Hi Niger Feles
Du hast recht, das kleine Deutungsbüchlein was jedem Kartendeck beiliegt ist absolut nicht zu gebrauchen.
Ich empfehle dir als Begleitlektüre ein Buch von Hajo Banzhaf. Ich habe "Das
Tarot-Handbuch" und bin damit sehr zufrieden.
Das Buch sollte allerdings nur eine hilfestellung beim Deuten der Karten sein, hauptsächlich am Anfang ist das umbedingt notwendig.
Die Karten sollten hauptsächlich INTUITIV gedeutet werden. Die Rider-Waite Karten sind für den Anfang auch gut geeignet, sie haben eine schöne Bildsprache und die Bedeutung vieler Karten kann man auch ohne Buch gut Deuten.
In dem Buch das ich oben genannt habe sind auch verschiedene Legemethoden aufgezeigt, man muss sich da natürlich nicht dran halten sondern kann auch seine eigene benutzen, mache ich auch so.
Für den Anfang sollte man auch keine komplizierteren Legungen machen (wie z.B. das Keltische Kreuz). Am besten fängt man an sich aus den GROßEN Arkanen (die anderen einfach weglassen) jeden Tag eine Tageskarte zu ziehen. Bist du dir darin sicher dann nimmst du die kleinen Arkanen dazu.
LG Miridath