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Traumdeutung

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Alt 27.03.2008, 03:55   was bin ich??? Beitrag #1 (permalink)
mistery
Neuer Benutzer
 
Registriert seit: 27.03.2008
Ort: Schweiz
Beiträge: 28
Exclamation was bin ich???

Hallo ihr lieben

Ich hoffe dass auch hier mir jemand helfen kann.

Ein Teil von mir steht bereits unter dem Thema Tarot.
Bitte schaut mal nach, um euch ein genaueres Bild von meiner sorge zu machen. DANKE

Ich habe seit Kindheit träume, teils verstehe ich und teils nicht.

Ich schreibe hiermal ein paar davon, damit ihr mich "hoffentlich" besser versteht.


- Seit kleinkind träume ich von grossen dunklen Schlangen, sie bewegen sich und rollen sich vor mir, aber greiffen nie an.
DIESEN TRAUM VERSTEHE ICH NICHT

- In der Nacht als meine Grossmutter verstarb hatte Sie sich bei mir verabschiedet. ICH WEISS JEDOCH NICHT OB DAS REAL WAR OD EIN TRAUM, DA ALLES SO SEHR REAL WAR. Sie hatte einen speziellen Geruch an sich, ich roch diesen Duft ging aus meinem Zimmer, öffnete im Gang das Licht und sah meine UrGrossi. Sie lief in die Küche und ich hinterher.
Wir dranken einen Tee, welchen sie immer selber machte und verriet was es war. Sie sagte mit viele Sachen, die ich nicht verstand. danach schickte sie mich ins Bett. Am nächsten morgen, stand ich auf und rief sie, aber meine Mutter meinte nur sie sei gestorben. Der Geruch ging mir tagelang nicht aus der Nase.
DIESEN TRAUM VERSTEHE ICH

- Mein Patenkind rutschte aus auf einer Mauer.
Ein paar Tage später - Beinbruch
DIES VERSTEHE ICH AUCH

- Kleine 30-40cm lange schwarze Schlangen in der ganzen Wohnung verteilt, laut schlangen konnte man den Boden nicht mehr erkennen.
Ich öffnete die Türe des Kinderzimmers, da war KEINE Schlange, ich liess diese auch einbisschen offen, aber keine ging rein, dann schloss ich diese wieder. Jedesmal als ich laufen wollte und ein schritt nach vorne machte, machten die Schlangen mir platz, somit stand ich nicht darauf.
Ich ging ins Wohnzimmer um das Tel zu schnappen. Darauf war ne Schlange und ich hielt sie vom schwanz auf. Darauf verwandelte sich diese Schlange zu einem komischen Stab. Ich erschrockn und schmeisste diese weg, darauf verwandelte sich der Stab wieder zur Schlange. Ich wiederholte dies mehrmals. Dann erwachte ich ängstlich.
DIESEN TRAUM VERSTEHE ICH GANZ UND GAR NICHT

- Ich träumte innert ein paar Monate von einem fremden Mann, ich besuchte ihn, lernte seine Familie kennen, half der Mutter in der Küche, ging mit diesem Mann spazieren usw. Das war ein richtiger "Traum"mann.
Perfekt für mich geschnitten. Zu diesem Zeitpunkt verstand ich diesen Traum auch nicht. Mittlerweile jedoch tue ich dies.
Diesen Mann habe ich letztes Jahr per Zufall kennengelernt, obwohl wir in 2 Kontinente leben und haben uns nun frisch verlobt
OH JA DIESER TRAUM VERSTEHE ICH SEHR,,,,,

- Ich flog mit meinem Kind in die Ferien, bei der ersten Nacht träumte ich unsere frühere Rückreise. Das war dann auch so.

- Ich träumte kommende telefonate und streitigkeiten meines Exfreundes, kam auch so. Ich wusste wann ich mehr und wann weniger vorsichtiger sein sollte.

Ich u. mein Kind waren an einem fremden Ort, im Hof eines Hauses war ein Mädchen mit verstelltem Gesicht. Meine Verwandten waren auch dort, die warnten uns nicht näher zu gehen. Ein augenblick hab ich nicht auf mein kindlein geschaut und plötzlich wars weg, ich schaute verängstlich um mich um und fands beim verstelltem Kind. Das Kind hatte ein dreckiges lachen und gab meinem Kind einen harten schlag an den Kopf.
Plötzlich war das Mädchen normal und hüpfte lachend davon.
Da war mein Kind mit dem verstellten gesicht und das dreckige Lächeln.
Man speerte sie ein, weil die verwandten meinen sie liefe ansonsten davon.
Meine Tante meinte ich müsse ihr eine Unterhose meines Kindes geben, um es rückgängen zu versuchen (in der küche)
Ich weigerte mich. Die Verwandten weinten und meinten sonst könnte man dabei nix machen. Der Teufel war in dem anderen Mädchen und hats nun weitergegeben. Niemand stelle sich freiwillig hin um es zu übernehem.
Ich weigerte mich weiter..Ich wollte nix geben..ich empfand es als ein zwingen..
DIESEN TRAUM VERSTEHE ICH UM SO WENIGER

So ihr lieben, so viel zu meinen Sorgen.

Wenn ich hier keine Antworten kriege, wo denn sonst?
Es muss doch ein Mitglied vorhanden sein, der/die mir helfen kann.

Ich habe viele nach gefragt die sich "auskennen" mit Traumdeutung, Karmaanalysen, Kartenlegen, hellsichtigkeit, Astrologie, Channeling.
(hat ganz schön viel gekostet) Alle haben mir nur tipps gegeben wo ich noch weiter fragen könnte, selber hat niemand was gewusst.

Bitte hilft mir.
Bitte bitte bitte was bin ich????? Wie soll ich damit umgehen???

Ich bedanke mich im Voraus auf Eure antworten.

Liebe Grüsse
mistery ist offline  
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Alt 28.03.2008, 21:13   was bin ich??? Beitrag #2 (permalink)
Gina_65
Banned
 
Benutzerbild von Gina_65
 
Registriert seit: 11.06.2007
Ort: Ruhrgebiet
Beiträge: 877
bischen was allgemeines zur Deutung von Schlangen in Träumen:

Die Schlange ist eines der wichtigsten Symbole im Traum und steht für den Lebenstrieb. Sie kann sich nur schlängeln, wenn sie am Grund Widerstand findet. Auf einer glatten Glasplatte kann sie sich nicht bewegen. Genauso brauchen wir Widerstände um voranzukommen. Die Schlange hat eine gespaltene Zunge, das steht für Ambivalenzen, die wir immer wieder auflösen müssen. Eine Schlange wächst ihr ganzes Leben lang und muss sich dafür häuten, so wie auch wir ein ganzes Leben lang Dinge von uns abstreifen müssen, um geistig reifen zu können. Kommen in Träumen bunte Schlangen vor, symbolisieren sie einen lebendigen Lebenstrieb. Dagegen spiegeln schwarze Schlangen alte Kindheitsängste wieder, die noch nicht überwunden sind.

und: Du bist Du. hat doch keinen Sinn, sich zu vergleichen oder einer "Norm" entsprechen zu wollen oder eine "Bezeichnung" zu suchen. bleibe bei deinem Weg - in Reinheit. und mit etwas Vertrauen wird sicher alles gut, und Fragen werden sich beantworten oder unwichtig werden. kaufen kann man Antworten nur selten, würd ich sagen, aber man bekommt sehr viele geschenkt oder findet sie wie nebenbei.

was das Helfen Anderer angeht, da kann ich nur sagen, daß ich immer wieder an mir selbst und bei Anderen gemerkt habe, daß dieses Helfen nie einseitig ist. es hat immer auch mit einem selbst zu tun, wenn man jemand anders "hilft". schön, nicht?

lieben Gruß
Gina

Geändert von Gina_65 (28.03.2008 um 21:23 Uhr)
Gina_65 ist offline  
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Alt 29.03.2008, 00:58   was bin ich??? Beitrag #3 (permalink)
mistery
Neuer Benutzer
 
Registriert seit: 27.03.2008
Ort: Schweiz
Beiträge: 28
Hallo Gina

Danke für deine Info's.

Aber da ist ne Sache die ich bei deiner Erklärung nicht verstehe.

Die grossen schwarzen Schlangen die sich schlängelten und nicht rollten (ups) habe ich seit Kindergartenalter dass heisst ab 5 Jahren.

Wenn du in deiner erklärung beschreibst, dass die schwarzen Schlangen aus nicht verarbeitete Kinderängste sind, dann müssen die im Alter von 0-4jahren bereits gekommen sein?? Und warum begleiten die mich so viele Jahre?

Warum ändern sich die kleinen schwarzen Schlangen als ich die anfasste? Warum in der ganzen Wohnung und nicht im Kinderzimmer meines Kindes?

Ich suche nach Fragen, weil es immer mehr wird und ich nicht weiss wie einordnen.

Liebe Grüsse
mistery ist offline  
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Alt 29.03.2008, 07:06   was bin ich??? Beitrag #4 (permalink)
Gina_65
Banned
 
Benutzerbild von Gina_65
 
Registriert seit: 11.06.2007
Ort: Ruhrgebiet
Beiträge: 877
Zitat:
Zitat von mistery Beitrag anzeigen
Die grossen schwarzen Schlangen die sich schlängelten und nicht rollten (ups) habe ich seit Kindergartenalter dass heisst ab 5 Jahren.

Wenn du in deiner erklärung beschreibst, dass die schwarzen Schlangen aus nicht verarbeitete Kinderängste sind, dann müssen die im Alter von 0-4jahren bereits gekommen sein?? Und warum begleiten die mich so viele Jahre?
ich hab von vielen Seiten gehört und glaube das auch selbst, daß sich die wesentlichen Ängste ganz früh (in diesem Leben ) in uns anlegen. was später sonst noch alles in der Art an Ängsten dazukommt, das ist im Prinzip immer wieder die gleiche Angst, nur in anderem Kostüm. sie begleitet uns so lange, weil wir so geworden sind, sie dann also zu uns gehört. bis wir sie ablegen können.

Zitat:
Zitat von mistery Beitrag anzeigen
Warum ändern sich die kleinen schwarzen Schlangen als ich die anfasste?
weil du dich ihnen mutig gestellt hast? der Weg ist da, wo die Angst ist. sie ist ein guter Wegweiser. vielleicht war dieser Stab, in den die Schlangen sich verändert haben, ja sowas wie ein Zauberstab.

Zitat:
Zitat von mistery Beitrag anzeigen
Warum in der ganzen Wohnung und nicht im Kinderzimmer meines Kindes?
im Kinderzimmer sind keine Schlagen, sagst du. vielleicht weil du in der übrigen Wohnung dein Erwachsenenleben führst, und das ist noch mit den alten Schlangen besiedelt. doch im Kinderzimmer, da ist dir das Kindliche, dein eigenes Kindsein, das Gefühl näher. und für dein Kind fühlst du, was du selbst als Kind hättest brauchen können, damit die Schlangen gar nicht erst hätten kommen können. ich glaube wir wissen alle, daß die Antwort auf unsere Probleme und Ängste die Liebe ist. und für ein eigenes Kind können wir die am ehesten wirklich fühlen. indem man einen anderen Menschen liebt, trägt man Liebe in sich, sie ist dann lebendig, und automatisch stärkt sie auch einen selbst. dieser Part deines Traums ist wirklich interessant. ich weiß es nicht.

Zitat:
Zitat von mistery Beitrag anzeigen
Ich suche nach Fragen, weil es immer mehr wird und ich nicht weiss wie einordnen.
wenn du deine Fragen so genau wie möglich stellst, sie denkst oder aufschreibst und dann nochmal liest, dann beantworten sich manche dabei von allein. es müssen auch nicht immer exakte Antworten her. es darf ruhig einiges im Verborgenen bleiben, und es darf sich auch manches wiedersprechen. du merkst ja, was sich richtig anfühlt und was nicht.

schönes Wochenende
Gina

Geändert von Gina_65 (29.03.2008 um 07:18 Uhr)
Gina_65 ist offline  
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Alt 30.03.2008, 00:46   was bin ich??? Beitrag #5 (permalink)
mistery
Neuer Benutzer
 
Registriert seit: 27.03.2008
Ort: Schweiz
Beiträge: 28
Liebe Gina

Ich danke dir von Herzen..

Ich hab halt viele Fragen und bin jedoch schon mal froh, dass sich jemand doch die Zeit genommen hat, um mir weiter zu helfen

Liebe Grüsse
mistery ist offline  
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Alt 30.03.2008, 09:22   was bin ich??? Beitrag #6 (permalink)
Tulipan
Erfahrener Benutzer
 
Benutzerbild von Tulipan
 
Sternzeichen: Widder
Registriert seit: 02.03.2008
Ort: Haigerloch
Alter: 43
Beiträge: 207
Zitat:
Zitat von mistery Beitrag anzeigen
Ich u. mein Kind waren an einem fremden Ort, im Hof eines Hauses war ein Mädchen mit verstelltem Gesicht. Meine Verwandten waren auch dort, die warnten uns nicht näher zu gehen. Ein augenblick hab ich nicht auf mein kindlein geschaut und plötzlich wars weg, ich schaute verängstlich um mich um und fands beim verstelltem Kind. Das Kind hatte ein dreckiges lachen und gab meinem Kind einen harten schlag an den Kopf.
Plötzlich war das Mädchen normal und hüpfte lachend davon.
Da war mein Kind mit dem verstellten gesicht und das dreckige Lächeln.
Man sperrte sie ein, weil die verwandten meinen sie liefe ansonsten davon.
Meine Tante meinte ich müsse ihr eine Unterhose meines Kindes geben, um es rückgängen zu versuchen (in der küche)
Ich weigerte mich. Die Verwandten weinten und meinten sonst könnte man dabei nix machen. Der Teufel war in dem anderen Mädchen und hats nun weitergegeben. Niemand stelle sich freiwillig hin um es zu übernehem.
Ich weigerte mich weiter..Ich wollte nix geben..ich empfand es als ein zwingen..
DIESEN TRAUM VERSTEHE ICH UM SO WENIGER
Liebe mistery
Als ich diesen Traum las, fiel mir als erstes Bert Hellinger ein und das Phänomen der Identifizierung.
Weil deine Verwandten eine große Rolle in dem Traum spielen, kann es sich dabei um ein Familienthema handeln.

Hellinger geht davon aus, dass jedes Mitglied einer Familie seinen Platz haben muss und die Anerkennung der Anderen verdient. Sogenannten "schwarzen Schafen" wird dies aber verweigert und es entsteht ein Ungleichgewicht in der Familie. Mitglieder der nachfolgenden Generation identifizieren sich dann mit diesem Schwarzen-Schaf-Vorfahr, geben diesem den damals verweigerten Platz in der Familie, indem sie ihr eigenes Leben nach dessen Lebensthema ausrichten. Eine zweite Chance für die Familie, die ausgegrenzte und verurteilte Lebensart zu akzeptieren.

Dieses Kind mit dem "verstellten" Gesicht und dem dreckigen Lachen ist deinen Verwandten bekannt. Sie fürchten es, warnen dich davor, aber das Kind in dir hat keine Angst, es geht zu dem "verstellten" Kind.
Es opfert sich in Liebe.
Das verstellte Kind ist nun erlöst, aber deine Verwandten bedrängen dich, die Opferung rückgängig zu machen. (Die Unterhose könnte auf ein Thema mit Sexualität hinweisen) Du willst es nicht, denn du hast es aus Liebe getan, du fühlst das Unrecht, du möchtest wieder gut machen, was du nicht selbst verbrochen hast.

Liebe erlöste den "verstellten" Vorfahr, Liebe wird auch dein "verstelltes" Kind erlösen. Wenn du es würdigst und ihm seinen "Platz" gibst.
Deine Verwandten aber bedrängen dich und wollen, dass du das verstellte Kind einsperrst. Eingesperrt bekommt es nicht seine Würdigung und das Drama geht weiter.

Besser kann ich es nicht erklären, aber wenn du willst, kannst du ja mal bei Bert Hellinger nachlesen: "Zweierlei Glück" heißt das Buch, in dem er seine Erfahrungen mit solchen Identifikationen beschreibt.

Liebe Grüße
Tulipan
Tulipan ist offline  
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Alt 30.03.2008, 22:24   was bin ich??? Beitrag #7 (permalink)
mistery
Neuer Benutzer
 
Registriert seit: 27.03.2008
Ort: Schweiz
Beiträge: 28
Hallo Tulipan

Interessant!!

Ich danke auch dir herzlichst für deine Antwort und den Tipp

Ich werde versuchen dieses Buch zu kriegen.
Kennst du evtl noch mehr solche Bücher??


Herzlichen Dank

Liebe Grüsse
mistery ist offline  
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Alt 10.06.2008, 21:47   was bin ich??? Beitrag #8 (permalink)
mistery
Neuer Benutzer
 
Registriert seit: 27.03.2008
Ort: Schweiz
Beiträge: 28
Hallo,

vor einer Weile habe ich mich an euch gewahnt betreffend meinen Träumen..

Gestern war mein freier Tag
Ich bin nachmittags kurz mit meinem jüngsten Kindchen eingeschlafen (Mittagsschläfchen f. Erwachsene)

Was ich geträumt habe gefiehl mir noch weniger, als der Traum meines ersten Kindes.

Ich war mit einer Freundin in einem Restaurant, wir hockten uns draussen bei der Terrasse. Ich gab ihr mein Baby und drehte mich um, um was aus der Tasche zu holen (wir sassen nebeneinander). Als ich mich wieder umdrehte und den Namen meines Kindes raf, drehte sich etwas um und schaute mich gezielt an.. Das war nicht mein Kind!

Das war wieder ein umstelltes Gesicht, ich schrie zu meiner Freundin wo mein Kind sei, sie hatte keine ahnung was ich meinte und sagte nicht ich solle aufhören dummes Zeug zu schwätzen..
Ich stand auf und lief rückwärts weg, ich hatte nur noch den Gedanke, dass ich dieses Kind nicht haben kann - ich könnte dieses Ding nicht haben! Ich hielt dann an (als ich weit weg war) und fragte mich selbst wie ich mich schützen sollte.

Danach ist meine kleinstes aufgewacht u. ich mit!

Hat dies wieder die gleiche Bedeutung wie bei meinem ersten Kind?

Die Verstellung des Gesichtes war dieses Mal anderst, der Kopf war Oval, wangen länglich ausgerichtet, die untere Hälfte des Kopfes wär spitzig.. mmmh, man könnte den Kopf wie der einer Hexe vergleichen, nur ohne Warze und blutige Augen mit einem provozierenden Schmunzeln.
Dieses Ding sah auch älter aus als mein baby..

Werde ich in meinen Träumen vielleicht wahnsinnig?
Ich hab momentan das Gefühl, dass ich immer solche Träume bei meinen Kids haben werde, aber warum?

Habe ich das letzte mal beschrieben, wie die Gesichtsumstellung beim ersten Kind war? Ich denke nicht!
Die Zähne eines Werwolfs (sehr auffallend), daher auch das grössere Maul, stimmer war eines älteren nicht dessen eines Kindes.. macht das ein unterschied?

Jetzt fragt ihr Euch, warum ich dies nicht von anfang so beschrieb? Weil ich nicht als wahnsinnig angeschaut werden will. Alles schauen mich blöd an, wenn ich meine Träume erzähle und geben ein blödes kommentar *hast wieder mal nen Horror im Tv geschaut* Nein habe ich nicht!

Ich kann mit niemanden ausser mit meinem Partner (der gleiche träume hat) darüber sprechen und irgendwie möchte ich auch mal mit jemand anderem darüber sprechen können - und es wäre ja gelacht wenn sich hier niemand finden lässt!

Liebe grüsse
mistery ist offline  
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