Hallo zusammen,
ich habe bisher immer "normal" geträumt, d.h. ich bin eingeschlafen, habe etwas geträumt und irgendwann bin ich wieder aufgewacht.
Doch in den Nächten vom 29.12/30.12 und 30.12/31.12 war alles ganz anders. Ich hatte zunächst Probleme einzuschlafen was mir irgendwann aber doch gelang, allerdings nicht richtig. Es war als würde ich mich in einer Welt zwischen Wachen und Schlafen befinden. Ich habe vor mir stets sehr kurze "Traumsequenzen" gesehen, war aber gedanklich stets da, sprich ich habe gedacht als wäre ich hellwach (oder eher gesagt ich WAR wach!). Die Sequenzen haben immer so (geschätzt) 2-5 Minuten gedauert, dann wurde es schwarz und die nächste Traumsequenz kam. Ich habe die ganze Zeit versucht aufzuwachen (also versucht die Träume) zu beenden, aber es ging nicht. Ich war gefangen zwischen Träumen und wach sein.
Ich habe dann versucht mich in meine Schutzwelt (so nenne ich es zumindest) zurück zu ziehen. Ein schöner Ort in meinen Gedanken, an den ich mich immer zurück ziehe, wenn ich nachts Angst habe oder nach einem Alptraum nicht mehr einschlafen kann, dort bin ich geschützt vor allen bösen Gedanken und äußeren (geistliche) Einflüssen. Doch es ging nicht. Diese Traumsequenzen haben alles überlagert und mich daran gehindert in meine Schutzwelt zu gelangen.
Irgendwann gegen Morgen bin ich dann doch wieder ganz "aufgewacht" und war total fix und fertig.
Hat jemand von euch schon einmal so etwas erlebt oder kann sich darauf einen Reim machen? Hat es eine bestimmte Bedeutung für das was ich in dieser Nacht gesehen habe?
Liebe Grüße Oceanstar