ja, das ist ja auch irgendwie mein dilemma.
ich bin pekip-gruppenleitung (kurz gesagt: entwicklungsbegleitung für eltern mit ihren babys im ersten lebensjahr. gruppe: 8 mütter/väter mit ihren babys). hab 2006 damit angefangen. anfangs war auch noch alles ok. hab energiearbeitsmäßig noch nicht so viel gemacht zu der zeit. bzw. war noch nicht so feinfühlig wie jetzt. aber jetzt ist es z.b. so, dass ich genau weiss, was bei den leuten los ist. und viele sind eben noch nicht so weit, dass sie dinge hören oder sehen wollen.
in pekip ist viel eigeninitiative der mütter gefragt, reflektionsfähigkeit, genaues beobachten usw.
und ich habe gemerkt, gerade die mütter, die ganz weit von sich weg sind, wollen bespasst und animiert werden. und das fällt mir total schwer. da es zum einen nicht der ursprungsgedanke von pekip ist, animation zu betreiben und zum anderen hab ich da babys vor mir liegen, die mich teilweise regelrecht anflehen. aber ich komm an die mütter einfach nicht ran.
mein mann ist der meinung, ich solle dann eben animations-pekip anbieten, denn das würde schließlich verlangt werden und zudem bringt das das geld.
naja, und dann kommt noch dazu, dass ich aufgrund dessen, dass ich nachts 2 oder mehrmals raus muss total müde bin.

( ...irgendwie ist mir momentan alles zu viel