Ich träumte von Erzengelmutter Sophia und St Germain, sie zeigten mir verschied .Orte, ich schaute das an, was sie zeigten, sprachen aber nicht und dann gingen wir weiter zum nächsten Ort. Da war ein flacher Stein. Mir wurde dort schlecht und ich kotzte ..und kotzte..da merkte ich, das war ne Schlange und nun zog ich und würgte, bis 1,50 m lange recht anständig geduldig sich um den Arm wickeln lassende Schlange ganz draussen war, in meinen Händen sich zusammenrollerte. Dieses Schlangenhäufchen hoben dann die zwei vorsichtig an, einer rechts eine lings und legten sie auf den Stein, mich rührte, wie sorgsam sie das taten und merkte, das muss was ganz wertvolles sein, was da in mir war. Dann warteten wir. Es rumste laut, die Erde öffnete sich und schwupps holte sich die Erde das rein und im selben Augenblick flogen lauter bunte Sachen raus, die sahen aus wie Papierfetzchen, Schmetterlinge oder miniflugdrachen und bunte wie Seifenblasenkugeln.Süss waren die alle und stoben davon ganz wie Kinder so fröhlich.
Die musst du nun einfangen sagte Sophia, es sind deine.
War ja alles davongestoben. ich hockte mich hin und sang ein lied. Da kamen aus dem dickicht so pummelige weiße Tierchen detappelt, mit großen pfoten wie Tiegerkinder und krallen, aber sonst waren die so wurstchenmäßig wie Urmel und voll süss. Am Schluss waren es 10 und ich sah mit erstaunen, es waren Drachenbabys.
Was sagt man zu so einem Traum ? Am meisten beschäftigt mich das mit der pink-lila Schlange.