Zitat:
Zitat von Wakanda_Noita
Hallo ihr Lieben,
Meine Mutter wachte heute Nacht auf, und eine gestallt in schwarz war über ihr Bett gelehnt und schaute sie an.
Einige Stunden später ging mein Vater auf die Toilette und sah einen schwarzen mann am Küchentisch sitzen.
Beide waren etwas erschrocken und sie haben das auch nicht geträumt.
Beide glauben auch nicht an esoterik und sind sehr bodenständige Leute.
Was könnte das Bedeuten?
Liebe Grüße
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Das ggf noch alter mist zu klären ist. Und irgendeine Karmageschichte noch zwischen deinen Eltern rumgeistert?
Keine Ahnung...zur genaueren Traumdeutung braucht man Infos zur persönlichen Situation deiner Eltern,...am besten ist es dass, sich deine Eltern selbst damit beschäftigen, denn sie kennen ihre Lage ja oder sie reden mit jemandem der sie und ihre Lage kennt drüber.
Bodenständige Leute glauben grundsätzlich auch, dass es zwischen Himmel und Erde auch Dinge gibt die zunächst unerklärlich erscheinen mögen.
Spiritualität ist ein Wesensbereich des menschen der leider heutzutage in einer Welt des Materialismus schmählich vernachlässigt wird.
Unter Bodenständigkeit meine ich nicht Materialismus sondern das Bewusstsein dass es kein Oben und kein Unten gibt, keinen Boden ohne Himmel, keinen Himmel ohne Boden und sich beides: der Boden also das Grobstoffliche, Irdische, materielle und die Himmel, der Geist, das Geistige also Spirituelle immer wechselseitig bedingen. Ein reiner klarer Geist bringt Helligkeit ins Dunkel. Das Fehlen von Glauben oder lebendigem kreativem Geist lässt die Herzen und Leben verarmen und bringt Dunkelheit, Ängste, Traurigkeit, mangelhafte Entfaltung des Lebens und der Liebe.
Somit könnte die Schwarze Gestalt darauf hinweisen, dass sich das Bewusstsein deiner Eltern verändern sollte bevor sie sterben. Eine dunkle Gestalt ist Erinnerung an den Tod, also den Übergang ins Jenseits, die Transmutation. Und es ist vor der Transmutation immer gut sein Leben HIER so zu verlassen, dass man es aufgeräumt und in innerem Frieden und in Harmonie verläßt um ins Jenseits über zu gehen.
Die Begegnung mit dem Tod im Traum ist Wiedererinnerung an das LEBEN...das im Hier und Jetzt also jetzt gelebt werden will in voller Gänze und Fülle. Damit man dann eines Tages gehn kann mit dem guten Gefühl wirklich gelebt zu haben auf diesem Boden, vor dem Abflug in die Himmel.

Wahre Bodenständigkeit ergibt sich aus einer aufrechten Haltung.
Der Körper des menschen ist baugleich mit dem Kosmos und der göttlichen Grundidee der Schöpfung:...er hat Beine um auf dem Boden zu stehen, Arme um nach den Sternen zu greifen und einen Kopf um seinen Geist und den Sinn fürs Feingeistige zu entwickeln.
Beine sind an sich auch dazu da sich fort zu bewegen...Bäume stehen an einer Stelle, der Mensch ist erschaffen um den Raum zu durchmessen...nach vorne, zur Seite, nach oben und nach unten.
Es geht um Ausgewogenheit und Entfaltung des Menschseins und zwar bevor man transmutiert.
Liebe Grüße
Tyra