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Traumdeutung

Im Unterforum Traumdeutung kannst Du erfahren, welche Bedeutung Dein Traum hatte. Du hast von einem Verstorbenen geträumt, etwas Konfuses, etwas Schönes, evtl. einen Albtraum gehabt? Lass Dir hier bei der symbolischen Traumdeutung helfen.


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Alt 15.07.2011, 01:18   Schlimme Näche, Wenig Schlaf Beitrag #1 (permalink)
Desperatio
Die Heitere
 
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Registriert seit: 15.07.2011
Ort: dithmarschen
Alter: 18
Beiträge: 11
Blog-Einträge: 2
Unhappy Schlimme Näche, Wenig Schlaf

Hallo Leute,


Es gibt da etwas was mich persönlich belastet.
Seit dem Tag der Deutscheneinheit letztes Jahr, bin ich krank. Cluster.
Also ich weiß jetzt denken die meisten. //Ach Gott wie süß die will sich sicher nur auf spielen//
aber ich kann euch versichern es ist nicht so. Tatsache ist, ich bin eine rational Denkende und Handelnde Person.
Seit ein paar tagen allerdings, passiert es häufig, das ich nach denn Schmerzattacken einschlafe
und den Selben Traum habe.

Ich stehe in einem Schwarzen Raum, plötzlich geht irgendwo ein licht an und es Blendet mich. Dann falle ich. Tief und lange. Am ende schlage ich in einer Wiese auf. Wo ich mich dann selber sehe, wie ich dort Zerschmettert liege und sterbe.


Kann mir da jemand helfen?
Weiß jemand warum oder wieso das ist?
Ich bitte um Hilfe

eure Desperatio
Desperatio ist offline  
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Alt 15.07.2011, 08:55   Schlimme Näche, Wenig Schlaf Beitrag #2 (permalink)
usi
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Beiträge: 4
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Hallo Desperatio,

wenn man Träume hat, die immer wiederkehren, hat man irgendetwas aus seiner nahen oder fernen Vergangenheit noch nicht verarbeitet. Es belastet dich jedenfalls und solltest etwas dagegen tun, um deine Vergangenheit aufzuarbeiten.

Liebe Grüße,

usi
usi ist offline  
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Alt 15.07.2011, 12:51   Schlimme Näche, Wenig Schlaf Beitrag #3 (permalink)
Desperatio
Die Heitere
 
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Sternzeichen: Skorpion
Registriert seit: 15.07.2011
Ort: dithmarschen
Alter: 18
Beiträge: 11
Blog-Einträge: 2
Liebe/r Usi

Ich habe mir sowas schon gedacht. Aber es gibt kaum was was ich noch verarbeiten müsste
Mit meiner Krankheit habe ich mich abgefunden und schlimmes habe ich kaum erlebt. Also nicht das ich es wüsste

lg
Desperatio
Desperatio ist offline  
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Alt 16.07.2011, 09:59   Schlimme Näche, Wenig Schlaf Beitrag #4 (permalink)
usi
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Registriert seit: 11.07.2011
Beiträge: 4
Blog-Einträge: 1
Hallo Desperatio,

seit wann und wie häufig hast du denn diese Kopfschmerzen?
Hast du schon einmal versucht, mit einem Arzt über diesen Traum zu sprechen? Vielleicht kannst du es auch einmal bei einem Heilpraktiker versuchen...
Auch Trancezustände, in die dich eine dafür ausgebildete Person versetzen kann, können dir helfen, den Grund dieser immer wiederkehrenden Träume zu erkennen und diesen dann zu beseitigen. Meistens sind es Angstzustände oder eben Dinge, die man noch nicht verarbeitet hat. Diese müssen dir nicht bewusst sein, sondern können auch schon im Kindesalter passiert sein.
Vielleicht hilft dir etwas von dem hier weiter.

Liebe Grüße,

usi
usi ist offline  
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Alt 16.07.2011, 10:28   Schlimme Näche, Wenig Schlaf Beitrag #5 (permalink)
nomadin
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Antwort Teil 1

Liebe Desperatio.

Ich weiss leider nicht, warum Du diese Symtome ausgerechnet an diesem Datum bekommen hast, aber vielleicht ist es eher Zufall und vielleicht geht es eher um einen inneren Prozess den Du zu bewältigen hast. Ich habe Dir mal die wichtigsten Traumdeutungssymbole rauskopiert, die in Deinem Traum vorkommen.
Ich weiss, dass ist sehr viel, aber ich hoffe es hilft Dir!!!!

Von meinem Gefühl her ist es ein positiver Traum, denn Du warst ja zuerst im dunkeln, wurdest dann geblendet und bist auf einer Wiese gelandet.
ich würde sagen, Dein Leben wird sich positiv ändern, auch wenn Du vielleicht erst einmal zu fallen scheinst, kann es sich im Nachhinein doch als etwas Gutes herraus stellen!!

Liebe Desperatio,

ich wünsch Dir alles Gute für die Zukunft und hoffe es geht Dir bald besser!!

Traumdeutung Fallen


Versagensangst; Machtverlust; Kontrollverlust - Wo in meinem Leben habe ich das Gefühl, die Kontrolle verloren zu haben? Wo möchte ich landen?



Fall (Fallen) entsteht manchmal körperbedingt, wenn zum Beispiel der Blutdruck im Schlaf stärker absinkt und das Gehirn mangeldurchblutet wird; dadurch kann man sogar erwachen. Kommt das häufiger vor, kann sich eine gründliche Herz Kreislauf-Untersuchung empfehlen. Oft symbolisieren Fallträume Gefahren auf dem weiteren Lebensweg; sie erklären sich zum Teil daraus, daß man das Vertrauen in sich selbst verloren hat oder feste Pläne, Meinungen und Überzeugungen aufgeben muß. Wenn der Träumende vergißt, wer er ist und woher er kommt, wenn er also, in anderen Worten, den Bezug auf sich selbst verliert, dann drückt sich dies in solchen typischen Träumen vom Fallen aus. Er fällt auf den Boden der Tatsachen zurück.



Manchmal ist auch der Hochmut gemeint, der vor dem Fall kommt. Stolpern, Ausrutschen oder Hinfallen haben im Traum eine andere Bedeutung als das Fallen. Sie bedeuten, daß der Träumende vorübergehende Probleme hat. Wer in bodenlose Tiefe fällt, hat in seinen Milieu Anpassungsängste, im Traum aber kann er sich gehenlassen und braucht nicht aus lauter Rücksicht auf die anderen an sich zu halten. Er sollte sich dann ernsthaft mit seiner Person auseinandersetzen, vielleicht auch zuversichtlicher und verantwortungsbewußter sein. Das Traumbild des Fallens signalisiert im allgemeinen Lebensangst, Selbstzweifel und Unsicherheit, kann aber auch einen Verlust an Ansehen und Macht darstellen. Das Fallen im Traum kann auch als Warnung vor Leichtsinn und Oberflächlichkeit verstanden werden. Geht während des Falls ein Fallschirm auf, nimmt es der Situation des Fallens die lebensbedrohende Bedeutung und weist auf den Wunsch hin, die Angst vor dem Fallen zu überwinden. Nicht selten wird auch eine Kombination von Fallen und Fliegen geträumt. Fallträume haben nach Freud meist sexuelle Bedeutung (er dachte wohl an die "gefallenen" Mädchen). Sie weisen auf innere Hemmungen hin, auf Kontaktschwierigkeiten in den zwischenmenschlichen Beziehungen.



- aus großer Höhe: bedeutet Verlust an Ehre und Vermögen; steht oft für ein plötzliches Unglück, bei dem man Verluste hinnehmen muß; man kann aber auch "aus allen Wolken fallen", also überrascht oder enttäuscht werden;

- in die Tiefe: bedeutet, daß man mit Energie etwas erreichen kann;

- selbst allgemein: bedeutet Gefahr; man stolpert in eine unangenehme Geschichte hinein;

- fallen und dabei sehr erschrecken: heftige Kämpfe durchstehen und schließlich zu Ehre und Reichtum gelangen;

- fallen und sich dabei verletzen: es stehen Not und Verlust von Freunden bevor; auch: warnt vor bösen Absichten, die entlarvt werden und einem nur schaden können; - ins Wasser: zeigt eine Gefahr an;


Traumdeutung Wiese

Von einer Wiese zu träumen, kann heißen, daß der Träumende auf "geweihten Boden" steht. Wiese symbolisiert meist den eigenen Lebensraum, vor allem wenn sie eingezäunt ist; die Bedeutung ergibt sich daraus, was man auf der Wiese wahrnimmt. Allgemein fordert sie zur Entspannung auf.



Wer im Traum über eine blühende Wiese schreitet, dem zeigt sich das Leben momentan von seiner heiteren Seite. Schon babylonische Traumforscher behaupteten, daß ein Mensch, der im Traum über eine Wiese geht, stets den kürzesten Weg zum Erfolg nehme. Abhängig von den eigenen Assoziationen kann es sich um eine bestimmte Weise handeln, die der Träumende mit schönen Erinnerungen in Verbindungen bringt. Besinnt er sich auf eine solche, mit der Wiese verbundene Situation, kann dies zur Klärung eines anstehenden Problems beitragen. Der Zustand der Wiese ist von entscheidender Bedeutung. Kommt eine grüne Wiese im Traum vor ist dies ein positives Zeichen. Durch dieses Bild werden Wachstum und Fortschritt symbolisiert, allerdings ist die Wiese im Traum noch kein Symbol für Reife.



Spirituell:

Auf der spirituellen Ebene steht die Wiese im Traum für Freude und Wachstum.



- die augenblickliche nervöse Spannung verlangt nach einer Ausspannung;

- saftig grüne sehen: verkündet eine sorglose Zukunft und bringt Ehre und Ansehen;

- schöne, blühend grüne sehen: glückliche Ehe; bringt frohe Stunden;

- darauf liegen: angenehmes Leben; etwas bisher kaum Bemerktes wird ungeahnte Bedeutung erlangen;

- abgemäht oder vertrocknet: man sollte seine Zeit mit längst überholten Dingen und nutzlosen Zielen vergeuden;
nomadin ist offline  
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Alt 16.07.2011, 10:28   Schlimme Näche, Wenig Schlaf Beitrag #6 (permalink)
nomadin
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Antwort Teil 2

Traumdeutung Tod

Ende eines Zyklus - Was ist vorüber?



Der Traum hat viel mit dem Tod zu tun, zum Erschrecken des Träumers. Denn dieser glaubt allzu rasch, in solchen Träumen künde sich eigenes Sterben oder der Tod in der Familie, im Freundeskreis an. Aus der Erfahrung von Tausenden kleiner und großer Träume gewinnt man die Gewißheit, daß Träume vom Tode nie leiblichen Tod verkünden, daß sie also nicht dunkle Voraussage sind. Träume, in denen vom Tode gesprochen wird, in welchen oft seltsamen Bilder ein Sterben sich vollzieht, in denen wir selbst sterben müssen, oder gar am eigenen Begräbnis teilnehmen, besagen nichts anderes, als daß seelisch etwas tot ist, daß die Beziehung zu den Menschen, die wir als gestorben träumen, zur Zeit des Lebens entbehrt. Die Todesträume sind von größter Verschiedenheit. Es kann vorkommen, daß wir plötzlich in schwarzer Trauerkleidung gehen. Dann haben wir uns, falls wir den Traum nicht begreifen, zu fragen, um wen oder warum unser Inneres zur Zeit in Trauer ist, weshalb wir, wie es volkstümlich ausgedrückt wird, "im Leide" sind. Nur selten kommt es vor, daß wir ohne eine persönliche Beziehung spüren, wie irgendein Mensch unserer Umwelt innerlich tot ist.



Die Träume von Toten gehen uns fast immer selbst an. Es ist vielleicht in uns eine Liebe abgestorben, obwohl wir es bewußt noch nicht wahrhaben mögen. Ja vielleicht betonen wir jene Beziehung bewußt besonders stark, weil wir spüren, daß das Leben aus ihr entwichen ist. Wir selbst sind vielleicht zur Zeit in einem Prozess des "Stirb und Werde" drin, wobei uns erst das "Sterben" sehr nahegebracht werden muß. Gerade an der Lebenswende, wenn wir die Scheitelhöhe unseres Daseins erwandert haben und in der Ferne das dunkle Tor des Todes am nahen oder fernen Horizonte auftaucht, nähern sich uns Sterbe- und Todesträume und helfen der zögernden Einsicht, das Unabänderliche nicht nur in bittere Lebensangst zu ahnen, sondern bewußt und unsere Lebensführung daraufhin gestaltend, anzunehmen. Da kann es auch vorkommen, daß im Traume selbst, wie einst in den Totentänzen des ausgehenden Mittelalters, der Tod in unser Gemach als eine körperliche Gestalt eintritt.



So schrecklich der Tod in der Wirklichkeit sein kann, im Traum ist er nur ein Wandlungssymbol und keineswegs ein Signal für einen tatsächlich bevorstehenden Todesfall. Was im Traum stirbt, wird durch etwas Neues ersetzt. Träume vom Tod sagen meist nur, daß in unserem Inneren etwas am Leben gehalten wird, das eigentlich verkümmern sollte; sie sind also die Hilfestellung des Unbewußten, dem Lebensweg eine andere Richtung zu geben, der Gefahr auszuweichen, die sich vor einem aufbaut. Wenn wir vom Tod eines nahestehenden Menschen träumen, bedeutet das nach C. G. Jung die Ablösung aus einer Verschmelzung mit ihm. Verstorbene noch einmal sterben zu sehen, läßt darauf schließen, daß sie auch heute noch untrennbar mit einem verbunden sind, daß man ihnen im Leben vielleicht nacheifern möchte, um es so zu etwas zu bringen. Sterben wir selbst im Traum, ist das eine Art Reinigungsprozeß unserer Seele, die Wiedergeburt unseres besseren Ich, das sich zum Guten hin ändern muß, um den Lebenskampf zu bestehen. Dem Träumenden werden die Chancen bewußt, die er nicht genutzt hat, und ihm wird klar, daß es nun zu spät ist. Der eigene Tod kann auch bedeuten, daß der Träumende seine Gefühle in bezug auf den Tod erforscht. Er setzt sich mit der Trennung von Geist und Körper auseinander. Der Tod im Traum kann für eine Herausforderung stehen, der sich der Träumende stellen muß. Tod markiert meist das Ende eines Lebensabschnittes; man wird mit neuen Plänen, Hoffnungen in eine neue Phase eintreten und soll dabei die früheren Erfahrungen beachten. In der traditionellen Traumdeutung hielt man Träume vom Tod für einen Hinweis, daß vielleicht bald eine Geburt stattfinden oder daß eine Veränderung der Lebensbedingungen beim Träumenden oder den Menschen in seinem Umfeld eintreten würde. Schon immer war der Tod mit starken Ängsten verbunden, und daher symbolisiert er auch weiterhin großes Unglück, nach dem nichts mehr sein kann wie zuvor. Die altindische Traumlehre versteht ihn als Symbol für Gesundheit und Lebensfreude.



Spirituell:

Auf der spirituellen Ebene steht der Tod im Traum für den Teil des Lebens, der nicht gesehen wird, für Allwissenheit, spirituelle Wiedergeburt, Auferstehung und Wiedereingliederung.



- klarer Abschluß eines Lebenskapitels; ein alter Streit wird endlich begraben;

- von einem Todesfall hören: Nachricht von einer Geburt;

- als Gerippe mit Sense sehen: kündet Befreiung von einer Last an;

- sehen: gilt für ein langes Leben;

- einen unbekannten Toten sehen: Symbol für einen Trennungsgedanken oder Überwindung einer schwierigen Lebenssituation;

- lebendig begraben sein oder wurden: verkündet Elend;

- Verstorbene sehen: frohe Ereignisse werden eintreten;

- mit verstorbenen Freunden oder Angehörigen reden: bedeutet eine Nachricht von lebenden Freunden oder Angehörigen;

- berühren oder küssen: man wird eine traurige Nachricht erhalten;

- an einem offenen Grab stehen: im realen Leben ist ein Schlußstrich gezogen, doch eine Hoffnung keimt noch um den Verlust wiedergewinnen zu können;

- um einem immer dunkler werdend und das Gefühl haben, sterben zu müssen oder auch zu wollen: Abschied von einer zurückliegenden Lebensphase.

Siehe auch Begräbnis Heirat Leiche Sterben Tote und andere Symbole die mit dem Tod zusammenhängen.

Ich weiss, dass ist sehr viel, aber ich hoffe es hilft Dir!!!!

Gruss


Nomadin
nomadin ist offline  
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Alt 27.07.2011, 18:55   Schlimme Näche, Wenig Schlaf Beitrag #7 (permalink)
Desperatio
Die Heitere
 
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Registriert seit: 15.07.2011
Ort: dithmarschen
Alter: 18
Beiträge: 11
Blog-Einträge: 2
Hey Hey

Ich danke euch. Ihr habt mir beide gute ratschläge gegeben.
Doch muss ich mich entschuldigen das ich erst jetzt Antworten konnte. Es gab da das ein oder andere Problem.
Krankenhaus,
Internetspackungen
und Krisen intervention bei meinem Seelenklempner.
Desperatio ist offline  
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Alt 31.07.2011, 19:18   Schlimme Näche, Wenig Schlaf Beitrag #8 (permalink)
Tyra
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Registriert seit: 01.04.2011
Ort: Münster NRW
Beiträge: 585
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Hallo Leute,


Es gibt da etwas was mich persönlich belastet.
Seit dem Tag der Deutscheneinheit letztes Jahr, bin ich krank. Cluster.
Also ich weiß jetzt denken die meisten. //Ach Gott wie süß die will sich sicher nur auf spielen//
aber ich kann euch versichern es ist nicht so. Tatsache ist, ich bin eine rational Denkende und Handelnde Person.
Seit ein paar tagen allerdings, passiert es häufig, das ich nach denn Schmerzattacken einschlafe
und den Selben Traum habe.

Ich stehe in einem Schwarzen Raum, plötzlich geht irgendwo ein licht an und es Blendet mich. Dann falle ich. Tief und lange. Am ende schlage ich in einer Wiese auf. Wo ich mich dann selber sehe, wie ich dort Zerschmettert liege und sterbe.


Kann mir da jemand helfen?
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Ich bitte um Hilfe

eure Desperatio
Therapie wäre ratsam..sieht nach Phobie oder sowas aus.

Man kann sich natürlich krank denken. Geist formt Materie und wer denkt er ist krank wird krank.

Lies mal viel Watzlawick und z.B Laing: Knoten.

Hife findest du vor Ort überall und wichtig ist dass du lernst dir selbst zu helfen..indem du dir z.B konkrete Hilfe vor Ort suchst und annimmst!

Dein Traum ist einfach zu deuten: Lebensängste....sieh zu diese zu bearbeiten. Gut gegen Ängste: viel Arbeit, sinnvolle Beschäftigung und Grübeln vermeiden. Statt einsamer Grübeleien lieber konstruktive Gespräche mit Vertrauten führen,
Psychohygiene, viel Bewegung, wenig TV, wenig PC und lieber mehr raus in die Natur zum Ausgleich damit die Birne mal runterkommt.

Erdung per Jobs und Tätigkeiten, Beziehungen führen...

Rational? lol und was ist mit Gefühlen und normalen dingen wie Spass haben, einfach auch mal Verrücktes tun, Sex, Lust am Leben, sinnlichen Genüssen?
Der Mensch besteht nicht nur aus Ratio und die Ratio bleibt nur gesund wenn auch alle anderen menschlichen Grundeigenschaften ausgelebt und entfaltet werden. Jing und jang...du verstehst?

Du brauchst keine Angst vor dem Licht der Erkenntnis haben und vorm Fallen...es gibt per se kein oben und unten. Lerne im Traum zu fliegen! Indem du im Leben an Standfestigkeit gewinnst und im Leben positive Träume aufbaust.

Dein Leben - deine Verantwortung: kümmer dich um deine Gesundheit

Bist du bereits in Therapie und was genau hast du bislang gemacht? aha ich lese grade machst du bereits.


http://de.wikipedia.org/wiki/Cluster-Kopfschmerz

Buchtipp: Dethlefsen/Dahlke: Krankheit als Weg...ggf hilft dir das auch ein wenig weiter.
Irgendwas scheint dir ja Kopfschmerz zu bereiten...was genau ist es? Weisst du das bereits? Gut ist halt auf die Ursachen zu gucken und nicht nur auf die Symptome.

Tod als Traumevent deutet oft schlicht auf Veränderung und Transmutation und ist Hinweis dass du ggf mit einigen alten Dingen abschließen solltest.
Tyra ist offline  
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