Hallo

Ich bin hier ganz neu und ich habe so gut wie keine Ahnung von Traumdeutung, dennoch interessiert es mich, was meine Träume zu bedeuten haben können.
Über die Jahre hin weg haben sich einige Träume angesammelt, teils sehr kuriöse. Ich möchte mit einem sehr aktuellen anfangen.
Traum 1:
Ich ging gerade schlafen, mein Freund war auch da. Ich war noch gar nicht richtig eingeschlafen, da fing der Traum an. Ich war bei einer Wohnungsbesichtigung (die am Dienstag statt fand, aber der Traum war am Wochenende davor) und der Makler lief durch die Wohnung, zeigte mir alles. Dann gingen wir eine Treppe bzw. er und auf einmal fing er an zu schreien, ich hörte ein Bohren. Es wurde laut, richtig laut. Dann hatte ich so ein Piepen im Ohr. Ich habe es bei vollem Bewusstsein mit bekommen. Ich hatte Angst aus diesem Piepen nicht mehr raus zu kommen. Es war so ekelhaft laut.. irgendwann war es weg. Weitere Minuten später fragte mich mein Freund, ob er gerade gestorben sei. Ich guckte ihn verdattert an und er meinte nur, das ich seinen Namen gesagt habe. Ich kann mich nur schwach daran erinnern, seinen Namen gesagt zu haben.
Traum 2
Als ich klein war.. ich schätze mal 8-12 Jahre, hatte ich einen immer wieder kehrenden Traum. Dies ist nur einer von zweien.
Früher war ich oft bei meinem Opa auf dem Dorf. Er hatte Haus, Hof, Garten usw. In meinem Traum bin ich über Dächer gerutscht. Wie soll man das erklären? Häuser aneinander gereiht, im Querschnitt gesehen. Sozusagen viele Dreiecke an einander gereiht. Ich rutschte also rauf und runter und irgendwann rutschte ich hoch und schoss in den Himmel hinauf. Ich flog durch die Luft und sah die Natur unter mir. Ich flog nicht sehr hoch, aber hoch genug um Angst zu kriegen, als ich dann auf einmal runter fiel. Dieses Gefühl zu fallen, spürte ich damals extrem am Körper. Als wäre es real und kurz vor dem Aufprall, wachte ich auf.
Dieser Traum kehrte immer und immer wieder.
Traum 3
Der zweite Traum, der etwa zur gleichen Zeit immer wieder auftauchte, war folgender: Ich war tot, lag auf dem Meeresgrund am Hafen. Ich liege auf dem Rücken und sah verschwommen den Himmel und schemenhaft ein Boot. Ich höre meinen Vater meinen Namen rufen. Meine Mutter und meine kleine Schwester stehen am Rand, Ufer, so wie in einem Stadthafen es halt aussieht. Ich höre und sehe das alles. Mehr passiert in dem Traum nicht.
Ich bin gespannt, was ihr mir so dazu sagen könnt.

Jenny