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16.01.2012, 21:38
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Eine Frage des Vertrauens Beitrag #1 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Sternzeichen:
Registriert seit: 08.01.2012
Ort: Eberswalde
Alter: 36
Beiträge: 165
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Eine Frage des Vertrauens
Hallo. Ich habe gerade die Suchfunktion bemüht, aber die konnte mir dazu nicht helfen. Daher mein Problem in diesem Thema:
Mir ist seit Kindheit offenbart und immer mehr durch diverse "Bedienungsanleitungen" gezeigt worden, dass ich besondere Fähigkeiten innehabe, durch welche ich Umgebung, Energie und Materie beeinflussen kann, um Leid durch Unrecht, Unfälle und sogar Naturkatastrophen jeglicher Art vermeiden zu können. Auch sind mir Verheißungen zu weniger besonderen Fähigkeiten oder treffender Wahrnehmungen durch dieselben Quellen zugänglich geworden, wobei ich durch diese Quellen erkannte, dass diese Wahrnehmungen letztlich dem Zweck dienen, zu erkennen, wo diese Hilfe erforderlich ist.
Während ich diese Gaben der Wahrnehmung schon nutzbar machen konnte (in mancher Hinsicht brauchte ich mich nicht einmal anstrengen, sondern entwickelte sich als Fähigkeit einer Wahrnehmung im Bedarfsfall von sich aus und wurde Ende letztes Jahr in der Hinsicht stärker, dass die Wahrnehmung wann die Hilfe durch die mir verheißenen Gaben erforderlich ist, von einem Bauchgefühl mittlerweile soweit stärker wurde, dass nun auch mein Verstand mir zu sagen scheint, dass ich zum entsprechenden Zeitpunkt irgendwohin muss). Mein Problem ist nun, wie ich das notwendige Vertrauen gewinnen kann, um diese Gaben nutzbar zu machen.
Ich würde sie nicht unbedingt als Magie bezeichnen. aber ebenso wenig haben sie mit Hellsehen oder Heilung zu tun.
Aber ich könnte mir vorstellen, wenn jemand in der Lage ist, geistig und physisch zu heilen, dann ist ein so begabter Mensch vielleicht auch in der Lage, mir geistigen Beistand zu geben, um das notwendige Vertrauen zu erlangen, um die anderen geistigen Gaben verwirklichen zu können, die mir aufgrund meiner Selbstzweifel noch nicht (oder gegenwärtig nicht) bewusst zur Verfügung stehen.
Interessant dabei ist, dass ich in meiner Kindheit eine Zeit lang offenbar in der Lage war, den Wind in unmittelbarer Umgebung zu beeinflussen, was seine Stärke und Richtung angeht. Mit etwas Übung hätte sich das sicher noch erweitern lassen. Wichtig dabei war, dass ich auf eine entsprechende Anleitung aus oben angedeuteter Quelle vertraute. Als ich dieses Vertrauen wieder verlor, wurde mir auch diese Gabe wieder unzugänglich oder zumindest schwer zugänglich.
Andere Gaben setzte mein Unterbewusstsein in Gefahrensituationen ein, um mich selbst zu beschützen, wobei dies immer von einem entsprechenden Blackout begleitet war. Kann mir jemand helfen, dieses Vertrauen in die mir verheißenen Gaben zu finden, sodass ich diese Gaben nutzbar machen, trainieren und entsprechend meiner damit verbundenen Bestimmung für den Einsatz zum Allgemeinwohl einsetzen kann?
Vielen Dank schon mal für Eure Antworten und umso mehr für entsprechend wirklichen geistigen Beistand, welcher effektiv gesehen über einfache Antworten im Forum hinaus geht.
Liebe Grüße
KalEl
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29.01.2012, 15:47
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Eine Frage des Vertrauens Beitrag #2 (permalink)
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Gast
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Vertrauen in dir selbst finden
Lieber KalEl,
experimentiert doch einfach mit dem, was du schon kannst!
Sei kreativ, denke dir schöne oder lustige Dinge aus, spiele ein wenig zb. mit dem Wind, aber übe gleichzeitig das , was du noch nicht so gut kannst, um auch deine anderen Gaben weiter zu entwickeln und weiter auszubauen.
Es gibt viele hilfreiche Bücher die du lesen und nutzen könntest, um eigene Ideen umzusetzen oder auch um etwas ganz Neues zu entwickeln, was in keinem Buch steht.
Ich denke , dass du dieses Vertrauen nur in dir selbst finden kannst!
Das ist nur zu schaffen, wenn du mit deinen Gaben praktisch arbeitest.
Du solltest dich aber weder als Weltretter oder als etwas Besonderes sehen, sondern eher ein wenig auf dem Teppich bleiben , um ein stabiles Gleichgewicht zu finden,denn dieses Gleichgewicht ist in der Magie sehr wichtig.
Bestimmt können dich hier viele Experten gut unterstützen und dir ein wenig Wind unter die Flügel pusten, aber fliegen musst du alleine!
Diese Unterstützung sollte nicht dazu dienen eine Abhängigkeit herbeizuführen, sondern darauf ausgerichtet sein, dass du unabhängig wirst und in dir selbst Vertrauen und Sicherheit findest.
Viel Glück,
Melina
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29.01.2012, 16:23
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Eine Frage des Vertrauens Beitrag #3 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 15.09.2009
Ort: Wien
Beiträge: 3.781
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Hallo,
Du wirst bestimmt hier jemanden finden, der Dir zumindest ein wenig weiter hilft, doch die Hauptarbeit wirst Du schon selbst leisten müssen.
Jedes Talent muss perfektioniert werden. Das aber bedeutet Arbeit und Experimentieren. Du wirst auch die Stärke haben müssen, nicht zu verzweifeln, wenn es zu Rückschlägen kommt. Und dies kommen in jedem Beruf, auch wenn man auf eine Berufung pochen kann.
Allerdings wirst Du damit bestimmt kein Geld verdienen können und würdest Du es wie ein Hobby ausführen, käme auch nichts dabei heraus.
Du willst es allerdings sowieso nur zum Helfen einsetzen. Das ist eine wunderbare Absicht, doch nebenberuflich nicht zu machen. Du trittst in Lehrjahre ein und diese sind keine Herrenjahre und kosten viel Zeit und auch ein wenig Kleingeld.
Aber wie Du es angehen sollst, was Du erfahren willst, davon müsstest Du Dir auch bereits eine Vorstellung machen.
Doch Hellsehen kann man nicht immer wie Du weißt. Man trifft nicht immer ins Schwarze und wenn dies auch nur einmal der
Fall ist, kannst Du in Schwierigkeiten kommen. Menschen erzählen solche Dinge sofort weiter.
Versuch es einmal mit einem Lottospiel, ob Du auch Zahlen voraussehen kannst. Ich habe es probiert bei 6 aus 45. Wenn Du eine Zahl erratest, kannst Du Dich schon freuen. Mehr ist meistens nicht drinnen. Da kann man es ja lieber bleiben lassen, weil man sich ansonsten nur blamiert.
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29.01.2012, 17:10
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Eine Frage des Vertrauens Beitrag #4 (permalink)
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Banned
Sternzeichen:
Registriert seit: 28.01.2012
Ort: In mir
Alter: 33
Beiträge: 59
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Lieber KalEl:
Zuerst: Deine "Gabe" der Gegenwart ist die Normalität der nahen Zukunft bzw die Normalität, wie sie jetzt längst hätte sein können. Das, was Du kannst, kann im Grunde jeder, aber Du bist Dir dessen eben bewusst.
Die Frage nach Vertrauen ist eine Frage, die NUR Du beantworten kannst. Denn es geht hier um das Vertrauen an Dich selbst! Niemand anderes sollte sich anmaßen, in diesem Fall mitreden zu können.
Deine Intention ist sehr wertvoll und ehrenhaft (Menschen helfen), aber um mehr Vertrauen in DICH zu gewinnen, musst Du zuerst einmal anfangen, an Dich zu glauben. Das hängt evtl. noch etwas!
Vielleicht trifft das den Kern nicht, aber ich hatte das Gefühl, dies zu erwähnen!
Gruß Adama
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29.01.2012, 20:59
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Eine Frage des Vertrauens Beitrag #5 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Sternzeichen:
Registriert seit: 08.01.2012
Ort: Eberswalde
Alter: 36
Beiträge: 165
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Erst einmal in Bezug auf alle Antworten, möchte ich Allen herzlich danken, die bisher geantwortet haben. Ich halte Eure Antworten für sehr interessant und sofern für mich anwendbar auch sehr inspirierend.
Zitat:
Zitat von Lichtorakel Melina
Lieber KalEl,
experimentiert doch einfach mit dem, was du schon kannst!
Sei kreativ, denke dir schöne oder lustige Dinge aus, spiele ein wenig zb. mit dem Wind, aber übe gleichzeitig das , was du noch nicht so gut kannst, um auch deine anderen Gaben weiter zu entwickeln und weiter auszubauen.
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Was ich einmal konnte, war tatsächlich, die Luftbewegungen in meiner näheren Umgebung zu beeinflussen. Als Kind viel mehr das Vertrauen in diese Gabe recht leicht, sodass ich mich kaum darauf konzentrieren, sondern eigentlich nur daran denken brauchte. Zuletzt und zu der Zeit sicher 15 Jahre seit dem letzten Versuch habe ich es vor etwa 2 Jahren versucht, aber es brauchte sehr viel Konzentration darauf - vermutlich weil mein Vertrauen nicht mehr so stark war. Allerdings zeigte dies umso deutlicher, dass der Wind sich gleich wieder auf freiem Gelände maßgeblich änderte, als meine Konzentration nachließ - während bei ausreichender Konzentration, was über mehrere Minuten andauerte, Windrichtung und Windstärke gleich blieben.
Eine Gabe, bei der ich am wenigsten riskiere und bei welcher mir aus diesem Grunde das Vertrauen am leichtesten fällt, ist diese angedeutete Gabe der Wahrnehmung. Diese hat in meinem Fall nichts mit Hellsehen, Telepathie oder Empathie zu tun (obwohl ich durchaus wahrnehmen kann, wenn mich meine Seelenpartnerin empathisch kontaktiert, aber das hat nichts mit meiner Kommunikationsfähigkeit zu tun sondern mit ihrer), sondern betrifft lediglich die Energie, welche die Menschen beeinflusst. Je negativer der geistige Einfluss ist, je dunkler erscheint die Energie. Bei normaler weltlicher geistiger Beeinflussung ist dieser Schein grau, bei himmlisch-geistiger Beeinflussung, ist der Schein weiß und je stärker letzterer Einfluss ist, je stärker wird dieser Schein zudem. Einen wirklich schwarzen Schein habe ich noch nicht beobachtet, aber das lässt sich vielleicht darauf zurückführen, dass dann mein wacher Sinn für potentiell aggressive Situationen gar nicht erst erforderlich macht, dass ich diese Wahrnehmungsgabe einsetze.
Dann gibt es noch die Wahrnehmung, die unabhängig von meiner Konzentration immer wieder stattfindet, welche mir wie eine geistige Eingebung (früher lediglich als Bauchgefühl, nun mittlerweile ebenso stark auf Gefühl wie Verstand einwirkend) vermittelt, die mir sagt, dass ich meine Gaben einsetzen soll, um mir zunächst einen Überblick zu verschaffen und in einer gleich darauf eintretenden Notsituation zu helfen. Es ist wohl unnötig, dass ich da betonen müsste, dass diese Eingebungen recht häufig und sogar nicht selten mehrfach täglich eintreten.
Zitat:
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Es gibt viele hilfreiche Bücher die du lesen und nutzen könntest, um eigene Ideen umzusetzen oder auch um etwas ganz Neues zu entwickeln, was in keinem Buch steht.
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Hättest Du zu diesen Büchern auch spezifische Empfehlungen? ich habe auch Kontakt mit dem Autor Johannes Holey, weil ich ihm einen Kommentar zu seinem Buch "Bis zum Jahr 2012 - Der Aufstieg der Menschheit" geschrieben habe. Er ist ein sehr inspirierter Mensch und hat eine ebenso inspirierte Partnerin. Es wäre schon super, wenn ich vielleicht durch seine Hilfe dieses Vertrauen finden könnte, aber ich möchte mich nicht allein auf eine Quelle verlassen müssen.
Zitat:
Ich denke , dass du dieses Vertrauen nur in dir selbst finden kannst!
Das ist nur zu schaffen, wenn du mit deinen Gaben praktisch arbeitest.
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Ja nur gibt es unter all diesen Gaben vermutlich nur eine Gabe unter all diesen, die mich wirklich fest genug überzeugen könnte, um ausreichendes Vertrauen in alle verheißenen Gaben zu erlangen. Diese Gabe lässt sich für mich jedoch nur in besonderen Gefahrensituationen herausfordern und es ist mir bisher noch nie in der Form gelungen, dass ich diese Gabe in der Form einsetzen konnte, dass deren Nutzung durch das Unterbewusstsein nicht von einem Blackout begleitet wurde.
Zitat:
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Du solltest dich aber weder als Weltretter oder als etwas Besonderes sehen, sondern eher ein wenig auf dem Teppich bleiben , um ein stabiles Gleichgewicht zu finden,denn dieses Gleichgewicht ist in der Magie sehr wichtig.
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Es geht mir nicht um einen Status, den ich erreichen würde, sondern nur um die Möglichkeit, entsprechend meiner Nächstenliebe wirklich handeln zu können.
Zitat:
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Bestimmt können dich hier viele Experten gut unterstützen und dir ein wenig Wind unter die Flügel pusten, aber fliegen musst du alleine!
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Eine interessante Wortwahl. 
Ich würde es räumlich-motorische Freiheit nennen, denn mit Bewegung selbst hat es als geistige Gabe eigentlich weniger zu tun, sondern vielmehr mit fließender Positionsverlagerung. Daher gelten auch Grenzwerte für Geschwindigkeiten dabei nicht und auch Reibungen sind vernachlässigbar. 
Zitat:
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Diese Unterstützung sollte nicht dazu dienen eine Abhängigkeit herbeizuführen, sondern darauf ausgerichtet sein, dass du unabhängig wirst und in dir selbst Vertrauen und Sicherheit findest.
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Wobei mir eigenes Vertrauen nur durch praktisches Training möglich werden kann, wie Du selbst geschrieben hast. Danke gleichfalls. 
Liebe Grüße
KalEl
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29.01.2012, 21:00
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Eine Frage des Vertrauens Beitrag #6 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Sternzeichen:
Registriert seit: 08.01.2012
Ort: Eberswalde
Alter: 36
Beiträge: 165
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Zitat:
Zitat von melpomene
Hallo,
Du wirst bestimmt hier jemanden finden, der Dir zumindest ein wenig weiter hilft, doch die Hauptarbeit wirst Du schon selbst leisten müssen.
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Das ist mir klar. Wenn mir aber jemand helfen könnte, ein anfänglich ausreichendes Vertrauen zu finden, wäre das schon eine ganze Menge wert.
Zitat:
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Jedes Talent muss perfektioniert werden. Das aber bedeutet Arbeit und Experimentieren. Du wirst auch die Stärke haben müssen, nicht zu verzweifeln, wenn es zu Rückschlägen kommt. Und dies kommen in jedem Beruf, auch wenn man auf eine Berufung pochen kann.
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Ich denke, wenn ich ausreichendes Vertrauen habe, kann es gar nicht zu Rückschlägen kommen, denn die Gebrauchsanleitungen, die ich immer wieder mehrfach zu manchen Gaben erhielt, waren eindeutig.
Wenn ich also Rückschläge erfahre, liegt es am mangelnden Vertrauen in diese Gaben. Das sollte irgendwo mehr ein Anreiz sein, auch mein Vertrauen zu stärken.
Zitat:
Allerdings wirst Du damit bestimmt kein Geld verdienen können und würdest Du es wie ein Hobby ausführen, käme auch nichts dabei heraus.
Du willst es allerdings sowieso nur zum Helfen einsetzen. Das ist eine wunderbare Absicht, doch nebenberuflich nicht zu machen. Du trittst in Lehrjahre ein und diese sind keine Herrenjahre und kosten viel Zeit und auch ein wenig Kleingeld.
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Es geht mir nicht darum, mit der Ausübung dieser Gaben Geld zu verdienen, sondern einfach darum, diese gemäß meiner Nächstenliebe zum Wohl anderer einzusetzen, so sehr es mir möglich ist. Für meinen Lebensunterhalt habe ich eine Arbeit, die ich in ausreichendem Maß selbst an beanspruchendsten Tagen erfüllen kann.
Zitat:
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Aber wie Du es angehen sollst, was Du erfahren willst, davon müsstest Du Dir auch bereits eine Vorstellung machen.
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Wie es bei Erfolg sein wird, weiß ich bereits aus diversen seelischen Erinnerungen die mir auch Anleitungen zu diesen diversen Gaben (gewesen) sind. Ein Erfolgserlebnis vor allem in der Gabe der räumlich-motorischen Freiheit verhalf mir zumindest in meinen seelischen Erinnerungen immer zu einer besonders starken geistigen Befreiung und in dem entsprechenden Moment gab es kaum noch etwas, was mein Vertrauen mindern konnte. Dummerweise waren es aber bisher nur seelische Erinnerungen und noch keine realen Erlebnisse meines jetzigen Lebens. Alle notwendige Erkenntnis ist schon da. Es fehlt nur noch am Vertrauen.
Zitat:
Doch Hellsehen kann man nicht immer wie Du weißt. Man trifft nicht immer ins Schwarze und wenn dies auch nur einmal der
Fall ist, kannst Du in Schwierigkeiten kommen. Menschen erzählen solche Dinge sofort weiter.
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Von Hellsehen habe ich auch nichts geschrieben, aber vielleicht waren meine Andeutungen dahingehend zu diffus.
Was dem Hellsehen vielleicht nahe kommt, sind erlebte warnende oder prophezeiende Visionen, die aber eigentlich auch nur seelische Erinnerungen, an seelisch vorher erlebte Variationen meines jetzigen Lebens waren - so seltsam das auch erscheinen mag. Aber das war kein Hellsehen.
Zitat:
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Versuch es einmal mit einem Lottospiel, ob Du auch Zahlen voraussehen kannst. Ich habe es probiert bei 6 aus 45. Wenn Du eine Zahl erratest, kannst Du Dich schon freuen. Mehr ist meistens nicht drinnen. Da kann man es ja lieber bleiben lassen, weil man sich ansonsten nur blamiert.
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Im Glücksspiel hatte ich noch nie Glück.
Liebe Grüße
KalEl
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29.01.2012, 21:01
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Eine Frage des Vertrauens Beitrag #7 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Sternzeichen:
Registriert seit: 08.01.2012
Ort: Eberswalde
Alter: 36
Beiträge: 165
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Zitat:
Zitat von Adama
Lieber KalEl:
Zuerst: Deine "Gabe" der Gegenwart ist die Normalität der nahen Zukunft bzw die Normalität, wie sie jetzt längst hätte sein können. Das, was Du kannst, kann im Grunde jeder, aber Du bist Dir dessen eben bewusst.
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In der Gesamtheit würde ich nicht daran zweifeln, dass jeder besondere Gaben dieser Art innehat. Allerdings weiß ich, dass meine Seelenpartnerin und ich in den Gaben, durch die wir helfen können, uns entsprechend ergänzen. Meine Gaben beziehen sich hauptsächlich auf die Beeinflussung der Umwelt und die meiner Partnerin auf geistige und physische Heilung.
Zitat:
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Die Frage nach Vertrauen ist eine Frage, die NUR Du beantworten kannst. Denn es geht hier um das Vertrauen an Dich selbst! Niemand anderes sollte sich anmaßen, in diesem Fall mitreden zu können.
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In dem Fall kann ich nur hoffen, dass im Bedarfsfall hoffentlich bald der verheißene geistige Beistand meiner Seelenpartnerin Realität wird, denn sie könnte mir (den entsprechenden seelischen Erinnerungen nach) durch telepathischen Beistand helfen, dass ich so anfänglich das notwendige Vertrauen erhalte, bis ich es durch erfolgreiche Tests aus eigener Kraft gewinne.
Zitat:
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Deine Intention ist sehr wertvoll und ehrenhaft (Menschen helfen), aber um mehr Vertrauen in DICH zu gewinnen, musst Du zuerst einmal anfangen, an Dich zu glauben. Das hängt evtl. noch etwas!
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Da ist sicher was dran.
Zitat:
Vielleicht trifft das den Kern nicht, aber ich hatte das Gefühl, dies zu erwähnen!
Gruß Adama
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Ich denke schon, dass es den Kern recht gut getroffen hat, so wie die anderen Antworten auch.
Mein Problem ist, dass ich weiß, dass ich mittels meines irdischen Körpers nur einen geringen Teil der geistigen Gaben und ihrer Konsequenzen durch die Umwelt ertragen kann, ohne dass mein irdischer Körper vernichtet oder zumindest sterben würde. Mit dem vorzeitigen Tod meines irdischen Körpers würde auch meine Bestimmung vernichtet werden. Würde ich aber die Gaben zunächst nur insofern umsetzen, wie es erforderlich ist, um meiner Seelenpartnerin durch ihre telepathischen Fähigkeiten erkennbar zu machen, dass ich für unser Wiedersehen bereit bin, und wie diese Gaben nicht im Umfang meines Einsatzes für das Wohl anderer die Sterblichkeit meines irdischen Körpers herausfordern, dürfte es nicht mehr zu lange dauern, bis ich durch das Erwachen meines himmlischen Körpers in dieser Welt entrückt werde, um dann den vollen Umfang all meiner Gaben zur Erfüllung derselben Bestimmung einsetzen zu können, denn Sterblichkeit oder auch nur Verwundbarkeit wird dann kein Thema mehr sein.
Am wichtigsten jedoch bei dieser eigentlichen, gemeinsamen Bestimmung mit meiner Seelenpartnerin ist, dass diese Bestimmung entweder vollkommen erfüllt wird oder gar nicht erst begonnen wird. Diese gemeinsame Bestimmung zu beginnen und dann nicht zu vollenden, würde die Auswirkung gegenüber ihrem Zweck ins Gegenteil verkehren. Aber das ist eine längere Geschichte.
Vielen Dank noch einmal für alle bisherigen Antworten und hoffentlich lässt sich dieses Thema noch weiter vertiefen.
Liebe Grüße
KalEl
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29.01.2012, 21:16
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Eine Frage des Vertrauens Beitrag #8 (permalink)
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Sono libero
Registriert seit: 28.09.2010
Beiträge: 2.027
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Zitat:
Zitat von Adama
Die Frage nach Vertrauen ist eine Frage, die NUR Du beantworten kannst. Denn es geht hier um das Vertrauen an Dich selbst! Niemand anderes sollte sich anmaßen, in diesem Fall mitreden zu können.
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Ich maße es mir trotzdem an - für mein Empfinden (deiner Beiträge) @ KaLEL denkst du zuviel und bewegst dich noch ? zu sehr an der Oberfläche.
Lass es einfach geschehen, dann stellt sich das Selbst-Vertrauen von selbst ein.
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