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30.03.2011, 22:10
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Küken und toter Vogel Beitrag #1 (permalink)
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Benutzer
Registriert seit: 10.02.2011
Beiträge: 35
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Küken und toter Vogel
Hallo liebe Traumdeuter 
ich hatte vor drei Tagen einen Traum, den ich schon versucht habe selber zu deuten - ist mir auch schon zum Teil gelungen, aber manche Teile habe ich noch nicht so richtig deuten können, vielleicht könntet ihr mir ein bissl helfen?
Ich bin in einem Kindergarten. Der ist selbst für einen Kindergarten ungewöhnlich voll mit Kindern. Ein paar Erzieherinnen sind dort verteilt. Ich bin wohl auch eine Erzieherin. Ich weiß gar nicht, wo ich hin soll, weil es so voll ist und überall was los ist, darum bin ich mal kurz hier, dann wieder woanders. Draußen auf dem Kindergartengelände steht ein kleines Mädchen (kenne ich auch in Wirklichkeit - ist sehr schüchtern und still). Es ist mit Sand beschmutzt, besonders im Gesicht. Ich will ihr helfen, frage, ob sie hingefallen ist. Sie will nicht, dass ich ihr helfe, ist ein wenig weinerlich und abwehrend/abweisend. Ich versuche trotzdem mit meiner Hand den Sand aus ihrem Gesicht zu wischen. So, diesen ersten Teil habe ich nicht so deuten können - also besonders das Mädchen mit dem Sand im Gesicht - habt ihr da Ideen?? Zumindest denke ich, dass Personen meistens für eigene Persönlichkeitsanteile stehen - also steht das Mädchen für meine zurückhaltende, abwehrende Seite, aber was bedeutet der Sand im Gesicht?
In einer anderen Szene bin ich drinnen und einige Kinder zeigen mit dem Finger durch ein großes Fenster nach draußen. Vor dem Fenster draußen liegt ein kaputtes weißes Ei und daneben sitzt ein kleines schwarzes Küken. Es sieht so aus, als wäre das Ei von etwas oder jmd. anderem kaputt gemacht worden. Habe ich so gedeutet: Vögel stehen für Freiheit. Da das Küken nicht selber geschlüpft, sondern das Ei von außen kaputt gemacht wurde, habe ich in irgendeinem Bereich meines Lebens oder in mir selber eine unfreiwillige Freiheit erlangt, evtl. durch Einflüsse von außen. Ich bin mir dessen aber noch nicht bewusst - wegen dem schwarzen Küken - denn Schwarz symbolisiert oft das Unbewusste (ich grüble schon ständig darüber, was für eine Freiheit gemeint ist). so weit, so gut  Ich laufe schnell, hole mir Latexhandschuhe und möchte zu dem Vögelchen laufen. Auf dem Weg dorthin sehe ich einen anderen Vogel auf dem Rasen liegen. Er hat keine Federn mehr und ein Bein ist abgerissen (ich glaube sein rechtes). Irgendwie lebt er aber noch. Könnte heißen: Ich hab zwar (mir noch unbewusst) eine unfreiwillige Freiheit in irgendeiner Weise erlangt, aber gleichzeitig auch eine andere Freiheit verloren, die zwar noch besteht, denn der Vogel lebt noch, aber die wohl nicht mehr lange bestehen wird. Ich habe ein schlechtes Gewissen, weil ich ihn liegen lasse, aber ich will erst das kleine schwarze Küken retten. Ein alter, dünner Mann begegnet mir, er wirkt nicht sehr vertrauenswürdig auf mich, er schaut nicht freundlich. Ich befürchte, dass er dem Küken schaden könnte und beeile mich. Der Mann geht mir ein wenig hinterher und schaut mir dann von weitem zu, wie ich das schwarze Küken versuche auf die Hand zu nehmen. Es kann noch nicht fliegen. Ich glaube, in diesem letzten Teil des Traums sitzt der Lösungsansatz, den er mir aufzeigen möchte. Ich soll das schwarze Küken retten, nicht den halb-toten Vogel, demnach soll ich die mir noch unbewusst vorhandene neue Freiheit (die aber noch nicht von mir genutzt wird, denn das Küken kann noch nicht fliegen) annehmen, indem ich das Küken versuche auf die Hand zu nehmen, anstatt um die fast verlorene andere Freiheit zu kämpfen. Ich muss nur noch herausfinden, welche Freiheit ich aufgegeben bzw. verloren und welche ich unbewusst erlangt habe bzw. nutzen soll.
So, also das meiste habe ich schon selber deuten können, aber ich brauche bitte eure Hilfe zum ersten Teil und ich frage mich auch, was der alte, dünne, nicht vertrauenswürdige Mann bedeuten könnte.
Herzlichen Dank im Voraus
Brownie
Geändert von Brownie (30.03.2011 um 22:20 Uhr)
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31.03.2011, 21:11
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Küken und toter Vogel Beitrag #2 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 09.01.2010
Ort: Im Dorf
Beiträge: 1.168
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Zitat:
Zitat von Brownie
Hallo liebe Traumdeuter Hallo Brownie,
ich hatte vor drei Tagen einen Traum, den ich schon versucht habe selber zu deuten - ist mir auch schon zum Teil gelungen, aber manche Teile habe ich noch nicht so richtig deuten können, vielleicht könntet ihr mir ein bissl helfen? Hier sind ein paar kleine Anregungen:
Ich bin in einem Kindergarten. Der ist selbst für einen Kindergarten ungewöhnlich voll mit Kindern. Ein paar Erzieherinnen sind dort verteilt. Ich bin wohl auch eine Erzieherin. Ich weiß gar nicht, wo ich hin soll, weil es so voll ist und überall was los ist, darum bin ich mal kurz hier, dann wieder woanders. Draußen auf dem Kindergartengelände steht ein kleines Mädchen (kenne ich auch in Wirklichkeit - ist sehr schüchtern und still). Es ist mit Sand beschmutzt, besonders im Gesicht. Ich will ihr helfen, frage, ob sie hingefallen ist. Sie will nicht, dass ich ihr helfe, ist ein wenig weinerlich und abwehrend/abweisend. Ich versuche trotzdem mit meiner Hand den Sand aus ihrem Gesicht zu wischen. So, diesen ersten Teil habe ich nicht so deuten können - also besonders das Mädchen mit dem Sand im Gesicht - habt ihr da Ideen?? Zumindest denke ich, dass Personen meistens für eigene Persönlichkeitsanteile stehen - also steht das Mädchen für meine zurückhaltende, abwehrende Seite, aber was bedeutet der Sand im Gesicht? Sand im Gesicht = Man ist hingefallen, Kopfvoran in den Sand...den Kopf in den Sand stecken, oder Sand in den Augen haben, also evtl. etwas nicht sehen "wollen / können"?
In einer anderen Szene bin ich drinnen und einige Kinder zeigen mit dem Finger durch ein großes Fenster nach draußen. Vor dem Fenster draußen liegt ein kaputtes weißes Ei und daneben sitzt ein kleines schwarzes Küken. Es sieht so aus, als wäre das Ei von etwas oder jmd. anderem kaputt gemacht worden. Ist evtl. eine "heile, kleine Welt" zerbrochen?Habe ich so gedeutet: Vögel stehen für Freiheit. Da das Küken nicht selber geschlüpft, sondern das Ei von außen kaputt gemacht wurde, habe ich in irgendeinem Bereich meines Lebens oder in mir selber eine unfreiwillige Freiheit erlangt, evtl. durch Einflüsse von außen. Ich bin mir dessen aber noch nicht bewusst - wegen dem schwarzen Küken - denn Schwarz symbolisiert oft das Unbewusste (ich grüble schon ständig darüber, was für eine Freiheit gemeint ist). so weit, so gut  Ich laufe schnell, hole mir Latexhandschuhe und möchte zu dem Vögelchen laufen. Auf dem Weg dorthin sehe ich einen anderen Vogel auf dem Rasen liegen. Er hat keine Federn mehr und ein Bein ist abgerissen (ich glaube sein rechtes). Er kann weder fliegen noch laufen...in welchen Lebensbereichen kommst Du im Moment in keiner Weise voran? Wurdest Du in irgendwelcher Form verletzt? Veränderte sich dadurch evtl. Dein Horizont, macht Dir diese neue Erkenntnis evtl. Angst? Möchtest Du das alles wieder so wird, wie es vorher war? Irgendwie lebt er aber noch. Könnte heißen: Ich hab zwar (mir noch unbewusst) eine unfreiwillige Freiheit in irgendeiner Weise erlangt, aber gleichzeitig auch eine andere Freiheit verloren, die zwar noch besteht, denn der Vogel lebt noch, aber die wohl nicht mehr lange bestehen wird. Evtl. ist das eine noch nicht ganz "gegangen" und das andere noch nicht ganz entwickelt?Ich habe ein schlechtes Gewissen, weil ich ihn liegen lasse, aber ich will erst das kleine schwarze Küken retten. Ein alter, dünner Mann begegnet mir, er wirkt nicht sehr vertrauenswürdig auf mich, er schaut nicht freundlich. Ich befürchte, dass er dem Küken schaden könnte und beeile mich. Der Mann geht mir ein wenig hinterher und schaut mir dann von weitem zu, wie ich das schwarze Küken versuche auf die Hand zu nehmen. Es kann noch nicht fliegen. Ich glaube, in diesem letzten Teil des Traums sitzt der Lösungsansatz, den er mir aufzeigen möchte. Ich soll das schwarze Küken retten, nicht den halb-toten Vogel, demnach soll ich die mir noch unbewusst vorhandene neue Freiheit (die aber noch nicht von mir genutzt wird, denn das Küken kann noch nicht fliegen) annehmen, indem ich das Küken versuche auf die Hand zu nehmen, anstatt um die fast verlorene andere Freiheit zu kämpfen. Ich muss nur noch herausfinden, welche Freiheit ich aufgegeben bzw. verloren und welche ich unbewusst erlangt habe bzw. nutzen soll. Der eine Vogel ist tödlich verletzt und der andere ist noch zu klein um zu fliegen. Die Freiheit (Fliegen) ist noch nicht ganz parat, aber mit etwas Geduld wird es evtl. noch etwas werden.
So, also das meiste habe ich schon selber deuten können, aber ich brauche bitte eure Hilfe zum ersten Teil und ich frage mich auch, was der alte, dünne, nicht vertrauenswürdige Mann bedeuten könnte.
Herzlichen Dank im Voraus
Brownie
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Ich finde Deine eigene Deutungen sehr gut. Was noch auffällt ist, dass Du Dich im Traum zu den kleinen, hilflosen Wesen hingezogen fühlst,auch der Kindergarten ist übervoll...Die alten Wesen stossen Dich eher ab....das könnte bedeuten, dass es evtl. Zeit wird, Deiner evtl. starken kindlichen Seite, auch eine reifere, erwachsene Komponente anzueignen.Der alte , dünne Mann hat nichts naives oder kindliches an sich. Er ist eher streng und asketisch.Wie stehst Du zu diesen Charaktereigenschaften?Vielleicht kannst Du damit etwas anfangen?Liebe GrüsseArtemiss
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31.03.2011, 22:47
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Küken und toter Vogel Beitrag #3 (permalink)
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Benutzer
Registriert seit: 10.02.2011
Beiträge: 35
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Ich bin in einem Kindergarten. Der ist selbst für einen Kindergarten ungewöhnlich voll mit Kindern. Ein paar Erzieherinnen sind dort verteilt. Ich bin wohl auch eine Erzieherin. Ich weiß gar nicht, wo ich hin soll, weil es so voll ist und überall was los ist, darum bin ich mal kurz hier, dann wieder woanders. Draußen auf dem Kindergartengelände steht ein kleines Mädchen (kenne ich auch in Wirklichkeit - ist sehr schüchtern und still). Es ist mit Sand beschmutzt, besonders im Gesicht. Ich will ihr helfen, frage, ob sie hingefallen ist. Sie will nicht, dass ich ihr helfe, ist ein wenig weinerlich und abwehrend/abweisend. Ich versuche trotzdem mit meiner Hand den Sand aus ihrem Gesicht zu wischen. So, diesen ersten Teil habe ich nicht so deuten können - also besonders das Mädchen mit dem Sand im Gesicht - habt ihr da Ideen?? Zumindest denke ich, dass Personen meistens für eigene Persönlichkeitsanteile stehen - also steht das Mädchen für meine zurückhaltende, abwehrende Seite, aber was bedeutet der Sand im Gesicht? Sand im Gesicht = Man ist hingefallen, Kopfvoran in den Sand...den Kopf in den Sand stecken, oder Sand in den Augen haben, also evtl. etwas nicht sehen "wollen / können"? Mh...evtl. hast du da Recht, da fällt mir schon etwas ein, wovor ich den "Kopf in den Sand stecke", fehlender Mut, mich einer bestimmten Angst zu stellen.
In einer anderen Szene bin ich drinnen und einige Kinder zeigen mit dem Finger durch ein großes Fenster nach draußen. Vor dem Fenster draußen liegt ein kaputtes weißes Ei und daneben sitzt ein kleines schwarzes Küken. Es sieht so aus, als wäre das Ei von etwas oder jmd. anderem kaputt gemacht worden. Ist evtl. eine "heile, kleine Welt" zerbrochen? Da müsste ich nochmal intensiver drüber nachdenken, so spontan fällt mir nichts ein, nur etwas, was aber schon recht lange her ist, vielleicht ist das ja gemeint...Habe ich so gedeutet: Vögel stehen für Freiheit. Da das Küken nicht selber geschlüpft, sondern das Ei von außen kaputt gemacht wurde, habe ich in irgendeinem Bereich meines Lebens oder in mir selber eine unfreiwillige Freiheit erlangt, evtl. durch Einflüsse von außen. Ich bin mir dessen aber noch nicht bewusst - wegen dem schwarzen Küken - denn Schwarz symbolisiert oft das Unbewusste (ich grüble schon ständig darüber, was für eine Freiheit gemeint ist). so weit, so gut  Ich laufe schnell, hole mir Latexhandschuhe und möchte zu dem Vögelchen laufen. Auf dem Weg dorthin sehe ich einen anderen Vogel auf dem Rasen liegen. Er hat keine Federn mehr und ein Bein ist abgerissen (ich glaube sein rechtes). Er kann weder fliegen noch laufen...in welchen Lebensbereichen kommst Du im Moment in keiner Weise voran? Im emotionalen Bereich hänge ich immer wieder fest. Wurdest Du in irgendwelcher Form verletzt? Ja, ist aber auch schon etwas länger her, macht mir aber noch immer zu schaffen, wie gesagt, da hänge ich ständig wieder fest. Veränderte sich dadurch evtl. Dein Horizont, macht Dir diese neue Erkenntnis evtl. Angst? Möchtest Du das alles wieder so wird, wie es vorher war? Mh, der Wunsch ist schon da, aber ich habe die Hoffnung so weit, wie ich konnte, aufgegeben, weil ich dann auch nicht zu sehr enttäuscht werden kann. Irgendwie lebt er aber noch. Könnte heißen: Ich hab zwar (mir noch unbewusst) eine unfreiwillige Freiheit in irgendeiner Weise erlangt, aber gleichzeitig auch eine andere Freiheit verloren, die zwar noch besteht, denn der Vogel lebt noch, aber die wohl nicht mehr lange bestehen wird. Evtl. ist das eine noch nicht ganz "gegangen" und das andere noch nicht ganz entwickelt? So hab ichs auch gedeutet, allerdings hast du es auch schriftlich auf den Punkt gebracht, herzlichen Dank Ich habe ein schlechtes Gewissen, weil ich ihn liegen lasse, aber ich will erst das kleine schwarze Küken retten. Ein alter, dünner Mann begegnet mir, er wirkt nicht sehr vertrauenswürdig auf mich, er schaut nicht freundlich. Ich befürchte, dass er dem Küken schaden könnte und beeile mich. Der Mann geht mir ein wenig hinterher und schaut mir dann von weitem zu, wie ich das schwarze Küken versuche auf die Hand zu nehmen. Es kann noch nicht fliegen. Ich glaube, in diesem letzten Teil des Traums sitzt der Lösungsansatz, den er mir aufzeigen möchte. Ich soll das schwarze Küken retten, nicht den halb-toten Vogel, demnach soll ich die mir noch unbewusst vorhandene neue Freiheit (die aber noch nicht von mir genutzt wird, denn das Küken kann noch nicht fliegen) annehmen, indem ich das Küken versuche auf die Hand zu nehmen, anstatt um die fast verlorene andere Freiheit zu kämpfen. Ich muss nur noch herausfinden, welche Freiheit ich aufgegeben bzw. verloren und welche ich unbewusst erlangt habe bzw. nutzen soll. Der eine Vogel ist tödlich verletzt und der andere ist noch zu klein um zu fliegen. Die Freiheit (Fliegen) ist noch nicht ganz parat, aber mit etwas Geduld wird es evtl. noch etwas werden. Hoffe mir wird bald bewusst, welche Freiheit da auf mich zukommt...grübel grübel
So, also das meiste habe ich schon selber deuten können, aber ich brauche bitte eure Hilfe zum ersten Teil und ich frage mich auch, was der alte, dünne, nicht vertrauenswürdige Mann bedeuten könnte.
Herzlichen Dank im Voraus
Brownie Ich finde Deine eigene Deutungen sehr gut. Was noch auffällt ist, dass Du Dich im Traum zu den kleinen, hilflosen Wesen hingezogen fühlst,auch der Kindergarten ist übervoll...hat mit meinem erlernten Beruf zu tun , träume daher öfters von Kindergärten Die alten Wesen stossen Dich eher ab....das könnte bedeuten, dass es evtl. Zeit wird, Deiner evtl. starken kindlichen Seite, auch eine reifere, erwachsene Komponente anzueignen. Ich sag mal so: ich musste zu früh zu schnell erwachsen werden und für mein damaliges Alter zu viel Verantwortung für jmd. anderes übernehmen...aber die kindliche Seite in mir ist definitiv vorhanden, wer hat die nicht , vielleicht sehne ich mich danach, meine kindliche Seite wieder mehr rauszulassen...das könnte passen. Zudem bin ich seit einiger Zeit voll dabei, mein neues, eigenes und unabhängiges Leben zu leben. Der alte , dünne Mann hat nichts naives oder kindliches an sich. Er ist eher streng und asketisch.Wie stehst Du zu diesen Charaktereigenschaften? Ich glaube, in der Zeit, in der ich zu viel Verantwortung für jmd. übernommen habe, war ich selber schon recht streng, asketisch und zu ernst und hatte zu wenig Lebensfreude. Bei anderen mag ich Strenge mir gegenüber gar nicht. Asketische Menschen - mit übermäßiger Selbstdisziplin kann ich ncihts anfangen... Vielleicht kannst Du damit etwas anfangen? Auf jeden Fall!! Vielen lieben Dank, du hast mir bei der Komplettierung meiner Deutung sehr geholfen, artemiss Liebe GrüsseArtemiss
Geändert von Brownie (31.03.2011 um 22:53 Uhr)
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01.04.2011, 20:37
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Küken und toter Vogel Beitrag #4 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 09.01.2010
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Beiträge: 1.168
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Hallo BrownieBitte gern geschehen, danke für Dein Feedback.Liebe GrüsseArtemiss
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