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26.01.2012, 19:49
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In meinen Träumen bricht die pechschwarze Nacht herein Beitrag #1 (permalink)
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 13.03.2011
Beiträge: 20
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In meinen Träumen bricht die pechschwarze Nacht herein
Liebe Forenmitglieder,
ich bin zur Zeit wieder einer Traumflut ausgesetzt.
Die Träume haben die verschiedensten Inhalte, diffuse Szenarien, Situationen und Orte.
Aber viele von ihnen teilen sich eine Gemeinsamkeit:
Pötzlich kommen die Träume wie aus dem Nichts an einen Punkt, in dem es innerhalb
von Sekundenbruchteilen stockfinsterste Nacht um mich wird.
Vorher war es Nachmittag, sonniges oder regnerisches Wetter.
Ich fühle dann Dinge wie Angst, Panik oder bleierne Schwere und schreckliche Müdigkeit.
Dann - ein Cut - und es geht an einem anderen Ort wieder weiter.
Ist das bezeichnend für irgendetwas? Kann evtl. sogar jemand ein wenig Licht hineinbringen?
Vielen Dank.
Gentle
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26.01.2012, 20:05
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In meinen Träumen bricht die pechschwarze Nacht herein Beitrag #2 (permalink)
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Banned
Registriert seit: 22.11.2011
Beiträge: 426
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Vielleicht durchlebst du Situationen in früheren Leben ?
Dir soll einiges gezeigt werden, um es aufzulösen.
Ist nur eine Vermutung.
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26.01.2012, 20:10
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In meinen Träumen bricht die pechschwarze Nacht herein Beitrag #3 (permalink)
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Seele
Registriert seit: 28.07.2006
Ort: Karlsruhe
Beiträge: 1.437
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na ja, wichtiger als die Nacht ist der Cut, das Neue !
Na ja, bei sowas Einschneidendem kann man nur vorsichtig sein, als Außenstehender mit dem Deuten ...
Aber Du hast es ja selbst schon sehr gut beschrieben, und ja auch offensichtlich des öfteren geträumt, dass Du in Deinem leben auf etwas zusteuerst, das sowas wie eine für Dich nur schwer zu konfrontierende und zu bewältigende Phase ist. So anstrengend, dass Du kaum noch kraft hast, sehr müde bist.
Wenn Du das jetzt vorher weißt, kannst Du mal schauen, wie oder wo Deine Haltungen und Deine Entscheidungen Dich auf etwas zutreiben lassen, was so eine Herausforderung für Dich ist. Dann kann man es ändern! Oft sind es sowas wie verstockte haltungen und Einstellungen, die einen zu sowas bringen. Sei locker, versuche nicht immer und überall Recht zu haben, lass Dinge los, die nicht wirklich zu Dir gehören, etc, etc., ...
Aber der Traum zeigt ja eher auch den Cut: was heißt anderer Ort, hängt diese schwere Situation mit 'dem Ort' zusammen, also Wohnort, Arbeitsplatz, etc. Vielleicht muss Du aus etwas raus, aus einer Umgebeung - und je eher Du es erkennst, was gemeint ist, desto mehr kannst Du dieses krasse des Übergangs für Dich angenehmer gestalten. Dieser andere Ort ist sozusagen die Lösung, da gehts weiter ...
Noch ein praktischer Rat: Versuche so oft wie möglich darüber zu träumen, das heißt, schlaf abends mit dem Gedanken an diese Dinge ein oder bitte Gott oder Dein höchstes Ideal, was Du hast, Dir im traum die Lösung zu zeigen. Denn erstens kannst Du im Traum das ganze gut schon 'voraus verarbeiten' und zweitens Du kannst wie gesagt noch weitere Hinweise bekommen, was genau damit gemeint ist in Deinem Leben. Schreib Deine Träume auf, das schärft Deine Wahrnehmung.
l. Gr. P.
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26.01.2012, 20:59
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In meinen Träumen bricht die pechschwarze Nacht herein Beitrag #4 (permalink)
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Sono libero
Registriert seit: 28.09.2010
Beiträge: 2.040
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Hallo Gentle,
Zitat:
Zitat von Gentle
Liebe Forenmitglieder,
ich bin zur Zeit wieder einer Traumflut ausgesetzt.
Die Träume haben die verschiedensten Inhalte, diffuse Szenarien, Situationen und Orte.
Aber viele von ihnen teilen sich eine Gemeinsamkeit:
Pötzlich kommen die Träume wie aus dem Nichts an einen Punkt, in dem es innerhalb
von Sekundenbruchteilen stockfinsterste Nacht um mich wird.
Nachts ist die Sicht stark eingeschränkt - was willst du nicht sehen oder mit welchen Schattenseiten mgast du dich vielleicht nicht auseinandersetzen?
Vorher war es Nachmittag, sonniges oder regnerisches Wetter.
Ich fühle dann Dinge wie Angst, Panik oder bleierne Schwere und schreckliche Müdigkeit.
Man sagt auch, man ist müde - wenn man genug von etwas /jemand einer Situation hat. Bleierne Schwere könnte dafür stehen, nicht voran zu kommen.
Dann - ein Cut - und es geht an einem anderen Ort wieder weiter.
Der Cut wurde schon von Paul erläutert - mit etwas abschließen, sich von etwas / jemand trennen, eine ermüdende Situation beenden.
Ist das bezeichnend für irgendetwas? Kann evtl. sogar jemand ein wenig Licht hineinbringen?
Vielen Dank.
Gentle
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Vielleicht ist eine Anregung für dich dabei.
LG
filosofia
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27.01.2012, 16:20
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In meinen Träumen bricht die pechschwarze Nacht herein Beitrag #5 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 09.01.2010
Ort: Im Dorf
Beiträge: 1.168
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Hallo Gentle
Dein Traum ähnelt Deinem letzten hier geposteten Traum sehr.
Möglicherweise hast Du im Moment Deinen "inneren Kompas" ausgeschaltet. Doch der jetztige Traum zeigt Dir, dass es immer wieder weiter geht, auch wenn es einmal ganz übel (Schwarz, Ängste, Panik usw.) läuft. Es ist evtl. möglich, dass Du eine "versteckte" Depression hast, diese aber gut überstehen wirst. Die menschliche Seele ähnelt manchmal der Tiefsee, am tiefsten Punkt herrscht auch nur Dunkelheit, Druck und fremde Lebewesen. Doch es zeigt auch, dass Du Dir selber im Moment sehr "nahe" bist. Ich wünsche Dir viel Kraft und ein paar wertvolle Schätze, die Du mit an die Oberfläche zurück nehmen kannst.
Liebe Grüsse Artemiss
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28.01.2012, 10:43
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In meinen Träumen bricht die pechschwarze Nacht herein Beitrag #6 (permalink)
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 13.03.2011
Beiträge: 20
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Liebe ZX1,
lieber Paul,
liebe Filosofia,
liebe Artemiss,
ich habe mich sehr über eure Antworten gefreut.
Danke dafür.
Jeder kann was anderes in meinem Posting erkennen.
Gerade darauf habe ich gehofft.
Ihr habt das was ihr geschrieben habt, extra für mich geschrieben.
Und so will jeder einzelne Satz mir etwas sagen.
Ich werde versuchen den Inhalten aufmerksam zu lauschen.
Ein erfülltes Wochenende wünsche ich.
Herzlichst.
Gentle.
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