Hi

Ich hatte vor ein paar Tagen einen interessanten Traum, nur habe ich keine Ahnung was er bedeuten könnte. Es würde mich sehr freuen, wenn ihr mir helfen könntet. Ich fang einfach mal an:
Den ganzen Traum sah ich als Beobachter, als würde ich einen Film gucken. Ich sah wie der amerikanische Kontinent von den ersten Siedlern mit ihren Karawanen eingenommen wurde. Aus einigen Wagons stiegen dann mehrere Nonnen mit vielen Kindern aus. Die Kinder waren zwischen 5 und 7 Jahre alt und trugen alle die gleiche schwarze Kleidung. Nur an ihren Ärmeln, und sonstigen Rändern der Anoraks hatten sie eine andere Farbe. Die einen waren rot, die anderen weiß. Die rot gekleideten waren katholisch, die in weiß evangelisch. Die Nonnen schickten die Kinder in unterschiedliche Richtungen. Die evangelischen und katholischen trennten sich. Hinterinander gingen die weißen nach links, die roten nach rechts. Ständig liefen einige Kinder zu den anderen, da sie sich nicht von ihren Freunden trennen wollten. Meistens waren es katholische die zu den anderen liefen. Die Nonnen hielten die Kinder auf, stießen sie zurück. Sie wollten an unterschiedlichen Orten siedeln.
Dann gab es einen Umschwung und ich sah einen kleinen Jungen in einem Zimmer auf einem Bett sitzen. Sofort wusste ich das ich dieser Junge war (war übrigends der erste Traum in dem ich männlich war). Es war in einem Kloster. Dort lebten die Kinder mit den Nonnen zusammen. Der Junge schaute traurig auf das leere, etwas erhöhte Bett neben sich. Er wusste das seine Freundin nicht im Zimmer war, weil sie einfach zu traurig war. Er vermutete sie würde irgendwo weinen. Dann dachte er an die letzten Tage, daran das sie wegen ihm traurig war. Vor wenigen Tagen war er aus dem Kloster ausgebrochen. Er wollte Hilfe holen und alle Kinder aus dem Kloster befreien. Ihm gelang der Ausbruch und er rannte in den Wald neben dem Kloster. Dort starb er. Wie genau er starb sah ich nicht, nur das er extrem rannte und dann fiel.
Danach sah ich ihn wieder in dem Zimmer sitzen. Er war die
Wiedergeburt des verstorbenen Jungen. Drei Tage nach seinem Tod war er wieder in das Kloster gekommen. Entschlossen ballte er eine Hand zur Faust und dachte, wenn er schon im letzten Leben gescheitert war, dann wolle er nun alles daran setzten um das Mädchen zu beschützen. Er wollte nicht wieder ausbrechen.