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25.09.2011, 18:40
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gute buchtipps zum tantra Beitrag #17 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 25.06.2009
Ort: Bielefeld
Beiträge: 123
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Wenn du dich für Tantra interessierst, dann gebe ich Grey recht, dass das was Otter da beschreibt einfach nichts mit dem zu tun hat, was man unter Tantra versteht. Das ist halt Fakt, egal was er behauptet. Im Tantra gibt es gewisse Schulen und Lehrinhalte.
Damit will ich das was Otter beschreibt nicht abwerten, im Gegenteil. Aber es hat nun mal nichts mit Tantra zu tun, weiß nich warum darüber diskutiert wurde.
Geändert von Nathanos (25.09.2011 um 18:42 Uhr)
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22.11.2011, 21:12
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gute buchtipps zum tantra Beitrag #18 (permalink)
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Reisender Poet
Sternzeichen:
Registriert seit: 03.10.2009
Ort: mal hier, mal dort
Alter: 44
Beiträge: 1.025
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Zitat:
Zitat von hagebutte
hallo ihr lieben,
danke für eure antworten.
das seltsame ist ja, dass ich meine frage im oktober letzten jahres gestellt habe und jetzt die antworten kommen...
ich seh das jetzt mal für mich als positives zeichen...und hoffe, dass ich bald tantra "machen" werde... ich warte schon so lange auf erfüllung...
@ amazonee: wenn ich die links öffne, erschlagen sie mich ein bisschen. so viel info!!! trotzdem danke! :-)
@otter: vielleicht hast du ja doch recht damit, dass man nicht immer für alles bücher braucht. glaubst du denn, dass ich intuitiv genug bin, um mir tantra selbst beizubringen?
liebe grüße
hagebutte
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ob ich recht hab oder nicht, dass verät euch... gleich das "LICHT".
Fragst du deinen "Lehrer" ob du taff bist?
Oder zweifelst du?
Ich kann dir da nicht weiterhelfen, einige Dinge im Leben muss man(frau) selbst regulieren, sonst: Stillstand!!!
otter
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26.02.2012, 21:09
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gute buchtipps zum tantra Beitrag #19 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 26.02.2012
Ort: Südhessen
Beiträge: 295
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Klassisch: Peter Gäng, Tantrischer Buddhismus.
Er geht hier zwar vom Guhyasamaja Tantra aus, doch dies hat er praktischerweise auch ins Deutsche übertragen, ist aber heutzutage antiquarisch vermutlich heftig teuer. Tantra der verborgenen Vereinigung, hier der Titel.
Das Hevajra-Tantra ist sogar ins Dt. übertragen, jedoch habe ich mir die Mühe des Gegenlesens mit den zwei Übertragungen ins Englische nicht unterzogen.
Für den eher Hinduistischen Angang ist "Die Welt des Tantra in Bild und Deutung" von Mookerje/Khanna hilfreich.
Von Margo Anand gibt es ein Buch, ich habe den Titel vergessen und sie hat wohl viel geschrieben, das ihren Weg fast biographisch beschreibt, sehr anschaulich, sehr hippieartig auch, aber in der Ultimativität sehr anschaulich.
Dies ganze Welle von Tantra-Massagen kann ich nicht recht einordnen, finde allerdings alles bedenklich was an Erleuchtungspfaden im Branchenverzeichnis zu finden ist.
Eines erscheint mir befremdlich, jemand der diesen "Raketenantrieb" der Entwicklungsarbeit auf seiner ZuTunListe hat, aber sich nicht der Mühe unterzieht mal schnell Englisch zu lernen, wird von mir ein Kopfschütteln ernten, Englisch ist für viele Gebiete unersetzlich, sei es der Golden Dawn oder auch irgendwelche Mongolischen Gesar-Varianten, meist bleibt derlei Wissen im englischen Sprachraum. Auch, ich kenne Leute die sich mit dem tibetischen Quälen oder gar Sanskrit, nur um den Büchern und Sadhanas näher zu sein, weniger gefiltert, unmittelbarer. Das ist der Geist um den es bei diesem schnellen, aber gefährlichen Weg geht.
Untantrische Grüße
(Schuster, bleib bei deinen Leisten)
Nichts.
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07.03.2012, 22:19
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gute buchtipps zum tantra Beitrag #20 (permalink)
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~°omnipotente Kaotin°~
Registriert seit: 24.12.2010
Ort: jenseits des Vorstellbaren.....
Beiträge: 252
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Ich empfehle "Schattenkulte" von Kenneth Grant...
Hardcore Kost und gleichzeitig tiefe Einsichten in afrikanisch-ägyptische Tantratraditionen......bis zu heutig praktizierten geheimen Tantrakulten....
Zitat:
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Zitat von Nichts
...bei diesem schnellen, aber gefährlichen Weg geht.
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Hast du Angst?
Wovor?
Diese Kulte gibt es...auch heute noch........inklusive Einweihung....
LG
pythia
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07.03.2012, 23:11
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gute buchtipps zum tantra Beitrag #21 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 26.02.2012
Ort: Südhessen
Beiträge: 295
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Bei den Schattenkulten, bitte die englische Version verwenden, die dt. Übertragungen haben eine fast genauso schlechten Ruf wie die von M.D. Eschner.    Und ebenso gewahr sein das Grant sein lunatic Etmyology schon auf seine Spitze getrieben hat. Dennoch war Grant jemand der was zu sagen hatte.
Angst? Was ist das? Dennoch, da hier geschätzte 80 % Anfänger herumlaufen, sind meine Worte für diese berechtigt. Reine Tantriker werden sicherlich ihre Tantraforen nutzen. Weiterhin, ich kenne meine Grenzen, aber auch meine Möglichkeiten. So betrachte mich als älteren Herren, Pythia, und laß dich von den Dämpfen der Erdspalte gehörig die Sinne verwirren, und küsse einen Gleichaltrigen.   
Noch ein Stichwort zu Gefahr, jemand der eine Führerschein hat, 100 000 Kilometer Fahrleistung, ein gutes Auto, keine Alkohol, keine Drogen, darf unbelastet und unbeschwert Auto fahren. Wenn diese oben genannten fehlen, dann wird es schnell schwierig. Ähnlich dem Tantra, wer seine Ausbildung sehr enst nimmt, darf.
Nichts.
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11.03.2012, 00:53
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gute buchtipps zum tantra Beitrag #22 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
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Was sagt uns denn WIKI...?Tantra ( Sanskrit तन्त्र , n., „Gewebe, Kontinuum, Zusammenhang“) ist eine Strömung innerhalb der indischen Philosophie, entstanden als zunächst esoterische Form des Hinduismus und später des Buddhismus (vgl. Vajrayana) innerhalb der nördlichen Mahayana-Tradition. Die Ursprünge des Tantra beginnen im 2. Jahrhundert, in voller Ausprägung liegt die Lehre jedoch frühestens ab dem 7./8. Jahrhundert vor. Im Buddhismus ist auch der Begriff Tantrayana gebräuchlich (Tantrayāna, „Fahrzeug der Tantra-Texte“). Das Wort Tantra wird manchmal von der Sanskritwurzel tan (ausdehnen) abgeleitet. Tantrismus bedeutet somit auch allumfassendes Wissen oder Ausbreitung des Wissens.
--> hilfreich wäre ein Seiten-Blick in die verschiedenen östlichen Weltreligionen-zur besseren Orientierung.
Ein besonderes Merkmal dieser tantrischen Kunst ist es, dass häufig der Geschlechtsakt abgebildet wird. Trotz der Fülle an Göttern und Entitäten steht nicht ein polytheitisches Pantheon im Vordergrund der tantrischen Lehren, sondern es geht darum, dass der einzelne ein Verhältnis zum Einen, nämlich zur obersten Gottheit hat. Dieses Verhältnis wird metaphysisch als Bhedabheda (Einheit in Unterschiedlichkeit) bezeichnet. Diese Einheit ist es, die zu Jivanmukti (Befreiung) führen soll.
Der Tantrismus ist eine Erkenntnislehre, die auf der Untrennbarkeit des Relativen und des Absoluten basiert. Der Tantrismus betont die Identität von absoluter und phänomenaler Welt. Das Ziel des Tantrismus ist die Einswerdung mit dem Absoluten und das Erkennen der höchsten Wirklichkeit. Da angenommen wird, dass diese Wirklichkeit energetischer Natur ist und Mikrokosmos und Makrokosmos verwoben sind, führt der Tantrismus äußere Handlungen als Spiegel innerpsychischer Zustände aus. Da Geist und Materie als nicht vollständig geschieden angesehen werden, ist der hinduistische Tantrismus diesseitsbejahend und benutzt psycho-experimentelle Techniken der Selbstverwirklichung und Erfahrung der Welt und des Lebens, deren Elemente als positive Dimensionen erfahren werden sollen, in denen sich das Absolute offenbart. Tantra stellt sich also hauptsächlich als spiritueller und mystischer Weg dar, der auf metaphysischen Annahmen beruht.
-->Kurz gesagt: der Weg zur Einheit von Körper,Geist und Seele...
Der heutige Tantrismus stammt aus dem 17. Jahrhundert und stellt sich als eine Sammlung ritueller Techniken dar, die sich auf göttliche Entitäten, häufig Göttinnen, beziehen, um verschiedene Kräfte zu erreichen. Die Ziele der tantrischen Riten sind Bhukti, Macht über das Diesseits, Siddhi, übernatürliche Kräfte, und Jivanmukti, die Befreiung durch Vergöttlichung.
Die Hauptelemente des Tantrismus sind: - Die Darstellung und Vergegenwärtigung geistiger Prinzipien mittels sexueller Symbolik, da angenommen wird, die Polaritäten aktiv und passiv, bzw. weiblich und männlich, bildeten durch ihre Wechselwirkung das Universum. Shiva, das männliche Prinzip, gilt als passiv und Shakti, das weibliche Prinzip, als aktiv.
- Das System feinstofflicher Energiezentren (Chakras) und -kanäle (Nadis) auf denen die yogischen und meditativen Praktiken basieren, wie z. B. das körperliche Kundalini-Yoga, die Visualisation von Gottheiten oder die sexuelle Vereinigung:
- Die Arbeit mit geometrischen Symbolen wie Mandala und Yantra als Ausdruck des Makro- und Mikrokosmos
- Das Arbeiten mit Mantras und Mudras
- Die Transformation der Körperzentren in geistige Orte durch Mantras und Symbole
- Das Einfließen magischer Vorstellungen
Insbesondere wegen des Maithuna ist Tantra in Verruf geraten und wird im Westen fälschlicherweise fast ausschließlich mit Sexualpraktiken identifiziert. Literaturhinweise- Arthur Avalon (alias Sir John Woodroffe): Die Schlangenkraft. Die Entfaltung schöpferischer Kräfte im Menschen. Verlag Barth, Weilheim 1961. Dritte Auflage: O. W. Barth bei Scherz, München 2003, ISBN 978-3-502-61044-1.
- Denise Cush, Catherine Robinson, Michael York (Hrsg.): Encyclopedia of Hinduism. London (u. a.), Routledge 2008
- Jan Gonda: Die Religionen Indiens; 2. Der jüngere Hinduismus. In: Die Religionen der Menschheit. Bd. 12 (Hrsg. Christel Matthias Schröder); Kohlhammer, Stuttgart u. a. 1963
- Herbert V. Guenther: Tantra als Lebensanschauung. Econ Verlag, Düsseldorf 1995, ISBN 978-3612279835
- Ajit Mookerjee, Madhu Khanna: Die Welt des Tantra in Bild und Deutung. Die umfassende Darstellung des wahren Tantra-Weges und seiner Praktiken. Verlag O. W. Barth, München 1978
- Joachim Reinelt: Das grosse Kundalini-Buch. Kundalini-Erfahrungen. Aquamarin-Verlag, Grafing 2006, ISBN 978-3-89427-315-6.
- Helmut Uhlig: Das Leben als kosmisches Fest. Magische Welt des Tantrismus. Verlag Lübbe, Bergisch Gladbach 1998, ISBN 978-3-7857-0952-8.
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11.03.2012, 01:35
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gute buchtipps zum tantra Beitrag #23 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 26.02.2012
Ort: Südhessen
Beiträge: 295
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Langsam komme ich dahin Wikipedia für alles was mit ernster Esoterik zu tun hat, als schlichtweg unbrauchbar zu bezeichnen. Der Artikel kann als solcher stehen bleiben, macht aber auf mich den Eindruck eines Schülers der 10ten Klasse der halt zu diesem Thema was schreiben muß.
Was ist Wikipedia? Es ist einfach nur ein großes Korrespondenzlexikon. Wer wissen mag was ein Kammolch ist, wer wissen will was HTML ist, der ist dort gut aufgehoben, schnelle Frage, schnelles Wissen.
Doch auf mehr erhebt es keine Anspruch. Und als Esoteriker ist es Pflicht sich nicht vom ersten Eindruck blenden zu lassen, sondern tiefer zu schürfen. Dazu mögen meine Büchertips erste Anlaufstellen sein. Es ist aber ein umfassender Initiationsweg, Himmel und Hölle, somit in solch Dünnen Worten wie diesem flüchtigen Wikipedia-Beitrag nicht einfangbar. Ansonsten, schaut doch bitte im englischsprachigen Wikipedia nach, dort sind die Artikel oft Dreimal so umfangreich wie die im Deutschen.
"To do a deed
or not to do da deed -
when comprehension is sure,
there is no bondage of freedom.
It´s beyond syllables,
but claiming to explain it,
which of a hundret yogins
will point this out?
Saraha
zum Gruße
Nichts (Der Wikipedianutzenrelativierer.)
Geändert von Nichts (11.03.2012 um 01:35 Uhr)
Grund: Rechtschreibung
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11.03.2012, 08:04
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gute buchtipps zum tantra Beitrag #24 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 06.03.2009
Ort: Erfurt (Thüringen)
Beiträge: 1.582
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Zitat:
Zitat von Nichts
Reine Tantriker werden sicherlich ihre Tantraforen nutzen.
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Ich persönlich kenne kein reines Tantraforum, in dem es nicht um "massagen" und ähnlichen Schmonsenz geht. Ist aber auch egal, da die üblichen Gelübde im Tantra einen Austausch in dem Sinne wie in einem Forum praktiziert ohnehin nicht erlauben.
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