noch in einer andern "Neuen" Welt lebe. Und hier mit einer anderen Sprache, anderen Verhaltensmustern und fremdartigen Denkweisen konfrontiert werde.

Versuch mal tief durchzuatmen - und tue mehr für Dich, da wo Du jetzt bist.

Saludos

Mischa
mischa ist offline  
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