Es begann in der Halle einer Art Flughafen, der aber eher ein Hafen war. Dort habe ich einen gelben Schmetterling vor finsteren Kreaturen beschützt, die ihn töten wollten (es waren keine Menschen oder Tiere, sondern irgendwelche Kreaturen, die es in Wirklichkeit nicht gibt). Ich ging zu einem Schalter und bin mit dem Motorbot durch eine schöne Sumpflandschaft mit hohen Bäumen gefahren. Meine einzige Befürchtung waren irgendwelche Alligatoren, die möglicherweise im Wasser lauerten - aber die kamen nicht. Schließlich erreichten wir unser Ziel, die Antarktis

Ich war in einer mittelgroßen Kleinstadt, die aus grauen Betonbunkern bestand. Ringsum waren ein paar Tannen (soweit ich weiß, gibt es keine Bäume in der Antarktis - höchstens am Horn das in Richtung Argentinien ragt. Da kann ichs mir vielleicht vorstellen). Alles war mit einer meterdicken Schicht schnee überdeckt, manchmal schaute aber auch schroffes Gestein oder das Grün der Bäume hindurch. Die Stadt lag direkt an der Küste an und das Meer war einige Hundert Meter weit zugefroren.
Ich habe dort eine Weile lang verweilt, bin dann aber wieder los über die Eisdecke zum Motorboot und zurückgefahren.
Im Traum verstrichen nun ein paar Monate und wir machten uns im Frühjahr erneut auf in die Antarktis. Ich wurde von einer Familie begleitet, sowie einer jungen Frau (vielleicht die Tochter?). Diesmal erreichten wir augenblicklich die Küste und es war ein antarktischer Sommer. Das Land war zwar größtenteils frei von Eis und Schnee, aber es sah ziemlich trostlos aus. Ich ging die mit grünen
Algen teils bedeckte Küste entlang und schaute mir ein paar rote Krabben an, die etwa 30cm groß waren. Dann wurde ich aufgefordert, wieder zu gehen und der Traum endete.
Helft mir mal bitte deuten. Ich versteh es nicht...