Hallo ihr Lieben,
ich hab meinen Traum zwar ansatzweise in einem bestehenden Thema schon erzählt, aber ich hab in dem anderen Thema nicht so wirklich eine Antwort bekommen, was dieser Traum bedeuten könnte.
Deswegen mach ich jetzt ein eigenes Thema auf und hoff, dass das auch in Ordnung ist

Ich erzähl euch erstmal meinen Traum, danach schilder ich euch meine Lebenssituation im Moment.
Ich stand am Ufer von einem Meer, mit meinem Sohn zusammen. Wir gingen in Richtung Wasser. Vor mir lief ein Mann mit einem braunen Pferd direkt durch die Brandung. Irgendwie stieg das Wasser stetig und mein Sohn rutschte ab und fiel ins Wasser. Das Wasser war durchgehend dunkel. Ich konnte ihn retten, nachdem ich ihm zurief, er solle nach Oben schwimmen. Auf einmal war auch noch mein Hund mit bei. Das Wasser stieg immernoch und wir konnten uns in einen "Leuchtturm" retten. Es war kein richtiger Leuchtturm, eher ein kleiner viereckiger Raum mit Sofa und Fernseher. Um uns rum war alles voller Wasser. Ich hab einen Damm gesehen, der das Wasser rausließ. In der Mitte war ein Damm, der aber auch irgendwann überlief. Auf der anderen Seite vom "Leuchtturm" war ein Fenster, da saß ich und versuchte, meinen Freund zu erreichen. Ich weiß aber nicht, ob ich ihn erreicht hab. Das Fenster war bodeneben und da war kein Wasser, nur zur anderen Seite hin. Irgendwann floß das Wasser wieder ab und wir konnten raus. Uns kamen viele Menschen entgegen, die uns feierten, dass wir das überlebt haben.
Nun, ich hatte richtig Angst im Traum. Vor Wasser habe ich unheimlichen Respekt. Nun hab ich im Weltnetz gelesen, dass wenn man von einem Fall ins Meer träumt, warnt das vor einem drohenden schweren Schicksalsschlag. Und da mein Freund im Traum nicht dabei war, hab ich mörderisch Angst um ihn.
Ich hab ziemliche Verlustängste, die sich nicht in Eifersucht widerspiegeln, eher in Panik, dass meinen Lieben was passiert. Meldet sich ein geliebter Mensch nicht, denke ich immer gleich, es ist etwas Furchtbares passiert. Deswegen nimmt der Traum mich auch so mit

Nun zu meiner Lebenssituation, ich bin 26, hab einen fast 6 jährigen Sohn und beginne im September mein Studium. Mein Freund ist 22 und hat grad neue Arbeit bekommen. Finanziell ist`s im Moment echt mau, da die Übergangsphase von Hartz 4 zu BAföG ziemlich heftig ist und mein Freund erst jetzt wieder Arbeit gefunden hat.
Ich hab letztes Jahr meinen Vater verloren und jetzt im Juni meinen Großonkel. Ach und 2008 ist mein erster Hund gestorben, mein liebster Hund, den ich mir über alles zurück wünsche...

Wenn ihr noch Fragen habt, bitte gern. Ich hoff so sehr, dass ihr mir die Angst vor diesem Traum etwas nehmen könnt... Ich werde heute bei einem Psychologen anrufen und mir einen Termin geben lassen...
Danke schonmal