starb im Oktober nach einem Unfall mit 4 Wochen Koma. ein Vater hat mir immer viel bedeutet, er war Vorbild und beschützer. Meinee Mutter fängt wohl jetzt an die Schränke leerzuräumen und ist im allgemeinen recht unnett zu mir, das war sie immer, subtil. Ich muss dazu sagen, ich bin adoptiert. Ich habe jetzt zum 2. mal von ihm geträumt. Einmal war es ein Saal mit vielen festlich gekleideten Menschen und einem Sarg in mitten der Menschen und einem klavierflügel. Ich ging zum Klavierflügel im Anzug und mein Vater stand auf und umarmte mich warm. es war sehr schön, die Stimmung, gar nicht schwer. heute mittag träumte ich etwas anderes. Ich weiss nur, dass er bei mir saß, und ich seine hand hielt. ich hab sie an jeder ecke berührt und gestreichelt, jedes detail erfasst, hab geweint und ihm gesagt dass er mir so sehhr fehlt, er bitte bleiben möge. ich meine mich zu erinnern, dass er sagte, dass das nicht geht, blieb aber immer noch bei mir, hat mich ihn einfach streicheln lassen, und wahrnehmen...jetzt, nach über einer stunde fällt es mir ein und mir zerreissts fast das herz vor schmerz. es ist als hätte ich ihn wahrlich berührt. ich sage dazu, dass ich seit seinem tod jeden glauben an etwas verloren habe, nie auch nur annähernd das gefühl hatte, er ist noch da, ist bei mir oder sieht mich. nichts ist da, null.
was ist da los?warum vergesse ich die gesprächsinhalte des traums?was sind das für träume?