Zitat:
Zitat von July84
Das es im Grunde keine schwarze und weiße Seite gibt, sondern es im wesentlichen nur darauf ankommt, ob man anderen schadet, ist uns klar.
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Nicht nur das wenn ihr jemanden etwas anscheinend Gutes zukommen lässt, dann kann das einem Anderen Schaden, (vielleicht dem, für den es bestimmt gewesen wäre) ohne dass ihr es bemerkt.
Magie ist nie ein Spiel!
Und doch sollt ihr "Aussteigen" eben aus der Verantwortung.
Du beschreibst den Kindesvater als schlecht und böse.
Er wird auch seine guten Seiten haben, ansonsten hätte sich deine Freundin nicht in den verliebt - und wäre nach einiger Zeit sogar wieder mit ihm zusammen gezogen.
Ihr habt da ganz böse mit den Gefühlen gespielt!
Und Gefühle sind sehr verletzlich.
Und Jetzt kommt Angst ins Spiel.
Gerade die Angst ist ein mächtiger Verbündeter von Schadensmagie.
Die könnt ihr unwirksam machen, in dem ihr keine Angst habt - ein Großteil des Schutzes wirkt genau in diese Richtung.
Aber keine Magie und Rituale mehr - es verschlimmert eure Situation, der ihr so einfach nicht gewachsen seit.
Dass dein Mann sich mit einer anderen beschäftigt, es kann durchaus euer Umgang mit der Magie mitverantwortlich sein.
Denn ihr habt damit ständig für Gefühlschaos gesorgt.
Ihr müsst das bewältigen und lösen - ausschließlich mit einander - nicht mit Magie.
Um Magie wirklich einigermaßen beherrschen zu können, muss man sehr ausgeglichen sein - und das ist keiner von euch.
Und damit kann jeder magische Versuch, nur ein Bumerang werden.
Redetet und erinnert euch, dass ihr euch geliebt hat - denkt nicht an die erzwungene magische Bindung, sondern die Sympathie, die Liebe , die Freundschaft und sprecht die an - und lasst alles magische liegen - es zerstör euch wirklich - und ihr wisst es auch.
Aber ihr könnt es immer lassen - hättet ihr schon lange sollen - sorgt dafür, dass eure magischen Spiele, euch nicht noch mehr zerstören, in dem ihr diese ab sofort und für immer lässt.
Sprich dich mit deinem Mann aus – was er denn nun will – dich oder die Trennung.
Nicht mit Wut und vorwürfen, sondern sachlich und ruhig.
Dem kann er sich dann nicht entziehen – wenn er es trotzdem tut, weißt du was er damit sagt – er will sich dann trennen, traut es aber nicht offen zusagen.