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29.07.2011, 10:34
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Fragen zum Träumen und Traumtagebuch Beitrag #1 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Sternzeichen:
Registriert seit: 03.12.2010
Ort: Nord-Schwarzwald
Alter: 38
Beiträge: 396
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Fragen zum Träumen und Traumtagebuch
Liebe Traumexperten! 
Ich habe ein paar grundsätzliche Fragen an Euch.
Ich träume so gut wie jede Nacht recht intensiv und ich weiss meine Träume morgens auch noch. Es bleibt selten bei einem Traum. Oft sind das wie lange Filme mit viel Inhalt. Manchmal sind es zusammenhängende Szenen, manchmal unabhängig voneinander laufende Kurzfilme.
Jedoch bin ich nicht sonderlich gut darin meine Träume zu deuten.  Das ist wie Perlen vor die Säue 
Da ist jemand mit sowas gesegnet (denn ich nenne es ein Segen für mich, ich liebe meine Träume) und kann damit nicht sonderlich viel anfangen.
Hin und wieder doch....aber eben nicht so, wie ich es mir wünschen würde.
Zum Beispiel war heute Nacht wieder ein langer Film mit viel Inhalt, viele bekannte Gesichter, eine logisch zusammenhängende Geschichte und mitten drin waren so kleine Szenen wo ich z.B. einen fremden Hund angeschrien habe, weil er an mir geschnuppert und an mir hoch gesprungen ist...oder dass ich darauf aufmerksam gemacht wurde, meine Haare werden von hinten grau (eigentlich habe ich noch keine grauen Haare). Das nur als Beispiel.
Wie würdet Ihr das halten mit dem Aufschreiben?
Bei solch langen "Filmen" alles aufschreiben? Oder nur wichtig zu erscheinende Details? Z.B. bei dem Traum oben, alles aufschreiben oder nur solche Details die mir besonders auffallen? Woher weiss ich, dass ein Detail wichtig ist? Meine Freundin sagte mir mal, wenn irgendetwas nicht in die Situation passt, kann das ein Symbol sein und es lohnt sich darüber nachzudenken...oder so ähnlich.
Sollte ich zu den Träumen auch so ein bisschen meine momentane Situation, meine Gedanken, meine Sorgen etc. aufschreiben, damit ich mal später die Zusammenhänge erkenne und dadurch besser meine Träume zu verstehen lerne?
Ich muss sagen...so im Alltag....wenn ich morgens zuerst meine Träume aufschreiben sollte, müsste ich sicher eine Stunde früher aufstehen 
Also, hat irgendjemand ein paar Ideen oder Tipps für mich?
Vielen Dank fürs Lesen und einen schönen Freitag wünsche ich Euch!
Freundin
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29.07.2011, 11:01
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Fragen zum Träumen und Traumtagebuch Beitrag #2 (permalink)
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Moderator
Registriert seit: 02.12.2008
Ort: Berlin-Wilmersdorf
Beiträge: 4.928
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Zitat:
Zitat von Freundin
Liebe Traumexperten! 
Ich habe ein paar grundsätzliche Fragen an Euch.
Ich träume so gut wie jede Nacht recht intensiv und ich weiss meine Träume morgens auch noch. Es bleibt selten bei einem Traum. Oft sind das wie lange Filme mit viel Inhalt. Manchmal sind es zusammenhängende Szenen, manchmal unabhängig voneinander laufende Kurzfilme.
Jedoch bin ich nicht sonderlich gut darin meine Träume zu deuten.  Das ist wie Perlen vor die Säue 
Da ist jemand mit sowas gesegnet (denn ich nenne es ein Segen für mich, ich liebe meine Träume) und kann damit nicht sonderlich viel anfangen.
Hin und wieder doch....aber eben nicht so, wie ich es mir wünschen würde.
Zum Beispiel war heute Nacht wieder ein langer Film mit viel Inhalt, viele bekannte Gesichter, eine logisch zusammenhängende Geschichte und mitten drin waren so kleine Szenen wo ich z.B. einen fremden Hund angeschrien habe, weil er an mir geschnuppert und an mir hoch gesprungen ist...oder dass ich darauf aufmerksam gemacht wurde, meine Haare werden von hinten grau (eigentlich habe ich noch keine grauen Haare). Das nur als Beispiel.
Wie würdet Ihr das halten mit dem Aufschreiben?
Bei solch langen "Filmen" alles aufschreiben? Oder nur wichtig zu erscheinende Details? Z.B. bei dem Traum oben, alles aufschreiben oder nur solche Details die mir besonders auffallen? Woher weiss ich, dass ein Detail wichtig ist? Meine Freundin sagte mir mal, wenn irgendetwas nicht in die Situation passt, kann das ein Symbol sein und es lohnt sich darüber nachzudenken...oder so ähnlich.
Sollte ich zu den Träumen auch so ein bisschen meine momentane Situation, meine Gedanken, meine Sorgen etc. aufschreiben, damit ich mal später die Zusammenhänge erkenne und dadurch besser meine Träume zu verstehen lerne?
Ich muss sagen...so im Alltag....wenn ich morgens zuerst meine Träume aufschreiben sollte, müsste ich sicher eine Stunde früher aufstehen 
Also, hat irgendjemand ein paar Ideen oder Tipps für mich?
Vielen Dank fürs Lesen und einen schönen Freitag wünsche ich Euch!
Freundin 
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Lass Dich von Deiner Intuition bei Schreiben leiten, dann lass einige Stunden
vergehen, liess den Text, und guck mal, was du damit anfangen kannst.
Meist sind Träume Ankündigungen, gucke welcher Art.
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29.07.2011, 12:14
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Fragen zum Träumen und Traumtagebuch Beitrag #3 (permalink)
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zwischen den Welten
Registriert seit: 17.10.2007
Ort: Auf'm Land
Beiträge: 2.815
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Liebe Freundin,
Eigentlich wollte ich Dir schon vor einiger Zeit für Dein nettes Kompliment per PN danken. Hiermit hole ich es nach. Vielen lieben Dank dafür! 
Und jetzt zum Thema:
Max triffts gut auf den Punkt. Beim Aufschreiben der Träume ist es wichtig, auf seine Intuition zu hören. Man geht dabei nach (Bauch-)Gefühl. Es gibt verschiedene Arten von Träume, viele Träume dienen zur Verarbeitung des Alltags. Ohne diese Träume würden wir psychischen Schaden erleiden. Die Verarbeitungsträume sind zumeist jene Träume die man entweder gar nicht wahrnimmt oder kurz nach dem Aufwachen wieder vergisst. In der Regel ist es nicht notwendig Verarbeitungsträume zu deuten. Sie fühlen sich auch nicht sonderlich wichtig an.
Bei Träumen, die wichtig sind, sollte die Wichtigkeit fühlbar sein. Während des Traumes oder auch später, nach dem Aufwachen.
Wichtige Träume wiederholen sich, nicht unbedingt im Ablauf oder in der Symbolik, aber in ihrer Botschaft. Man muss sich also keine Sorgen machen, wenn man einen Traum, der sich wichtig angefühlt hat, vergisst. Die Botschaft wird wiederholt in einer anderen Traumgeschichte. So wie es verschiedene Filme zum selben Thema gibt - genau so ist es mit den Träumen auch.
Es braucht etwas Übung, bis sich dieses Gefühl einstellt, das einem die wichtigen von den unwichtigen Träumen unterscheiden lässt. Bei einem wichtigen Traum sind jedoch der gesamte Ablauf und alle Details von Bedeutung. Das heisst, man tut gut daran alles aufzuschreiben, gerade am Anfang.
Ah ja, noch bisschen Werbung *g*
Guck mal im Bereich "Biete", auf Seite 2 findest Du ein aktuelles Angebot von mir, betreffend Traumdeutung.
Liebe Grüsse
kuma
Geändert von kuma (29.07.2011 um 12:44 Uhr)
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29.07.2011, 12:36
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Fragen zum Träumen und Traumtagebuch Beitrag #4 (permalink)
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dies diem docet
Registriert seit: 18.03.2011
Ort: Deutschland
Beiträge: 306
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Zitat:
Zitat von Freundin
Wie würdet Ihr das halten mit dem Aufschreiben?
Bei solch langen "Filmen" alles aufschreiben? Oder nur wichtig zu erscheinende Details? Z.B. bei dem Traum oben, alles aufschreiben oder nur solche Details die mir besonders auffallen? Woher weiss ich, dass ein Detail wichtig ist? Meine Freundin sagte mir mal, wenn irgendetwas nicht in die Situation passt, kann das ein Symbol sein und es lohnt sich darüber nachzudenken...oder so ähnlich.
Sollte ich zu den Träumen auch so ein bisschen meine momentane Situation, meine Gedanken, meine Sorgen etc. aufschreiben, damit ich mal später die Zusammenhänge erkenne und dadurch besser meine Träume zu verstehen lerne?
Ich muss sagen...so im Alltag....wenn ich morgens zuerst meine Träume aufschreiben sollte, müsste ich sicher eine Stunde früher aufstehen 
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Es ist sicher hilfreich die Träume so lang und breit aufzuschreiben wie
sie sich in der Erinnerung befinden. Es ist ja schon alles einmal durch
die Filter Deiner Wahrnehmung geschleust worden...da nun noch wichtig
und unwichtig unterscheiden zu wollen würde das Ergebnis noch
einmal mehr filtern.
Wenn Du Dich tatsächlich fast jeden Morgen an Deine Träume erinnern
kannst dann ist das ein Mittel, dass Dir an die Hand gegeben worden
ist um einen guten Zugang zu Dir selbst zu finden.
An Deiner Stelle würde ich ersteinmal alles aufschreiben und es dann
einfach gut sein lassen...also nicht unbedingt jeden Traum sofort
analysieren wollen.
Oftmals versteht man einige Träume erst Jahre später, wenn z.B.
ein Symbol aus dem Traum im RL auftaucht.
Ich bin auch so ein reger Träumer und führe seit knapp 30 Jahren
Traumtagebücher. Anhand der Aufzeichnungen kann ich heute meine
eigene Persönlichkeitsentwicklung sehr gut nachvollziehen (allerdings
schreibe ich paralel auch Tagebücher) und es gibt mehre Traumserien,
die mir im RL den Weg bzw. eine Entwicklung aufgezeigt haben.
Übrigens klingelt mein Wecker jeden Morgen eine Stunde früher als
nötig...da gewöhnt man sich dran. 
LG Riva
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29.07.2011, 18:13
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Fragen zum Träumen und Traumtagebuch Beitrag #5 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Sternzeichen:
Registriert seit: 03.12.2010
Ort: Nord-Schwarzwald
Alter: 38
Beiträge: 396
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Zitat:
Zitat von kuma
Liebe Freundin,
Eigentlich wollte ich Dir schon vor einiger Zeit für Dein nettes Kompliment per PN danken. Hiermit hole ich es nach. Vielen lieben Dank dafür!
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Ehre, wem Ehre gebührt! 
Vielen Dank für Eure Antworten!
Ich habe ehrlich gesagt gedacht, dass die meisten Träume von mir Verarbeitungsträume sind, weil es eben so viele sind. Aber wenn ich danach gehe was Du sagst, Kuma, habe ich wohl sehr viele Träume mit wirklichen Botschaften. Nur scheine ich sie nicht immer zu erkennen.
Es ist in der Tat so, dass ich die Wichtigkeit des Traumes intuitiv erkenne. Heisst, ich merke es, wann es sich lohnt nachzudenken. Ob ich dann immer wirklich das rausfinde, was dahinter steckt ist ein anderes Thema. Und ob ich jedes Detail erkenne, welches eine Botschaft beinhaltet….ist auch wieder fraglich. Eigentlich schade. Aber vielleicht sollte ich wirklich ganz konsequent die Träume aufschreiben, ohne sofort zu analysieren, wie Riva57 rät, und nach und nach komme ich dahinter.
ps. Danke für die Werbung in eigener Sache, Kuma!  Hab Dir da schon geantwortet 
Zitat:
Zitat von Riva57
Es ist sicher hilfreich die Träume so lang und breit aufzuschreiben wie
sie sich in der Erinnerung befinden. Es ist ja schon alles einmal durch
die Filter Deiner Wahrnehmung geschleust worden...da nun noch wichtig
und unwichtig unterscheiden zu wollen würde das Ergebnis noch
einmal mehr filtern.
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Ja, das werde ich nun eine Zeit lang machen.
Zitat:
Zitat von Riva57
Wenn Du Dich tatsächlich fast jeden Morgen an Deine Träume erinnern
kannst dann ist das ein Mittel, dass Dir an die Hand gegeben worden
ist um einen guten Zugang zu Dir selbst zu finden.
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Es gab eine Zeit vor ca. 2 Jahren, da hatte ich das Gefühl dass ich unglaublich weiter komme u.A. durch meine Träume. Ich habe mich intensiv mit mir selbst beschäftigt und recht viel nach innen geschaut. Zur Zeit habe ich das Gefühl es tut sich nicht viel….bzw. ich tu nicht viel  Vielleicht ist es wieder an der Zeit den Zugang zu mir zu finden…durchaus auch über die Träume. Da Du auch so ein reger Träumer bist, dann weisst Du wie ich das meine. Es ist in der Tat so, dass ich es liebe abends schlafen zu gehen weil es immer wieder spannend ist: was werde ich wohl heute träumen 
Zitat:
Zitat von Riva57
Übrigens klingelt mein Wecker jeden Morgen eine Stunde früher als nötig...da gewöhnt man sich dran.
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Neee...ich bin eine überzeugte Langschläferin! Ich stehe nur früh auf, wenn ich muss. Quasi jeden Tag  Aber da noch freiwillig eine Stunde früher aufstehen......eigentlich liebe ich die frühen Stunden des Tages. Aber Schlaf liebe ich auch  Und meine Träume!
Ich danke Euch!
Lieben Gruß!
Freundin
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31.07.2011, 18:58
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Fragen zum Träumen und Traumtagebuch Beitrag #6 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 01.04.2011
Ort: Münster NRW
Beiträge: 585
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Zitat:
Zitat von Freundin
Liebe Traumexperten! 
Ich habe ein paar grundsätzliche Fragen an Euch.
Ich träume so gut wie jede Nacht recht intensiv und ich weiss meine Träume morgens auch noch. Es bleibt selten bei einem Traum. Oft sind das wie lange Filme mit viel Inhalt. Manchmal sind es zusammenhängende Szenen, manchmal unabhängig voneinander laufende Kurzfilme.
Jedoch bin ich nicht sonderlich gut darin meine Träume zu deuten.  Das ist wie Perlen vor die Säue 
Da ist jemand mit sowas gesegnet (denn ich nenne es ein Segen für mich, ich liebe meine Träume) und kann damit nicht sonderlich viel anfangen.
Hin und wieder doch....aber eben nicht so, wie ich es mir wünschen würde.
Zum Beispiel war heute Nacht wieder ein langer Film mit viel Inhalt, viele bekannte Gesichter, eine logisch zusammenhängende Geschichte und mitten drin waren so kleine Szenen wo ich z.B. einen fremden Hund angeschrien habe, weil er an mir geschnuppert und an mir hoch gesprungen ist...oder dass ich darauf aufmerksam gemacht wurde, meine Haare werden von hinten grau (eigentlich habe ich noch keine grauen Haare). Das nur als Beispiel.
Wie würdet Ihr das halten mit dem Aufschreiben?
Bei solch langen "Filmen" alles aufschreiben? Oder nur wichtig zu erscheinende Details? Z.B. bei dem Traum oben, alles aufschreiben oder nur solche Details die mir besonders auffallen? Woher weiss ich, dass ein Detail wichtig ist? Meine Freundin sagte mir mal, wenn irgendetwas nicht in die Situation passt, kann das ein Symbol sein und es lohnt sich darüber nachzudenken...oder so ähnlich.
Sollte ich zu den Träumen auch so ein bisschen meine momentane Situation, meine Gedanken, meine Sorgen etc. aufschreiben, damit ich mal später die Zusammenhänge erkenne und dadurch besser meine Träume zu verstehen lerne?
Ich muss sagen...so im Alltag....wenn ich morgens zuerst meine Träume aufschreiben sollte, müsste ich sicher eine Stunde früher aufstehen 
Also, hat irgendjemand ein paar Ideen oder Tipps für mich?
Vielen Dank fürs Lesen und einen schönen Freitag wünsche ich Euch!
Freundin 
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gut ist direkt nach der Traumsequenz kurz aufschreiben ohne lang nach zu denken. Fängt man an zu denken beginnt bereits die Selektion und Interpretation und die Wiedergabe wird ein bissel verunreinigt.
Deuten kannst du dann später irgendwann.
Ich schreibe Tages- und Nachteingaben auf...und gucke es mir dann wiederholt an, deute in Bezug auf meine Lebenssituation. Anfangs tat ich mich in Sachen Deutung ein bissel schwer, aber man kann ja C.G Jung lesen und andere Bücher oder im Internet gucken.
Z.B hier: http://www.traumdeuter.ch/default.htm
und vielen anderen Sites..ich lese immer mehrfach hie und da quer und gucke dann wo die Mitte liegt.
Gruß
Tyra
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05.08.2011, 19:42
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Fragen zum Träumen und Traumtagebuch Beitrag #7 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Sternzeichen:
Registriert seit: 03.12.2010
Ort: Nord-Schwarzwald
Alter: 38
Beiträge: 396
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Hallo Tyra,
danke für Deine Antwort! Habe ganz vergessen Dir zu antworten 
Was ich mich Frage...sind diese ganzen Traumdeutungsseiten im Internet wirklich sinnvoll? Mir kommen die Symboldeutungen oft zu seltsam vor.
Ich kann oft damit nicht wirklich viel anfangen.
Denn die individuellen Lebensumstände sind ja so verschieden, wie kann man das alles so gut kategorisieren?
Oder ist es doch sinnvoll sich da Impulse zu holen und dann versuchen seinen Traum auseinander zu klabustern?
Liebe Grüße!
Freundin
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06.08.2011, 18:39
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Fragen zum Träumen und Traumtagebuch Beitrag #8 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 01.04.2011
Ort: Münster NRW
Beiträge: 585
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Zitat:
Zitat von Freundin
Hallo Tyra,
danke für Deine Antwort! Habe ganz vergessen Dir zu antworten 
Was ich mich Frage...sind diese ganzen Traumdeutungsseiten im Internet wirklich sinnvoll? Mir kommen die Symboldeutungen oft zu seltsam vor.
Ich kann oft damit nicht wirklich viel anfangen.
Denn die individuellen Lebensumstände sind ja so verschieden, wie kann man das alles so gut kategorisieren?
Oder ist es doch sinnvoll sich da Impulse zu holen und dann versuchen seinen Traum auseinander zu klabustern?
Liebe Grüße!
Freundin
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du kannst auch Bücher drüber lesen. C..G Jung als Anfang und dann noch weitere Bücher von Vollmar (Klausbernd) z.B.
Und wenn du vieles im Querschnitt gelesen hast erkennst du dann dass auch einige Traumdeutungsites im Netz vieles bringen was in den Büchern steht.
Die Arbeit dann das was du dort findest zum Lebenskontext zu ordnen ist dann dein Job. Tipp: wenig nachdenken und intuitiv vorgehen..meist zeigt der erste Impuls was passt und was nicht.
Austausch und sich überall Impulse zu holen halte ich persönlich für sinnvoll. Denn jeder übersieht auch mal was und Aspekte sammeln ist immer gut.
Niemand ist perfekt und man lernt IMMER was dazu. Das ist ja auch Sinn der Sache: Lernen in der Schule des Lebens. Eigenbrötler die nur in den eigenen Gedanken rumschmoren kommen nicht sehr weit.
Hast du ja bereits bemerkt, da du selbst schreibst du bist noch nicht so gut in Traumdeuten...also würde ich sagen: Schulbank drücken und Infos sammeln...überall wo du gehst und stehst.
Zu deinem Traum Hundschnupperei + graue Haare....: Berührungsangst? Angst vorm altern?
GGf Hinweis dass du Berührungsängste überwinden solltest bevor du alt und grau bist.
Haare: http://www.traumdeuter.ch/texte/3600.htmhttp://www.traumdeuter.ch/texte/3600.htm
oder hier...es gibt oft Überschneidungen in den Texten....
Lass dir also von so was keine grauen Haare wachsen lassen sondern sieh zu dass du aktiver wirst damit du dazu lernst und dich entfaltest..auch in Sachen Traumdeutung. Sich entfalten schadet nie, im Gegenteil!
Hier was zu Tieren und auch Hund: http://www.traumdeuter.ch/texte/6279.htm
Ich hatte kürzlich auch mal einen traum mit Hunden...Huskies, die auf Befehl herbeisprangen. Ich mag Hunde und bin auch eher so der Amazonentyp...reite auch sehr gerne. Früher mit Pferd und Hund/en denen ich per Handzeichen zeigte wo die Reise langging.
Wieso also einen Hund anschreien?....die Ärmsten hören sehr gut...es reicht an sich ein Blick und ein knappes Zeichen.
Innerer Groll oder Ärger?
In meiner Kindheit spielte ich oft einen Schäferhund, und einmal so gut dass eine Mutter von Nachbarkids sich beschwerte, dass ich ihren armen Sohn mit unserem neuen Schäferhund erschreckt hätte...der war ich gewesen  Den hatte ich gespielt um die frechen Nachbarjungs, die mich und meine Geschwister ärgerten in Schach zu halten und weg zu jagen. Hatte funktioniert 
In diesem Sinne: WUFF! 
Gruß
Tyra
letzte Nacht hatte ich auch einen Traum mit Tieren....zum einen Pferde ein rückwärtslaufendes langhaarzottliges Pony.
Dann noch ein Tiger aus Sand und eine Ente aus Sand. Ich gackerte die Ente an, sie gackerte mir nach, ich schnurrknurrte den Tiger an der schnurrknurrte zurück...aber was das nun zu bedeuten hat weiss ich noch nicht so Recht.
GGf bezogen auf meine derzeitige Situation den Kopf nicht in den Sand stecken, keine lahme Ente sein und mehr Mut und Tigerzähne zeigen?
Und auf die Mitte achten zwischen Zahmheit und Wildheit.....muss ich noch ne Nacht drüber schlafen und eine Tag beobachten.
Ach und noch was: auch den Tag wie einen Traum betrachten und symbolisch deuten bringt ebenfalls sehr viel.....also immer Sati = achtsam sein, geistig wach! Das reguliert auch die bessere Durchblutung von Körper und Geist und den Haarwuchs sowie die Intelligenz, Denkvermögen, Intuition etc...
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