Hallo Tinka,
einen solchen Thread gab es auch in anderen Foren, hier mal 2 Antworten dazu:
Zitat von Lobkowitz:
"zum Verbot in der Bibel.. ( bei Moses.3/20 6: Und die Person, die sich zu den Totengeistern und zu den Wahrsagern wendet, um ihnen nachzuhuren, gegen diese Person werde ich mein Angesicht richten und sie ausrotten aus der Mitte ihres Volkes.) also das bezieht sich v.a auf Nekromantie.. und auf Techniken der andersgläubigen Völker rund um Israel.
Es ging darum, sich (vorallem von ägyptischen) Bräuchen abzusondern und wahrscheinlich auch um Machterhalt.
Man darf halt nicht vergessen, daß wir, auch wenn wir in die Zukunft schauen, nicht deren Herren sind.. sondern Gott, daß wir, wenn wir beraten, beraten, aber keine Urteile aussprechen.. daß wir nicht das letzte Wort haben, sondern lediglich Richtungen sehen"
Zitat von mir:
"Diese Sache wird dir noch häufiger mit gläubigen Menschen passieren die nicht genau wissen um was es genau beim Kartenlegen geht.
Auf der anderen Seite gibt es "aufgeklärte" gläubige Menschen z.B. dem Leiter des Tagungshauses der evangelischen Landeskirche zu Braunschweig, dem es gut gefällt das Seminare zum Karten legen lernen in seinem Haus durchgeführt werden.
Oder das katholische Bildungswerk in Mülheim/ Ruhr das Handlesenkurse angeboten hatte.
Hier vielleicht mal als Hilfestellung ein paar Bibelstellen die sich für "Wahrsagereien/ Weissagungen" aussprechen:
Dem Pharao wurde die Zukunft 'verschlüsselt' in 2 Träumen kundgetan (1. Mose. 41.1+5)
Man kann Gott um eine Offenbarung bitten, die er dann auch erfüllt (Daniel 2.18-19)
Amos hatte Weissagung "gesehen" (Amos 1.1)
Daniel sah nach Gebet den
Engel leibhaftig, den er schon im Traum gesehen hatte (Daniel 9.21)
Noch viele mehr findest du unter:
http://www.gottesbotschaft.de/?pg=2051#A3.3
Lieben Gruß,
Sternchen