Hallo liebe Silanka,
Auch ich möchte dir mein herzlichstes Beileid aussprechen,es ist wirklich,wirklich schrecklich ein geliebtes Familienmitglied (Katze/Hund/Kaninchen/Vögel/Hamster....usw)zu verlieren.Und noch immer denke ich er kommt sofort um die Ecke gelaufen.Noch immer höre ich ihn,es sind die gewohnten Geschräusche und ich denke schon manchmal ich werde verrückt.
Du fragtest ob es eine Art Vorahnung dafür gibt...dieses muß ich aus meiner Sicht bejahen,weil ich das jetzt schon 3 mal bei verschiedenen Hunden mit erlebt habe.Ich träumte von ihren Tod einpaar Monate vorher,konnte mir nie vorstellen warum,auch als sie dann starben zog ich keine Verbindungslinie zu den Träumen.
Jetzt ist es ganz anders,ich träumte, das muß so im Anfang Juni dieses Jahres gewesen sein (Berichtete auch einer Userin hier über PN darüber)das ich weg wollte und mein Hund mich ganz traurig ansah,mich mit seinen Mund festhielt, das ich nicht gehen sollte,ich es aber dennoch tat.Und als ich wiederkam war er tod und irgendeine Flüssigkeit kam aus ihm raus.
Zu dem Zeitpunkt dachte ich ,eventuell hätte eine Bekannte ihn vergiftet die ihn den Tag darauf andauernd mit irgendwelchen Leckerchen gefüttert hatte,aber danach waren wir der Meinung das der Hund doch eventuell eher für einen Freund stehen könnte,den man zu etwas benutzt hatte.
Heute bin ich eher der Meinung ,das dies schon eine Botschaft daraufhin war.ich habe zwarfFast ganzen Tag mit ihm verbracht,bis natürlich das einkaufen,obwohl ich diesmal komischer Weise nicht den weit entfernteren Laden nahm sondern ungewöhnlicher Weise diesmal einen der ganz in der nähe liegt.Obwohl dort alles viel teuerer ist.Er lebte auch noch als ich wieder kam.Das schreckliche kam am morgen,er war ja gegen 21.30 bei uns im Wohnzimmer verstorben ,dort lag er dann bis zum Morgen,als mein Vater fragte ob ich ihn nicht auf eine Plane ins Auto legen wollte sagte ich nur nein warum ,er sabbert doch nicht,aber es lief doch Flüssigkeit aus seinem Mund,genau wie im Traum.
Aber selbst er muß es gewußt haben,denn er hat sich wirklich verabschiedet,er kam zu meinem Mann ins Bett,der wußte garnicht was ihm geschar,das hatte er sonst nie gemacht.Er wollte zu meinen Sohn unbedingt ins Zimmer,auch dieses Tat er gewöhnlich nicht,er tippte ernegisch mit der Pfote gegen die Tür am Sonntag bevor er starb...ich sagte noch hey,was möchtest du da ,Dennis schläft noch,er guckte mich nur an und tippte nochmals davor,sodas ich ihn reinließ...alles schon sehr merkwürdig,selbst sein letzer Tag,als er sich nochmals zum letztenmal verabschiedete.
GGLG Tina