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  1. Erfahrung mit Hashimoto # 1
    Tamesis

    Erfahrung mit Hashimoto

    Hallo Ihr Lieben,
    bei mir wurde vor 1 1/2 jahren die Autoimunerkrankung Hashimoto festgestellt. Die Schilddrüse stirbt immer mehr ab. Dazu kommen noch rheumatische Erkrankungen im Knie. Diese, wie ich nun rausgefunden habe mit der Schilddrüsenerkrankung zusammenhängt.
    Nehme momentan 125 L-Tyroxin.
    Seit dem habe ich 8 Kg zugenommen und da hilft auch kein Sport oder Sonstiges um diese wieder weg zu bekommen. Ich schäme mich für meine 63 Kg (bin nur 1,49 groß) Sprich ich fange an mich immer mehr abstoßend zu fühlen
    Die Ärzte lassen einen da vollkommen Alleine und man muss sich selbst informieren. Habe erst jetzt den Arzt gewechselt, der Spezielist sein soll. Tja nun fühl ich mich etwas schlauer aber völlig Alleine.
    Es wurde ja schon alles durchgecheckt und bin sonst ja wohl kerngesund (laut Ärzte)

    Momentan schmerzt bei mir alles, vorallem die Waden. Wenn ich wie jeden Abend meinen brennenden Druck auf dem Dekoltee und Hals bekomme versuch ich diesen zu ignorieren. Nachts kommen dann heftige Herzrasen dazu. Ich nenn die immer Colibri, weil es sich so anfühlt als wie wenn die Flügel eines Colibris in meinem herzen schlagen.
    Das schlimmste aber ist, dass ich durch die Medikamente Pickel (nur Mitesser, aber die nerven mich) bekomme, die ich nicht mehr weg kriege

    DAs nervt mich alles. Ich kann nicht so sein wer ich bin/war.

    Ich habe mir schon überlegt, ob ich zu einem Heilpraktiker gehen soll, aber dazu fehlt mir das Geld.

    HAbt Ihr ERfahrungen mit dieser Erkrankung?

    ich habe das Gefühl, dass in mir innerlich alles blockiert ist und keine Kraft habe.
    Laut Arzt sei das Normal!!! Ja toll aber was macht man da dagegen. Ich hatte immer sehr viel gute Energie, viele Ideen die ich auch umsetzen konnte.Ich war offen und fröhlich aber jetzt kehr ich mich in mein Schneckenhaus ein, gehe ungern raus. Und nun? Es ist alles weg!!! Ich versuche und versuche aber etwas blockiert mich innerlich.
    Früher konnte ich Farben sehen hatte Visionen und so weiter. Alles weg!!!

    Das macht mich ganz traurig und nervt mich im Alltag wenn ich in der Arbeit nicht schnell reagieren kann. Ich mag mich so nämlich nicht. Ich möchte wieder das es in mir fließen kann. Was auch immer es ist, das blockiert ist. Ich weiß es nicht.

    Andererseits habe ich mich damit abgefunden eine Krankheit zu haben. Aber ich will mich nicht damit abfinden so blockierd so sein. NAch Aussen hin zeig ich das nicht wie es mir wirklich geht.

    Ich würde mich freuen von Euren Erfahrungen darüber zu lesen.

    Ganz liebe Grüße
    Tamesis

  2.   Alt 
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  3. Erfahrung mit Hashimoto # 2
    meghan
    ohoh... habe es gerade gelesen. ich melde mich später, muss jetzt weg. ich habe viel zu sagen zum hashimoto
    bis dann
    lg
    meg

  4. Erfahrung mit Hashimoto # 3
    Petra.

    Hashimoto Thyreoiditis

    Hallo Tamesis,

    ich wurde von einem Mitglied hier auf Deinen Beitrag aufmerksam gemacht, weil ich selbst auch Hashi habe und es mir damit auch lange Zeit nicht gut ging.

    Hast Du Dir mal aktuelle Schilddrüsenwerte von Deinem Arzt ausdrucken lassen und kannst diese hier einstellen (bitte mit Normwerten, die weichen je Labor ab)?
    Wichtig sind neben TSH auch fT3 und fT4 - und wenn Du bei einem sogenannten "Spezialisten" warst, dürfte auch TPO-AK und TRAK kontrolliert worden sein...

    Zu den rheumatischen Beschwerden - Autoimmunerkrankungen treten gerne zu zweit oder dritt auf, sprich, mehrere Leute mit Hashi haben auch noch eine zweite Autoimmunkrankheit. Bei mir sind es Hashi und MS - von Hashi und Rheuma habe ich jedoch auch desöfteren schon gelesen.
    Kein Grund, Dich verrückt zu machen, das KANN sein, muss aber nicht...
    Jedoch würde ich mich nicht damit abspeisen lassen, dass Knieschmerzen von der Schilddrüse kommen und dem nicht weiter nachgegangen wird - ich würde mich schon auch auf Rheuma (oder beim Knie auch auf Arthrose) untersuchen lassen...

    Der Ärztemarathon bezüglich Schilddrüse ist mir durchaus auch geläufig... Ich habe in einer Großstadt mit fast ner viertel Millionen Einwohnern 3 Jahre lang keinen kompetenten Arzt finden können, habe jetzt einen außerhalb meiner Stadt gefunden.
    Nach einem passenden Doc such mal auf www.top-docs.de - wenn Du Dich dort registrierst, kannst Du auch die Negativ-Einträge zu den Docs lesen.

    Das, was Du Colibri nennst, hab ich einst als "schleudernde Waschmaschine in mir" bezeichnet...

    Die Dosis von 125 µg L-Thyroxin klingt ja erstmal nicht ganz wenig, kann aber trotzdem für Dich nicht die richtige sein - deshalb wären aktuelle Blutwerte interessant.
    L-Thyroxin ist T4, normalerweise ist es so, dass T4 in T3 umgewandelt wird und es daher oft ausreicht, nur T4 einzunehmen. Jedoch funktioniert die Umwandlung von T4 in T3 nicht immer reibungslos (ich nehme, ergänzend zu L-Thyroxin auch zusätzliches T3 ein).

    Vielleicht fehlt Dir ja auch zusätliches T3, sprich, dass Du vielleicht eine "Umwandlungsstörung" hast - leider wird T3 von Ärzten häufig nicht verordnet, weil sie sich schlichtweg zu wenig damit auskennen.

    Im Blut gemessen werden von T3 und T4 die freien Werte, daher fT3 und fT4.
    Die genaue Hormonlage und so eine evtl. Umwandlungsstörung erkennt man nicht im TSH-Wert, der leider aus Budgetgeiz häufig nur nachgeguckt wird - das sieht man AUSSCHLIESSLICH in den freien Werten!
    Lass Dir von keinem Arzt verkaufen, dass die Krankenkassen diese Werte nicht zahlen, das ist schlichtweg Blödsinn - Deine Krankenkasse zahlt ALLES das, was der Arzt medizinisch notwendig findet!

    Deine weitere Gewichtszunahme könnte für eine noch bestehende Unterversorgung mit Hormonen sprechen.

    Bezüglich der anderen Schmerzen wie Waden, Dekolete usw. kann ich glücklicherweise nicht aus eigener Erfahrung sprechen, daher kann ich Dir nicht sicher sagen, ob auch das Unterfunktions-Symtome sein können...
    Aber ich kann Dir eine sehr gute Adresse nennen, wo Du ganz sicher sehr kompetenten Rat findest: www.ht-mb.de/forum

    Energielosigkeit ist mir aus UF-Zeiten durchaus auch geläufig, sehr sogar... Auch depressive Episoden kenne ich mehr als nur gut, ebenso wie Konzentrationsstörungen, Vergesslichkeit, Müdigkeit, Erschöpfung usw. - diese Symptome hatte ich auch alle noch, als ich sogar schon Hormone nahm, die Werte waren in der Norm, aber für mich dennoch nicht ausreichend.

    Du solltest wissen, dass Werte in der Norm nicht gleichbedeutend sind mit gutem Befinden! Für den Arzt sind Werte in der Norm meist in Ordnung - für Dich häufig nicht, weil Du Dich nicht wohl fühlst. Der Arzt sollte aber Menschen behandeln und deren Wohlbefinden dabei berücksichtigen - die Praxis sieht leider eher so aus, dass stupide nur Zahlen auf dem Papier behandelt werden. :-(
    Jeder Mensch benötigt zum Wohlbefinden unterschiedliche Schilddrüsenwerte - beim einen reichen Werte in der mittleren Norm, andere brauche Werte am oberen Ende der Norm, wie es bei mir ist.
    Auf der o. g. Seite, wo Du die "Top-Docs" findest, befindet sich auch ein Werterechner - da kannst Du die fT-Werte in Prozente umrechnen - das zeigt Dir erst deutlich, wie wenig Hormone Du u. U. hast, auch wenn Du Dich mit Deinen Werten innerhalb der Norm befindest.

    Schlecht fühlen sich auch viele, deren fT-Werte nicht relativ nah beeinander liegen - auch das kannst Du mit Hilfe dieses Werte-Rechners besser feststellen.

    Bezüglich schlechter Haut durch L-Thyroxin wäre ggf. möglich, einen Präparatewechsel auszuprobieren. L-Thyroxin gibt es von ix Firmen - der Wirkstoff ist zwar immer gleich, die Zusatzstoffe sind jedoch unterschiedlich. Es wird allgemein empfohlen, wenn man ein Produkt gut verträgt, bei diesem auch zu bleiben (dazu muss der Arzt auf dem Rezept "aud Idem" ankreuzen, dann bekommst Du NUR diese Firma, kein anderes Produkt).

    Spar Dir im Moment das eh fehlende Geld für einen Heilpraktiker - der könnte Dir auch keine Hormone verschreiben. Evtl. Blutwerte, die er macht, musst Du dann selbst bezahlen...

    Sinnvoll wäre auch, wenn Du einen Doc hast, der neben Schilddrüsenwerten auch weitere Baustellen kontrolliert - bei Hashi hat man sehr gehäuft (auch trotz ausgewogener Ernährung) Magnesium-Mangel, Mangel an Zink, Vitamin B12, Eisen, Vitamin D und Selen.

    Mir persönlich sind B12 und Vitamin D am wichtigsten - wenn Du scheinbare Knochenprobleme hast, lass zuerst mal Dein Vitamin D (zusammen mit Kalzium) nachprüfen. Der Wert heißt 25-OH-Vitamin D3 - sollte Dein Doc den nicht prüfen, fahr notfalls direkt in ein Labor, der Wert kostet um die 35 Euro - ich finde ihn wichtig...

    Alles Gute für Dich und ich hoffe, ich konnte Dir mit meinen Infos ein wenig weiter helfen.

    Viele Grüße
    Petra
    Geändert von Petra. (24.02.2011 um 10:24 Uhr) Grund: Fehler korrigiert

  5. Erfahrung mit Hashimoto # 4
    Kitsutsuki
    Hmm, ich hab ja mal gelesen, dass gerade bei autoimmun Erkrankungen, es durchaus sein kann, dass man zuwenig Progesteron hat. (Ich weiss leider nicht, wie man mit dem Arzt darüber reden kann, da viele Ärzte nicht wissen, wie wichtig Progesteron ist)

    Zum Thema Hashimoto und Progesteron, kann man auch hier lesen: http://www.ht-mb.de/forum/showthread...ar#post1154390 und allgemein über Progesteron http://progesteronforum.siteboard.de/ (Allerdings konnt ich mich selber da nicht registrieren... Es kam nie ne Bestätigunsmail. Aber die Beiträge kann man alle lesen.)

    Ein bisschen zu dem Thema Hormone , kann man in dem Buch hier lesen http://www.amazon.de/Hormonrevolution-Behandlungserfolge-Schilddr%C3%BCsenst%C3%B6rungen-Wochenbettdepressionen-Wechseljahresbeschwerden/dp/3867310459/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1298539613&sr=8-1 (Allerdings handelt nur ein Kapitel über Schilddrüseerkrankung. Das Buch enthält einfach mehrere Geschichten, wie ein Arzt mithilfe der richtigen Hormone seine Patienten heilen konnte. Es zeigt halt auf, dass viele Ärzte gar nicht wissen, wie wichtig Hormone sind und Patienten teils total falsch behandelt werden)

    Wichtig ist auch, bei Schilddrüsenhormonen, dass man eine Kombination von T3 und T4 nimmt, weil es durchaus sein kann das der Körper nicht fähig ist T4 in T3 umzuwandeln.

  6. Erfahrung mit Hashimoto # 5
    Herzmädchen
    Hallo Tamesis,
    Petra hat ja schon sehr ausführlich dazu geschrieben. Mir ist dazu auch noch ein bisschen was eingefallen. Ich habe zwar kein Hashimoto, aber ich hatte ca. 20 Jahre lang Unterfunktion, musste auch L-Thyroxin nehmen, z.T. 150. Aber ich brauche sie seit ein paar Jahren nicht mehr, habe keine UF mehr - obwohl man ja in der konventionellen Medizin immer sagt "haste einmal SD-Probleme, haste sie dein Leben lang.". Es hat lange gedauert und viel Seelenarbeit erfordert, aber ich habe mein Ziel erreicht.

    Ich habe aber auch durch die Praxis (HP) Erfahrung mit Hashi und möchte mal vorweg sagen, dass die Erfahrung gezeigt hat, dass SD-Erkrankungen in den allermeisten Fällen in Zusammenhang stehen mit der Gebärmutter (Ausschabung, Kaiserschnitt, Gewächse wie Myome, Zysten, etc., alle alten Verletzungen, 2.+5.Chakra) und das erste, wonach man schauen kann, ist eine Narbenentstörung (beide Organe sind u.a. auch durch den Meridian "Zentralgefäß" verbunden).

    Ja, richtig, ein Heilpraktiker gibt keine Hormone - und das ist gut so, denn eine begleitende Therapie sollte ja woanders ansetzen

    Ich stimme Petra zu, dass die Dosis, die du derzeit nimmst, nicht richtig auf dich eingestellt ist, denn in der richtigen Einstellung dürftest du solche Symptome nicht haben. Ich weiß aber auch, dass die Endokrinologie mit das komplizierteste Gebiet in der Medizin ist, daher solltest du dir wirklich einen FACHmann suchen.

    Es gibt naturheilkundlich und energiemedizinisch gesehen schon einige Möglichkeiten, um an die URSACHE zu kommen und diese aufzulösen, sowie Körper-Geist-Seele dabei heilvoll zu unterstützen. Ich fürchte nur, dass du dazu zu einem Heiler bzw. Heilpraktiker gehen musst, denn ein Arzt, der so behandelt, ist mit Sicherheit schwer zu finden.

    Um nur mal ein paar mögliche und auch erfahrungsgemäß effektive Therapien zu nennen:
    Klassische Homöopathie
    Spagyrik
    Phytotherapie
    Rückführung
    Neuraltherapie (Narbenentstörung)
    Craniosacrale Therapie (besonders im Kopfbereich => Hypophyse, Hypothalamus etc. => Hormonsteuerung)
    Geistiges Heilen (Narbenentstörung, Ursachenfindung, Blockadenlösung für Energiefluss, Reinigung, u.v.a)
    Bachblüten (u.a. Narbenentstörung, Ängste etc.)



    ich habe das Gefühl, dass in mir innerlich alles blockiert ist und keine Kraft habe.
    Laut Arzt sei das Normal!!!
    NEIN, das ist natürlich nicht "normal"! Nicht unter einer guten Behandlung. Er weiß vermutlich nur nicht weiter......

    Das Blutbild, so wie Petra es geschrieben hat (inkl. Vit D!), würde ich auf jeden Fall empfehlen!
    Die rheumatischen Schmerzen im Knie und die Wadenschmerzen sind m.E. nicht in direktem Zusammenhang mit der SD, möglicherweise gesellt sich tatsächlich was anderes dazu, muss aber nicht sein. Bitte auch einen evtl. Mineralienmangel checken lassen.

  7. Erfahrung mit Hashimoto # 6
    Tamesis
    Hallöchen Petra,

    Danke für Deine Antwort, sie hat mir gezeigt das ich nicht alleine bin.
    Ich schreibe Dir kurz noch ein paar Dinge, muss aber glecih in die Arbeit, haben heute eine Schulung.

    Also ich leide schon seit meiner Kindheit an Knieproblemen. Früher hieß es immer ich würde halt wachsen. Als ich 2001 plötzlich mein Bein gar nicht mehr bewegen konnte, konnte mir auch kein Arzt ein halbes Jahr helfen. Irgendwann bekamm ich ne Spritze ins Knie, dann wurde es langsam besser und ich konnte wieder laufen.
    Das passierte noch eineige male, bis ende 2005 es wieder mit Schmerzen passierte. ich wurde operiert und es wurde nichts gefunden. daraufhin wurde das ganze schlimme. Dann kam ich zu einem Rheumatologen "hui sie haben eine selten Rheumaart und werden in 5 Jahren im Rollstuhl sitzen" Daraufhin bekam ich MTX, obwohl wir an der Familienplanung waren. Aufgrund der Medis verlor ich meinen unbefristeten Job als Gruppenleitung im Kindergarten. Es verging ein weiteres Jahr ohne wirklich laufen zu können. Ich setzte die Medis ab ging nicht mehr zum Rheumatologen da er dann plötzlich meinte ich sei doch gesund und würde simuleren. Dieser Mann hat mir wirklich zu dieser Zeit mein Leben kaputt gemacht.
    Ich bracuhte ein weiteres jahr um wieder laufen zu lernen, dank täglicher Physio mit unerträglichen Schmerzen. Aber dann ging es los eine Arbeit zu finden. Das war sooo schwer. Ich wurde immer trauriger. Boah ich hab so eine Wut auf diesen Rheumafuzzi immer noch!!!
    Nun arbeite ich leider nur zu 30 % in ner Krippe, aber mehr geht gerade wirklich nicht. Mein Körper macht es einfach nicht mit. Aber ich würde so gerne wieder richtig arbeiten und Geld verdienen.
    Dann ging das mit der Schilddrüse los. Jetzt meint der neue Arzt, ich solle mal wieder zu einem Rheumatologen alles abklären.
    Aber hui ICH HABE ANGST. Ich habe ein richtiges Trauma durch diesen Deppen. Das andere Problem ist laut meinem Arzt hier gibt es zu wenig Rheumatologen, diese auch Fachlich und menschlich gut sind.
    Na toll!!! Das macht ja noch mehr MUT.
    Ich bekam ende letzten Jahres (noch bei meinem alten Arzt) ein 3 wöchige Cortison Kur. Ich begann 5 Tage a 3 Stück, dann 5 tage a 2 Stück und immer niedrieger.
    Anfangs dachte ich, mensch für was nehm ich das eigentlich das bringt gar nichts. Als ich dann so am 8.Tag war ging es mir sooo blendend dass ich wieder ICh war. Fit körperlich und geistig.
    Aber der neue Arzt meint das hätte dann nichts mit der Schilddrüse zu tun, da es ja bei der Schilddrüse nicht von heute auf morgen super geht, das würde normalerweise ne Woche brauchen bis man was merkt. Ähm was hab ich gesagt? Ab dem 8.Tag gings mir blendend.

    Ich geh am Montag kurz in die Praxis, weil ich ne Überweisung holen muss. Dann bitte ich die Arzthelferin mir mal die Werte auszudrucken.

    Weil ich soll ja erst wider kommen, wenn ich ein neues Rezept brauche und da kann man ja mal kurz Blut nehen. Aber sonst so lange keine Beschwerden sind, brauch man keine Sprechstunde ausmachen.
    Ehm Hallo??? Ich sagte doch das es mir nicht gut geht!!!!

    Mein alter Arzt war menschlich super aber der hat mir so Totesangst gemacht und ständig meinte er "och ne ne ne deine Blutwerte machen mir so sorgen", das ich da raus musste.
    Ob das nun ein Fehler war?

    Liebe Grüße
    P.S falls ich heute nicht mehr Antworte, dann morgen früh auf alle Fälle (hab Freitags immer frei)

  8. Erfahrung mit Hashimoto # 7
    Tamesis
    Ich Danke Euch Allen für Eure Antworten
    Vielen lieben Dank

  9. Erfahrung mit Hashimoto # 8
    Petra.
    im Hashi-Forum wird für den Raum Stuttgart ein "Dr. Strienz" empfohlen - vielleicht kannst Du ihn ausfindig machen und er Dir weiter helfen...

    Ich habe Arthrose im Knie und damit auch ab und an Phasen mit Knieschmerzen - sicher nicht vergleichbar mit Deinen Problemen, aber mir hilft MSM (Methylsulfonyl oder so ähnlich) gut...

    Vielleicht kannst Du es ja auch mal probieren. Habs bei eBay gekauft, die Marke heißt Makana, der eBay-Anbieter heißt Juergen993.
    Das ist aber leicht zu finden, wenn Du bei eBay nach MSM suchst.

    LG
    Petra

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