Ich hatte lange Zeit Phasen wo mir das träumen nicht bewußt war, und ich meinte nichts zu träumen.
Aber jetzt träume ich wieder.
Und zwar möchte ich Euch schreiben, wie es was mich angeht wirklich ist.
Ich weiss da ich selber deute das nicht nur Präkognitive Träume im Leben weiterhelfen, sondern auch Träume durch die Blume.
Und ich weiss auch das wenn man zuviel vor allem negativ über etwas denkt, man schneller davon träumt, als wenn man positiv und viel an etwas denkt, ist bei mir so.
Ich hab mir schon jede Menge positives vorgestellt, und auch interessantes besprochen usw. aber in der Hinsicht träumt mir nichts mehr.
Ich habe in erinnerung, das wenn man wovon träumen will, es viel Kraft kostet, und gar Wochen oder Monate dauert bis man von einem beliebten Thema träumt, so auch beim negativen.
Ich habe mich die letzten Tage extrem viel über den Blinddarm interessiert, weil schon vor einiger Zeit ein Verdacht bestand, und da ich es ganz genau wissen wollte, dauerte es einige Tage bis ich alles wusste.
Und bumm Heute Ncht ein düsterer Alptraum, der wie auch schöne Träume beim Wachsein noch wirkung zeigte.
Ich sah das ich mit ein paar fremden Leuten durch ein Fenster eine Blinddarm Op beobachtete, es war sehr wenig beleuchtet, rundherum düster.
Ich sagte bäh das muss ich nicht sehen, und wusste im Traum das ich in der Realität übertrieben hatte, weil ich ja auch immer alles wissen muss, das hatte ich davon.
Ich rannte zuhause im Traum ähnlich einer Astralreise die Stiegen runter, aber ich fühlte das es keine Reise war.
Und obwohl ich wusste wo ich hin musste war alles teilweise wie in echt und teilweise verändert.
Ich hatte schon immer die Gabe vermischt zu träumen.
Jedoch nach Jahren wurden diese Träume welcher Art auch immer wahr.
In dem Fall lag es an meinem starken Interesse für den Blinddarm.
Unten angelangt war es eben im Traum auch noch düster, und ich wachte auf, selbst das Fernsehn danach war düster, bei jedem Programm,und ich entwickelte leichte Kopfschmerzen.
Wobei es mir beim träumen geht hab ich ja oben schon beschrieben, daher glaube ich weniger das man was träumt woran man weniger denkt, es kam bei mir nur selten vor, das ich nach einem interessanten Gespräch sofort was darüber träumte, wie gesagt das braucht schon seine Zeit.
Warum das mir dem Bd so schlecht besetzt ist bei mir hat Gründe, ich kenne Leute die diese Krankheit nur knapp überlebt haben.
Aber es wird mir nicht mehr davon träumen, wenn ich mich nicht mehr damit beschäftige.
So gut kenne ich mich schon.
Das mir schlechtes leichter träumt, hat den Grund, das ich mir negatives komischerweise besser und leichter vorstellen kann als positives, das heisst positives visualisieren fällt mir seit einiger Zeit im Gegensatz zu früher sehr schwer.
Im allgemeinen habe ich das Gefühl ich träume oft nur Sekunden, früher hatte ich oft das Gefühl ich träumte Stunden.
Aber ich bin froh das mir wieder etwas träumt.