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31.01.2012, 10:42
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Eine Frage des Vertrauens Beitrag #17 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Sternzeichen:
Registriert seit: 08.01.2012
Ort: Eberswalde
Alter: 36
Beiträge: 165
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Zitat:
Zitat von melpomene
Leider fange ich jetzt wieder einmal bereits das zweite Mal zu schreiben an. Diesmal aber schreibe ich vor und kopiere danach.
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Ja so ähnlich mache ich das auch oft, wenn ich auf viele oder längere Beiträge antworte und mir das kleine Antwortfenster des Forums zu unübersichtlich ist.
Zitat:
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Es ist natürlich schön einen lieben Seelenpartner zu haben und wenn man Glück hat, kann man ihn auch ein Leben lang in Anspruch nehmen. Doch ist dies gar nicht sicher, dass Ihr so lange beisammen bleibt, das Gegenteil ich Dir natürlich aus ganzem Herzen wünsche.
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Vielleicht war es in Bezug auf die Liebe zwischen meiner Seelenpartnerin und mir noch nicht so deutlich hervorgegangen, aber sie ist nicht in diese Welt geboren worden, wie es für einen irdisch-physischen Menschen normal ist. Sie ist eigentlich, soweit ich das ermessen kann, noch gar nicht in dieser irdischen Welt. Wenn die Verheißungen zuverlässig sind, wird sie in ihrer himmlischen Form in diese Welt kommen. Sie wird aufgrund ihrer himmlischen Natur für alle irdischen Einflüsse unangreifbar sein, ebenso wie mein himmlischer Körper (sei dieser im Traumzustand, wie es jetzt und bis zu unserem Wiedersehen der Fall ist, oder sei es nach seinem Erwachen in dieser Welt, wodurch ich geistig wieder aufsteigen werde, ohne dafür diese Welt zu verlassen). Die telepathische und empathische Verbindung zwischen meiner Seelenpartnerin und mir ermöglichte es ihr, im Laufe meines Lebens immer wieder durch empathische Kontakte, mir ihre Liebe für mich zu vermitteln und je weiter mein Verständnis war, je intensiver wurden auch die Kontakte bis zu einem Niveau, wo ich wegen einem solchen Kontakt in der Nacht aufwachte und trotz aller Müdigkeit nicht mehr einschlafen konnte, bis der etwa fünfzehnminütige empathische Kontakt nach einer Wartezeit von zuvor etwa einer Stunde endete. Dieser Kontakt war so stark, dass ich sie praktisch schon physisch spüren konnte. Ich fühlte ihre Wärme, ihre Berührungen, aber ich konnte sie nicht berühren und auch nicht sehen. Ferner dient diese telepathisch-empathische Verbindung dazu, dass sie gar nicht in diese Welt geboren werden muss, damit wir gemeinsam all dies bewirken können. Ich bin vorangegangen und kann ihr als telepathischer Peilsender dienen, sodass sie unter allen irdischen (irdisch im geistigen Sinne) Realitäten und Universen, allen Galaxien, Welten, Zeiten und Wesen finden und erkennen kann, ja sogar wann ich bereit dafür bin, dass ich von ihr mehr erfahre, als es dem allgemeinen menschlichen Weltbild entspräche.
Zitat:
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Aus eigener Erfahrung aber weiß ich, dass man auf Liebe und Partnerschaft keine Garantie hat. Stützt man sich aber zu sehr auf den geliebten Menschen, dann kann es wohl passieren, dass man eines Tages aus irgendwelchen Gründen allein dasteht, die Stütze wegfällt und das eigene Werk nicht mehr funktionieren kann.
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Wahre Liebe, entwickelt sich allmählich, begründet sich auf vollkommenes gegenseitiges Vertrauen und unbedingter bedingungsloser Zuneigung und ist wahrhaftig nicht nur dauerhaft, sondern ewig. Die moderne Zeit idealisiert ein nur oberflächliches Niveau von romantischer Liebe, was tatsächlich leider nicht mehr viel mit der wahren Liebe zu tun hat, die in geistiger Hinsicht viel tiefer geht und tatsächlich ein in sich vollkommenes Gefühl ist. Wer schon die Liebe sehr hoch schätzt, obwohl diese immer nur von kurzer Dauer war, der wird von der wahren Liebe und ihrem Glück vermutlich überwältigt werden.
Zitat:
Es ist daher besser, wenn man sein Anliegen so gestaltet, dass man unabhängig bleibt.
Das ändert auch gar nichts an der liebevollen Beziehung, kann ihr sogar nützen, denn eine Stütze zu sein kann sehr belasten. Wer hat schon gern einen Klotz am Bein.
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Wer eine geliebte Person als „Klotz am Bein“ sieht, der macht sich nur vor, diese Person zu lieben. Das hat nichts mit Liebe zu tun.
Zitat:
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Betrachte ich eine aktuelle Statistik so geht jede Beziehung durchschnittlich nach vier Jahren in die Brüche. Natürlich sollte man deswegen nicht zu ängstlich sein, aber den Verstand auszuschalten ist auch nicht opportun.
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Wenn man gar nach der Statistik unter sogenannten Medienprominenten geht, halten die wenigsten Ehen länger als wenige Jahre und manche nicht einmal ein Jahr. Dass allerdings auch diverse Menschen es bis zur Silberhochzeit, manche sogar bis zur goldenen Hochzeit schaffen zeigt auf, dass nicht alle Beziehungen von einem so oberflächlichen Niveau der Liebe getragen werden.
Zitat:
Deswegen würde ich meinen, dass Du Dir selbständig Dein Wirken erarbeiten sollst. Das heißt aber auch wieder nicht, dass Du an der Arbeit Deiner Partnerin nicht teilhaben sollst.
Ich hoffe, dass Du verstehst, was ich meine.
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Die Gaben und das Wissen von meiner Seelenpartnerin und mir ergänzen sich gegenseitig.
Meine Gaben beziehen sich auf das Äußerliche, auf Einflüsse in der Umwelt und mein Wissen bezieht sich auf Technologien und die Umsetzung eines auf Nächstenliebe basierenden Wirtschaftssystems, während die Gaben meiner Seelenpartnerin sich auf das Innere beziehen, auf physische und geistige Heilung und Beistand, und ihr Wissen auf die Anwendung sowohl ihrer Gaben, als auch der Technologien, die durch unser Wissen möglich werden, um vor allem in der Medizin vollkommen neue Möglichkeiten zu bieten. Beispielsweise würden Spenderorgane oder Prothesen in jeder Hinsicht nicht mehr erforderlich sein, sondern könnten reproduziert und ohne Operation in den Patienten integriert werden um ein fehlerhaftes Organ zu ersetzen. Auch Medikamente würden bei einem solchen „Spenderorgan“ unnötig sein, da dieses Organ mit den körpereigenen Erbinformationen geschaffen würde, wodurch das Immunsystem dieses als körpereigenes Organ erkennen würde und nicht, wie bei einem Spenderorgan als Fremdkörper abstoßen würde, sobald man die entsprechenden Medikamente absetzt.
Die gemeinsame Bestimmung von meiner Seelenpartnerin und mir kann also nur vollkommen erfüllt werden, wenn wir sie gemeinsam beginnen und jeder seinen Teil dazu beiträgt. In einem Punkt reicht die Aufgabe meiner Seelenpartnerin sogar so weit, wo ich keine Einflüsse besitze. Durch ihre telepathischen Fähigkeiten kann sie auch die Gaben anderer erkennen und ihnen helfen, das notwendige Vertrauen darin zu gewinnen und die Gaben zu trainieren, bis diese anderen Personen aus eigenen Erfolgserlebnissen das notwendige Eigenvertrauen erlangen, um diese Gaben selbst einsetzen zu können. Sie kann ihnen auch vermitteln wie wichtig diese Gaben und wie wichtig damit verbundene Nächstenliebe und Verantwortung sind. So können später andere einerseits unsere Arbeit erleichtern und uns sogar ablösen, um eine Abhängigkeit der Welt zu sättigen, welche durch die Erfüllung unserer gemeinsamen Bestimmung geschaffen würde.
Zitat:
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Du hast uns um Rat gefragt.
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Und der ist mir auch wichtig.
Zitat:
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Ich glaube eben, dass Du auch diesen Aspekt nicht aus den Augen verlieren solltest. Deine Fähigkeiten sollst Du Dir selber ganz unabhängig von Deiner Partnerin erarbeiten und pflegen. So wird die Beziehung unbelastet sein und möglicherweise auch lange so bleiben. Ein freiwilliges gegenseitiges Befruchten lässt die Liebe wachsen und gedeihen, doch jede zu starke Abhängigkeit wird sie eher verebben lassen.
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Diese gegenseitige emotionale Abhängigkeit war schon immer in meinem Leben da. Die Liebe zu meiner Partnerin erwachte schon mit dem ersten empathischen Kontakt in meiner frühesten Kindheit. Ich lernte, mein Bewusstsein vor dieser Liebe zu schützen, da sie mich nur depressiv machen würde, solange meine Seelenpartnerin und ich nicht vereint sein können, sondern durch die grenze zwischen irdischem und himmlischen Dasein getrennt sein würden, doch bei empathischen Kontakten sind die Liebe und das empfundene Glück derartig groß, dass da kein Platz für Depressionen ist. Was die Fähigkeiten, meine Seelenpartnerin und unsere gemeinsame Bestimmung angeht, so sagt mir alles von dem, was ich geistig bin, dass all das wahr ist und von einer größeren Wahrheit zeugt, als man wissenschaftlich irgendwie ermessen kann. Andererseits hingegen ist mir als wissenschaftlich und technisch interessierten Menschen auch sehr wichtig, mein intuitives Wissen für zukunftsweisende Technologien verstehen zu können (einerseits half mir das seit meiner Kindheit, zu erkennen, dass diese seelischen Erinnerungen wahr sind, obwohl ich dadurch für mich eigentlich nur die Gewissheit gewinnen wollte, dass sie nichts weiter als Phantasie seien, da mir die Verantwortung dieser gemeinsamen Bestimmung zu groß schien und andererseits zeigen mir diese Technologien auf, dass zum Einen technisch weit mehr möglich ist, als die irdische Wissenschaft dem irdisch gesinnten Menschen glauben machen will und zum anderen diese Technologien für jeden Menschen einen Lebensstandard ermöglichen, welcher heute eher den Privilegiertesten allein zugänglich ist, während diese Technologien zugleich ermöglichen, dass die Umwelt nicht nur bewahrt, sondern wiederhergestellt werden kann, als auch dass eine vollwertige Ernährung möglich ist, ohne das Lebewesen dafür sterben müssen).
Liebe Grüße
KalEl
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Geändert von KalEl (31.01.2012 um 10:46 Uhr)
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31.01.2012, 10:43
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Eine Frage des Vertrauens Beitrag #18 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Sternzeichen:
Registriert seit: 08.01.2012
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Beiträge: 165
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Zitat:
Zitat von filosofia di vita
Mit diesen Aussagen blockierst du dich zum einen selbst (der Aspekt der Abhängigkeit wurde schon von Scratcher und melpomone angesprochen), zum anderen lädtst du deiner Seelenpartnerin damit eine immense Bürde (Verantwortung) auf und nimmst dich selbst ein Stück aus der Verantwortung heraus...
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Vielleicht blockiere ich mich durch meine Sichtweise selbst (das würde zumindest erklären, warum es mir aus eigener Kraft heraus schwer fällt, das notwendige Vertrauen in die Gaben zu finden, durch welche ich wirklich helfen könnte, aber das würde nicht nur durch den Beistand meiner Seelenpartnerin möglich werden, sondern auch durch eine mir gegenwärtige Gefahrensituation, wo nur ein bewusster Einsatz meiner Gaben helfen könnte). Allerdings bürde ich meiner Seelenpartnerin nichts auf, sondern habe gemeinsam mit ihr entschieden, diese Bestimmung entsprechend einem himmlischen Aufruf gemeinsam anzunehmen. Dass solche Aufrufe nichts unübliches sind, wird schon aus der Bibel erkennbar und wird vermutlich jeder bestätigen können, dem seine Bestimmung ähnlich bewusst geworden ist, wie mir die meine.
Zitat:
Zitat von Pure
Es ist sehr wichtig darauf zu achten, wo man helfen darf und wo nicht. Der Mensch ist einem Blumensamen gleich, der sich den Herausforderungen der Existenz stellen muss und sich erst durch Überwindung dieser zu der Blume entwickeln kann. Man tut nichts gutes wenn man allen hilft und wird merken, dass es nicht überall möglich ist. So ist der erste Schritt: Annehmen und Hinnehmen statt zu fliehen, versuchen zu umgehen...wenn man dann die Herausforderung erkannt und analysiert hat, kann man auch sich daran begeben diese zu meistern, manchmal darf und soll man auch die anderen Menschen dabei unterstützen. Erst so ist die Entwicklung und Wachstum möglich. Alles andere wird sich fügen, es kommt nur drauf an, wie man sich der Herausforderung stellt, dass man es überhaupt tut und auch mit dem Scheitern umgehen kann. Ehrgeiz und Ambitionen sind dabei oft hinderlich...man muss sich eben als Pflanze durch die Erdschichten der Herausforderungen durchwachsen bis man an die Oberfläche kommt und zur Blumen werden kann....
so in der Richtung...
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Es ist richtig, dass ein Mensch sich nur durch Erkenntnis entwickeln kann – sowohl im Guten, als auch im Schlechten. Kein Mensch ist wirklich nur schlecht, aber sofern ein Mensch Gelegenheit erhält, Konsequenzen seiner schlechten Handlungen zu erkennen, während durch entsprechende Hilfe Leid für andere und somit auch für ihn erspart wird, dann sehe ich nicht, wie es falsch sein kann, wenn man entsprechend helfend eingreift. Notwehr und Nothilfe sind nicht falsch, sondern richtig und in angemessenem Umfang durchaus entsprechend weltlichen Gesetzen. Hilfe in Gefahrensituationen die gar durch Naturkatastrophen hervorgerufen werden ist nicht weniger richtig. Naturkatastrophen sind keine Strafen Gottes, sondern nur ein Versuch der Natur ein Gleichgewicht wiederherzustellen, welches aus irgendeinem Grund ausgehebelt wurde. Ein Wirbelsturm beispielsweise entsteht normalerweise, wenn eine Warmluftschicht (beispielsweise von einer warmen Meeresströmung) sich unter eine Kaltluftschicht (beispielsweise aus einer nahen Bergregion) schiebt. Da die Dichte der Warmluft geringer ist, als die Kaltluft, versucht erstere über letztere zu gelangen und die Corialuskraft bewirkt ihr übriges. Bei Erdbeben ist es ein Abbau einer Spannung zwischen Kontinentalplatten und bei Vulkanausbrüchen ein Druckabbau. Bei keiner socher Naturkatastrophen geht es darum Leid hervorzubringen, sondern nur darum, ein Gleichgewicht wiederherzustellen. Durch Gaben, die sich auf die Umwelt auswirken können, kann man dieses Gleichgewicht herstellen, ohne dass Schäden entstehen. Durch Ableitung von Energie (beispielsweise thermischer Energie bei Wirbelstürmen von der Warmluftschicht in die Kaltluftschicht, Reibungsenergie bei Spannungen zwischen Kontinentalplatten und ebenfalls thermischer Energie und Druck bei Vulkanausbrüchen) lässt sich so ein Gleichgewicht wiederherstellen, ohne dass Schäden dadurch entstehen.
Wenn Du diese Hilfe als falsch ansiehst, dann ist das Deine Meinung und als solche (aber auch nur als solche) respektiere ich diese dann auch. Ich sehe es jedoch als wichtiger an, wenn jeder Mensch immer eine zweite Chance erhält, dazu beizutragen, für ein besseres Miteinander und somit auch für ein eigenes größeres geistiges Wohl mitzuarbeiten. In letzterer Hinsicht kann ein Mensch niemand anderem helfen, denn eigene Charaktereigenschaften zu entwickeln und mit dem eigenen Gewissen im Reinen zu bleiben oder wieder damit ins Reine zu kommen, kann man nur aus eigener Kraft. Erziehung (wie beispielsweise von Eltern für ihre Kinder) hilft nicht, Charaktereigenschaften zu entwickeln, sondern nur moralische Werte zu vermitteln, welche die Kinder durch eigene Entscheidungen und Lebensweise entweder annehmen und so zu ihren Charaktereigenschaften machen, oder diese Werte ablehnen.
Liebe Grüße und weiterhin vielen Dank für Eure Antworten
KalEl
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31.01.2012, 17:54
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Eine Frage des Vertrauens Beitrag #19 (permalink)
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Mensch
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Registriert seit: 16.09.2009
Alter: 35
Beiträge: 2.663
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Ich werd bald Antworten KalEl aber ich nehm mir noch etwas Zeit bis das Bild in meinem Kopf klarer ist.
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31.01.2012, 18:38
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Eine Frage des Vertrauens Beitrag #20 (permalink)
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Mensch
Sternzeichen:
Registriert seit: 16.09.2009
Alter: 35
Beiträge: 2.663
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Lieber KalEl,
wenn wir das gesamte Universum anschauen ist es eine Einheit! Und irgendwie paßt alles ineinander rein. Somit beeinflusst alles seine Umgebung und je erheblicher es beeinflusst, desto größere Kreise zieht es. Man sagt das die Entwicklung in der Zeit "ähnlich Spiralförmig" ist und deshalb alles was in der Vergangenheit geschehen ist noch lange Konsequenzen nachsich zieht. Nur darum setzen sich Menschen unter "Zeitdruck"! Aber wenn wir ehrlich sind, ist das schlimmste was passiert das wir nicht dahin kommen wo wir es uns wünschen sondern dorthin wo es nun mal für uns notwendig ist.
Ansonsten macht der freie Wille keinen Sinn. Wir beeinflussen unser eigenes Leben im erheblichen Maße durch unsere Bewußte und Unbewußte Entscheidungen! Wobei dann nochmal die ganze Menschheitsgeschichte auf einem ganz anderen Blatt steht!
Selbst wenn ein Schiff untergeht oder ein Krieg ist bedeutet das nicht das alle Menschen automatisch leiden! Manche werden "einfach Glück haben" und andere Menschen trifft es voll! Ob das immer so gerecht ist, ist auch fraglich doch nicht immer ist es so wie es auf den ersten Blick scheint! Auch ein Mensch der im Jetzt leidet kann hinterher glücklicher sein als ein Mensch der gerade "glück" hatte! Denn es kommt auf die innere Haltung an!
Wenn ein Mensch auf dem Weg zum Rettungsboot eine alte Oma und eine Frau mit Kind "wegschubst" ich glaube nicht das der noch einmal im Leben wirklich wahrhaftig glücklich werden kann! Wahrscheinlich wird er sich sein ganzes Leben schähmen und das schlimmste ist: Vergebung kann er sich nicht mehr holen denn er wird diese Leute nie wiedersehen!
Während ein Mensch der dann aus dem Wasser geretttet wird, wird wohl mit allen anderen Menschen die es überlebt haben sich freuen können. Und er hat die Gewissheit das er nach besten Wissen und Gewissen gehandelt hab!
Selbst wenn du auf diesem Schiff bist und weißt das es bald gerammt wird, wirst du wohl nicht an dem Kapitän ja nichteinmal an der Mannschaft vorbei kommen um das Ruder herum zu reissen!
DESHALB BIST DU AUF DEINE FÄHIGKEITEN SO SCHARF!
Aber was wenn dieses Ereignis noch aus der "Zeitspirale" vorbestimmt ist? Wieso versuchst du zu ändern was nicht zu ändern ist?
Alles was in einer Kausalkette ausgelöst wird, kommt meist unwiderruflich. Wir können nur die Folgen lindern!
Dazu bedarf es aber nicht DIESER FÄHIGKEITEN sondern DIR! Dem MENSCHEN mit seinem Herz und Verstand! Du hängst dich geradezu an diesen Fähigkeiten auf und klammerst nach ihnen wie nach einem Strohhalm! Hätte man dir sowas besser nicht gesagt!
Denn du sollst NICHT in deine Fähigkeiten vertrauen sondern in DICH! Den Menschen! Aber anstatt aus dem was du hast das Beste zu machen träumst du von dem was noch nicht ist! Dein Baugefühl und dein Verstand sind klar ausgeprägt genauso wie dein Herz! Also würd ich mir mal genau anschauen woher dieses "ungute Gefühl" wirklich kommt was dich gerade beherrscht in Form von "Zeitdruck"!
Was würdest du einem Menschen selbst sagen der sagt: "Ich brauch übersinnliche Fähigkeiten um die Welt besser zu machen?" Ich würde ihm (so wie dir sagen) "Wozu? Ein Mensch kann soviel bewirken ohne auch nur eine aussergewöhnliche Fähigkeit einzusetzen! Die größte Magie, die Beste Fähigkeit nutzt nichts wenn der Mensch mit sich selbst nicht im reinen ist denn dann wird er sie zwangsläufig irgendwann einsetzen oder nicht verstehen, dass sie nur "Mittel zum Zweck" und nicht "seinen Mittelpunkt" darstellen!
Du hast für "JETZT" genug! Mehr brauchst du nicht und solange du damit nicht umgehen kannst, wären mehr Fähigkeiten eher kontraproduktiv!
Fähigkeiten können trainiert werden und Selbstbewußtsein kann sich selbst suggiert werden. Aber am besten und am stärksten ist es wenn es sich von allein von innen heraus entwickelt! Das geht aber nicht wenn du einen Schwerpunkt darauf legst! Denn je schneller du darauf zurennst, desto größer wird der Weg dorthin!
Ich hab schon öfter Beiträge von dir gelesen und finde sie Bemerkenswert klar und sie zeugen von einem Menschen der schon eine gewisse innere Ruhe gefunden hat sowie einen Lebensleitfaden für sich! Das mit deiner "Seelenpartnerin" mag ich nicht kommentieren! Ich sage nicht das es wahr ist, aber auch nicht das es unwahr ist!
Jedoch kritisiere ich sie, wenn sie dich so einem Druck aussetzt!
Ok! Das wars mal fürs erste!
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31.01.2012, 20:42
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Eine Frage des Vertrauens Beitrag #21 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Sternzeichen:
Registriert seit: 08.01.2012
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Beiträge: 165
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Zitat:
Zitat von Scratcher
Lieber KalEl,
wenn wir das gesamte Universum anschauen ist es eine Einheit! Und irgendwie paßt alles ineinander rein. Somit beeinflusst alles seine Umgebung und je erheblicher es beeinflusst, desto größere Kreise zieht es. Man sagt das die Entwicklung in der Zeit "ähnlich Spiralförmig" ist und deshalb alles was in der Vergangenheit geschehen ist noch lange Konsequenzen nachsich zieht. Nur darum setzen sich Menschen unter "Zeitdruck"! Aber wenn wir ehrlich sind, ist das schlimmste was passiert das wir nicht dahin kommen wo wir es uns wünschen sondern dorthin wo es nun mal für uns notwendig ist.
Ansonsten macht der freie Wille keinen Sinn. Wir beeinflussen unser eigenes Leben im erheblichen Maße durch unsere Bewußte und Unbewußte Entscheidungen! Wobei dann nochmal die ganze Menschheitsgeschichte auf einem ganz anderen Blatt steht!
Selbst wenn ein Schiff untergeht oder ein Krieg ist bedeutet das nicht das alle Menschen automatisch leiden! Manche werden "einfach Glück haben" und andere Menschen trifft es voll! Ob das immer so gerecht ist, ist auch fraglich doch nicht immer ist es so wie es auf den ersten Blick scheint! Auch ein Mensch der im Jetzt leidet kann hinterher glücklicher sein als ein Mensch der gerade "glück" hatte! Denn es kommt auf die innere Haltung an!
Wenn ein Mensch auf dem Weg zum Rettungsboot eine alte Oma und eine Frau mit Kind "wegschubst" ich glaube nicht das der noch einmal im Leben wirklich wahrhaftig glücklich werden kann! Wahrscheinlich wird er sich sein ganzes Leben schähmen und das schlimmste ist: Vergebung kann er sich nicht mehr holen denn er wird diese Leute nie wiedersehen!
Während ein Mensch der dann aus dem Wasser geretttet wird, wird wohl mit allen anderen Menschen die es überlebt haben sich freuen können. Und er hat die Gewissheit das er nach besten Wissen und Gewissen gehandelt hab!
Selbst wenn du auf diesem Schiff bist und weißt das es bald gerammt wird, wirst du wohl nicht an dem Kapitän ja nichteinmal an der Mannschaft vorbei kommen um das Ruder herum zu reissen!
DESHALB BIST DU AUF DEINE FÄHIGKEITEN SO SCHARF!
Aber was wenn dieses Ereignis noch aus der "Zeitspirale" vorbestimmt ist? Wieso versuchst du zu ändern was nicht zu ändern ist?
Alles was in einer Kausalkette ausgelöst wird, kommt meist unwiderruflich. Wir können nur die Folgen lindern!
Dazu bedarf es aber nicht DIESER FÄHIGKEITEN sondern DIR! Dem MENSCHEN mit seinem Herz und Verstand! Du hängst dich geradezu an diesen Fähigkeiten auf und klammerst nach ihnen wie nach einem Strohhalm! Hätte man dir sowas besser nicht gesagt!
Denn du sollst NICHT in deine Fähigkeiten vertrauen sondern in DICH! Den Menschen! Aber anstatt aus dem was du hast das Beste zu machen träumst du von dem was noch nicht ist! Dein Baugefühl und dein Verstand sind klar ausgeprägt genauso wie dein Herz! Also würd ich mir mal genau anschauen woher dieses "ungute Gefühl" wirklich kommt was dich gerade beherrscht in Form von "Zeitdruck"!
Was würdest du einem Menschen selbst sagen der sagt: "Ich brauch übersinnliche Fähigkeiten um die Welt besser zu machen?" Ich würde ihm (so wie dir sagen) "Wozu? Ein Mensch kann soviel bewirken ohne auch nur eine aussergewöhnliche Fähigkeit einzusetzen! Die größte Magie, die Beste Fähigkeit nutzt nichts wenn der Mensch mit sich selbst nicht im reinen ist denn dann wird er sie zwangsläufig irgendwann einsetzen oder nicht verstehen, dass sie nur "Mittel zum Zweck" und nicht "seinen Mittelpunkt" darstellen!
Du hast für "JETZT" genug! Mehr brauchst du nicht und solange du damit nicht umgehen kannst, wären mehr Fähigkeiten eher kontraproduktiv!
Fähigkeiten können trainiert werden und Selbstbewußtsein kann sich selbst suggiert werden. Aber am besten und am stärksten ist es wenn es sich von allein von innen heraus entwickelt! Das geht aber nicht wenn du einen Schwerpunkt darauf legst! Denn je schneller du darauf zurennst, desto größer wird der Weg dorthin!
Ich hab schon öfter Beiträge von dir gelesen und finde sie Bemerkenswert klar und sie zeugen von einem Menschen der schon eine gewisse innere Ruhe gefunden hat sowie einen Lebensleitfaden für sich! Das mit deiner "Seelenpartnerin" mag ich nicht kommentieren! Ich sage nicht das es wahr ist, aber auch nicht das es unwahr ist!
Jedoch kritisiere ich sie, wenn sie dich so einem Druck aussetzt!
Ok! Das wars mal fürs erste!
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Vielen Dank für Deine Gedanken, aber irgendwie haben wir dahingehend offenbar ganz unterschiedliche Denkweisen.
Zunächst einmal ist es im Großen (die Allgemeinheit) ebenso wie im Kleinen (jeden Einzelnen betreffend), dass es kein Schicksal gibt. Es gibt nur Entscheidungsfreiheit und Konsequenz. Das ist auch schon alles. Allerdings, je mehr Individuen an der Entscheidungsfreiheit teilhaben, je komplizierter und vielfältiger sind die möglichen Entwicklungen, denn egal wie indirekt die Einflüsse verschiedener Individuen zueinander sind, so wirken sie sich in irgendeiner Form doch aufeinander aus. Das Schicksal ist einfach nur die Möglichkeit die Komplexität der Kombination des freien Willens aller Individuen nicht zu verstehen und doch das zu akzeptieren, was geschieht.
Mit diesem Schiffsbeispiel ist es eine interessante Sache, denn hätte ich die Gesamtheit der mir verheißenen Gaben zur Zeit einer nahenden Kollision eines Schiffes mit einem für dieses Schiff gefährlichen Gegenstand, so gäbe es genug Optionen um eine Kollision dieses Schiffes zu verhindern, ohne dass ich an der Mannschaft in irgendeiner Form "vorbei" müsste, ich wäre dadurch auf keine Technik des Schiffes angewiesen, um diese Kollision zu vermeiden.
Diese Eingebungen stellen auch kein "ungutes Gefühl" dar, sondern ganz im Gegenteil erlebe ich sie als einen Aufruf, so nach dem Motto "Hey, verschaff Dir einen Überblick. Gleich geschieht etwas schlimmes, was nur durch Deine Hilfe verhindert werden kann." Früher war es nur ein Bauchgefühl, doch mittlerweile ist es auch so, dass auch mein Verstand auf diese Eingebungen anspricht. Ich nehme an, dass es irgendwie entweder mit meinem Unterbewusstsein zu tun hat oder mit einer vielleicht aus irgendeinem Grund bald erreichten Zeit, zu welcher hin diese Eingebungen noch stärker werden, bis ich irgendwann nicht nur erfahre, wann meine Hilfe benötigt wird, sondern beispielsweise auch wo.
Meine Seelenpartnerin wäre wohl auch die letzte Person, die mich in irgendeiner Form unter Druck setzen würde. Ich meine, was soll das für ein Druck sein, wenn meine Entwicklung allein von meinem Vertrauen abhängig ist und sie so lange wartet, wie ich brauche, um entsprechend bereit zu sein, egal wie lange es dauert. Das ist kein Druck, ganz im Gegenteil dazu, wie manche Menschen auf andere wirken, weil es ihnen schwer fällt, sich in Geduld zu üben.
Was die Gaben angeht, so würde ich eine persönlich gefährliche Situation sogar bevorzugen, wenn mir das hilft, den Erfolg dieser Gaben erfahren zu können, ob ich nun gefordert sein werde, diese Gaben bewusst einzusetzen oder mein Unterbewusstsein zu einem schnellen Einsatz gezwungen wird. Allerdings würde ich es dann vorziehen, wenn diese Gefahrensituation niemand anderen außer mich selbst gefährdet, aber die Gefahr sollte schon groß genug sein, dass im schlimmsten Fall mein Leben bedroht wäre, denn nur dann hätte ich nichts zu verlieren, wenn meine Gaben aufgrund unzureichenden Vertrauens versagen.
Ich sehe in dieser gemeinsamen Bestimmung von meiner Partnerin und mir den einzigen Zweck für mein Leben und alles bisher erlebte war bis jetzt und bis zu meinem Wiederaufstieg nur eine Phase der Vorbereitung auf diese gemeinsame Bestimmung.
Ich kann nicht erwarten, dass andere dies richtig verstehen (weder jetzt, wo ich diese Bestimmung noch nicht beginnen kann, noch dann, wenn es irgendwann für diese Bestimmung an der Zeit ist), denn es zu verstehen würde nicht nur ein ähnliches Maß an Nächstenliebe, Verantwortungsgefühl und Aufgeklärtheit in geistigen Gaben erfordern, sondern sicher auch ähnliche Erinnerungen an ein himmlisches Dasein und die Erkenntnis, dass man einer Aufgabe folgt, die man im himmlischen Dasein selbst und sowohl aus eigener Entscheidung, als auch eigener Liebe heraus getroffen hat.
Für mich schließt sich der Kreis dadurch, dass alles in sich einer Logik entspricht, die über ein irdisch-menschliches Verständnis im gewöhnlichen Sinne weit hinaus geht, aber dennoch urteilt mein menschlicher Verstand immer noch zu sehr aufgrund von irdisch-wissenschaftlichem Verständnis, obwohl ich mir gleichzeitig schon vom Verstand her vollkommen sicher bin, dass die Grundlage dieser Gabe sich mit einer Wahrheit befasst, welche weit über alles hinaus geht, was aus irdischer Sicht wissenschaftlich ergründet werden könnte.
Liebe Grüße
KalEl
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31.01.2012, 22:57
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Eine Frage des Vertrauens Beitrag #22 (permalink)
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Mensch
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Zitat:
Zitat von KalEl
Es gibt nur Entscheidungsfreiheit und Konsequenz. Das ist auch schon alles. Allerdings, je mehr Individuen an der Entscheidungsfreiheit teilhaben, je komplizierter und vielfältiger sind die möglichen Entwicklungen, denn egal wie indirekt die Einflüsse verschiedener Individuen zueinander sind, so wirken sie sich in irgendeiner Form doch aufeinander aus. Dann lies das nochmal genau durch:
Zitat:
Zitat von Scratcher
Ansonsten macht der freie Wille keinen Sinn. Wir beeinflussen unser eigenes Leben im erheblichen Maße durch unsere Bewußte und Unbewußte Entscheidungen! Wobei dann nochmal die ganze Menschheitsgeschichte auf einem ganz anderen Blatt steht!
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Mit diesem Schiffsbeispiel ist es eine interessante Sache, denn hätte ich die Gesamtheit der mir verheißenen Gaben zur Zeit einer nahenden Kollision eines Schiffes mit einem für dieses Schiff gefährlichen Gegenstand, so gäbe es genug Optionen um eine Kollision dieses Schiffes zu verhindern, ohne dass ich an der Mannschaft in irgendeiner Form "vorbei" müsste, ich wäre dadurch auf keine Technik des Schiffes angewiesen, um diese Kollision zu vermeiden. Hätte, wollte, wenn ich könnte!..... Klar! Wenn ich die ganze Welt mit einem Fingerschnipsen in einen tollen Ort für alle Menschen verwandeln könnte, dann könnt ich soviel Leid verhindern!Aber Fakt ist: DU KANNST DAS MOMENT NICHT! Und anscheinend bist du so verbissen darauf dass du zwei Sachen übersiehst:1. Je weiter du dich reinsteigerst desto kleiner machst du dich SELBST gerade WEIL du diese Fähigkeiten nicht hast!2. Wo ist denn der freie Wille der wie du es ausdrückst: Es gibt nur Entscheidungsfreiheit und Konsequenz. Ja wo ist der freie Wille wenn du für ALLE entscheiden willst?? Wo bleibt die Konsequenz wenn du wie "Superman" jegliche Fehlentscheidung sofort "tilgst"?Na dann Glückwunsch! Du wirst viel zu retten haben weil die Menschen sich an sowas gewöhnen würden und sagen: "Der wird uns schon retten!" Und wehe du kommst zu spät.....
Diese Eingebungen stellen auch kein "ungutes Gefühl" dar, sondern ganz im Gegenteil erlebe ich sie als einen Aufruf, so nach dem Motto "Hey, verschaff Dir einen Überblick. Gleich geschieht etwas schlimmes, was nur durch Deine Hilfe verhindert werden kann." Ich nehme an, dass es irgendwie entweder mit meinem Unterbewusstsein zu tun hat oder mit einer vielleicht aus irgendeinem Grund bald erreichten Zeit, zu welcher hin diese Eingebungen noch stärker werden, bis ich irgendwann nicht nur erfahre, wann meine Hilfe benötigt wird, sondern beispielsweise auch wo. Da bist nicht der Einzige der solche Eingebungen hat. Das was kommt ist klar! Das JEDER eine tragende Rolle spielt sollte auch klar sein.
Meine Seelenpartnerin wäre wohl auch die letzte Person, die mich in irgendeiner Form unter Druck setzen würde. Ich meine, was soll das für ein Druck sein, wenn meine Entwicklung allein von meinem Vertrauen abhängig ist und sie so lange wartet, wie ich brauche, um entsprechend bereit zu sein, egal wie lange es dauert. Also machst du dir selbst Druck mit: Gleich geschieht etwas schlimmes, was nur durch Deine Hilfe verhindert werden kann.? Oder warum kannst du Es gibt nur Entscheidungsfreiheit und Konsequenz.Nicht akzeptieren? Den: wenn meine Entwicklung allein von meinem Vertrauen abhängig ist und sie so lange wartet, wie ich brauche, um entsprechend bereit zu sein, egal wie lange es dauert. Wenn es doch egal ist wie lange es dauert, wozu der Druck auf ein bestimmtes Ereignis?
Was die Gaben angeht, so würde ich eine persönlich gefährliche Situation sogar bevorzugen, wenn mir das hilft, den Erfolg dieser Gaben erfahren zu können, ob ich nun gefordert sein werde, diese Gaben bewusst einzusetzen oder mein Unterbewusstsein zu einem schnellen Einsatz gezwungen wird. Du bist total und absolut "Gabenorientiert"! Aber deine Wichtigsten Gaben die scheinst du garnicht akzeptieren zu wollen! Dein Verstand und dein Herz! Denn damit "änderst du nicht nur den Verlauf der Dinge", nein! Du kannst den Menschen Ursache und Wirkung klar machen das sie von vorne herein eine Sache völlig anders angehen können! Ganz ehrlich! Mich ärgerts langsam wenn ich lese wie du von "verheisungsvollen Gaben" sprichst und nur von Superkräften träumst anstatt das mal endlich zu würdigen was du hast!! 
Ich sehe in dieser gemeinsamen Bestimmung von meiner Partnerin und mir den einzigen Zweck für mein Leben und alles bisher erlebte war bis jetzt und bis zu meinem Wiederaufstieg nur eine Phase der Vorbereitung auf diese gemeinsame Bestimmung. Dein nächster "Strohhalm"! Du lebst nur dafür? Ja was jetzt? Lebst du dafür die Welt zu einer besseren zu machen oder nur für deine Partnerin? Hoffe das es dir erspart bleibt das dir alle deine Träume und Hoffnungen genommen werden! Denn das wäre wohl notwendig damit du mal siehst was DU bist und was kein Teil von dir ist! Du stützt dich auf soviel was nicht ist das deine ganze Welt mit einem Paukenschlag zusammen fallen könnte! Sei dir endlich mal selbst was Wert!!DU brauchst MICH NICHT zu retten! Ich kann die Konsequenzen für mein handeln durchaus selbst tragen! Du brauchst dich auch nicht für mich zu opfern! Es wird keiner da sein der dir Vorwürfe macht wenn du es nicht schaffst ausser dir selbst!Du könntest aber dich weiter festigen! Das was du hast ausbauen und dafür Sorge tragen das du einer der vielen Menschen bist die einen kühlen Kopf bewahren wenn Not am Mann ist! Denn wenn es wirklich Rund geht werden viele Menschen sich verzweifelt umschauen und dann ist es wichtig das Menschen da sind die sie beruhigen und ihnen sagen wie sie ihre Situation verbessern können!Momentan hab ich aber eher das Gefühl, du wirst dann in nem Keller sitzen und denken du hast versagt weil "deine Fähigkeiten nicht voll ausgeprägt" sind oder aber du wirst dich in eine Lebensmüde Situation begeben und darin umkommen!UND DAS ÄRGERT MICH!!!!!!!
Ich kann nicht erwarten, dass andere dies richtig verstehen (weder jetzt, wo ich diese Bestimmung noch nicht beginnen kann, noch dann, wenn es irgendwann für diese Bestimmung an der Zeit ist), denn es zu verstehen würde nicht nur ein ähnliches Maß an Nächstenliebe, Verantwortungsgefühl und Aufgeklärtheit in geistigen Gaben erfordern, sondern sicher auch ähnliche Erinnerungen an ein himmlisches Dasein und die Erkenntnis, dass man einer Aufgabe folgt, die man im himmlischen Dasein selbst und sowohl aus eigener Entscheidung, als auch eigener Liebe heraus getroffen hat. Das traust du dich wirklich zu sagen während du oben: Ich sehe in dieser gemeinsamen Bestimmung von meiner Partnerin und mir den einzigen Zweck für mein Leben schreibst und den freien Willen von anderen Menschen mit Füßen treten willst?Muß ich dir wirklich unterstellen das du nur an deinem "Aufstieg" interessiert bist und du deshalb am besten "schnell ein paar Gaben abstauben, den Menschen GEGEN IHREN WILLEN alles fein säuberlich vorgekaut erledigen um dann mit deiner Süßen abzuzischen?"Der Verdacht drängt sich auf!
Für mich schließt sich der Kreis dadurch, dass alles in sich einer Logik entspricht, die über ein irdisch-menschliches Verständnis im gewöhnlichen Sinne weit hinaus geht, aber dennoch urteilt mein menschlicher Verstand immer noch zu sehr aufgrund von irdisch-wissenschaftlichem Verständnis, obwohl ich mir gleichzeitig schon vom Verstand her vollkommen sicher bin, dass die Grundlage dieser Gabe sich mit einer Wahrheit befasst, welche weit über alles hinaus geht, was aus irdischer Sicht wissenschaftlich ergründet werden könnte.
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Wenn ich das Gesetz der Harmonie zugrunde lege dann hast du zuwenig Selbstbewußtsein was sich durch deine totale Opferbereitschaft ausdrückt! Mit genug Eigenliebe würdest du vielleicht sagen "Wenn notwendig würd ich mich selbst opfern!" aber nicht das du deinen Lebenszweck nur in der Beziehung mit deiner Seelenverwandten siehst! Deine Gaben auf die du Sehnsüchtig wartest, sind ein Zeichen dafür das du dich hilflos fühlst in deiner jetztigen Situation oder eben nicht soviel tun kannst, wie du gerne würdest! Aber wieso? Das Gesetz von Ursache und Wirkung wirst du nicht rewidieren können! Also ist da noch ein Mangel der dich unglücklich macht! Und solange du dich nicht selbst genug akzeptierst, liebst und im Jetzt im reinen bist, wird es auch mit deiner Seelenpartnerin klappen! Ganz zu schweigen davon dass deine Eingangsfrage war: Wie kriege ich mehr selbstvertrauen? Na ganz einfach! Vergiss mal diese "verheißungsvollen Gaben" und fang mal an dich selbst zu entdecken!Ja! Ich schreib grad nicht unbedingt freundlich! Immerhin ärgere ich mich wie du dein Potential "wegwirfst"!LGScratch
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01.02.2012, 01:04
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Eine Frage des Vertrauens Beitrag #23 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 15.09.2009
Ort: Wien
Beiträge: 3.781
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Lieber Kalei,Es ist für mich sehr schwer Dich zu verstehen und ich muss mir noch einmal alles in Ruhe durchlesen, denn mein momentaner Eindruck von allem, was Du willst und anstrebst, muss nicht stimmen.Es scheint mir nämlich, dass Du nicht geerdet bist. Du baust Dir Himmelsschlösser.Aber vergiss es, wenn ich mich geirrt habe. Ich muss einmal alles noch einmal lesen und versuchen es zu verdauen um einen Durchblick zu bekommen.Bis zum nächsten SchreibenAlles Liebe
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01.02.2012, 10:09
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Eine Frage des Vertrauens Beitrag #24 (permalink)
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Mensch
Sternzeichen:
Registriert seit: 16.09.2009
Alter: 35
Beiträge: 2.663
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Ich mach es nochmal kürzer damit du es vielleicht verstehst:
Zitat:
Zitat von KalEl
Zunächst einmal ist es im Großen (die Allgemeinheit) ebenso wie im Kleinen (jeden Einzelnen betreffend), dass es kein Schicksal gibt. Es gibt nur Entscheidungsfreiheit und Konsequenz. Das ist auch schon alles. Allerdings, je mehr Individuen an der Entscheidungsfreiheit teilhaben, je komplizierter und vielfältiger sind die möglichen Entwicklungen, denn egal wie indirekt die Einflüsse verschiedener Individuen zueinander sind, so wirken sie sich in irgendeiner Form doch aufeinander aus. Das Schicksal ist einfach nur die Möglichkeit die Komplexität der Kombination des freien Willens aller Individuen nicht zu verstehen und doch das zu akzeptieren, was geschieht.
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Stimmt! Aber wenn wir von diesem "Konstrukt" ausgehen so ist zwangsläufig alles so wie es sein soll! Oder anders gesagt: "Wir sind genau da wo wir sein sollen!"
Somit wäre ein "uns bleibt nicht mehr viel Zeit!" völliger blödsinn weil sich alles so entwickelt, wie wir uns entwickeln!
Zitat:
Zitat von KalEl
Mit diesem Schiffsbeispiel ist es eine interessante Sache, denn hätte ich die Gesamtheit der mir verheißenen Gaben zur Zeit einer nahenden Kollision eines Schiffes mit einem für dieses Schiff gefährlichen Gegenstand, so gäbe es genug Optionen um eine Kollision dieses Schiffes zu verhindern, ohne dass ich an der Mannschaft in irgendeiner Form "vorbei" müsste, ich wäre dadurch auf keine Technik des Schiffes angewiesen, um diese Kollision zu vermeiden.
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Genau hier spielst du Gott! Du willst du andere Menschen retten ganz gleich ob sie was daraus lernen oder nicht! "Richtiger" wäre den Menschen zu helfen die Schiffe anständig auszustatten, mit Gefahren zu rechnen. Sonst bist du 7 Tage die Woche unterwegs um zu retten und am Ende kriegst du noch vorwürfe, wenn du nicht überall gleichzeitig sein kannst! 
Zitat:
Zitat von KalEl
Was die Gaben angeht, so würde ich eine persönlich gefährliche Situation sogar bevorzugen, wenn mir das hilft, den Erfolg dieser Gaben erfahren zu können, ob ich nun gefordert sein werde, diese Gaben bewusst einzusetzen oder mein Unterbewusstsein zu einem schnellen Einsatz gezwungen wird. Allerdings würde ich es dann vorziehen, wenn diese Gefahrensituation niemand anderen außer mich selbst gefährdet, aber die Gefahr sollte schon groß genug sein, dass im schlimmsten Fall mein Leben bedroht wäre, denn nur dann hätte ich nichts zu verlieren, wenn meine Gaben aufgrund unzureichenden Vertrauens versagen.
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Das hört sich für mich nach: "Begeb dich in Lebensgefahr und deine Fähigkeiten kommen!" an! So läuft das aber nicht! Du kannst das nicht herausfordern! Wenn es so sein sollte, kommt die Situation vonsich aus! Forderst du es heraus, dann nur weil du unbewußt hoffst das dein Selbstvertrauen groß genug ist! So läuft das nicht!
Zitat:
Zitat von KalEl
Ich sehe in dieser gemeinsamen Bestimmung von meiner Partnerin und mir den einzigen Zweck für mein Leben und alles bisher erlebte war bis jetzt und bis zu meinem Wiederaufstieg nur eine Phase der Vorbereitung auf diese gemeinsame Bestimmung.
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Dir fehlt wahre Liebe in deinem Leben! Über den Satz darfst du gerne mal meditieren!
Zitat:
Zitat von KalEl
Ich kann nicht erwarten, dass andere dies richtig verstehen (weder jetzt, wo ich diese Bestimmung noch nicht beginnen kann, noch dann, wenn es irgendwann für diese Bestimmung an der Zeit ist), denn es zu verstehen würde nicht nur ein ähnliches Maß an Nächstenliebe, Verantwortungsgefühl und Aufgeklärtheit in geistigen Gaben erfordern, sondern sicher auch ähnliche Erinnerungen an ein himmlisches Dasein und die Erkenntnis, dass man einer Aufgabe folgt, die man im himmlischen Dasein selbst und sowohl aus eigener Entscheidung, als auch eigener Liebe heraus getroffen hat.
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Natürlich hast du "insich" Schlüssige Erklärungen! Aber deshalb müssen sie noch lange nicht richtig sein! Und was wenn ein Mensch dich versteht, du aber nicht das er noch ne Ecke weiter denkt? Gerade intelligenten Menschen fällt es schwer andere Meinungen zu akzeptieren weil sie fast alles "zerlegen" können! Da muß man eben mal ne ordentliche Portion Selbstreflexion fahren! 
Zitat:
Zitat von KalEl
Für mich schließt sich der Kreis dadurch, dass alles in sich einer Logik entspricht, die über ein irdisch-menschliches Verständnis im gewöhnlichen Sinne weit hinaus geht, aber dennoch urteilt mein menschlicher Verstand immer noch zu sehr aufgrund von irdisch-wissenschaftlichem Verständnis, obwohl ich mir gleichzeitig schon vom Verstand her vollkommen sicher bin, dass die Grundlage dieser Gabe sich mit einer Wahrheit befasst, welche weit über alles hinaus geht, was aus irdischer Sicht wissenschaftlich ergründet werden könnte.
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Wohl an! Aber die Faktoren wie "das eigene unvollkommen-sein" sowie "die Wahrheit hinter der Wahrheit" hast du gekonnt umschifft!
Du bist auf nem guten Weg aber du verrennst dich gerade etwas!
Lerne dein Leben und dich selbst akzeptieren! Erst dann kannst du weiter gehen!
Alles mit "zukünftige Gaben" ist nur eine Flucht aus dem Jetzt! Aber erst wenn du das "Jetzt" annimmst wie es ist, kannst du die Zukunft nach eigenem gut-dünken formen! Denn solange wir uns gegen das Jetzt "sträuben" ist da immer etwas das wir ablehnen und somit ein Punkt wo wir mit uns selbst nicht im reinen sind!
LG
Scratch
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